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13/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [020] 🗡️ Grabmal des Tityos

Assassin's Creed Odyssey [020] 🗡️ Grabmal des Tityos

Nach den spannenden Ereignissen rund um die verschwundenen Saphire steht Kassandra kurz davor, ein weiteres Kapitel ihrer Reise abzuschließen. Die Nebenmission „Photios' verhängnisvolles Nickerchen“ findet endlich ihren Abschluss und belohnt die Söldnerin für ihre Mühen. Doch lange bleibt keine Zeit zum Verschnaufen, denn schon wartet das nächste Abenteuer. Der Weg führt sie durch die beeindruckende Wildnis Griechenlands, vorbei an antiken Heiligtümern und geheimnisvollen Ruinen, bis schließlich das Grabmal des Tityos erreicht wird. Dort angekommen zeigt sich schnell, dass der Kult des Kosmos seine Finger auch an diesem geschichtsträchtigen Ort im Spiel hat.

Diese Episode verbindet spannende Kämpfe, geschichtliche Inspirationen und mystische Atmosphäre zu einem weiteren abwechslungsreichen Abschnitt von Assassin's Creed Odyssey.

Die Rückkehr zu Photios

Nachdem Kassandra in den vergangenen Episoden die Spur der gestohlenen Saphire verfolgt hat, steht nun die Rückkehr zu Photios bevor. Die Reise führt sie erneut durch die offene Welt Griechenlands und zeigt eindrucksvoll, wie groß und abwechslungsreich die Spielwelt gestaltet wurde.

Dichte Wälder wechseln sich mit felsigen Gebirgslandschaften ab, während kleine Dörfer, Tempel und Ruinen immer wieder zum Erkunden einladen. Genau diese lebendige Welt gehört zu den größten Stärken von Assassin's Creed Odyssey.

Schließlich erreicht Kassandra ihr Ziel und übergibt die zurückgebrachten Saphire. Damit ist die Mission erfolgreich abgeschlossen.

Neben einer finanziellen Belohnung erhält sie wertvolle Erfahrungspunkte, die ihren weiteren Fortschritt unterstützen. Solche Nebenquests mögen auf den ersten Blick unscheinbar wirken, tragen jedoch erheblich zur Charakterentwicklung bei.

Erfahrung sammeln für kommende Herausforderungen

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Quest wird deutlich, weshalb Nebenmissionen in Assassin's Creed Odyssey eine wichtige Rolle spielen.

Jeder Auftrag bringt nicht nur Drachmen als Währung des Spiels, sondern auch:

  • Erfahrungspunkte
  • neue Ausrüstungsgegenstände
  • Ressourcen zum Verbessern der Ausrüstung
  • Gravuren für Waffen und Rüstungen
  • zusätzliche Einblicke in die Spielwelt

Gerade im späteren Verlauf der Handlung werden Gegner immer stärker. Wer regelmäßig Nebenmissionen erledigt, besitzt deutlich bessere Chancen gegen Elitegegner und Kultisten.

Dadurch entsteht ein natürlicher Spielfluss zwischen Haupt- und Nebenmissionen.

Endlich wieder Konzentration auf die Hauptgeschichte

Mit der abgeschlossenen Saphir-Mission kann sich Kassandra nun wieder vollständig auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren.

Die Bedrohung durch den Kult des Kosmos wächst kontinuierlich. Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass die geheimnisvolle Organisation in nahezu allen Bereichen Griechenlands ihre Einflüsse geltend macht.

Ihre Mitglieder arbeiten im Verborgenen und manipulieren Politiker, Händler, Militärführer und religiöse Einrichtungen.

Für Kassandra wird immer deutlicher, dass ihre Reise weit über persönliche Rache hinausgeht.

Das Heiligtum der Athena Pronaia

Auf ihrem weiteren Weg erreicht Kassandra das Heiligtum der Athena Pronaia, einen der eindrucksvollsten Orte rund um Delphi.

Ubisoft hat diesen historischen Schauplatz mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Zwischen Säulen, Tempelanlagen und steinernen Mauern entfaltet sich eine ruhige Atmosphäre, die im starken Kontrast zu den bevorstehenden Kämpfen steht.

Doch der friedliche Eindruck täuscht.

Anhänger des Kults des Kosmos halten sich im Heiligtum auf und machen deutlich, dass selbst heilige Orte vor ihrem Einfluss nicht sicher sind.

Für Kassandra bedeutet dies erneut den Griff zu ihren Waffen.

Kämpfe im heiligen Bezirk

Der Kampf gegen die Kultanhänger verlangt Aufmerksamkeit und taktisches Geschick.

Je nach Spielstil kann Kassandra unterschiedlich vorgehen.

Spieler, die den klassischen Assassin-Weg bevorzugen, schleichen sich unbemerkt an ihre Gegner heran und eliminieren sie lautlos.

Andere setzen auf den offenen Kampf und nutzen Schwerter, Speere oder mächtige Spezialfähigkeiten.

Gerade in den Tempelanlagen entstehen dadurch intensive Gefechte, bei denen die Architektur geschickt genutzt werden kann.

Säulen dienen als Deckung, erhöhte Positionen ermöglichen Fernangriffe und enge Wege erschweren den Gegnern koordinierte Angriffe.

Das Grabmal des Tityos wartet

Nach den Kämpfen führt der Weg schließlich zum eigentlichen Ziel dieser Episode.

Das Grabmal des Tityos gehört zu den geheimnisvolleren Orten in Assassin's Creed Odyssey.

Schon der Eingangsbereich vermittelt eine düstere Atmosphäre.

Verwitterte Mauern, steinerne Reliefs und dunkle Gänge erinnern an längst vergangene Zeiten.

Doch Kassandra ist nicht allein.

Vor dem Grabmal halten Kultisten Wache und scheinen den Zugang bewusst zu bewachen.

Damit wird schnell klar, dass sich im Inneren etwas befinden muss, das für den Kult von Bedeutung ist.

Vorsicht vor den Kultisten

Die Kultisten gehören zu den gefährlichsten Gegnergruppen im gesamten Spiel.

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Banditen oder Soldaten verfügen viele von ihnen über bessere Ausrüstung und höhere Kampferfahrung.

Ein unüberlegter Angriff kann schnell dazu führen, dass mehrere Gegner gleichzeitig alarmiert werden.

Deshalb empfiehlt sich ein vorsichtiges Vorgehen.

Mit Ikaros verschafft sich Kassandra zunächst einen Überblick über die Umgebung.

Anschließend können einzelne Gegner isoliert und nacheinander ausgeschaltet werden.

Gerade nachts bieten sich besonders gute Möglichkeiten für lautlose Attentate.

Das Grabmal als Erkundungsgebiet

Wie viele antike Grabstätten in Assassin's Creed Odyssey kombiniert auch das Grabmal des Tityos mehrere Gameplay-Elemente miteinander.

Spieler erwarten:

  • Rätsel
  • versteckte Gänge
  • alte Mechanismen
  • Schätze
  • historische Architektur
  • Sammelobjekte

Die unterirdischen Anlagen unterscheiden sich deutlich von den offenen Landschaften Griechenlands.

Enge Tunnel erzeugen Spannung, während dunkle Kammern den Forschergeist wecken.

Ubisoft gelingt es dadurch, regelmäßig für spielerische Abwechslung zu sorgen.

Historischer Hintergrund: Wer war Tityos?

Tityos stammt aus der griechischen Mythologie und zählt zu den berühmten Gestalten der Unterwelt.

Der Überlieferung nach war er ein gewaltiger Riese und Sohn des Zeus sowie der Gaia.

Als Tityos versuchte, Leto – die Mutter von Apollon und Artemis – anzugreifen, wurde er von den beiden Göttern bestraft.

Nach seinem Tod musste er im Tartaros eine ewige Strafe erdulden.

Zwei Geier fraßen täglich seine Leber, die jede Nacht erneut nachwuchs.

Diese Bestrafung erinnert stark an die Sage des Prometheus und symbolisiert die Konsequenzen von Hybris, also der Überheblichkeit gegenüber den Göttern.

Ubisoft greift diese mythologische Figur auf und integriert sie stimmungsvoll in die Spielwelt.

Gab es den Kult des Kosmos wirklich?

Eine der spannendsten Fragen lautet, ob der Kult des Kosmos tatsächlich Teil der griechischen Geschichte war.

Die Antwort lautet eindeutig: Nein.

Der Kult des Kosmos ist eine vollständig fiktive Organisation, die speziell für Assassin's Creed Odyssey entwickelt wurde.

Ubisoft nutzte jedoch zahlreiche historische Vorbilder und kombinierte diese mit den bekannten Elementen der Assassin's-Creed-Reihe.

Historische Inspirationen

Im antiken Griechenland existierten durchaus verschiedene religiöse Gemeinschaften und Geheimbünde.

Dazu gehörten beispielsweise:

  • die Orphiker, die sich mit religiösen Lehren über das Leben nach dem Tod beschäftigten,
  • die Pythagoreer, die Philosophie, Mathematik und religiöse Vorstellungen miteinander verbanden,
  • die Mysterienkulte, etwa die Eleusinischen Mysterien, deren Rituale nur Eingeweihten zugänglich waren.

Diese Gemeinschaften verfolgten jedoch keine politischen Verschwörungen und strebten keine heimliche Kontrolle über Griechenland an.

Die Interpretation von Ubisoft

Für Assassin's Creed Odyssey verband Ubisoft historische Persönlichkeiten, den Peloponnesischen Krieg und verschiedene philosophische Strömungen mit einer fiktiven Geheimgesellschaft.

Der Kult des Kosmos übernimmt dabei die Rolle einer Organisation, die Politik, Wirtschaft, Religion und Militär manipuliert.

Diese Idee passt hervorragend zum übergreifenden Konflikt zwischen Assassinen und Templern, der die gesamte Spielreihe prägt.

Historisch belegt ist eine solche Organisation jedoch nicht.

Atmosphäre durch Geschichte und Mythologie

Gerade diese Mischung aus realer Geschichte und griechischer Mythologie macht einen großen Reiz des Spiels aus.

Historische Orte wie Delphi, Tempel oder Grabstätten existierten tatsächlich.

Mythologische Figuren wie Tityos stammen aus den klassischen Sagen Griechenlands.

Der Kult des Kosmos wiederum verbindet diese historischen Elemente mit einer spannenden fiktiven Handlung.

Dadurch entsteht eine glaubwürdige Welt, die historische Authentizität mit packender Fantasy verbindet, ohne dabei den historischen Hintergrund vollständig aus den Augen zu verlieren.

Fazit

Die zwanzigste Episode von Assassin's Creed Odyssey schließt zunächst die Nebenmission um die gestohlenen Saphire erfolgreich ab und ermöglicht es Kassandra, sich wieder ihrer eigentlichen Reise zu widmen. Mit der Rückkehr zu Photios erhält sie ihre wohlverdiente Belohnung und gewinnt wertvolle Erfahrung für die kommenden Herausforderungen.

Anschließend führt der Weg durch das beeindruckende Heiligtum der Athena Pronaia, wo sie sich gegen Anhänger des Kults des Kosmos behaupten muss. Schließlich erreicht sie das geheimnisvolle Grabmal des Tityos, dessen düstere Atmosphäre bereits erahnen lässt, dass dort weitere Gefahren auf sie warten.

Besonders spannend ist die Verbindung zwischen historischen Schauplätzen, griechischer Mythologie und der fiktiven Geschichte des Kults des Kosmos. Ubisoft gelingt es erneut, reale Geschichte mit einer packenden Erzählung zu verbinden und den Spieler tiefer in die Welt des antiken Griechenlands eintauchen zu lassen.

Die Episode endet mit viel Spannung und macht neugierig darauf, welche Geheimnisse das Grabmal des Tityos noch verbirgt und welche Rolle der Kult des Kosmos im weiteren Verlauf der Geschichte spielen wird.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

12/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [019] 🗡️ Photios' verhängnisvolles Nickerchen [TEIL 2]

Assassin's Creed Odyssey [019] 🗡️ Photios' verhängnisvolles Nickerchen [TEIL 2]

Nach den Ereignissen der vorherigen Episode setzt Kassandra ihre Nebenmission „Photios' verhängnisvolles Nickerchen“ fort. Was zunächst wie eine einfache Aufgabe begann, entwickelt sich immer mehr zu einer spannenden Suche nach gestohlenen Saphiren. Gleichzeitig zeigt sich erneut, warum Nebenmissionen in Assassin's Creed Odyssey weit mehr sind als bloße Füllinhalte. Sie erzählen kleine Geschichten, erweitern die Spielwelt und bieten die perfekte Gelegenheit, Erfahrungspunkte zu sammeln, neue Ausrüstung zu finden und Kassandra auf kommende Herausforderungen vorzubereiten.

In dieser Episode steht vor allem die Rückholung der gestohlenen Saphire im Mittelpunkt. Die Spur führt die Söldnerin schließlich zur Dephina-Festung, einem gut bewachten Militärstützpunkt, der nicht nur starke Gegner beherbergt, sondern auch taktisches Vorgehen verlangt. Obwohl die Mission am Ende noch nicht vollständig abgeschlossen wird, liefert sie spannende Kämpfe, intensive Schleichpassagen und zeigt erneut, wie vielseitig das Gameplay von Assassin's Creed Odyssey gestaltet ist.


Warum Nebenmissionen in Assassin's Creed Odyssey so wichtig sind

Viele Spieler konzentrieren sich in Open-World-Rollenspielen ausschließlich auf die Hauptgeschichte. Doch gerade in Assassin's Creed Odyssey lohnt es sich, regelmäßig Nebenquests abzuschließen.

Zum einen erhält Kassandra wertvolle Erfahrungspunkte, wodurch neue Fähigkeiten im Talentbaum freigeschaltet werden können. Zum anderen verbessern sich ihre Ausrüstungsgegenstände stetig, wodurch spätere Hauptmissionen deutlich leichter zu bewältigen sind.

Gerade in den höheren Schwierigkeitsgraden fällt schnell auf, dass Gegner mehrere Stufen über dem eigenen Charakter eine ernsthafte Gefahr darstellen können. Deshalb lohnt es sich, kleinere Aufträge wie „Photios' verhängnisvolles Nickerchen“ vollständig zu absolvieren.

Diese Mission ist dafür ein hervorragendes Beispiel.


Kassandra verfolgt weiterhin die Spur der Saphire

Nachdem in der vorherigen Folge erste Hinweise gesammelt wurden, ist nun klar, dass sich die gestohlenen Saphire nicht mehr in der Höhle befinden.

Neue Informationen führen Kassandra direkt zur Dephina-Festung.

Damit verändert sich auch der Charakter der Mission deutlich. Statt unterirdischer Höhlengänge erwartet den Spieler nun eine befestigte Anlage voller Wachen, Türme und Patrouillen.

Schon aus der Entfernung wirkt die Festung einschüchternd.

Wie viele militärische Anlagen im Spiel verfügt sie über mehrere Eingänge, erhöhte Positionen für Bogenschützen sowie zahlreiche Wachen, die das Gelände überwachen.

Hier ist unüberlegtes Vorgehen meist keine gute Idee.


Die Dephina-Festung – Ein gut bewachter Außenposten

Festungen gehören zu den interessantesten Schauplätzen in Assassin's Creed Odyssey.

Sie vereinen mehrere Spielmechaniken miteinander:

  • Schleichen
  • Erkundung
  • Nahkampf
  • Fernkampf
  • Zielobjekte finden
  • Schatzsuche

Die Dephina-Festung bildet dabei keine Ausnahme.

Bevor Kassandra überhaupt das Gelände betritt, analysiert sie die Umgebung sorgfältig. Mithilfe ihres Adlers Ikaros lassen sich Gegner markieren und wichtige Missionsziele entdecken.

Diese Vorbereitung ist einer der wichtigsten Bestandteile jeder Infiltration.

Wer die Positionen der Gegner kennt, kann seine Route deutlich besser planen.


Ikaros als unverzichtbarer Begleiter

Seit Beginn des Spiels unterstützt Ikaros Kassandra bei nahezu jeder Mission.

Auch diesmal übernimmt der Adler eine entscheidende Rolle.

Aus der Vogelperspektive erkennt Kassandra:

  • Wachen
  • Hauptmänner
  • Schatztruhen
  • Gefangene
  • Missionsobjekte
  • wertvolle Ressourcen

Gerade in großen Festungen spart dies enorm viel Zeit.

Anstatt planlos jeden Winkel zu durchsuchen, kann der Spieler gezielt die wichtigsten Ziele ansteuern.

Diese Mechanik gehört zu den Markenzeichen der modernen Assassin's-Creed-Spiele.


Lautlos oder mit voller Gewalt?

Ein großer Vorteil von Assassin's Creed Odyssey liegt in der völligen Entscheidungsfreiheit.

Auch die Dephina-Festung kann auf unterschiedliche Weise gemeistert werden.

Heimliches Vorgehen

Viele Spieler bevorzugen den klassischen Assassin-Stil.

Dabei nutzt Kassandra:

  • hohes Gras
  • Büsche
  • Dächer
  • Mauervorsprünge
  • versteckte Wege

Einzelne Gegner werden lautlos ausgeschaltet, ohne Alarm auszulösen.

Besonders effektiv sind dabei Attentate aus dem Hinterhalt oder Fernangriffe mit dem Bogen.


Offener Kampf

Alternativ kann Kassandra den direkten Weg wählen.

Mit Speer, Schwert oder schweren Waffen stellt sie sich den Gegnern offen entgegen.

Sobald Alarm ausgelöst wird, greifen zahlreiche Soldaten gleichzeitig an.

Dies führt häufig zu längeren Kämpfen, bietet aber ebenso spektakuläre Gefechte.

Gerade Spieler mit einem auf Kriegerfähigkeiten spezialisierten Charakter profitieren von dieser Spielweise.


Die Suche nach den gestohlenen Saphiren

Der eigentliche Schwerpunkt der Mission bleibt weiterhin die Suche nach den verschwundenen Saphiren.

Innerhalb der Festung müssen verschiedene Bereiche untersucht werden.

Währenddessen stößt Kassandra immer wieder auf Hinweise, die den Aufenthaltsort der Edelsteine eingrenzen.

Die Kombination aus Erkundung und Kämpfen sorgt dafür, dass die Mission abwechslungsreich bleibt.

Immer wieder muss zwischen vorsichtigem Vorgehen und spontanen Kämpfen gewechselt werden.

Dadurch entsteht ein angenehmer Spielfluss.


Erfahrung sammeln und stärker werden

Ein wesentlicher Grund für diese Mission ist der stetige Charakterfortschritt.

Jede erledigte Aufgabe bringt:

  • Erfahrungspunkte
  • Drachmen
  • Ausrüstung
  • Rohstoffe
  • seltene Gegenstände

Gerade Erfahrungspunkte sind in Assassin's Creed Odyssey besonders wichtig.

Mit jedem Levelaufstieg erhält Kassandra Zugriff auf neue Fähigkeiten.

Dazu gehören unter anderem:

  • stärkere Attentate
  • mächtigere Kriegerfähigkeiten
  • bessere Bogentechniken
  • erhöhte Lebenspunkte
  • verbesserte Adrenalinfähigkeiten

Je besser Kassandra vorbereitet ist, desto einfacher lassen sich spätere Hauptmissionen bewältigen.


Die Bedeutung der Ausrüstung

Neben den Erfahrungspunkten spielt auch die Ausrüstung eine wichtige Rolle.

In Festungen finden sich häufig:

  • neue Waffen
  • Rüstungen
  • Helme
  • Armschienen
  • Gürtel
  • Stiefel

Viele dieser Gegenstände besitzen zufällige Boni.

Beispiele sind:

  • erhöhter Kriegerschaden
  • zusätzlicher Assassinenschaden
  • verbesserter Bogenschaden
  • höhere kritische Trefferchance
  • mehr Feuer- oder Giftschaden

Dadurch kann jeder Spieler seinen eigenen Spielstil weiter optimieren.


Die offene Welt belohnt Entdecker

Auch wenn das eigentliche Missionsziel klar definiert ist, lohnt sich das Erkunden der gesamten Festung.

Versteckte Truhen enthalten oft:

  • seltene Materialien
  • Gravuren
  • hochwertige Waffen
  • Edelsteine
  • Drachmen

Ubisoft motiviert Spieler dadurch, nicht einfach nur von Missionsziel zu Missionsziel zu laufen.

Jeder zusätzliche Raum könnte eine wertvolle Belohnung bereithalten.


Historischer Hintergrund: Festungen im antiken Griechenland

Die zahlreichen Festungen im Spiel orientieren sich lose an militärischen Anlagen der klassischen Antike.

Während des Peloponnesischen Krieges errichteten sowohl Sparta als auch Athen zahlreiche befestigte Außenposten.

Diese dienten unter anderem:

  • der Kontrolle wichtiger Handelswege,
  • dem Schutz strategischer Regionen,
  • der Versorgung von Soldaten,
  • der Lagerung von Waffen und Vorräten,
  • als Beobachtungsposten gegen feindliche Truppen.

Zwar entspricht die Gestaltung der Festungen im Spiel nicht immer vollständig den historischen Vorbildern, dennoch vermittelt Ubisoft einen guten Eindruck davon, welche Bedeutung militärische Anlagen damals hatten.

Gerade kleinere Grenzfestungen waren für die Versorgung ganzer Regionen unverzichtbar.


Spannungsaufbau bis zur nächsten Episode

Obwohl Kassandra die Spur der Saphire erfolgreich verfolgt und ihrem Ziel deutlich näherkommt, endet die Mission noch nicht vollständig.

Die eigentliche Übergabe beziehungsweise der Abschluss der Aufgabe bleibt der nächsten Episode vorbehalten.

Dadurch entsteht ein klassischer Cliffhanger.

Spieler wissen bereits, dass sich die Saphire offenbar in der Festung befinden, doch welche Konsequenzen ihre Rückgabe haben wird, bleibt zunächst offen.

Diese Erzählweise sorgt dafür, dass die Handlung kontinuierlich Spannung aufbaut.


Gameplay und Erkundung gehen Hand in Hand

Diese Episode zeigt besonders gut, wie geschickt Ubisoft verschiedene Gameplay-Elemente miteinander verbindet.

Innerhalb einer einzigen Mission wechseln sich ab:

  • Erkundung
  • Schleichen
  • Kämpfe
  • Sammelaufgaben
  • Dialoge
  • Festungsinfiltration

Dadurch entsteht keine Monotonie.

Jeder Abschnitt stellt den Spieler vor neue Herausforderungen.

Mal ist Geduld gefragt, mal schnelle Reaktionen im Kampf.

Genau diese Mischung macht Assassin's Creed Odyssey auch nach vielen Spielstunden abwechslungsreich.


Warum sich diese Quest lohnt

Auch wenn „Photios' verhängnisvolles Nickerchen“ keine Hauptmission ist, zeigt sie exemplarisch die Qualität vieler Nebenquests des Spiels.

Die Geschichte entwickelt sich Schritt für Schritt weiter.

Neue Charaktere erweitern die Spielwelt.

Die Kämpfe sorgen für Abwechslung.

Die Belohnungen stärken Kassandra nachhaltig.

Und ganz nebenbei entdeckt der Spieler weitere Regionen Griechenlands.

Wer sämtliche Nebenmissionen ignoriert, verpasst einen großen Teil dessen, was Assassin's Creed Odyssey auszeichnet.


Fazit

Die Episode „Photios' verhängnisvolles Nickerchen [TEIL 2] setzt die spannende Nebenmission rund um die verschwundenen Saphire konsequent fort. Kassandra verfolgt ihre Spur bis zur gut bewachten Dephina-Festung, wo sie sich zahlreichen Gegnern stellen und das Gelände sorgfältig erkunden muss.

Dabei wird erneut deutlich, wie wichtig Nebenmissionen für den Spielfortschritt sind. Sie liefern nicht nur wertvolle Erfahrungspunkte und hochwertige Ausrüstung, sondern vertiefen gleichzeitig die Atmosphäre der offenen Spielwelt. Die Kombination aus Festungsinfiltration, Schleichmechaniken, Kämpfen und Erkundung sorgt für ein abwechslungsreiches Spielerlebnis, das den Entdeckergeist belohnt.

Obwohl die Mission am Ende dieser Folge noch nicht vollständig abgeschlossen wird, steigert der Cliffhanger die Spannung auf die nächste Episode. Dort wird sich zeigen, ob Kassandra die gestohlenen Saphire endgültig zurückbringen und den Auftrag erfolgreich beenden kann. Bis dahin bleibt die Dephina-Festung ein weiterer Beweis dafür, wie abwechslungsreich und detailverliebt Assassin's Creed Odyssey seine Nebenquests gestaltet.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

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