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05/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [043] 🗡️ Schiffe farmen und Söldner

Assassin's Creed Odyssey [043] 🗡️ Schiffe farmen und Söldner

Kassandra ist weiterhin auf den Gewässern rund um Keos unterwegs und setzt Xenias Auftrag fort. Nachdem sie in der vergangenen Episode bereits damit begonnen hat, unter der Flagge der Piratin verschiedene Schiffe anzugreifen, geht die „Anwerbungskampagne“ nun in die nächste Runde.

Für Kassandra bedeutet das vor allem eines:

Schiffe suchen, angreifen, plündern und versenken.

Dabei spielt es keine große Rolle, welcher Fraktion das jeweilige Schiff angehört. Athener, Spartaner oder andere Gegner können zum Ziel werden. Kassandra kämpft schließlich nicht für eine bestimmte Polis. Als Söldnerin verfolgt sie ihre eigenen Interessen – und momentan sind diese eng mit Xenia verbunden.

Doch die Seefahrt hat ihre Tücken.

Denn wer ständig fremde Schiffe versenkt, macht sich zwangsläufig Feinde.

Und genau das passiert auch in dieser Episode.

Ein gefährlicher Söldner wird auf Kassandra aufmerksam und macht Jagd auf sie. Was zunächst nach einem gewöhnlichen Kampf aussieht, entwickelt sich schnell zu einer schwierigen Situation, als mehrere Gegner gleichzeitig auftauchen.

Der erste Versuch endet deshalb nicht wie geplant.

Doch Kassandra gibt nicht auf.


Die Anwerbungskampagne geht weiter

Die Mission „Anwerbungskampagne“ führt Kassandra weiterhin über die Gewässer rund um Keos.

Unter Xenias Farben soll sie Schiffe verschiedener Fraktionen angreifen.

Das Ziel ist dabei nicht nur die Zerstörung einzelner Schiffe.

Xenia möchte ihren Einfluss demonstrieren.

Wer ihre Flagge sieht, soll wissen, dass die Piraten von Keos eine ernstzunehmende Macht darstellen.

Kassandra übernimmt dabei die Rolle der Vollstreckerin.

Sie fährt hinaus auf das Meer und sucht nach geeigneten Zielen.

Ein athenisches Schiff taucht auf.

Der Kampf beginnt.

Und kurze Zeit später bleibt von dem feindlichen Schiff nur noch ein Wrack zurück.


Schiffe als Einnahmequelle

Für Kassandra sind die Seeschlachten allerdings nicht nur ein Auftrag.

Sie sind gleichzeitig eine hervorragende Möglichkeit, Ressourcen und Beute zu sammeln.

Feindliche Schiffe können geplündert werden.

Dabei erhält Kassandra Materialien, die sie später für Verbesserungen verwenden kann.

Das ist besonders praktisch, weil sie weiterhin ihre Ausrüstung und die Adrestia verbessern möchte.

Je mehr Schiffe sie besiegt, desto mehr Ressourcen kann sie sammeln.

Dadurch entsteht ein ähnlicher Kreislauf wie bei der Jagd an Land:

Gegner finden → besiegen → Beute sammeln → Ressourcen erhalten → Ausrüstung verbessern.


Doch die Plünderung bleibt nicht unbemerkt

Das Problem ist allerdings schnell erklärt.

Kassandra kann nicht einfach jedes Schiff versenken, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

Ihre Aktivitäten bleiben nicht unbemerkt.

Besonders Söldner können auf sie aufmerksam werden.

Und genau das passiert in dieser Episode.

Ein gefährlicher Söldner nimmt die Verfolgung auf.

Damit wird aus einer geplanten Seeschlacht plötzlich ein Kampf ums Überleben.


Söldner gegen Söldner

Kassandra selbst ist eine Söldnerin.

Das macht die Begegnungen mit anderen Söldnern besonders interessant.

Beide verfolgen ähnliche Ziele.

Beide sind kampferfahren.

Und beide wissen, dass eine Niederlage nicht nur den Tod bedeuten kann, sondern auch den Verlust von wertvoller Ausrüstung und Drachmen.

Der Unterschied:

Kassandra ist diejenige, die gejagt wird.


Drei Gegner sind einer zu viel

Der erste Versuch zeigt schnell, dass selbst eine erfahrene Söldnerin nicht unbesiegbar ist.

Wenn mehrere Gegner gleichzeitig angreifen, kann sich die Situation sehr schnell verändern.

Ein einzelner Gegner kann kontrollierbar sein.

Zwei Gegner sind bereits deutlich schwieriger.

Drei Gegner können den Kampf vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen.

Kassandra wird dadurch regelrecht überfordert.

Der erste Versuch endet schließlich mit einer Desynchronisation.

Ein klassischer Moment, der zeigt:

Manchmal ist Rückzug die bessere Strategie.


Lernen aus Fehlern

Genau hier zeigt sich ein wichtiger Bestandteil von Assassin's Creed Odyssey.

Niederlagen gehören dazu.

Der Spieler erkennt, welche Gegner zu stark sind.

Welche Situationen vermieden werden sollten.

Und wann es besser ist, einen anderen Weg einzuschlagen.

Kassandra kann schließlich nicht jeden Gegner gleichzeitig besiegen.

Besonders dann nicht, wenn mehrere Söldner oder hochstufige Gegner beteiligt sind.

Der zweite Versuch wird deshalb anders angegangen.


Ein neuer Versuch

Beim zweiten Anlauf geht Kassandra wieder auf die Jagd.

Dieses Mal führt die Reise von den athenischen Schiffen zu spartanischen Zielen.

Die Adrestia wird erneut zum Mittelpunkt des Geschehens.

Das Meer bietet schließlich genügend Gegner.

Und wenn ein Schiff am Horizont auftaucht, kann Kassandra entscheiden:

Angreifen oder vorbeifahren?

In dieser Episode fällt die Entscheidung ziemlich eindeutig aus.

Angreifen.


Athenische und spartanische Schiffe

Der Wechsel zwischen verschiedenen Fraktionen macht deutlich, wie unabhängig Kassandra agiert.

Heute greift sie Athen an.

Kurz darauf kann ein spartanisches Schiff ihr nächstes Ziel sein.

Für einen Soldaten wäre ein solcher Wechsel problematisch.

Für eine Söldnerin ist er Teil des Geschäfts.

Kassandra kämpft nicht für eine Flagge.

Sie kämpft für ihre eigenen Ziele.

Und natürlich für die Belohnungen, die mit ihren Aufträgen verbunden sind.


Das Entern beginnt

Doch nicht jedes Schiff muss einfach nur zerstört werden.

In Assassin's Creed Odyssey besteht auch die Möglichkeit, feindliche Schiffe zu entern.

Dabei wird aus der Seeschlacht plötzlich ein Kampf an Bord.

Das Schiff wird beschädigt.

Die Besatzung muss besiegt werden.

Und Kassandra muss sich mit ihren Gegnern auf engstem Raum auseinandersetzen.

Das verändert den Kampf vollkommen.


Vom Meer auf das Deck

Während die Adrestia noch auf den Wellen schwankt, kämpfen Kassandra und ihre Crew plötzlich auf dem Deck des gegnerischen Schiffes.

Die Distanz ist verschwunden.

Jetzt zählen Nahkampfwaffen, Ausweichmanöver und Positionierung.

Ein Gegner kann von vorne angreifen.

Ein anderer versucht, Kassandra von der Seite zu treffen.

Und wer nicht aufpasst, kann selbst über Bord gehen.


Gegner ins Meer befördern

Eine besonders interessante Möglichkeit beim Entern ist es, Gegner ins Wasser zu stoßen.

Das kann äußerst effektiv sein.

Wer einen Gegner über die Reling befördert, muss sich nicht mehr mit ihm auf dem Deck beschäftigen.

Der Gegner ist aus dem unmittelbaren Kampf entfernt.

Gerade wenn mehrere Feinde gleichzeitig angreifen, kann diese Taktik einen entscheidenden Vorteil bringen.


Warum Positionierung wichtig ist

Das Entern zeigt deshalb eine andere Seite des Kampfsystems.

Es reicht nicht immer aus, möglichst viel Schaden zu verursachen.

Auch die Position ist entscheidend.

Steht Kassandra nahe an der Reling?

Befindet sich hinter ihr ein Gegner?

Kann ein Angriff einen Feind ins Wasser befördern?

Oder würde Kassandra selbst zurückgedrängt werden?

Diese kleinen Entscheidungen können darüber entscheiden, ob eine Enteraktion erfolgreich endet.


Historischer Hintergrund: Enterkämpfe in der Antike

Enterkämpfe sind keineswegs eine Erfindung moderner Piratenfilme.

Auch in der Antike wurden Schiffe direkt angegriffen.

Ein besonders berühmtes Beispiel ist die griechische und römische Seekriegsführung.

Schiffe waren dabei nicht ausschließlich Plattformen für Fernangriffe.

Man konnte versuchen, ein feindliches Schiff zu rammen oder sich ihm so weit zu nähern, dass die Besatzungen direkt gegeneinander kämpfen konnten.


Die griechische Seekriegsführung

In der klassischen griechischen Zeit spielte die Trireme eine wichtige Rolle.

Diese Kriegsschiffe waren auf Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit ausgelegt.

Ein zentraler Bestandteil ihrer Taktik war der Rammangriff.

Das Ziel bestand darin, das feindliche Schiff mit dem eigenen Rammsporn zu beschädigen.

Dadurch konnte ein Schiff manövrierunfähig werden oder sinken.


Entern statt Rammen

Doch nicht jeder Kampf musste mit einem direkten Rammangriff enden.

Wenn zwei Schiffe nahe genug beieinander waren, konnte die Besatzung versuchen, das gegnerische Schiff zu entern.

Soldaten konnten dabei mit Schilden, Speeren und anderen Waffen auf das feindliche Deck gelangen.

Der Kampf verwandelte sich damit von einem Seekampf in einen normalen Nahkampf.

Das Grundprinzip ist in Assassin's Creed Odyssey deutlich wiederzuerkennen.


Söldner im antiken Griechenland

Auch Kassandras Rolle als Söldnerin besitzt einen historischen Hintergrund.

Söldner waren in der antiken Welt keine ungewöhnliche Erscheinung.

Besonders bekannt waren die griechischen Hopliten, die außerhalb ihrer Heimat für verschiedene Herrscher und politische Gruppen kämpfen konnten.

Berühmte Beispiele zeigen, dass professionelle Soldaten nicht zwingend nur einer Polis dienten.

Ihre Fähigkeiten konnten gegen Bezahlung eingesetzt werden.


Der Beruf des Söldners

Ein Söldner musste dabei mehr bieten als reine Kampfkraft.

Er musste zuverlässig sein.

Er musste kämpfen können.

Und er musste bereit sein, Risiken einzugehen.

Genau diese Eigenschaften besitzt Kassandra.

Sie nimmt Aufträge an.

Sie verfolgt ihre Ziele.

Und sie stellt sich Gegnern, vor denen andere vielleicht zurückschrecken würden.


Das Kopfgeldsystem

Das Spiel verstärkt diese historische Idee durch sein Söldnersystem.

Wenn Kassandra bestimmte Verbrechen begeht oder Aufmerksamkeit erregt, kann ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt werden.

Andere Söldner werden dadurch motiviert, sie zu verfolgen.

Damit entsteht ein interessantes Katz-und-Maus-Spiel.

Kassandra jagt Gegner.

Doch gleichzeitig kann sie selbst zur Gejagten werden.


Der Preis der Freiheit

Kassandra besitzt dadurch große Freiheit.

Doch diese Freiheit hat Konsequenzen.

Sie kann Schiffe angreifen.

Sie kann Lager plündern.

Sie kann Gegner töten.

Sie kann sich mit verschiedenen Fraktionen anlegen.

Doch irgendwann reagiert die Welt darauf.

Söldner werden auf sie aufmerksam.

Das Kopfgeld steigt.

Und plötzlich muss Kassandra nicht mehr nur ihre eigentliche Mission erfüllen.

Sie muss auch ihre eigenen Verfolger loswerden.


Barnabas und die Seefahrt

Während Kassandra auf der Adrestia unterwegs ist, bleibt Barnabas ein wichtiger Begleiter.

Die Seefahrt mit Barnabas besitzt dabei ihren eigenen Charakter.

Er ist nicht einfach nur ein Besatzungsmitglied.

Barnabas begleitet Kassandra schon seit längerer Zeit und sorgt regelmäßig für humorvolle oder emotionale Momente.

Gerade während der langen Reisen auf dem Meer lockern solche Gespräche die teilweise hektischen Kämpfe auf.


Die Adrestia als Heimat

Mit der Zeit wird die Adrestia fast zu einem zweiten Zuhause.

Kassandra kehrt immer wieder zu ihr zurück.

Sie verbessert das Schiff.

Sie sammelt Ressourcen.

Sie rekrutiert neue Mitglieder.

Sie kämpft gegen feindliche Schiffe.

Und sie nutzt die Adrestia, um die zahlreichen Inseln der Ägäis zu erreichen.

Das Schiff verbindet dadurch viele verschiedene Teile des Spiels miteinander.


Schiffe farmen

Der Titel „Schiffe farmen und Söldner“ beschreibt den Schwerpunkt dieser Episode ziemlich gut.

Kassandra nutzt die Möglichkeit, wiederholt feindliche Schiffe anzugreifen.

Dadurch kann sie Ressourcen und Erfahrung sammeln.

Gleichzeitig besteht immer die Gefahr, dass ein stärkerer Söldner auftaucht.

Das macht das Farmen riskanter, als es zunächst klingt.

Denn je mehr Kassandra Aufmerksamkeit erzeugt, desto größer kann die Gefahr werden.


Risiko gegen Belohnung

Genau dieses Verhältnis macht das System interessant.

Ein Schiff zu versenken bringt Vorteile.

Mehrere Schiffe zu versenken bringt noch mehr Vorteile.

Doch gleichzeitig steigt das Risiko.

Ein Söldner kann auftauchen.

Ein weiterer Gegner kann hinzukommen.

Und plötzlich befindet sich Kassandra in einer Situation, die sie nicht mehr kontrollieren kann.

Der erste Versuch zeigt genau dieses Problem.


Der zweite Versuch zeigt die Lösung

Statt sich mit mehreren Gegnern gleichzeitig zu beschäftigen, geht Kassandra beim zweiten Versuch kontrollierter vor.

Schiffe werden gezielt ausgewählt.

Gegner werden geschwächt.

Und beim Entern wird versucht, die Gegner einzeln auszuschalten.

Besonders das Herunterstoßen von Gegnern ins Meer kann dabei helfen.

Dadurch wird der Kampf übersichtlicher.


Wird Kassandra den Verwalter erreichen?

Das große Zwischenziel bleibt weiterhin bestehen.

Kassandra muss sich beim Verwalter von Xenia melden.

Doch die Frage ist:

Wird sie überhaupt dort ankommen?

Oder wird die nächste feindliche Flotte ihren Weg kreuzen?

Das ist einer der Reize einer offenen Welt.

Der Spieler kann ein konkretes Ziel haben.

Doch unterwegs können ständig neue Ereignisse auftreten.

Ein Schiff.

Ein Söldner.

Ein Lager.

Eine Nebenquest.

Oder eine unerwartete Begegnung.


Die Suche nach den Drachmen

Hinter all diesen Aktivitäten steckt weiterhin Kassandras persönliches Ziel.

Sie benötigt Geld.

Sie benötigt Informationen.

Und sie möchte endlich herausfinden, was mit ihrer Mutter geschehen ist.

Die Aufgaben rund um Xenia sind deshalb nicht einfach belanglose Nebenmissionen.

Sie sind Teil ihres größeren Weges.

Jede Belohnung bringt Kassandra einen Schritt weiter.


Fazit

„Schiffe farmen und Söldner“ setzt die Geschichte der Anwerbungskampagne fort und zeigt erneut, wie stark die Seeschlachten in Assassin's Creed Odyssey mit dem Ressourcen- und Fortschrittssystem verbunden sind.

Kassandra fährt weiterhin unter Xenias Flagge und greift Schiffe verschiedener Fraktionen an. Athenische und spartanische Schiffe werden zu Zielen, während Kassandra versucht, ihre Beute zu sichern und gleichzeitig Xenias Einfluss über die Gewässer von Keos zu demonstrieren.

Doch die Plünderungen haben Konsequenzen.

Ein gefährlicher Söldner wird auf Kassandra aufmerksam und nimmt die Verfolgung auf. Der erste Kampf zeigt schnell die Grenzen ihrer aktuellen Stärke. Drei Gegner gleichzeitig sind eine Herausforderung, die schließlich zur Desynchronisation führt.

Der zweite Versuch verläuft kontrollierter.

Kassandra greift erneut Schiffe an und setzt dabei auch auf das Entern. Sobald sie das feindliche Schiff erreicht, wird aus der Seeschlacht ein Nahkampf. Dabei zeigt sich, wie wichtig Positionierung ist. Gegner können gezielt zurückgedrängt oder sogar über Bord ins Meer befördert werden.

Auch historisch besitzt dieses Gameplay einen interessanten Hintergrund.

Die antike Seefahrt bestand nicht ausschließlich aus Rammangriffen. Schiffe konnten beschädigt, manövrierunfähig gemacht und anschließend geentert werden. Gerade in der griechischen Seekriegsführung spielte der direkte Kampf zwischen Besatzungen eine wichtige Rolle.

Auch Kassandras Leben als Söldnerin passt zum historischen Umfeld. Professionelle Kämpfer konnten ihre Dienste verschiedenen Auftraggebern anbieten und waren nicht zwingend dauerhaft an eine einzelne politische Gemeinschaft gebunden.

Genau diese Freiheit besitzt Kassandra.

Sie kann Athen bekämpfen.

Sie kann Sparta bekämpfen.

Sie kann Piraten unterstützen.

Und sie kann sich gleichzeitig mit anderen Söldnern anlegen.

Doch diese Freiheit hat ihren Preis.

Wer zu viele Gegner besiegt und zu viel Aufmerksamkeit erzeugt, wird selbst zum Ziel.

Die Episode endet damit erneut mit einer offenen Frage:

Wird Kassandra endlich den Verwalter von Xenia erreichen – oder wird die Adrestia noch weitere Schiffe auf den Grund der Ägäis schicken?

Bei einer Söldnerin wie Kassandra ist die Antwort vermutlich einfach:

Solange es Drachmen, Erfahrung und Beute gibt, ist die Reise noch lange nicht vorbei.


Playlist: Assassin’s Creed Odyssey – Velgandr's Let’s Play

👉 Zur vollständigen Playlist auf YouTube
Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

10/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [045] 💀 Edward und seine Piraten Crew [Enter Zeit]

Assassin's Creed IV Black Flag [045] 💀 Edward und seine Piraten Crew [Enter Zeit]

In der 45. Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag sticht Edward Kenway erneut in See – bereit, Ruhm, Reichtum und Gefahr auf den weiten Meeren der Karibik zu suchen. Was als gewöhnlicher Tag auf der Jackdaw beginnt, wird schnell zu einer epischen Kette aus Seegefechten, Enteraktionen und waghalsigen Herausforderungen.

Die Piratencrew ist in Hochform, die Kanonen geladen, und Edward hat nur ein Ziel: die beiden legendären Kriegsschiffe Royal Sovereign und HMS Fearless zu finden und zu bezwingen – eine Herausforderung, die selbst für den erfahrenen Piratenkapitän ein wahrer Höllenritt ist.

Diese Episode vereint alles, was Assassin’s Creed IV Black Flag zu einem der besten Piratenspiele aller Zeiten macht: Strategie, Freiheit, Action und den puren Nervenkitzel des Meeres.


Die See ruft – Edward und seine Crew auf Kaperfahrt

Die Sonne über der Karibik glitzert auf den Wellen, während Edward an Deck steht und die ferne Silhouette eines Handelsschiffs entdeckt. Mit einem kurzen Blick zu seiner Crew und einem entschlossenen „Feuer frei!“ lässt er die Kanonen donnern.

Das Ziel: feindliche Schiffe zu entern, ihre Ladung zu plündern und die eigene Flotte zu stärken.
Diese „Enter-Zeit“ ist mittlerweile zu einem Markenzeichen von Edward Kenway geworden. Kein anderer Pirat geht so präzise, taktisch und effizient vor.

Die Szenen in dieser Episode zeigen beeindruckend, wie Edward seine Jackdaw in die perfekte Position bringt, um Breitseiten abzufeuern und das gegnerische Schiff kampfunfähig zu machen. Danach folgt der Enterhaken – und die Piraten stürmen mit lautem Gebrüll über die Reling.

Jede Enteraktion ist ein choreografiertes Chaos aus Rauch, Stahl und Feuer. Edward springt, kämpft, kontert, und zeigt, dass er nicht nur ein Assassine, sondern auch der König der Karibikpiraten ist.


Legendäre Herausforderungen – Die Jagd nach Royal Sovereign und HMS Fearless

Doch in dieser Episode geht es nicht nur um gewöhnliche Schiffe – Edward hat ein viel größeres Ziel: Die legendären Kriegsschiffe der britischen Marine.

Im oberen rechten Bereich der Karte entdeckt er ihre Position – zwei Kolosse der See: die Royal Sovereign und die HMS Fearless. Diese Giganten sind keine einfachen Gegner. Sie verfügen über unglaubliche Feuerkraft, starke Panzerung und eine koordinierte Angriffstaktik.

Das Besondere: Sie kämpfen gemeinsam. Das bedeutet, wer sich ihnen stellt, muss gegen zwei legendäre Schiffe gleichzeitig bestehen.

Edward weiß, dass dies keine leichte Aufgabe ist. Doch sein Ehrgeiz, sein Stolz und sein Hunger nach Ruhm treiben ihn an. Diese Schlacht ist mehr als nur ein Gefecht – sie ist eine Prüfung seiner Fähigkeiten als Kapitän.


Strategie ist alles – Taktisches Flottenmanagement und Bekanntenstatus

Bevor er sich dieser Herausforderung stellt, muss Edward sich vorbereiten. Seine Crew ist kampferprobt, doch die Feinde sind stärker als je zuvor.
Also beginnt er, gezielt Schiffe zu entern, um Ressourcen zu sammeln – Metall, Holz, Stoffe und Pulver, die für Reparaturen und Verbesserungen der Jackdaw unverzichtbar sind.

Darüber hinaus kümmert sich Edward um seinen Bekanntheitsgrad. Jeder Pirat kennt die Gefahr, die mit zu viel Ruhm einhergeht – denn die Piratenjäger schlafen nicht.

Nach jedem großen Gefecht nutzt Edward daher den Trick des Bekanntheitsgrad-Verringerns: Er sabotiert Zeugen, kauft Informanten oder beseitigt Offiziere, um seine Spur zu verwischen. Dadurch kann er weiter in Ruhe jagen, ohne sofort von der britischen Flotte gejagt zu werden.

Dieses Feature verleiht dem Spiel eine taktische Tiefe, die weit über reines Kämpfen hinausgeht – es zwingt den Spieler, wie ein echter Pirat zu denken.


Schiff für Schiff zur Macht – Edwards Flottenaufbau

Mit jedem Entermanöver wächst Edwards Macht. Die erbeuteten Schiffe werden entweder geplündert, verkauft oder der Flotte hinzugefügt.
Gerade die Jackdaw-Flotte, die über das Flottenmanagement-System verwaltet wird, ist ein entscheidender Baustein seines Erfolgs.

Diese Flotte kann auf Handelsmissionen geschickt werden, um Reichtümer zu generieren oder gegnerische Schiffe zu bekämpfen.
Während Edward in der Karibik kämpft, arbeitet seine Flotte im Hintergrund für ihn – ein wahrer Piratenunternehmer.

Die Episode zeigt, wie gut dieses System funktioniert: Edward hat gelernt, seine Flotte so effizient zu steuern, dass er gleichzeitig kämpfen und wirtschaftlich handeln kann.


Jackdaw-Designs – Individualität auf hoher See

Natürlich darf auch die optische Seite nicht fehlen. In dieser Episode gönnt sich Edward etwas Luxus – neue Designs für die Jackdaw.

Im Hafen kauft er mehrere kosmetische Upgrades, die nicht nur die Ästhetik, sondern auch das Gefühl der Identität verstärken. Ob schwarze Segel mit Totenköpfen oder goldverzierte Bugfiguren – jede Anpassung zeigt, dass Edward nicht nur kämpft, sondern Stil hat.

Diese Individualisierung unterstreicht die Freiheit, die Assassin’s Creed IV Black Flag so einzigartig macht. Man kann nicht nur kämpfen, sondern seine eigene Piratenlegende erschaffen – visuell, taktisch und spielerisch.


Die Vorbereitung auf das Unmögliche

Nach einer Serie von erfolgreichen Enteraktionen und cleverer Taktik ist Edward bereit.
Die Crew jubelt, die Kanonen glänzen, und die Jackdaw ist voll aufgerüstet.

Das Ziel: Die legendäre Doppelschlacht gegen die Royal Sovereign und HMS Fearless.
Doch anstatt blind in die Schlacht zu segeln, plant Edward seinen Angriff präzise. Er beobachtet Windrichtung, Distanz und die Formation der Gegner.

In einem Moment der Ruhe blickt Edward aufs Meer hinaus – und man spürt, dass er weiß, was ihn erwartet. Es ist ein Kampf auf Leben und Tod.


Das Leben eines Piraten – zwischen Ruhm und Gefahr

Was diese Episode perfekt vermittelt, ist das Gefühl des Piratenlebens:
Ständige Bewegung, Kämpfe, Reichtum und Verlust. Zwischen Sieg und Untergang liegt oft nur ein einziger Kanonenschuss.

Edward verkörpert in dieser Episode den Inbegriff eines Piraten: entschlossen, clever, furchtlos – aber auch bedacht.
Er weiß, wann man kämpfen und wann man sich zurückziehen muss.

Gerade die Kombination aus Action, Strategie und Seefahrtsromantik macht diese Folge zu einem der spannendsten Momente in der Assassin’s Creed IV Black Flag Reihe.


Fazit

„Edward und seine Piraten Crew [Enter Zeit]“ ist ein absolutes Highlight der Serie.
Diese Episode vereint alles, was Piratenfans lieben: taktische Kämpfe, legendäre Herausforderungen, cleveres Ressourcenmanagement und das Gefühl von absoluter Freiheit auf See.

Edward Kenway zeigt erneut, dass er nicht nur ein Assassine, sondern ein geborener Anführer ist.
Er kämpft mit Präzision, denkt strategisch und führt seine Crew mit Mut und Weitsicht.

Mit jeder Enteraktion, jedem aufgerüsteten Teil der Jackdaw und jeder gewonnenen Schlacht wird klar: Edward ist nicht nur ein Pirat, er ist eine Legende. 


⚓ Schau dir die ganze Reise an

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Begleite Edward Kenway durch seine gefährlichen Abenteuer und werde Zeuge, wie Legenden geboren – und zerstört – werden.

09/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [044] 💀 Edward unter Piraten

Assassin's Creed IV Black Flag [044] 💀 Edward unter Piraten

In der 44. Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag erlebt Edward Kenway eine Phase zwischen Melancholie, Nachdenken und Entschlossenheit. Nach der Flucht aus Nassau, dem Verlust seiner einstigen Zuflucht und dem Ende vieler Piratenträume, findet sich Edward in seinem Versteck wieder — umgeben von saufenden, feiernden und streitenden Piraten. Doch während sie sich der Illusion von Freiheit hingeben, trägt Edward eine Last, die schwerer ist als jedes Gold: die Verantwortung, etwas Größeres zu schaffen.

Diese Episode steht ganz im Zeichen des Neuanfangs, der Selbstreflexion und der Piratenkultur, die trotz aller Trunkenheit und Gewalt ein Gefühl von Zusammenhalt vermittelt.


Die Rückkehr ins Versteck – zwischen Chaos und Nostalgie

Das Spiel beginnt mit einer düsteren, aber zugleich vertrauten Stimmung: Edward betritt sein verstecktes Piratenlager, das von Gelächter, Gesang und dem Geruch von Rum erfüllt ist. Überall liegen Flaschen, Piraten würfeln, singen oder übergeben sich in den Ecken – ein wahrhaft chaotisches Abbild des Piratenlebens.

Während andere feiern, bleibt Edward auffallend ruhig. Der Verlust von Nassau, einst das Symbol der Freiheit, lastet schwer auf seinen Schultern. Die Stadt, die einst als freies Piratenparadies galt, wurde durch Gier, Verrat und Machtspiele zerstört. Und obwohl Edward sich selbst oft als Überlebenskünstler sieht, kann er nicht leugnen, dass in seinem Inneren Zweifel wachsen.


Der Schatzjäger in Edward erwacht

Doch Edward wäre nicht Edward Kenway, wenn er im Selbstmitleid versinken würde. Stattdessen macht er sich auf die Suche nach vergrabenen Schätzen, vergessenen Ruinen und alten Geheimnissen, die tief in der Karibik verborgen liegen.

Mit seiner präzisen Beobachtungsgabe und dem Scharfsinn eines echten Assassinen erkundet er die Umgebung seines Verstecks. Zwischen alten Mauern, überwucherten Statuen und halbverfallenen Türmen findet er nicht nur Gold, sondern Hinweise auf die Erste Zivilisation, deren Relikte und Artefakte schon seit Beginn der Serie das große Geheimnis um die Welt von Assassin’s Creed bilden.

Diese Entdeckungsszenen sind eine Hommage an den Abenteurer in Edward — den Schatzsucher, der ebenso gern das Meer unsicher macht wie uralte Ruinen erforscht.


Flottenmanagement – Strategie trifft auf Macht

Ein weiterer Schwerpunkt dieser Episode ist das Flottenmanagement, das Kenway im Laufe des Spiels immer weiter perfektioniert hat. Über die Jackdaw-Flotte kontrolliert Edward nun mehrere Schiffe, die er zuvor geentert und in seine Armada integriert hat.

Die Verwaltung dieser Flotte ist kein einfaches Nebenfeature – sie ist ein strategischer Kernpunkt des Spiels. Durch den Einsatz seiner Schiffe auf Handels- und Kampfmissionen verdient Edward Reichtum, Ressourcen und Einfluss.

In dieser Episode plant er seine Einsätze mit beeindruckender Effizienz:

  • Er entsendet Fregatten auf Handelsrouten, um Profit zu erzielen.

  • Er lässt Kriegsschiffe gefährliche Missionen übernehmen, um rivalisierende Nationen zu schwächen.

  • Und er nutzt die erbeuteten Waren, um seine Basis weiter auszubauen.

Die Szene unterstreicht eindrucksvoll, dass Edward nicht nur ein Krieger ist, sondern ein Taktiker und geborener Anführer, der die Kunst der Piraterie auf ein neues Niveau hebt.


Das Entern – Perfektion in Bewegung

Einer der aufregendsten Aspekte dieser Episode ist die Meisterung des Enterns. Während andere Piraten beim Entern chaotisch und verlustreich vorgehen, hat Edward diese Kunst zu einer tödlich präzisen Routine verfeinert.

Ob er eine Brigg, eine Fregatte oder gar ein Man-o’-War entert – jeder Handgriff sitzt. Edward steuert die Jackdaw mit höchster Präzision, feuert gezielte Breitseiten auf die Segel und Kanonen des Gegners, bis dieser manövrierunfähig ist. Dann kommt der Sturmangriff: mit Enterhaken, Rauch und Chaos stürmt die Crew das feindliche Schiff.

Dabei glänzt Edward mit einem Kampfstil, der sowohl gnadenlos als auch elegant ist. Er weicht aus, kontert, nutzt seine Pistolen und schneidet sich mit der verborgenen Klinge durch die Reihen der Feinde.

Die Animationen sind dabei so flüssig und choreografisch fein abgestimmt, dass man fast vergisst, dass es sich um ein Videospiel handelt. Dieses Entern auf höchstem Niveau zeigt, wie weit Edward gekommen ist – vom einfachen Freibeuter zum König der Karibikmeere.


Die Schatten von Nassau

Doch trotz seiner Fortschritte kann Edward die Vergangenheit nicht abschütteln. Immer wieder reflektiert er über den Verlust von Nassau, über Blackbeard, Thatch, Charles Vane und alle, die im Kampf um die Freiheit gefallen sind.

Die Gespräche mit seiner Crew oder mit alten Weggefährten zeigen eine neue Seite von Edward: Nachdenklich, ernüchtert und menschlich. Seine Reise hat ihn verändert – aus dem gierigen Piraten ist ein Mann geworden, der die wahre Bedeutung von Freiheit zu verstehen beginnt.

Dieses emotionale Gewicht verleiht der Episode Tiefe. Hinter jeder Enteraktion, jedem Sieg und jedem Trunkenbold in seinem Versteck steht die leise Erkenntnis, dass alles vergänglich ist.


Atmosphäre und Weltendetails

Was Assassin’s Creed IV Black Flag auch in dieser Episode erneut meisterhaft zeigt, ist die Weltgestaltung. Das Spiel vermittelt die Karibik nicht nur als Kulisse, sondern als lebendige, atmende Welt voller Kontraste:

  • Das kristallklare Wasser, in dem Haie jagen.

  • Die Ruinen, die an eine vergessene Zivilisation erinnern.

  • Die Piraten, die singen, kämpfen, träumen – und sterben.

Die Mischung aus Freiheit, Melancholie und Abenteuerlust schafft eine unverwechselbare Stimmung. Besonders das Versteck dient hier als Symbol: Es ist ein Ort des Rückzugs, aber auch ein Mahnmal der Vergänglichkeit.


Fazit

Die Episode „Edward unter Piraten“ ist eine der emotionalsten und zugleich charakterstärksten Folgen in Assassin’s Creed IV Black Flag. Sie zeigt Edward Kenway nicht als skrupellosen Freibeuter, sondern als Mann, der an den Punkt gelangt ist, an dem er über sein Leben, seine Entscheidungen und seine Zukunft nachdenkt.

Zwischen Suff, Gold und Gefechten zeigt sich, was den wahren Piraten ausmacht: nicht die Menge an Schätzen, sondern die Stärke, nach jedem Sturm wieder aufzustehen.

Mit perfektioniertem Entern, cleverem Flottenmanagement und der unbändigen Lust auf Abenteuer beweist Edward, dass er zu den legendärsten Piraten der Karibik gehört – ein Mann, dessen Name noch lange in den Liedern der Seemänner erklingen wird. 


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02/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [036] 💀 Selbst Piratenjäger können ihn nicht aufhalten

Assassin's Creed IV Black Flag [036] 💀 Selbst Piratenjäger können ihn nicht aufhalten


 
 

Die Karibik steht in Flammen – und Edward Kenway ist das Feuer selbst.
In dieser spannenden Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag zeigt sich erneut, dass kein Piratenjäger, keine Flotte und kein Sturm den berüchtigten Kapitän der Jackdaw aufhalten kann.

Was als gewöhnliche Jagd beginnt, verwandelt sich in ein episches Katz-und-Maus-Spiel zwischen Jäger und Gejagtem – nur dass Edward Kenway längst nicht mehr die Beute ist. In dieser Folge wird deutlich: Die Piratenjäger der Krone sind dem falschen Mann auf der Spur.


⚔️ Der Beginn der Jagd – Piratenjäger auf den Fersen

Die Episode startet mit einer beunruhigenden Wendung.
Die Piratenjäger, speziell ausgebildete Kriegsschiffe im Dienste der britischen Krone, haben Edward und seine Jackdaw ins Visier genommen.
Ihr Ziel: den gefürchteten Piratenkapitän vernichten, der die Handelsrouten der Karibik in Angst und Schrecken versetzt.

Doch Edward ist kein gewöhnlicher Pirat – er ist ein Meister der See, ein Stratege und Überlebenskünstler.
Mit taktischem Geschick und waghalsigen Manövern wendet er das Blatt, noch bevor der erste Kanonendonner verstummt ist.

Die Jagd auf Edward Kenway wird zur Jagd durch Edward Kenway.


🏴‍☠️ Vom Gejagten zum Jäger – Die Jackdaw schlägt zurück

Was folgt, ist ein Schauspiel der Macht und Entschlossenheit.
Die Jackdaw, Edwards Schiff, ist nicht nur ein Werkzeug der Piraterie – sie ist eine lebende Legende der Meere.
Mit verstärkten Kanonen, verbesserter Panzerung und einer loyalen Crew an Bord verwandelt Edward das Meer in ein Schlachtfeld.

Piratenjäger, die mit Stolz und Selbstvertrauen auf ihn losstürmen, werden rasch zu brennenden Wracks, die in den Tiefen der Karibik versinken.
Edward beweist, dass er nicht nur ein Kapitän ist, sondern ein Symbol für die ungezähmte Freiheit, die selbst die mächtigsten Nationen nicht bezwingen können.

Zwischen Kanonendonner und zerfetzten Segeln bleibt kein Zweifel:
Die Piratenjäger haben ihren Meister gefunden.


Die Kunst des Enterns – Kontrolle über Chaos

Mit jedem Sieg wächst nicht nur Edwards Ruhm, sondern auch seine Beute.
Er entert feindliche Schiffe, übernimmt wertvolle Ressourcen und erweitert seine Flotte.
Dabei beweist die Episode, wie elegant Assassin’s Creed IV Black Flag zwischen Action, Strategie und Wirtschaft balanciert.

Beim Entern von Piratenjägern steht nicht nur die Zerstörung im Vordergrund, sondern auch taktische Entscheidungen:
Soll das Schiff gesprengt werden, um ein Exempel zu statuieren – oder repariert, um die Flotte zu stärken?

Diese Freiheit der Entscheidung macht Black Flag so besonders.
Jede Begegnung auf See hat Konsequenzen, und Edward nutzt jede Gelegenheit, um seinen Einfluss zu vergrößern.


🔥 Legende oder Wahnsinn? – Edward Kenway zwischen Ruhm und Risiko

Mit wachsendem Erfolg wächst auch die Gefahr.
Je mehr Schiffe Edward besiegt, desto höher steigt sein Kopfgeld – und desto gnadenloser werden die Jäger.
Doch genau darin liegt die Faszination dieser Episode:
Edward bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Heldenmut und Hybris.

Er weiß, dass die Jagd niemals endet. Jeder Sieg zieht neue Feinde an, jede Beute neue Rivalen.
Doch der Stolz eines Piraten lässt ihn nicht zurückweichen.
Er lacht dem Tod ins Gesicht, hebt die Flagge und segelt weiter in den Sturm.

Diese unerschütterliche Entschlossenheit ist es, die Edward Kenway zur Ikone der Piraterie macht – ein Mann, der lieber kämpft, als zu knien.


💰 Beute, Ruhm und Freiheit – Die Belohnung der Piraten

Die Piratenwirtschaft boomt weiter.
Jedes geenterte Schiff bringt wertvolle Ressourcen: Holz, Metall, Stoff und Rum – die Grundpfeiler jeder erfolgreichen Piratenflotte.
Edward investiert diese Beute geschickt in den Ausbau seiner Jackdaw und in die Verwaltung seiner Handelsrouten.

Zwischen dem Donnern der Kanonen und den Liedern der Crew spürt man den Geist des Piratenlebens – ein Leben zwischen Chaos und Ordnung, zwischen Blut und Gold.
Die Episode zeigt eindrucksvoll, wie Ubisoft die Piraterie nicht nur als Gewalt, sondern als Lebensphilosophie inszeniert.


⚔️ Piratenjäger – Die Elite der Krone

Besonders hervorzuheben sind die Piratenjäger selbst.
Diese Schiffe sind größer, schneller und stärker als gewöhnliche Kriegsschiffe. Sie jagen gezielt Spieler, die einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht haben – ein dynamisches System, das für Spannung sorgt.

Doch selbst diese Eliteeinheiten haben gegen Edward keine Chance.
Durch geschickte Nutzung der Umgebung, Tarnung und brutale Gegenangriffe zerschlägt er eine Flotte nach der anderen.
Das Meer wird zum Grab seiner Feinde – und zum Denkmal seiner Taten.


🌊 Atmosphäre pur – Die Schönheit der See

Visuell ist diese Episode wieder ein Fest.
Stürmische Wellen, peitschender Regen und das orangefarbene Licht brennender Schiffe schaffen eine intensive Atmosphäre, die kaum ein anderes Spiel so eindrucksvoll umsetzt.
Das dynamische Wettersystem sorgt dafür, dass jede Schlacht anders wirkt – mal im Sturm, mal unter klarem Himmel, mal bei Sonnenuntergang, wenn das Meer in Flammen steht.

Dazu kommen die unvergesslichen Shantys der Crew, die selbst in den dunkelsten Momenten Hoffnung verbreiten.
Dieses Zusammenspiel aus Musik, Grafik und Gameplay macht Assassin’s Creed IV Black Flag zu einem Meisterwerk maritimer Inszenierung.


🐺 Ein Mann gegen die Welt – Edward Kenways Vermächtnis

Was diese Episode besonders stark macht, ist die Botschaft, die sie transportiert:
Edward Kenway ist mehr als ein Pirat – er ist ein Symbol für Freiheit.
Selbst wenn die Welt ihn hasst, kämpft er weiter, ungebrochen und unaufhaltsam.

Die Piratenjäger mögen stark sein, doch sie sind gebunden an Regeln, Befehle und Furcht.
Edward dagegen ist frei – und genau das macht ihn unbesiegbar.

„Selbst Piratenjäger können ihn nicht aufhalten“ ist mehr als nur ein Titel – es ist ein Versprechen.
Ein Versprechen, dass die Freiheit stärker ist als jede Kette, und dass kein Imperium ewig herrscht.


Fazit – Der unaufhaltsame Pirat der Karibik

Diese Episode zeigt die Essenz von Assassin’s Creed IV Black Flag:
Freiheit, Kampf, Strategie und das Leben auf See in seiner reinsten Form.
Edward Kenway beweist erneut, warum er zu den charismatischsten und furchtlosesten Charakteren der Serie gehört.

Er trotzt der Ordnung der Welt, überwindet jedes Hindernis und verwandelt selbst die Jäger in Opfer.
Die Jackdaw ist nicht nur ein Schiff – sie ist ein Symbol für die Unbezwingbarkeit des menschlichen Willens.

Und so bleibt am Ende nur eine Frage:
Wenn selbst Piratenjäger ihn nicht aufhalten können – wer kann es dann? 

🔗 Playlist

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30/10/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [034] 💀 Wildes Entern von Piraten

Assassin's Creed IV Black Flag [034] 💀 Wildes Entern von Piraten

Das Piratenleben in Assassin’s Creed IV Black Flag wird immer wilder, gefährlicher und vor allem: spektakulärer! In dieser Episode erleben wir Edward Kenway auf der Jackdaw in Höchstform. Der Wind peitscht durch die Segel, der Ozean tobt, und jedes Entern wird zu einem epischen Kampf um Ruhm, Reichtum und Überleben.
Doch was diese Folge besonders macht, ist nicht nur das taktische Entern von Schiffen, sondern auch der spürbare Fortschritt von Edward und seiner Crew. Die Jackdaw ist mittlerweile eine wahre Kampfmaschine – und das Piratenherz schlägt in jedem ihrer Kanonenschüsse.


Ein Sturm aus Kanonen und Feuer – Edward zeigt, was in ihm steckt

Schon beim ersten Gefecht spürt man, wie mächtig Edward geworden ist. Die Kanonen donnern, das Wasser explodiert in Fontänen, und die Segel der gegnerischen Schiffe zerreißen wie Papier unter der Wucht der Broadside-Salven.
Das Ziel: feindliche Piraten und Kriegsschiffe entern, um wertvolle Ressourcen, Upgrades und Medizin zu erbeuten – all das, was ein echter Pirat braucht, um die Meere zu beherrschen.

Mit jeder erfolgreichen Eroberung steigt nicht nur die Moral der Crew, sondern auch die Stärke der Jackdaw. Holz, Metall, Stoff und Rum sind Gold wert, denn daraus entstehen stärkere Rümpfe, bessere Kanonen und härtere Segel. Edward weiß: Nur der, der vorbereitet ist, überlebt auf dem Meer.


Das Entern – eine Kunst des Krieges

In Assassin’s Creed IV Black Flag ist das Entern nicht einfach ein Kampf – es ist eine taktische Meisterleistung. Edward muss die feindlichen Schiffe gezielt beschädigen, ohne sie zu versenken, um anschließend mit seiner Crew an Bord zu stürmen.
Die Szenen, in denen Edward mit gezücktem Säbel über das Deck springt, Kanoniere ausschaltet und den gegnerischen Kapitän stellt, gehören zu den besten Momenten des Spiels.

Jedes Entern bringt Beute – doch auch Risiko. Ein falscher Schuss, ein überstürmter Angriff, und die Jackdaw könnte selbst in Flammen aufgehen. Das macht jeden Sieg zu einem Nervenkitzel, der die Spieler an den Bildschirm fesselt.


Der Weg zum Meister der Meere

In dieser Folge zeigt Edward, dass er die Kunst der Seeschlacht gemeistert hat. Selbst ohne die neuesten Upgrades kann er Kriegsschiffe bezwingen – ein Beweis für sein taktisches Geschick und das Vertrauen in seine Crew.
Die Jackdaw ist nicht mehr das kleine, zerbrechliche Schiff vom Anfang des Spiels. Sie ist jetzt ein Symbol für Macht, Freiheit und Rebellion – ein echter Piratenalbtraum für jede Nation, die es wagt, sich ihr in den Weg zu stellen.

Blackbeard selbst wäre stolz auf Edward, der nun seinen eigenen Weg auf den Meeren der Karibik geht. Es geht nicht mehr nur um Ruhm oder Reichtum, sondern um das Überleben einer Piratenlegende.


Piratenalltag: Plündern, Kämpfen, Aufrüsten

Die Episode zeigt auch, wie dynamisch Assassin’s Creed IV Black Flag das Leben eines Piraten darstellt.
Zwischen jedem Gefecht nutzt Edward die Zeit, um seine Jackdaw weiter zu verbessern. Mehr Kanonen, stärkere Rümpfe und verbesserte Harpunen machen ihn zum Schrecken der Karibik.

Doch das Meer ruht nie. Neue Schiffe tauchen auf, Stürme brauen sich zusammen, und manchmal verwandelt sich der Ozean in ein tosendes Inferno aus Wind, Wasser und Feuer. Das Entern wird dadurch noch gefährlicher – aber auch noch lohnender.


Sturm, Donner und der Ruf des Meeres

Was Assassin’s Creed IV Black Flag so besonders macht, ist die Atmosphäre.
Das Spiel schafft es, das Gefühl von Freiheit, Gefahr und Abenteuer perfekt einzufangen. Wenn Edward im Regen steht, die Hand an der Reling, während Blitze den Himmel zerreißen und Kanonen donnern, spürt man die rohe Gewalt des Meeres – und die unbezwingbare Seele eines Piraten.

Die Musik im Hintergrund, das Rufen der Crew und das Knarzen der Planken machen jede Seeschlacht zu einem audiovisuellen Erlebnis. Ubisoft hat hier ganze Arbeit geleistet, um das Piratengefühl authentisch einzufangen.


Der Geist von Blackbeard lebt weiter

Auch wenn Blackbeard in dieser Episode nicht persönlich auftritt, ist seine Präsenz überall spürbar. Edward folgt unbewusst seinem Vorbild – wild, unbezähmbar und kompromisslos.
Doch anders als sein Mentor strebt Edward nach mehr als nur Ruhm. Er sucht Freiheit, Unabhängigkeit und vielleicht auch Erlösung.

Seine Reise ist nicht nur eine der Gewalt, sondern auch der Selbstfindung. Jeder Kampf bringt ihn näher an das, was ihn antreibt – und weiter weg von dem, was er einst war: ein gewöhnlicher Mann, der vom Leben enttäuscht war.


Fazit – Das Meer gehört den Mutigen

„Wildes Entern von Piraten“ ist eine Episode, die zeigt, warum Assassin’s Creed IV Black Flag zu den besten Piratenspielen aller Zeiten gehört.
Sie vereint die perfekte Mischung aus Strategie, Action und Abenteuer – mit Edward Kenway als charismatischem Anführer einer Crew, die keine Angst vor Tod oder Sturm hat.

Das Gefühl, ein Schiff nach hartem Kampf zu erobern, die Beute einzusammeln und den schwarzen Totenkopf über dem Mast flattern zu sehen, ist unvergleichlich.
Wer Piraten, Freiheit und das Leben auf See liebt, findet in dieser Folge alles, was das Herz begehrt. 

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