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24/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [031] đź—ˇ️ Konkurrenzkampf der Söldner

Assassin's Creed Odyssey [031] đź—ˇ️ Konkurrenzkampf der Söldner

Mit Episode „Konkurrenzkampf der Söldner“ zeigt Assassin's Creed Odyssey erneut, dass nicht jede Mission nach Plan verläuft. Während Kassandra versucht, einen weiteren Anhänger des Kults des Kosmos auszuschalten, entwickelt sich die Situation anders als erwartet. Noch bevor sie den eigentlichen Gegner erreichen kann, tauchen mehrere Söldner auf, die das ausgesetzte Kopfgeld kassieren wollen.

Die Folge verdeutlicht eindrucksvoll, wie dynamisch die Spielwelt von Assassin's Creed Odyssey aufgebaut ist. Kämpfe verlaufen selten genau so, wie man sie plant. Ein Kultist mit höherem Level, plötzlich auftauchende Söldner und unvorhergesehene Gefechte sorgen dafür, dass sich jede Begegnung anders entwickelt.

Auch wenn es Kassandra in dieser Episode nicht gelingt, den Kultisten zu besiegen, ist die Folge keineswegs ein Rückschlag. Stattdessen sammelt sie wertvolle Erfahrungspunkte, verbessert ihre Kampffertigkeiten und bereitet sich auf die nächste Begegnung vor. Gerade solche Momente machen den Reiz eines Rollenspiels aus: Nicht jeder Kampf endet mit einem Sieg, doch jede Niederlage liefert wichtige Erkenntnisse.


Auf der Jagd nach einem Kultisten

Nach den zahlreichen Seeschlachten der vorherigen Episoden richtet Kassandra ihren Blick wieder auf ihr eigentliches Ziel.

Der Kult des Kosmos soll weiter geschwächt werden.

Ein weiterer Kultanhänger wurde aufgespürt.

Wie bereits zuvor plant Kassandra ihren Angriff sorgfältig.

Doch schon vor Beginn des Kampfes wird deutlich, dass dieser Gegner eine größere Herausforderung darstellt.

Sein Level liegt ĂĽber dem aktuellen Stand von Kassandra.

Das bedeutet:

  • höhere Lebenspunkte,
  • stärkere Angriffe,
  • bessere Verteidigung,
  • längere Kämpfe.

Damit steigt das Risiko erheblich.


Levelunterschiede spielen eine wichtige Rolle

In Assassin's Creed Odyssey besitzen Levelunterschiede einen deutlich größeren Einfluss als in früheren Teilen der Reihe.

Ein Gegner, der nur wenige Stufen höher ist, kann bereits erheblich gefährlicher werden.

Das macht sich besonders bemerkbar durch:

  • geringeren verursachten Schaden,
  • stärkere Gegenangriffe,
  • längere Kampfzeiten,
  • höheren Ressourcenverbrauch.

Dadurch werden Spieler dazu motiviert, Nebenquests abzuschließen, Ausrüstung zu verbessern und zusätzliche Erfahrungspunkte zu sammeln.

Das Rollenspielsystem belohnt Vorbereitung ebenso wie Geduld.


Kaum beginnt die Jagd, erscheinen Söldner

Noch bevor sich Kassandra vollständig auf den Kultisten konzentrieren kann, tauchen neue Gegner auf.

Mehrere Söldner haben ihre Spur aufgenommen.

Dieses Szenario gehört zu den spannendsten Mechaniken des Spiels.

Denn die Welt reagiert dynamisch auf das Verhalten des Spielers.

Hat Kassandra zuvor Soldaten besiegt oder Eigentum zerstört, steigt ihr Kopfgeld.

Je höher dieses ausfällt, desto mehr Söldner machen sich auf die Jagd.

Plötzlich entwickelt sich aus einem geplanten Attentat ein Kampf gegen mehrere Elitegegner.


Das Söldnersystem sorgt für unvorhersehbare Kämpfe

Das Söldnersystem gehört zu den innovativsten Features von Assassin's Creed Odyssey.

Anders als klassische Gegner erscheinen Söldner nicht an festen Positionen.

Sie verfolgen Kassandra aktiv.

Dabei verfĂĽgen sie ĂĽber:

  • individuelle Waffen,
  • einzigartige Fähigkeiten,
  • unterschiedliche Kampfstile,
  • besondere AusrĂĽstung,
  • eigene Persönlichkeiten.

Dadurch fĂĽhlt sich jede Begegnung anders an.

Manchmal erscheinen sie genau im richtigen Moment.

Oder – wie in dieser Episode – genau im falschen.


Aus einem Kampf werden plötzlich mehrere

Die Situation eskaliert schnell.

Während Kassandra versucht, den Kultisten im Blick zu behalten, greifen gleichzeitig die Söldner an.

Das verändert die gesamte Dynamik des Kampfes.

Statt sich auf einen einzelnen Gegner konzentrieren zu können, muss sie nun:

  • Angriffen ausweichen,
  • ihre Position ständig verändern,
  • mehrere Gegner beobachten,
  • Fähigkeiten taktisch einsetzen.

Gerade in offenen Gebieten kann dadurch schnell Chaos entstehen.

Wer den Überblick verliert, gerät rasch in Bedrängnis.


Erfahrungspunkte trotz schwieriger Lage

Auch wenn der eigentliche Plan scheitert, bringt die Episode dennoch Fortschritt.

Die besiegten Söldner liefern wertvolle Erfahrungspunkte.

Gerade im mittleren Spielverlauf kann sich das deutlich bemerkbar machen.

Jeder erfolgreiche Kampf bringt:

  • Erfahrung,
  • Drachmen,
  • AusrĂĽstung,
  • Ressourcen,
  • gelegentlich seltene Gegenstände.

Dadurch verliert selbst ein gescheiterter Angriff nicht seinen Wert.

Im Gegenteil.

Die zusätzlichen Erfahrungspunkte erleichtern spätere Begegnungen mit stärkeren Gegnern.


Warum Erfahrung farmen sinnvoll ist

Viele Rollenspiele setzen auf sogenanntes Grinding.

Darunter versteht man das gezielte Sammeln von Erfahrungspunkten und Ressourcen.

Auch Assassin's Creed Odyssey bietet zahlreiche Möglichkeiten dafür.

Besonders effektiv sind:

  • Söldner,
  • Festungen,
  • Eroberungsschlachten,
  • Seeschlachten,
  • Nebenquests.

Diese Aktivitäten erhöhen nicht nur das Level.

Sie verbessern gleichzeitig die Ausrüstung und liefern Materialien für spätere Upgrades.

Dadurch fühlt sich das Farmen selten eintönig an.


Der Kultist bleibt auĂźer Reichweite

Trotz aller BemĂĽhungen gelingt es Kassandra diesmal nicht, den eigentlichen Kultisten auszuschalten.

Der Levelunterschied macht sich bemerkbar.

Zusätzlich kosten die Kämpfe gegen die Söldner wertvolle Ressourcen.

Heilung, Adrenalin und Konzentration werden zunehmend knapp.

Am Ende entscheidet sich Kassandra, den Kampf abzubrechen.

Eine kluge Entscheidung.

Denn ein überstürzter Angriff hätte vermutlich mit einer Niederlage geendet.


Manchmal ist RĂĽckzug die bessere Strategie

Viele Spiele vermitteln den Eindruck, jeder Gegner mĂĽsse sofort besiegt werden.

Assassin's Creed Odyssey verfolgt einen anderen Ansatz.

Die offene Welt erlaubt es jederzeit, später zurückzukehren.

Dadurch ergeben sich verschiedene Möglichkeiten:

  • Level erhöhen,
  • bessere Waffen finden,
  • Gravuren freischalten,
  • Fähigkeiten verbessern,
  • Schiff ausbauen.

Erst danach lohnt sich häufig ein neuer Versuch.

Diese Freiheit macht das Spiel deutlich weniger frustrierend.


Historischer Hintergrund: Gab es Söldner im antiken Griechenland?

Ja.

Söldner spielten in der griechischen Antike eine bedeutende Rolle.

Bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. wurden erfahrene Kämpfer von Stadtstaaten, Tyrannen oder wohlhabenden Adligen angeworben.

Sie kämpften gegen Bezahlung und wechselten ihren Auftraggeber häufig.

Besonders bekannt waren:

  • Arkadische Hopliten,
  • kretische BogenschĂĽtzen,
  • thrakische Krieger,
  • griechische Speerkämpfer.

Im Gegensatz zum Spiel jagten historische Söldner allerdings keine einzelnen Personen wegen eines Kopfgeldes.

Das dynamische Kopfgeldsystem ist eine spielerische Erweiterung von Ubisoft.

Dennoch basiert die Grundidee auf der historischen Existenz professioneller Söldnerheere.


Lernen aus Fehlern

Ein interessanter Aspekt dieser Episode ist der Umgang mit Fehlschlägen.

Nicht jede Mission endet erfolgreich.

Gerade das macht die Reise glaubwĂĽrdig.

Kassandra unterschätzt den Gegner.

Hinzu kommen die unerwarteten Söldner.

Beides zusammen fĂĽhrt dazu, dass der eigentliche Plan scheitert.

Doch genau daraus entstehen wichtige Erkenntnisse.

Beim nächsten Versuch wird der Spieler:

  • den Level besser einschätzen,
  • die Umgebung vorher erkunden,
  • das Kopfgeld reduzieren,
  • stärkere AusrĂĽstung verwenden.

Somit wird jeder Fehlschlag gleichzeitig zu einer Vorbereitung auf den späteren Erfolg.


Das Rollenspielsystem belohnt Geduld

Im Gegensatz zu linearen Actionspielen setzt Assassin's Creed Odyssey auf langfristigen Fortschritt.

Fast jede Aktivität verbessert den Charakter.

Dazu gehören:

  • neue Fähigkeiten,
  • bessere Waffen,
  • legendäre RĂĽstungen,
  • Schiffsausbau,
  • Gravuren.

Dadurch entsteht ein motivierender Kreislauf.

Selbst wenn eine Mission scheitert, arbeitet Kassandra indirekt weiter auf ihr Ziel hin.

Genau dieses Fortschrittssystem gehört zu den größten Stärken des Spiels.


Konkurrenz unter Söldnern

Der Titel der Episode passt hervorragend zur gezeigten Situation.

Die auftauchenden Söldner kämpfen nicht aus ideologischen Gründen.

Sie verfolgen lediglich das ausgesetzte Kopfgeld.

Jeder möchte derjenige sein, der Kassandra besiegt und die Belohnung kassiert.

Dadurch entsteht eine gewisse Konkurrenz unter den Jägern.

Für Kassandra bedeutet das allerdings zusätzlichen Druck.

Je höher ihr Bekanntheitsgrad steigt, desto häufiger wird sie mit genau solchen Situationen konfrontiert.


Fazit

Die Episode „Konkurrenzkampf der Söldner“ zeigt eindrucksvoll, wie dynamisch und unberechenbar Assassin's Creed Odyssey sein kann. Während Kassandra versucht, einen weiteren Kultisten des Kults des Kosmos auszuschalten, machen ihr plötzlich auftauchende Söldner einen Strich durch die Rechnung. Aus einem gezielten Attentat entwickelt sich ein chaotischer Mehrfrontenkampf, der deutlich macht, wie stark das Kopfgeldsystem den Spielverlauf beeinflussen kann.

Obwohl der eigentliche Kultist aufgrund seines höheren Levels nicht besiegt werden kann, ist die Episode keineswegs ein Misserfolg. Die Kämpfe gegen die Söldner bringen wertvolle Erfahrungspunkte, Ausrüstung und Ressourcen, die Kassandra langfristig stärker machen. Gleichzeitig zeigt sich, dass Geduld und gute Vorbereitung im Rollenspielsystem von Assassin's Creed Odyssey oft wichtiger sind als ein überhasteter Angriff.

Gerade solche Folgen machen den besonderen Reiz des Spiels aus. Nicht jeder Kampf endet mit einem Sieg, doch jede Begegnung trägt zur Entwicklung der Spielfigur bei. Wer aus seinen Fehlern lernt, verbessert seine AusrĂĽstung, steigert sein Level und kehrt später besser vorbereitet zurĂĽck – bereit, den Kult des Kosmos StĂĽck fĂĽr StĂĽck zu zerschlagen.


Spieltipp: Erst die Söldner, dann den Kultisten

Diese Episode zeigt eine sinnvolle Strategie für ähnliche Situationen. Befindet sich ein Kultist auf einem höheren Level und gleichzeitig sind Söldner hinter Kassandra her, kann es sinnvoll sein, zunächst das Kopfgeld zu reduzieren oder die Söldner gezielt auszuschalten. So lässt sich der eigentliche Kampf wesentlich kontrollierter führen. Alternativ lohnt es sich, zunächst einige Nebenquests oder Seeschlachten zu absolvieren, um zusätzliche Erfahrungspunkte und bessere Ausrüstung zu erhalten. Ein kleiner Umweg kann spätere Kämpfe deutlich einfacher machen.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

👉 Zur vollständigen Playlist auf YouTube
Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

23/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [030] đź—ˇ️ Antikes Schiffe versenken

Assassin's Creed Odyssey [030] đź—ˇ️ Antikes Schiffe versenken

Die Welt von Assassin's Creed Odyssey lebt nicht nur von ihrer spannenden Hauptgeschichte rund um den Kult des Kosmos, sondern auch von den zahlreichen Aktivitäten, die Spieler zwischen den Storymissionen unternehmen können. Eine davon steht in Episode „Antikes Schiffe versenken“ ganz klar im Mittelpunkt. Statt politischen Intrigen oder geheimnisvollen Tempeln dreht sich diesmal alles um die Herrschaft ĂĽber die Ă„gäis.

Kassandra und ihre Mannschaft nutzen die Zeit, um gezielt Jagd auf feindliche Schiffe zu machen. Ob Piraten, Kriegsschiffe oder Söldner – jedes versenkte Schiff bringt wertvolle Ressourcen, Drachmen und Erfahrungspunkte. Gleichzeitig wird die Adrestia kontinuierlich verbessert, sodass sie fĂĽr zukĂĽnftige Herausforderungen bestens gerĂĽstet ist.

Die Episode zeigt eindrucksvoll, dass sich ausgedehnte Seeschlachten nicht nur lohnen, sondern einen wesentlichen Bestandteil des Spielfortschritts darstellen. Wer sein Schiff regelmäßig ausbaut und Ressourcen sammelt, profitiert langfristig sowohl im Kampf als auch bei der Erkundung der riesigen offenen Spielwelt.


Die Ägäis wird zum Jagdgebiet

Zu Beginn der Episode ist das Ziel klar definiert.

Kassandra möchte ihre Vorräte auffüllen.

Anstatt sofort der Hauptgeschichte zu folgen, entscheidet sie sich dafĂĽr, gezielt feindliche Schiffe anzugreifen.

Die offene Spielwelt bietet dafĂĽr ideale Voraussetzungen.

Ăśberall auf dem Meer begegnen der Adrestia:

  • Piratenschiffe,
  • Handelsschiffe,
  • athenische Kriegsschiffe,
  • spartanische Flotten,
  • Söldnerschiffe.

Jedes dieser Schiffe stellt eine neue Herausforderung dar und gleichzeitig eine wertvolle Einnahmequelle.


Warum Seeschlachten so wichtig sind

Viele Spieler konzentrieren sich zunächst auf Quests und Kämpfe an Land.

Dabei unterschätzen sie häufig die Bedeutung der Seeschlachten.

Gerade im späteren Spielverlauf werden große Mengen an Ressourcen benötigt.

Dazu gehören unter anderem:

  • Olivenholz,
  • Eisenmetall,
  • Leder,
  • Edelsteine,
  • Drachmen.

Diese Materialien werden benötigt, um:

  • Waffen aufzuwerten,
  • RĂĽstungen zu verbessern,
  • die Adrestia auszubauen,
  • neue Mannschaftsmitglieder auszurĂĽsten.

Regelmäßige Seeschlachten sorgen dafür, dass diese Ressourcen fast nebenbei gesammelt werden.


Erfahrungspunkte auf hoher See

Neben der Beute erhalten Spieler auch Erfahrungspunkte.

In dieser Episode fällt auf, dass ein versenktes Schiff ungefähr 220 XP einbringt.

Auf den ersten Blick scheint diese Zahl eher gering.

Doch über den Verlauf einer längeren Spielsitzung summieren sich diese Belohnungen erheblich.

Wer zehn oder zwanzig Schiffe versenkt, sammelt bereits mehrere tausend Erfahrungspunkte.

Dadurch steigt Kassandra kontinuierlich im Level auf.

Neue Fähigkeiten werden freigeschaltet und zukünftige Kämpfe fallen leichter.


Die Adrestia als schwimmende Festung

Das HerzstĂĽck jeder Seeschlacht ist natĂĽrlich die Adrestia.

Das Schiff begleitet Kassandra nahezu während des gesamten Spiels.

Mit jeder Verbesserung wird es leistungsfähiger.

Zu den wichtigsten Ausbaustufen gehören:

  • stärkere SchiffshĂĽlle,
  • höherer Rammangriff,
  • verbesserte Speerwerfer,
  • stärkere BogenschĂĽtzen,
  • größere Schadensresistenz.

Je weiter der Ausbau fortschreitet, desto souveräner lassen sich auch größere Flottenverbände bekämpfen.


Entern statt versenken

Nicht jedes Schiff muss zwangsläufig zerstört werden.

Oft lohnt sich ein Entermanöver deutlich mehr.

Nachdem ein gegnerisches Schiff ausreichend beschädigt wurde, springt Kassandra gemeinsam mit ihrer Mannschaft an Bord.

Dort beginnt ein klassischer Nahkampf.

Der Vorteil:

Neben zusätzlicher Beute wird die Adrestia anschließend repariert.

Dadurch kann die Reise ohne längere Unterbrechung fortgesetzt werden.

Gerade gegen mehrere Gegner hintereinander ist diese Mechanik äußerst hilfreich.


Söldnerschiffe als besondere Herausforderung

Besonders spannend wird die Episode durch die Begegnungen mit Söldnerschiffen.

Diese Gegner unterscheiden sich deutlich von gewöhnlichen Piraten.

Sie verfügen häufig über:

  • stärkere Waffen,
  • mehr Lebenspunkte,
  • erfahrene Mannschaften,
  • höhere Schadenswerte.

Entsprechend anspruchsvoll fallen die Kämpfe aus.

Doch genau deshalb sind die Belohnungen meist deutlich attraktiver.

Wer ein Söldnerschiff erfolgreich besiegt, erhält häufig hochwertige Ausrüstung und wertvolle Ressourcen.


Taktik entscheidet ĂĽber Sieg oder Niederlage

Die Seeschlachten in Assassin's Creed Odyssey wirken zunächst unkompliziert.

Mit zunehmender Gegnerzahl wird jedoch deutlich, wie wichtig taktisches Vorgehen ist.

Zu den wichtigsten Strategien gehören:

  • Gegner einzeln herauslocken,
  • den Rammangriff richtig timen,
  • Spezialfähigkeiten sparsam einsetzen,
  • Entermanöver gezielt nutzen,
  • beschädigte Schiffe zuerst ausschalten.

Besonders mehrere Gegner gleichzeitig können schnell gefährlich werden.

Wer unĂĽberlegt angreift, verliert wertvolle SchiffshĂĽlle und riskiert den Untergang der Adrestia.


Die Haie warten bereits

Nach jeder erfolgreichen Seeschlacht zeigt sich eine kleine, aber atmosphärische Besonderheit.

Im Wasser treiben Wrackteile und die Körper gefallener Seeleute.

Nicht selten tauchen kurz darauf Haie auf.

Sie holen sich ihre Beute aus den Ăśberresten der Schlacht.

Diese Details tragen erheblich zur GlaubwĂĽrdigkeit der Spielwelt bei.

Ubisoft zeigt damit, dass selbst kleine Elemente dazu beitragen können, eine lebendige Welt entstehen zu lassen.


Historischer Hintergrund: Seeschlachten im antiken Griechenland

Die Bedeutung der Seefahrt war im antiken Griechenland enorm.

Da viele griechische Stadtstaaten auf Inseln oder an KĂĽsten lagen, kontrollierte die Marine wichtige Handelsrouten.

Besonders Athen verfügte über eine der stärksten Flotten der damaligen Zeit.

Zum Einsatz kamen vor allem Trieren.

Diese Kriegsschiffe zeichneten sich aus durch:

  • drei Reihen von Ruderern,
  • hohe Geschwindigkeit,
  • einen bronzenen Rammsporn,
  • groĂźe Wendigkeit.

Historisch bestand das Ziel häufig darin, das gegnerische Schiff durch den Rammsporn kampfunfähig zu machen.

Enterkämpfe kamen ebenfalls vor, spielten jedoch meist eine geringere Rolle als im Spiel.

Ubisoft erweitert diese historischen Grundlagen bewusst, um abwechslungsreichere Seeschlachten zu ermöglichen.


Ressourcen als langfristige Investition

Ein wichtiger Aspekt der Episode besteht darin, dass Ressourcen nicht sofort verbraucht werden.

Sie bilden vielmehr die Grundlage für den gesamten späteren Spielverlauf.

Mit ausreichend Materialien lassen sich:

  • legendäre Waffen verbessern,
  • seltene RĂĽstungen aufwerten,
  • Schiffskomponenten ausbauen,
  • Mannschaften verstärken.

Gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden zahlt sich frühes Farmen enorm aus.

Spieler ersparen sich später viele Stunden zusätzlicher Materialsuche.


Das Wirtschaftssystem des Spiels

Auch wirtschaftlich lohnt sich das Versenken feindlicher Schiffe.

Die erhaltenen Drachmen können genutzt werden, um:

  • neue Waffen zu kaufen,
  • Gravuren freizuschalten,
  • Schmiede zu bezahlen,
  • Schiffsausbau zu finanzieren.

Wer regelmäßig auf See unterwegs ist, gerät deutlich seltener in Geldnot.

Die Seeschlachten bilden damit einen wichtigen Bestandteil der gesamten Spielökonomie.


Die offene Welt belohnt Entdecker

Ein weiterer Vorteil der Seereisen besteht darin, dass zahlreiche Inseln entdeckt werden.

Während der Jagd nach Schiffen begegnet Kassandra immer wieder:

  • kleinen Häfen,
  • unbekannten Inseln,
  • Unterwasserhöhlen,
  • Ruinen,
  • Aussichtspunkten.

Dadurch entstehen ständig neue Möglichkeiten für Nebenmissionen oder Schatzsuchen.

Die offene Welt motiviert dazu, vom eigentlichen Kurs abzuweichen und neue Regionen zu erkunden.


Warum sich Grinding in Odyssey lohnt

Nicht jedes Rollenspiel schafft es, wiederholte Aktivitäten interessant zu gestalten.

Assassin's Creed Odyssey gelingt dies erstaunlich gut.

Selbst längere Grinding-Phasen fühlen sich abwechslungsreich an.

DafĂĽr sorgen:

  • unterschiedliche Gegnertypen,
  • wechselnde Wetterbedingungen,
  • dynamische Begegnungen,
  • abwechslungsreiche Inseln,
  • kontinuierliche Belohnungen.

Jede Seeschlacht bringt sichtbaren Fortschritt.

Dadurch entsteht das angenehme Gefühl, nie völlig umsonst gekämpft zu haben.


Fazit

Die Episode „Antikes Schiffe versenken“ zeigt eindrucksvoll, dass sich längere Aufenthalte auf See in Assassin's Creed Odyssey in vielerlei Hinsicht lohnen. Kassandra nutzt die Zeit, um gezielt Piraten-, Kriegs- und Söldnerschiffe zu versenken und dadurch wertvolle Ressourcen, Drachmen und Erfahrungspunkte zu sammeln.

Besonders die kontinuierlichen Verbesserungen der Adrestia machen deutlich, wie wichtig Seeschlachten für den langfristigen Spielfortschritt sind. Jeder Sieg stärkt nicht nur das Schiff, sondern erleichtert auch kommende Missionen und eröffnet neue Möglichkeiten im Kampf gegen stärkere Gegner.

DarĂĽber hinaus sorgen kleine Details – wie die Haie, die nach einer Schlacht um die Wracks kreisen – fĂĽr eine lebendige Atmosphäre und unterstreichen den hohen Detailgrad der offenen Spielwelt. Auch wenn die Haupthandlung in dieser Episode eine Pause einlegt, liefert sie einen gelungenen Einblick in das Wirtschaftssystem, die Schiffskämpfe und den Erkundungsaspekt des Spiels.

Für Spieler, die ihre Ausrüstung verbessern, Ressourcen sammeln oder einfach spektakuläre Seeschlachten erleben möchten, gehört diese Folge zu den unterhaltsamsten Abschnitten der bisherigen Reise durch das antike Griechenland.


Historisches Wissen: Gab es antike „Söldnerschiffe“?

Ein interessantes Detail in dieser Episode sind die Söldnerschiffe, die Kassandra auf hoher See bekämpft. Historisch existierten keine Schiffe, die ausschlieĂźlich als „Söldnerschiffe“ bezeichnet wurden, wie es im Spiel dargestellt wird. Allerdings wurden Söldner im antiken Griechenland häufig von Stadtstaaten oder wohlhabenden Auftraggebern angeworben und auf Kriegsschiffen oder bewaffneten Handelsschiffen eingesetzt.

Gerade während des Peloponnesischen Krieges wurden erfahrene Kämpfer aus verschiedenen Regionen des Mittelmeerraums angeheuert. Piraten schlossen sich ebenfalls häufig solchen Verbänden an oder arbeiteten zeitweise als Freibeuter für einzelne Städte. Ubisoft greift diese historischen Gegebenheiten auf und formt daraus das spielerische Konzept der Söldnerschiffe. Dadurch entstehen abwechslungsreiche Gegner, die historisch inspiriert, aber bewusst an die Spielmechanik angepasst wurden.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

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