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09/05/2026

Assassin's Creed Origins [007] 🗡️ Von Verteidigung zum Angriff

Assassin's Creed Origins [007] 🗡️ Von Verteidigung zum Angriff

In dieser spannenden Episode von Assassin’s Creed Origins verändert sich die Situation für Bayek deutlich. Während zuvor häufig Verteidigung, Schutz und Ermittlungen im Mittelpunkt standen, geht der Medjai nun selbst aktiv zum Angriff über. Die Mission führt ihn in eine stark bewachte Garnison, in der Gefangene festgehalten werden und wertvolle Schätze lagern. Heimlichkeit, Geduld und präzise Angriffe sind gefragt, denn ein direkter Frontalangriff würde schnell im Chaos enden.

Die Episode zeigt erneut die große Stärke von Assassin’s Creed Origins: die Verbindung aus Stealth, Action und atmosphärischem Storytelling. Gleichzeitig bereitet die Handlung langsam das Wiedersehen mit Aya vor, das allerdings erst in der nächsten Folge eine größere Rolle spielen wird. Dadurch entsteht eine spannende Übergangsphase zwischen den aktuellen Missionen und der weiteren Entwicklung der Hauptgeschichte.

Bayek plant den Angriff auf die Garnison

Schon zu Beginn wird deutlich, dass die Garnison kein leichtes Ziel ist. Hohe Mauern, bewaffnete Soldaten und mehrere Wachtürme machen einen direkten Angriff extrem riskant. Bayek muss deshalb vorsichtig vorgehen und die Umgebung zunächst genau analysieren.

Genau solche Momente gehören zu den größten Stärken von Assassin’s Creed Origins. Das Spiel belohnt Spieler, die geduldig beobachten und strategisch denken. Gegnerpatrouillen, alternative Eingänge und erhöhte Positionen bieten unterschiedliche Möglichkeiten, das Ziel zu erreichen.

Bayek nutzt seine Erfahrung als Medjai und beginnt, die Verteidigung der Garnison systematisch zu untersuchen. Wachen bewegen sich entlang der Mauern, während Gefangene innerhalb des Lagers unter strenger Bewachung stehen. Gleichzeitig locken wertvolle Schätze, die dort gelagert werden.

Die Mission trägt den Titel „Von Verteidigung zum Angriff“ völlig zurecht. Statt nur auf Bedrohungen zu reagieren, übernimmt Bayek diesmal selbst die Initiative und schlägt direkt gegen seine Feinde zurück.

Stealth-Gameplay steht erneut im Mittelpunkt

Der Angriff auf die Garnison erinnert stark an klassische Assassin’s-Creed-Missionen. Heimliches Vorgehen ist oft deutlich effektiver als offene Kämpfe gegen zahlreiche Gegner gleichzeitig.

Bayek bewegt sich vorsichtig entlang der Außenmauern und sucht nach einem geeigneten Einstiegspunkt. Dabei zeigt sich erneut, wie flexibel das Gameplay von Origins aufgebaut wurde. Spieler können Wachen lautlos ausschalten, Pfeile aus der Distanz einsetzen oder Gegner gezielt voneinander trennen.

Besonders hilfreich bleibt dabei Senu, Bayeks Adler. Mit ihrer Hilfe lassen sich Gegner markieren und wichtige Ziele frühzeitig erkennen. Dadurch entsteht ein taktischer Überblick über die gesamte Garnison.

Die Entwickler schaffen es hervorragend, Spannung aufzubauen. Jeder Schritt innerhalb des feindlichen Lagers kann gefährlich werden. Ein falsch eingeschätzter Gegner oder ein unbemerkter Alarm kann die gesamte Situation eskalieren lassen.

Gerade diese Unsicherheit macht die Stealth-Abschnitte so spannend. Spieler müssen aufmerksam bleiben und ihre Umgebung konstant beobachten.

Die Befreiung der Gefangenen

Ein zentrales Ziel der Mission ist die Rettung der Gefangenen. Innerhalb der Garnison werden mehrere Menschen festgehalten, die dringend Hilfe benötigen.

Die Gefangenenbefreiung verstärkt erneut Bayeks Rolle als Beschützer der Bevölkerung. Obwohl er selbst von persönlichen Konflikten und Rache getrieben wird, verliert er niemals seine Menschlichkeit.

Sobald Bayek die Zellen erreicht, wird klar, wie brutal die Soldaten mit den Gefangenen umgehen. Assassin’s Creed Origins zeigt immer wieder die harte Realität der damaligen Zeit. Machtmissbrauch, Gewalt und Unterdrückung gehören zum Alltag vieler Menschen.

Bayek handelt entschlossen und beseitigt die Bedrohungen rund um die Gefangenen. Dabei entstehen intensive Kämpfe auf engem Raum, bei denen schnelles Reaktionsvermögen gefragt ist.

Die Befreiung selbst sorgt für einen wichtigen emotionalen Moment. Die Geretteten erhalten ihre Freiheit zurück und können der Garnison entkommen. Genau solche Szenen verleihen dem Spiel zusätzliche Tiefe und machen viele Nebenaufgaben bedeutungsvoller.

Kämpfe in der Garnison eskalieren

Natürlich bleibt Bayeks Eindringen nicht lange unbemerkt. Spätestens nach den ersten ausgeschalteten Wachen steigt die Gefahr erheblich. Soldaten beginnen, nach dem Eindringling zu suchen, und die Situation droht außer Kontrolle zu geraten.

Hier zeigt sich erneut die Stärke des Kampfsystems von Assassin’s Creed Origins. Anders als in älteren Teilen der Reihe basieren die Kämpfe stärker auf Timing und Bewegung. Bayek muss Angriffe ausweichen, Schilde einsetzen und Schwachstellen der Gegner ausnutzen.

Besonders in engen Bereichen der Garnison wird jeder Fehler gefährlich. Mehrere Gegner gleichzeitig können Bayek schnell einkreisen und unter Druck setzen.

Trotzdem bleibt das Kampfsystem dynamisch und motivierend. Unterschiedliche Waffen sorgen für abwechslungsreiche Kämpfe. Schnelle Schwerter, schwere Äxte oder Bögen verändern das Spielgefühl deutlich.

Gerade diese Kombination aus Stealth und offenen Kämpfen sorgt dafür, dass Assassin’s Creed Origins niemals eintönig wirkt.

Der Schatz der Garnison

Neben der Rettung der Gefangenen verfolgt Bayek ein weiteres Ziel: den Schatz der Garnison. Wertvolle Ressourcen und Ausrüstung spielen in Origins eine wichtige Rolle, weshalb solche Orte oft reich belohnt werden.

Die Schatzsuche motiviert zusätzlich zur Erkundung des Gebiets. Spieler durchsuchen Gebäude, versteckte Räume und bewachte Lagerbereiche, um wertvolle Gegenstände zu finden.

Dabei zeigt sich erneut, wie detailliert Ubisoft die Welt gestaltet hat. Selbst kleinere Räume enthalten oft interessante Dekorationen, Vorräte oder Hinweise auf die Bewohner der Garnison.

Das Plündern feindlicher Lager gehört seit vielen Teilen zur DNA der Assassin’s-Creed-Reihe. Origins erweitert dieses Konzept jedoch sinnvoll durch Rollenspielmechaniken und Loot-Systeme.

Neue Waffen oder Ausrüstung verbessern Bayeks Fähigkeiten und ermöglichen unterschiedliche Spielstile. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Motivationsfaktor für Erkundung und Nebenaktivitäten.

Die Welt von Assassin’s Creed Origins bleibt beeindruckend

Auch diese Episode zeigt erneut, warum Origins als einer der atmosphärisch stärksten Teile der Reihe gilt. Das alte Ägypten wirkt lebendig, glaubwürdig und unglaublich detailreich.

Von staubigen Wegen bis zu befestigten Garnisonen vermittelt jede Region ihren eigenen Charakter. Besonders die Beleuchtung des Spiels sorgt regelmäßig für beeindruckende Szenen.

Wenn Bayek nachts durch die Garnison schleicht und Fackeln die Mauern beleuchten, entsteht eine intensive Atmosphäre. Gleichzeitig verstärken Musik und Umgebungsgeräusche das Gefühl permanenter Gefahr.

Ubisoft gelingt es hervorragend, historische Inspiration mit spannendem Gameplay zu verbinden. Die Welt wirkt niemals wie eine bloße Kulisse, sondern wie ein echter Ort voller Konflikte und Geschichten.

Aya rückt langsam wieder in den Fokus

Nach den Ereignissen in der Garnison macht sich Bayek schließlich auf die Suche nach Aya. Fans der Geschichte wissen bereits, wie wichtig ihre Rolle innerhalb der Handlung ist.

Aya gehört zu den zentralen Charakteren von Assassin’s Creed Origins und spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der Bruderschaft. Ihre Beziehung zu Bayek verleiht der Geschichte zusätzliche emotionale Tiefe.

Allerdings wird das eigentliche Wiedersehen noch hinausgezögert. Die Ereignisse in der Garnison nehmen deutlich mehr Zeit in Anspruch als zunächst erwartet. Dadurch verschiebt sich die weitere Entwicklung der Story auf die nächste Episode.

Dieser Aufbau funktioniert jedoch sehr gut, weil dadurch Spannung entsteht. Spieler erhalten das Gefühl, dass größere Ereignisse bevorstehen.

Gerade solche Übergangsfolgen sind wichtig, um Charaktere und Welt weiterzuentwickeln, bevor die Handlung erneut an Intensität gewinnt.

Warum Assassin’s Creed Origins bis heute überzeugt

Die Episode „Von Verteidigung zum Angriff“ zeigt erneut viele der Stärken, die Assassin’s Creed Origins so beliebt machen.

Das Spiel kombiniert offene Erkundung mit spannenden Missionen und glaubwürdigen Charakteren. Gleichzeitig sorgt die Mischung aus Stealth, Action und Rollenspielmechaniken für dauerhaft abwechslungsreiches Gameplay.

Besonders Bayek bleibt ein großer Pluspunkt. Seine Persönlichkeit, seine Motivation und seine Interaktionen mit anderen Figuren verleihen der Geschichte eine emotionale Grundlage, die vielen Open-World-Spielen fehlt.

Auch die Nebenmissionen wirken oft hochwertig und sinnvoll in die Welt integriert. Selbst kleinere Aufgaben erzählen interessante Geschichten oder erweitern das Verständnis der Spielwelt.

Dazu kommt die beeindruckende Darstellung des alten Ägyptens. Tempel, Städte, Wüsten und militärische Anlagen erschaffen eine der atmosphärisch dichtesten Welten der gesamten Reihe.

Stealth und Freiheit als Kern des Spielerlebnisses

Die Garnison-Mission verdeutlicht außerdem sehr gut, wie viel Freiheit Assassin’s Creed Origins seinen Spielern bietet. Es existiert selten nur ein einziger Lösungsweg.

Spieler können Gegner lautlos eliminieren, Tiere zur Ablenkung nutzen oder direkt in den Kampf ziehen. Dadurch fühlt sich jede Mission individuell an.

Besonders Fans klassischer Assassin’s-Creed-Stealth-Elemente kommen hier auf ihre Kosten. Das langsame Ausschalten einzelner Wachen und das vorsichtige Eindringen in feindliche Gebiete erzeugen genau die Spannung, für die die Reihe bekannt wurde.

Gleichzeitig modernisiert Origins viele Systeme sinnvoll und verbindet sie mit Rollenspielmechaniken und offenem Gameplay.

Fazit zu Assassin’s Creed Origins [007] – Von Verteidigung zum Angriff

Die siebte Folge von Assassin’s Creed Origins überzeugt erneut mit spannenden Missionen, intensiven Kämpfen und starker Atmosphäre. Bayeks Angriff auf die Garnison verbindet klassische Stealth-Elemente mit dynamischen Gefechten und zeigt die Vielseitigkeit des Spiels.

Besonders die Befreiung der Gefangenen und das heimliche Eindringen in das stark bewachte Gebiet sorgen für packende Momente. Gleichzeitig wird die Handlung rund um Aya weiter vorbereitet, wodurch zusätzliche Spannung für die nächste Episode entsteht.

Assassin’s Creed Origins beweist erneut, warum das Spiel bis heute als einer der besten Teile der Reihe gilt. Die Kombination aus historischer Atmosphäre, emotionaler Story und abwechslungsreichem Gameplay sorgt weiterhin für ein einzigartiges Spielerlebnis.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

👉 Zur vollständigen Playlist auf YouTube
Bayek von Siva ein Ägyptischer Medjai in den Zeiten von Kleopatra sei dabei wenn wir ins Abenteuer Diven! – exklusiv bei Velgandr

 

08/05/2026

Assassin's Creed Origins [006] 🗡️ Gestohlene Waren

Assassin's Creed Origins [006] 🗡️ Gestohlene Waren

In dieser spannenden Folge von Assassin’s Creed Origins setzt Bayek seine Reise durch das alte Ägypten fort und gerät erneut in eine Geschichte voller Intrigen, Ungerechtigkeit und gefährlicher Gegner. Die Mission „Gestohlene Waren“ verbindet Ermittlungen, Kämpfe und klassische Assassin’s-Creed-Atmosphäre mit den beeindruckenden Landschaften Ägyptens. Gleichzeitig zeigt die Episode erneut, warum Bayek als einer der stärksten Hauptcharaktere der gesamten Reihe gilt.

Doch bevor die eigentliche Mission beginnt, beschäftigt sich Bayek zunächst mit einer anderen Angelegenheit. Er versucht, das Geburtsrecht eines jungen Mädchens einzufordern. Dafür muss der Medjai Informationen sammeln und herausfinden, welche Personen hinter der Ungerechtigkeit stecken. Schnell wird klar, dass Sophronios ein zentrales Problem darstellt und eliminiert werden muss.

Die Handlung verbindet dabei persönliche Schicksale mit den politischen und sozialen Problemen der damaligen Zeit. Genau diese Mischung macht Assassin’s Creed Origins so besonders. Es geht nicht nur um Attentate oder große Schlachten, sondern auch um die kleinen Geschichten der Menschen, die in dieser gefährlichen Welt ums Überleben kämpfen.

Bayek von Siwa und die Suche nach Gerechtigkeit

Schon früh in der Episode zeigt sich erneut, wie sehr Bayek als Beschützer der Bevölkerung agiert. Obwohl er selbst von Verlust, Schmerz und Rache angetrieben wird, verliert er niemals seinen Sinn für Gerechtigkeit.

Besonders interessant wirkt dabei der scherzhafte Vergleich „Bayek von Siwa“, der schnell Erinnerungen an berühmte Fantasy-Charaktere weckt. Tatsächlich besitzt Bayek ähnliche Eigenschaften wie legendäre Helden anderer Rollenspiele. Er reist durch gefährliche Gebiete, hilft einfachen Menschen und gerät immer wieder zwischen politische Konflikte und kriminelle Machenschaften.

Die Geschichte rund um das Geburtsrecht des Mädchens zeigt erneut, dass Macht und Einfluss im alten Ägypten häufig missbraucht wurden. Reiche oder einflussreiche Personen konnten Entscheidungen manipulieren und Schwächere unterdrücken. Genau hier greift Bayek ein.

Um die Wahrheit herauszufinden, sammelt er Hinweise, spricht mit verschiedenen Personen und verfolgt die Spur der Verantwortlichen. Assassin’s Creed Origins nutzt solche Momente hervorragend, um die Welt lebendig wirken zu lassen. Statt einfacher Aufgaben entsteht das Gefühl, tatsächlich Ermittlungen durchzuführen.

Die Eliminierung von Sophronios

Während seiner Nachforschungen stößt Bayek schließlich auf Sophronios. Dieser spielt offenbar eine entscheidende Rolle in der Angelegenheit und muss ausgeschaltet werden.

Die Mission rund um Sophronios erinnert stark an klassische Assassin’s-Creed-Momente. Spieler beobachten ihr Ziel, analysieren die Umgebung und planen den besten Angriff. Gerade diese Mischung aus Stealth und Action gehört zu den größten Stärken der Reihe.

Bayek nähert sich vorsichtig und nutzt die Umgebung zu seinem Vorteil. Wachen patrouillieren in der Nähe, weshalb direkte Konfrontationen schnell gefährlich werden können. Das Spiel motiviert dazu, aufmerksam vorzugehen und Gegner strategisch auszuschalten.

Die Atmosphäre während solcher Missionen bleibt konstant angespannt. Jeder Fehler kann dazu führen, entdeckt zu werden und mehrere Gegner gleichzeitig gegen sich aufzubringen. Besonders in höheren Schwierigkeitsgraden verlangt Assassin’s Creed Origins präzises Timing und gutes Ressourcenmanagement.

Die Eliminierung von Sophronios bringt schließlich wichtige Fortschritte für die Geschichte des Mädchens. Gleichzeitig zeigt die Mission erneut, dass Bayek bereit ist, kompromisslos gegen Menschen vorzugehen, die ihre Macht missbrauchen.

Gestohlene Waren und die Probleme der Nomaden

Nach diesen Ereignissen beginnt die eigentliche Mission „Gestohlene Waren“. Ein Nomade wurde Opfer eines Diebstahls, und Bayek soll die gestohlenen Güter zurückholen.

Die Aufgabe klingt zunächst simpel, entwickelt sich jedoch schnell zu einer gefährlichen Jagd. Ein Dieb hat die Waren entwendet und versucht nun, sich damit aus dem Staub zu machen. Bayek macht sich sofort auf die Verfolgung.

Hier zeigt Assassin’s Creed Origins erneut seine Stärke im Open-World-Gameplay. Die Mission führt durch verschiedene Gebiete und vermittelt konstant das Gefühl einer lebendigen Welt. Händler reisen mit Karawanen, Tiere streifen durch die Landschaft und kleinere Siedlungen wirken glaubwürdig belebt.

Besonders die Darstellung der Nomaden trägt stark zur Atmosphäre bei. Das Spiel zeigt, wie schwierig das Leben außerhalb großer Städte sein konnte. Ohne Schutz oder militärische Unterstützung waren Reisende leichte Ziele für Banditen und Diebe.

Dadurch erhalten selbst kleinere Missionen eine glaubwürdige Grundlage. Es geht nicht einfach nur um irgendeinen gestohlenen Gegenstand, sondern um das Überleben von Menschen, die auf ihre Waren angewiesen sind.

Die Jagd auf den Dieb

Bayek beginnt die Spur des Diebes zu verfolgen und muss dabei aufmerksam bleiben. Hinweise führen ihn durch unterschiedliche Gebiete, während Gegner und Hindernisse den Weg erschweren.

Die Mission kombiniert Erkundung mit Kampf und zeigt erneut die Vielseitigkeit des Spiels. Spieler können Feinde heimlich ausschalten oder aggressiv vorgehen. Gerade diese Entscheidungsfreiheit macht Assassin’s Creed Origins besonders motivierend.

Während der Verfolgung wird schnell klar, dass der Dieb nicht alleine arbeitet. Weitere Gegner sichern die Umgebung und versuchen, Bayek aufzuhalten. Dadurch entsteht eine intensive Atmosphäre, bei der jederzeit ein größerer Kampf ausbrechen kann.

Das Kampfsystem von Origins kommt hier besonders gut zur Geltung. Schnelle Ausweichmanöver, schwere Angriffe und Schildparaden sorgen dafür, dass Kämpfe dynamisch bleiben. Anders als in älteren Teilen reicht simples Button-Mashing nicht mehr aus.

Bayek muss seine Gegner beobachten, Angriffe timen und Schwächen ausnutzen. Gerade gegen mehrere Feinde gleichzeitig entsteht dadurch ein deutlich taktischeres Gameplay.

Die offene Welt von Assassin’s Creed Origins überzeugt erneut

Auch in dieser Episode beeindruckt die offene Welt des Spiels mit ihrer Detailtiefe. Ubisoft hat das alte Ägypten nicht nur optisch stark umgesetzt, sondern auch atmosphärisch glaubwürdig gestaltet.

Von staubigen Wegen bis hin zu belebten Märkten wirkt jede Region einzigartig. Kleine Details wie Tiere, Gespräche zwischen NPCs oder wandernde Händler sorgen dafür, dass die Welt lebendig erscheint.

Besonders beeindruckend bleibt die Beleuchtung des Spiels. Sonnenuntergänge in der Wüste oder nächtliche Lagerfeuer erschaffen immer wieder starke Bilder. Dadurch fühlt sich die Reise durch Ägypten fast wie ein historisches Abenteuer an.

Die Mission „Gestohlene Waren“ profitiert stark von dieser Atmosphäre. Selbst einfache Wege zwischen Missionszielen bleiben interessant, weil ständig neue Eindrücke entstehen.

Bayek als einer der besten Assassin’s-Creed-Protagonisten

Mit jeder weiteren Mission zeigt Bayek mehr Facetten seines Charakters. Er ist nicht einfach nur ein Krieger oder Assassine, sondern ein glaubwürdiger Mensch mit Emotionen, Prinzipien und Mitgefühl.

Gerade seine Interaktionen mit einfachen Bewohnern machen ihn sympathisch. Obwohl er selbst schwere Verluste erlebt hat, hilft er anderen Menschen weiterhin und setzt sich gegen Ungerechtigkeit ein.

Das unterscheidet ihn von vielen anderen Open-World-Helden. Bayek wirkt niemals emotionslos oder übertrieben perfekt. Stattdessen reagiert er glaubwürdig auf Situationen und zeigt sowohl Wut als auch Mitgefühl.

Auch sein Humor kommt gelegentlich zum Vorschein, wodurch die Geschichte aufgelockert wird. Gerade diese Mischung aus Ernsthaftigkeit und lockeren Momenten sorgt dafür, dass Spieler sich mit ihm identifizieren können.

Viele Fans betrachten Bayek deshalb bis heute als einen der stärksten Charaktere der gesamten Assassin’s-Creed-Reihe.

Warum die Nebenmissionen in Origins so gut funktionieren

Ein großer Vorteil von Assassin’s Creed Origins liegt in der Qualität seiner Nebenmissionen. Viele Open-World-Spiele leiden darunter, dass Nebenaufgaben repetitiv oder bedeutungslos wirken. Origins vermeidet dieses Problem erstaunlich gut.

Missionen wie „Gestohlene Waren“ besitzen eine nachvollziehbare Motivation und erzählen kleine Geschichten innerhalb der großen Spielwelt. Selbst scheinbar einfache Aufgaben erhalten durch Charaktere und Hintergründe mehr Bedeutung.

Dadurch entsteht das Gefühl, dass Bayeks Handlungen tatsächlich Auswirkungen auf die Welt haben. Händler erhalten ihre Waren zurück, Reisende werden geschützt und korrupte Personen gestoppt.

Diese Struktur motiviert Spieler dazu, auch optionale Inhalte zu erkunden. Statt bloßer Beschäftigung wirken viele Nebenmissionen wie echte Bestandteile der Welt.

Action, Stealth und Story im perfekten Gleichgewicht

Die Episode „Gestohlene Waren“ zeigt sehr gut, wie ausgewogen Assassin’s Creed Origins aufgebaut ist. Das Spiel kombiniert verschiedene Gameplay-Elemente miteinander, ohne dass sich Inhalte ständig wiederholen.

Ermittlungen, Verfolgungen, Kämpfe und Stealth-Abschnitte wechseln sich regelmäßig ab. Dadurch bleibt die Motivation konstant hoch.

Besonders gelungen ist außerdem die Balance zwischen Geschichte und Gameplay. Dialoge und Missionen ergänzen sich sinnvoll, wodurch die Handlung niemals wie eine reine Unterbrechung wirkt.

Auch technisch überzeugt Origins weiterhin. Die Animationen wirken flüssig, die Umgebungen detailliert und die Musik unterstützt die Atmosphäre perfekt.

Fazit zu Assassin’s Creed Origins [006] – Gestohlene Waren

Die sechste Folge von Assassin’s Creed Origins bietet erneut eine starke Mischung aus spannender Story, atmosphärischer Spielwelt und intensiven Kämpfen. Bayeks Einsatz für das Geburtsrecht des Mädchens zeigt seine menschliche Seite, während die Jagd auf den Dieb in „Gestohlene Waren“ für klassische Assassin’s-Creed-Action sorgt.

Besonders die glaubwürdige Darstellung des alten Ägyptens hebt das Spiel weiterhin von vielen anderen Open-World-Titeln ab. Jede Mission trägt dazu bei, die Welt lebendig wirken zu lassen und den Spieler tiefer in die Geschichte hineinzuziehen.

Mit starken Charakteren, abwechslungsreichen Missionen und einer beeindruckenden Atmosphäre bleibt Assassin’s Creed Origins auch heute noch einer der besten Teile der Reihe. Die Episode „Gestohlene Waren“ beweist erneut, wie gut Ubisoft Action, Storytelling und historische Inspiration miteinander kombiniert hat.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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Bayek von Siva ein Ägyptischer Medjai in den Zeiten von Kleopatra sei dabei wenn wir ins Abenteuer Diven! – exklusiv bei Velgandr

 

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