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10/02/2026

Assassin's Creed Rogue [019] ⚔️ Schiffe ausschlachten

Assassin's Creed Rogue [019] ⚔️ Schiffe ausschlachten

Mit Assassin’s Creed Rogue [019] – Schiffe ausschlachten erreicht Shays Weg als Templer eine neue Eskalationsstufe. Diese Episode ist weniger ein einzelnes Missionskapitel als vielmehr ein Machtdemonstrations-Zyklus. Shay Patrick Cormac hat sich von einem Überlebenden zu einer dominanten Kraft auf See entwickelt – und genau das spürt man in jeder Minute dieser Folge.

Schiffe werden nicht mehr nur geentert.
Sie werden systematisch ausgeschlachtet.


Vom Entern zur totalen Kontrolle

Frühere Episoden zeigten Shay als taktischen Kämpfer. In Teil 019 wird daraus ein unumkehrbarer Zustand: Überlegenheit. Die Morrigan ist kein wendiges Schiff mehr – sie ist ein schwimmender Albtraum.

Das Entern feindlicher Schiffe geschieht:

  • ohne Zögern

  • ohne Fluchtoption für den Gegner

  • ohne Gefangene

Jede Begegnung endet mit maximalem Ressourcengewinn. Holz, Metall, Stoffe, Munition – alles wird verwertet.


Ressourcen bis zum Anschlag

Ein zentrales Thema dieser Folge ist das Erreichen der Kapazitätsgrenzen. Die Lager füllen sich, die Anzeigen laufen über, und der Spieler spürt sehr deutlich: Shay hat mehr, als er momentan verbrauchen kann.

Das ist kein Designfehler, sondern Absicht. Assassin’s Creed Rogue will hier ein Gefühl vermitteln:

Macht bedeutet, nicht mehr rechnen zu müssen.

Diese Phase markiert den Übergang von Expansion zu Dominanz.


Forts erobern – nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Prinzip

Auch Küstenforts fallen in dieser Episode – jedoch nicht mehr, weil sie im Weg stehen, sondern weil sie existieren. Shay greift sie an, um seine absolute Kontrolle über Seegebiete zu festigen.

Forts erfüllen mehrere Zwecke:

  • Sicherung von Handelsrouten

  • Verringerung feindlicher Präsenz

  • Symbolische Machtausübung

Der Templer denkt langfristig. Jedes Fort ist ein Zahnrad im großen System der Ordnung.


Keine Gefangenen – ein bewusster Wandel

Besonders auffällig in Episode 019 ist Shays kompromisslose Haltung. Wo früher noch Gespräche, Einschüchterung oder taktisches Abwarten möglich waren, herrscht jetzt Endgültigkeit.

Das „keine Gefangenen“-Prinzip steht für:

  • Abschreckung

  • Effizienz

  • Kontrolle durch Angst

Shay ist kein Berserker – aber er hat verstanden, dass Legenden nicht durch Gnade entstehen.


Die Morrigan als perfektes Werkzeug

Das Schiff ist in dieser Episode auf einem technischen Höhepunkt. Verbesserungen greifen ineinander, Systeme ergänzen sich. Geschwindigkeit, Feuerkraft und Widerstandsfähigkeit machen die Morrigan nahezu unaufhaltbar.

Wichtig ist hier die Synergie:

  • starke Rumpfpanzerung

  • effektive Entermechaniken

  • optimierte Bewaffnung

Das Schiff spiegelt Shays Entwicklung wider: stabil, effizient, gnadenlos.


Routine des Krieges

Was früher Adrenalin war, ist nun Routine. Das Entern läuft präzise ab, fast mechanisch. Shay weiß, wann er angreifen muss, wann er blockiert, wann er zuschlägt.

Diese Routine ist gefährlich – aber auch beeindruckend. Sie zeigt einen Mann, der seinen Platz gefunden hat.

Meine Einschätzung:
Assassin’s Creed Rogue nutzt diese Phase bewusst, um Shays Entfremdung vom klassischen Assassinenideal zu verdeutlichen.


Der Aufbau einer Legende

Mit jeder versenkten Flagge, jedem ausgeschlachteten Schiff wächst Shays Ruf. Die Spielwelt reagiert subtil darauf: stärkere Gegner, aggressivere Assassinen, höheres Risiko.

Doch Shay weicht nicht zurück. Im Gegenteil – er sucht diese Eskalation.

Legenden entstehen nicht im Verborgenen.
Sie entstehen dort, wo Widerstand zwecklos wird.


Assassinen als Gejagte

In früheren Teilen waren Assassinen Schatten. In Rogue werden sie zur Beute. Episode 019 verstärkt diesen Perspektivwechsel enorm.

Assassinen:

  • greifen aus dem Hinterhalt an

  • scheitern an Vorbereitung

  • unterschätzen Shay

Das Narrativ kehrt sich um. Der Templer ist nicht mehr der Reagierende, sondern der Initiator.


Wirtschaft als Fundament der Macht

Ressourcen sind nicht nur Zahlen. Sie stehen für Stabilität. Shay investiert seine Gewinne in:

  • Gebäuderenovierungen

  • Schiffsausbau

  • langfristige Kontrolle

Diese wirtschaftliche Grundlage unterscheidet Templer fundamental von Assassinen. Ordnung braucht Infrastruktur – und genau das wird hier aufgebaut.


Moralische Grauzone

Ist Shay grausam?
Ja.

Ist er effektiv?
Absolut.

Assassin’s Creed Rogue zwingt den Spieler nicht zur Zustimmung, sondern zur Auseinandersetzung. Episode 019 ist ein Paradebeispiel für diese Grauzone. Shay tut, was nötig ist – nicht, was bequem ist.

Meine Meinung:
Gerade diese Konsequenz macht ihn zu einem der interessantesten Protagonisten der Reihe.


Vergleich zu Black Flag

Parallelen zu Assassin’s Creed Black Flag sind unverkennbar. Doch während Edward Kenway Freiheit suchte, sucht Shay Kontrolle. Das gleiche Gameplay – aber ein völlig anderes Ziel.

Wo Black Flag romantisiert, rationalisiert Rogue.


Erzählerische Bedeutung von Episode 019

Diese Folge ist kein Wendepunkt, sondern eine Bestätigung. Shay ist angekommen. Nicht als Assassine, nicht als Zweifler – sondern als Templer mit klarer Vision.

Alles, was folgt, baut auf dieser Dominanz auf.


Fazit: Die Geburt einer Legende

Assassin’s Creed Rogue [019] – Schiffe ausschlachten ist eine Episode der Konsequenzen. Shay nutzt seine Macht voll aus, ohne sich dafür zu entschuldigen.

Meine abschließende Bewertung:
Diese Folge zeigt, wie aus Überleben Herrschaft wird – und warum Shay Patrick Cormac bis heute einer der kontroversesten Charaktere der Assassin’s-Creed-Reihe ist.


Playlist: Assassin’s Creed Rogue – Velgandr's Let’s Play

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01/02/2026

Assassin's Creed Rogue [010] ⚔️ Umstände [TEIL 1]

Assassin's Creed Rogue [010] ⚔️ Umstände [TEIL 1]

Mit Assassin’s Creed Rogue – Episode 010 erreicht Shay Patrick Cormacs Entwicklung als Templer eine neue Stufe. Die Zurückhaltung früherer Episoden ist endgültig vorbei. Shay agiert aggressiver, entschlossener und kompromissloser. Diese Folge trägt den Titel „Umstände“ nicht ohne Grund – denn sie zeigt eindrucksvoll, wie äußere Einflüsse, politische Interessen und ideologische Gegensätze Shay weiter formen.

Während New York zunehmend unter die Kontrolle der Templer fällt, verschärfen sich die Fronten zwischen den Fraktionen. Shay wartet nicht mehr ab – er handelt. Und genau das macht diese Episode zu einem Wendepunkt im Tonfall von Assassin’s Creed Rogue.


Angriffslust statt Zweifel – Shay im offenen Konflikt

In dieser Folge wird schnell klar: Shay ist nicht mehr der ehemalige Assassine, der hadert oder zögert. Er ist offensiv, dominant und bereit, jede Bedrohung sofort zu neutralisieren. Banden in New York stehen dabei genauso auf seiner Liste wie Assassinen, die ihn gezielt angreifen.

Besonders bemerkenswert ist, dass Shay nicht mehr flieht oder ausweicht. Wird er attackiert, kontert er unmittelbar – präzise und tödlich. Die Assassinen, einst seine Brüder, sind nun nichts weiter als Hindernisse auf dem Weg zur Ordnung.

Diese Eskalation ist erzählerisch konsequent:

  • Shay wurde verraten

  • Seine Warnungen wurden ignoriert

  • Seine Loyalität wurde missbraucht

Jetzt folgt die Konsequenz.


New York als umkämpftes Machtzentrum

New York ist in Episode 010 mehr denn je ein politisches und strategisches Schlachtfeld. Die Stadt ist zerrissen zwischen:

  • Banden, die Chaos und Angst verbreiten

  • Assassinen, die im Schatten agieren

  • Templern, die Kontrolle etablieren wollen

Shay bewegt sich frei durch diese Spannungsfelder und greift dort ein, wo es notwendig ist. Besonders die Bandenhauptquartiere dienen erneut als Nebenmissionen, sind aber narrativ wichtig: Sie symbolisieren die aktive Säuberung der Stadt.

Jedes befreite Gebiet ist ein weiterer Schritt hin zu Stabilität – zumindest aus Sicht der Templer.


Shay und sein Zuhause – eine neue Ebene der Figur

Ein interessantes Detail dieser Episode ist die Andeutung, dass Shay eine eigene Residenz besitzt. Das ist mehr als nur ein Gameplay-Aspekt – es verleiht seiner Figur Tiefe.

Doch trotz eines festen Wohnsitzes wird klar:
Shays wahres Zuhause ist die Morrigan.

Das Schiff ist:

  • Sein Rückzugsort

  • Seine mobile Kommandozentrale

  • Symbol seiner Unabhängigkeit

Die Morrigan steht für Bewegung, Entscheidung und Freiheit – allerdings nicht im chaotischen Sinne der Assassinen, sondern als gezielte Handlungsfreiheit innerhalb eines Systems.


Monro rückt in den Fokus

George Monro gewinnt in dieser Episode weiter an Bedeutung. Besonders auffällig ist, dass er das Interesse des ersten Maats geweckt hat. Das zeigt, wie sehr Monro inzwischen als Schlüsselfigur wahrgenommen wird – nicht nur politisch, sondern auch strategisch.

Die Entscheidung, nach Albany zu segeln, ist kein Zufall. Albany steht für:

  • Diplomatie

  • Handel

  • Langfristige Planung

Hier geht es nicht um einen schnellen Schlag, sondern um das Schaffen von Umständen, die den Templern langfristig Vorteile sichern.


Segeln nach Albany – Gespräche statt Klingen

Die Reise nach Albany bietet einen willkommenen Kontrast zur Gewalt in New York. Auf See und während der Gespräche wird deutlich, dass Templer nicht nur Kämpfer, sondern auch Strategen und Verwalter sind.

Themen, die angesprochen werden:

  • Handel und Ressourcen

  • Politische Allianzen

  • Langfristige Ziele der Templer

  • Ordnung versus Freiheit

Diese Dialoge sind essenziell, um den ideologischen Kern von Assassin’s Creed Rogue zu verstehen. Die Templer wollen nicht herrschen, um zu unterdrücken – sie wollen kontrollieren, um Chaos zu verhindern.


Nebenmissionen mit Bedeutung

Auch in Episode 010 bleiben die Bandenhauptquartiere eine zentrale Nebenaktivität. Doch sie fühlen sich nicht optional an – vielmehr ergänzen sie die Hauptgeschichte sinnvoll.

Ihre Funktionen:

  • Befreiung von Siedlungen

  • Steigerung der Einkünfte

  • Schwächung feindlicher Strukturen

  • Erweiterung von Shays Einfluss

Diese Mechanik unterstreicht erneut den wirtschaftlichen Fokus der Templer. Macht entsteht nicht nur durch Waffen, sondern durch Ressourcen und Kontrolle.


Gespräche mit der Crew – Philosophie auf See

Ein starkes Element dieser Episode sind die Gespräche während der Seereisen. Shay diskutiert mit seinen Begleitern über:

  • Ziele der Templer

  • Fehler der Assassinen

  • Verantwortung gegenüber der Bevölkerung

Hier wird deutlich:
Beide Fraktionen wollen das Beste – aber auf völlig unterschiedliche Weise.

Assassinen setzen auf Freiheit, selbst wenn sie Chaos erzeugt.
Templer setzen auf Ordnung, selbst wenn sie Kontrolle erzwingt.

Rogue wagt es, diese Grauzonen offen darzustellen – ohne klare Schwarz-Weiß-Zeichnung.


Shay als Symbol des Wandels

In „Umstände [TEIL 1]“ ist Shay mehr als ein Protagonist. Er wird zum Symbol für:

  • Konsequenzen falscher Ideale

  • Die Gefahr von blindem Glauben

  • Die Notwendigkeit von Verantwortung

Er ist kein klassischer Held – aber auch kein Antagonist. Shay ist jemand, der gesehen hat, was passiert, wenn Ideologie über Realität gestellt wird.


Gameplay und Atmosphäre

Spielerisch kombiniert die Episode:

  • Offene Kämpfe in der Stadt

  • Taktische Säuberung von Hauptquartieren

  • Ruhigere Passagen auf See

  • Dialoglastige Sequenzen

Diese Mischung sorgt für Abwechslung und unterstützt die narrative Tiefe. Besonders die aggressive Spielweise Shays fühlt sich stimmig an und passt perfekt zu seiner aktuellen Entwicklung.


Fazit zu Assassin’s Creed Rogue [010]

Assassin’s Creed Rogue [010] – Umstände [TEIL 1] ist eine Episode der Eskalation und der Weichenstellung. Shay ist angekommen – nicht nur bei den Templern, sondern bei sich selbst.

Stärken der Episode:

  • Deutlich aggressiverer Shay

  • Starker ideologischer Fokus

  • Sinnvolle Nebenmissionen

  • Vertiefung der Beziehung zu Monro

  • Klarer Kontrast zwischen Assassinen und Templern

Diese Folge zeigt, dass Rogue mehr ist als ein Spin-off. Es ist ein kritischer Blick auf beide Seiten des ewigen Konflikts.


Playlist: Assassin’s Creed Rogue – Velgandr's Let’s Play

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31/01/2026

Assassin's Creed Rogue [009] ⚔️ Weitere Bandenhauptquartier

Assassin's Creed Rogue [009] ⚔️ Weitere Bandenhauptquartier

In Assassin’s Creed Rogue – Episode 009 setzt Shay Patrick Cormac seinen konsequenten Weg als Templer fort. Die Zeit des Zweifelns ist vorbei – jetzt zählt Effizienz, Kontrolle und der systematische Ausbau von Macht. Während frühere Episoden den Bruch mit den Assassinen erzählerisch vorbereitet haben, zeigt diese Folge ganz praktisch, wie sich die Philosophie der Templer im Gameplay widerspiegelt.

Shay ist auf der Jagd nach weiteren Bandenhauptquartieren in New York. Doch es geht längst nicht mehr nur darum, feindliche Stellungen zu räumen. Vielmehr baut Shay Stück für Stück eine wirtschaftliche Basis auf, die ihm langfristig Stabilität, Ressourcen und strategische Vorteile verschafft. Genau hier wird Rogue besonders stark – denn es zwingt den Spieler, anders zu denken als in klassischen Assassin’s-Creed-Teilen.


Shay wird effizienter – Erfahrung zeigt Wirkung

In dieser Episode merkt man deutlich, dass Shay kein Anfänger mehr ist. Seine Bewegungen sind routiniert, seine Entscheidungen zielgerichtet. Die Jagd auf weitere Bandenhauptquartiere verläuft nicht mehr chaotisch, sondern methodisch und geplant.

Typisch für diese Phase:

  • Feindliche Routen werden vorher analysiert

  • Dachwege und Höhenvorteile gezielt genutzt

  • Gegner isoliert statt frontal angegangen

  • Anführer gezielt ausgeschaltet oder gefangen genommen

Diese Entwicklung spiegelt hervorragend wider, dass Shay sich als Templer nicht nur ideologisch, sondern auch spielerisch weiterentwickelt hat. Er agiert nicht mehr aus Emotion, sondern aus Überzeugung und Strategie.


Bandenhauptquartiere als Kernmechanik

Die Bandenhauptquartiere stehen erneut im Mittelpunkt der Episode. Jedes Hauptquartier ist ein kleiner Mikrokosmos aus:

  • Patrouillierenden Gegnern

  • Bewachten Zugängen

  • Starken Eliteeinheiten

  • Einem klar definierten Anführer

Das Ziel ist eindeutig: das Hauptquartier vollständig säubern, um es unter Templerkontrolle zu bringen. Dabei bleibt dem Spieler viel Freiheit in der Herangehensweise – doch je effizienter Shay agiert, desto geringer ist das Risiko.

Besonders spannend: Die Hauptquartiere fühlen sich nicht wie simple Nebenmissionen an. Sie sind fest in die Spielwelt integriert und beeinflussen sichtbar das Machtgefüge der Stadt.


Einkünfte – Fundament einer Templer-Wirtschaft

Der wohl wichtigste Aspekt dieser Episode ist der Ausbau der Einkünfte. Jede erfolgreiche Säuberung eines Bandenhauptquartiers steigert Shays finanzielle Ressourcen. Diese Einkünfte sind kein Selbstzweck, sondern das Fundament für:

  • Waffen- und Rüstungsupgrades

  • Munition und Spezialausrüstung

  • Verbesserungen der Morrigan

  • Renovierung weiterer Gebäude

  • Passive Einnahmen im Hintergrund

Im Gegensatz zur Assassinen-Philosophie, die stark auf Individualismus setzt, zeigen die Templer hier ihre wahre Stärke: Struktur und Nachhaltigkeit. Shay investiert nicht nur in sich selbst, sondern in ein System, das unabhängig von einzelnen Kämpfen funktioniert.


Wirtschaft statt Chaos – der ideologische Unterschied

In Assassin’s Creed Rogue [009] wird besonders deutlich, wie unterschiedlich Assassinen und Templer denken. Während Assassinen auf Freiheit und Zerstörung bestehender Machtstrukturen setzen, verfolgen Templer einen kontrollierten, wirtschaftlich stabilen Ansatz.

Diese Unterschiede zeigen sich klar:

  • Assassinen destabilisieren – Templer konsolidieren

  • Assassinen agieren im Verborgenen – Templer übernehmen offen Kontrolle

  • Assassinen zerstören Symbole – Templer bauen Infrastruktur auf

Shay erkennt zunehmend, dass reine Freiheit ohne Ordnung zwangsläufig zu Leid führt. Genau diese Erkenntnis macht Rogue so einzigartig innerhalb der Reihe.


Bandenanführer fangen – der Wurfpfeil als Werkzeug

Ein besonderes Gameplay-Element dieser Episode ist das Fangen der Bandenanführer mithilfe des Wurfpfeils. Statt sie direkt zu töten, können sie kampfunfähig gemacht und festgesetzt werden.

Diese Mechanik bietet mehrere Vorteile:

  • Weniger Chaos im Gefecht

  • Kontrolle über Schlüsselpersonen

  • Taktische Tiefe statt reiner Gewalt

  • Stärkung des Templer-Gedankens von Ordnung

Der Wurfpfeil ist dabei nicht nur ein Werkzeug, sondern ein Symbol: Shay eliminiert Bedrohungen gezielt, ohne unnötige Eskalation. Ein deutlicher Kontrast zur kompromisslosen Brutalität vieler Assassinen-Missionen.


New York verändert sich sichtbar

Mit jeder erfolgreichen Übernahme verändert sich New York spürbar. Gebiete werden sicherer, Bürger bewegen sich freier und die Präsenz feindlicher Banden nimmt ab. Diese dynamische Veränderung der Spielwelt ist eine der großen Stärken von Rogue.

Der Spieler bekommt das Gefühl:

  • Seine Entscheidungen haben Konsequenzen

  • Die Welt reagiert auf sein Handeln

  • Fortschritt ist sichtbar und messbar

Gerade in Episode 009 wird deutlich, dass Shay nicht nur Missionen abhakt, sondern eine Stadt neu formt.


Prioritäten eines Templers

Diese Folge verdeutlicht, dass Shay klare Prioritäten setzt:

  1. Kontrolle über Territorien

  2. Sicherung von Einkünften

  3. Ausbau von Infrastruktur

  4. Vorbereitung auf größere Konflikte

Im Gegensatz dazu wirken die Assassinen zunehmend reaktiv und kurzsichtig. Sie bekämpfen Symptome, während Shay Ursachen beseitigt. Diese Verschiebung der Perspektive ist narrativ wie spielerisch extrem stark umgesetzt.


Spielerische Tiefe statt linearer Action

Assassin’s Creed Rogue [009] zeigt, dass das Spiel mehr ist als ein klassisches Action-Adventure. Die Kombination aus:

  • Schleichen

  • Taktischem Vorgehen

  • Wirtschaftssimulation

  • Open-World-Kontrolle

macht diese Episode besonders interessant für Spieler, die langfristige Progression schätzen. Es ist kein schneller Höhepunkt, sondern ein strategischer Ausbau, der sich später auszahlen wird.


Fazit zu Episode 009

Assassin’s Creed Rogue [009] – Weitere Bandenhauptquartier ist eine der Episoden, in denen Rogue seine größte Stärke ausspielt: den Perspektivwechsel. Shay wird effizienter, strukturierter und kompromissloser – nicht aus Grausamkeit, sondern aus Überzeugung.

Stärken der Episode:

  • Klarer Fokus auf Wirtschaft und Kontrolle

  • Spürbare Weiterentwicklung von Shay

  • Ideologischer Tiefgang

  • Sinnvolle Nutzung von Werkzeugen wie dem Wurfpfeil

  • Nachhaltige Progression statt kurzfristiger Action

Diese Folge zeigt eindrucksvoll, warum Rogue für viele Fans einer der unterschätztesten Teile der Assassin’s-Creed-Reihe ist.


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10/12/2025

Assassin's Creed Freedom Cry [003] 🗡️ Ein eigenes Schiff

Assassin's Creed Freedom Cry [003] 🗡️ Ein eigenes Schiff

In der dritten Episode von Assassin’s Creed Freedom Cry erreicht Adéwalés Reise einen entscheidenden Wendepunkt. Nachdem er sich mit den Maroons verbündet und zahlreiche Sklaven befreit hat, steht nun ein Schritt bevor, der seine Mission auf ein völlig neues Niveau hebt: der Erwerb eines eigenen Schiffes. Dieses Schiff wird nicht nur zu seinem wichtigsten Werkzeug, sondern auch zu einem Symbol seines Kampfes für Freiheit und Gerechtigkeit.

Die Episode „Ein eigenes Schiff“ zeigt eindrucksvoll, wie Adéwalé vom ehemaligen Sklaven und Assassinen zu einem eigenständigen Anführer wird – jemand, der nicht nur auf dem Land für die Befreiung seines Volkes kämpft, sondern auch die Meere kontrollieren kann, die einst sein Gefängnis waren.


Der Aufbau einer Crew – Die Macht der Maroons

Bevor Adéwalé überhaupt daran denken kann, ein Schiff zu besitzen, benötigt er eine Mannschaft. Die Maroons, die rebellische Widerstandsgruppe entflohener Sklaven, sind inzwischen zu wertvollen Verbündeten geworden. In den vorherigen Episoden hat Adéwalé ihre Loyalität gewonnen, ihre Gefangenen befreit und ihren Anführer überzeugt, dass er ein Kämpfer ihres Kalibers ist.

Nun stehen ihm:

  • mutige Kämpfer

  • erfahrene Guerillakrieger

  • widerstandsfähige Überlebenskünstler

zur Seite – eine Crew, die bereit ist, mit ihm in die Schlacht zu ziehen.

Diese Männer wissen, dass ein Schiff mehr ist als nur ein Transportmittel. Es ist die Möglichkeit, Sklaventransporte zu stoppen, Ressourcen zu sammeln, Gegner auszumanövrieren und die Templer zu schwächen, wo immer sie ihre Macht ausspielen wollen.

Adéwalé hat nun alles, was er für den nächsten Schritt benötigt: Verbündete, Waffen und den unerschütterlichen Willen, das Kolonialreich in seinen Grundfesten zu erschüttern.


Der Plan: Eine Explosion als Ablenkung

Die Episode zeigt eindrucksvoll, wie strategisch Adéwalé mittlerweile vorgeht. Statt blind in den Kampf zu laufen, entwickelt er einen Plan, der darauf basiert, die kolonialen Soldaten zu überlisten. Die Soldaten einer Küstenstellung bewachen das Schiff, das Adéwalé zu kapern beabsichtigt.

Der Plan ist klar strukturiert:

  1. Eine Sprengladung platzieren

  2. Die Explosion auslösen, um Chaos zu stiften

  3. Die Wachen voneinander trennen und die Verteidigung schwächen

  4. Das Schiff entern, solange die Soldaten mit der Ablenkung beschäftigt sind

Diese Szene unterstreicht, wie geschult Adéwalé durch seine Ausbildung bei den Assassinen ist. Er setzt nicht nur rohe Gewalt ein, sondern nutzt seine Umgebung, seine Verbündeten und taktisches Denken. Die Explosion erzeugt Panik und Desorganisation – der perfekte Moment für einen Angriff.


Das Entern des Schiffes – Kampf, Präzision und Freiheit

Nach der Explosion bewegen sich Adéwalé und seine Maroon-Kameraden entschlossen auf das Schiff zu. Die Soldaten, überrascht und verstreut, können nur noch bruchstückhaft reagieren.

Der Enterkampf ist intensiv gestaltet:

  • Wachen, die versuchen, das Deck zu halten

  • Soldaten, die aus den unteren Decks stürmen

  • Adéwalé, der mit seiner neuen Donnerbüchse mehrere Gegner gleichzeitig ausschaltet

  • Maroons, die die Flanken sichern und gegnerische Offiziere ausschalten

Am Ende steht Adéwalé auf dem Deck als Sieger – ein entscheidender Moment für die gesamte Kampagne von Assassin’s Creed Freedom Cry. Die Soldaten-Crew wurde neutralisiert, das Schiff gesichert, und die Waffen an Bord gehören nun ihm und seinen Verbündeten.


Die erste Ausrüstung – Waffen, Ressourcen und ein neuer Kurs

Nachdem der letzte Widerstand gebrochen wurde, kann Adéwalé die wertvolle Ausrüstung des Schiffes übernehmen. Dazu gehören:

  • schwere Kanonen

  • Enterhaken

  • Vorräte

  • Munition

  • Verbesserungspotenzial für die künftigen Seeschlachten

Diese Ressourcen sind essenziell, um künftig gegen schwer bewaffnete Schiffe der Templer und Sklavenhändler zu bestehen. Kein Gegner wird ihm mehr überlegen sein – jedenfalls nicht technisch.

Die Episode zeigt auch, wie Adéwalé an Deck steht und erstmals ein Gefühl von Freiheit verspürt, das nicht nur ideologisch, sondern greifbar ist. Das Schiff ist sein Werkzeug der Gerechtigkeit – ein Ort, von dem aus er Operationen planen, Sklaven retten und gegen das Unrecht kämpfen kann.


Die Reise beginnt – Der erste Kurs in Richtung Freiheit

Mit dem eroberten Schiff, der frisch ausgerüsteten Crew und dem Rückenwind der Maroons beginnt Adéwalés neue Mission tatsächlich erst jetzt. Die folgenden Aufgaben liegen klar vor ihm:

  • Sklaventransporte abfangen

  • Koloniale Infrastruktur schwächen

  • Maroons unterstützen

  • Informationen über den Gentleman sammeln

  • Die Macht der Templer in der Region brechen

Die See wird erneut zu einem zentralen Schauplatz des Freiheitskampfes. Die Episode zeigt Adéwalé, wie er Kurs setzt – entschlossen, voller Wut über die Ungerechtigkeit und gleichzeitig mit Hoffnung erfüllt.

Dieser Übergang von Land zu See ist eine der Stärken der Freedom Cry-Erweiterung. Er verbindet die emotionale Erzählung von Adéwalés Vergangenheit mit dem actionreichen Gameplay der Seeschlachten, das Spieler bereits aus Assassin’s Creed IV: Black Flag lieben.


Die Bedeutung des Schiffes für Adéwalés Zukunft

Dieses Schiff ist nicht einfach nur ein Transportmittel. Es ist ein Symbol seines neuen Lebens:

  • Freiheit statt Unterdrückung

  • Führung statt Gehorsam

  • Mission statt Flucht

Während Edward Kenway in Black Flag Ruhm und Reichtum suchte, kämpft Adéwalé aus tiefster Überzeugung. Er nutzt seine Fähigkeiten nicht für persönliche Zwecke, sondern für andere. Sein Schiff ist ein Befreiungsschiff – jede Reise eine Möglichkeit, Leben zu retten.

Die Episode zeigt daher einen der stärksten Charakterentwicklungen in der gesamten Assassin’s Creed Reihe: Ein ehemaliger Sklave, der nun selbst derjenige ist, der sein eigenes Schicksal und das Schicksal anderer bestimmen kann. 


Playlist: Assassin’s Creed Freedom Cry – Velgandr's Let’s Play

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08/12/2025

Assassin's Creed Freedom Cry [001] 🗡️ Die Ruhe vor dem Sturm

Assassin's Creed Freedom Cry [001] 🗡️ Die Ruhe vor dem Sturm

Mit Assassin's Creed Freedom Cry beginnt ein neues Kapitel im Assassin’s-Creed-Universum. Als eigenständige Erweiterung zu Assassin’s Creed IV: Black Flag erzählt das Spiel die Geschichte von Adéwalé, einem Mann, der als Sklave geboren wurde, seiner Bestimmung aber nicht erlag. Stattdessen wurde er erst Pirat, dann Assassine und schließlich zu einem Symbol des Widerstands gegen das barbarische Sklavensystem der Karibik. Die erste Episode mit dem Titel „Die Ruhe vor dem Sturm“ führt uns in diese düstere, aber kraftvolle Erzählung ein und legt den Grundstein für einen der emotionalsten Handlungsstränge der Reihe.


Der Beginn: Adéwalés Vergangenheit und seine Mission

Die Folge beginnt mit einem Blick auf Adéwalés Geschichte. Er ist nicht einfach ein Pirat mit einem Assassinenzeichen – er ist ein Überlebender. Sein ganzes Leben war geprägt von Unterdrückung, von Verlust und von der Erniedrigung durch die Ketten der Sklaverei. Doch er hat sich befreit und kämpft seitdem für jene, die dasselbe Schicksal teilen müssen.

In Episode 001 beobachten wir die ersten Schritte seines neuen Abenteuers: eine Mission auf hoher See, die ihn mitten in eine Intrige der Templer führt. Adéwalé hat den Auftrag, ein Schiff zu entern, um an wichtige Informationen zu gelangen. Es soll ein einfacher, schneller Schlag sein – doch schnell wird klar, dass nichts so verläuft, wie geplant.


Das Entern des Templer-Schiffs – ein riskantes Unterfangen

Die erste große Herausforderung der Folge besteht im Entern eines gegnerischen Schiffs. Das Gameplay erinnert stark an Edward Kenways Seeschlachten, doch Adéwalés Stil unterscheidet sich deutlich: härter, direkter, weniger verspielt. Als ehemaliger Sklave hat er keine Geduld für Piratenromantik – er handelt effizient und zielgerichtet.

Sobald Adéwalé an Deck des Templer-Schiffes gelangt, wird die Szenerie intensiver. Wir durchsuchen das Schiff auf der Suche nach Dokumenten und Hinweisen, die mehr über die aktuellen Pläne der Templer verraten. Die Gegner leisten erbitterten Widerstand, doch Adéwalé beweist, dass er ein erfahrener Assassine ist. Seine Bewegungen sind kraftvoll und präzise – jeder Hieb ein Zeichen seiner harten Vergangenheit.

Als wir schließlich die gesuchten Informationen finden, setzt jedoch ein Ereignis ein, das die gesamte Mission auf den Kopf stellt.


Ein zweites Schiff erscheint: Unterstützung der Templer

Noch während Adéwalé an Deck nach Hinweisen sucht, wird klar, dass das enternte Schiff nicht allein ist. Ein zweites Templer-Schiff taucht am Horizont auf und nähert sich schnell. Die Besatzung erkennt die Gefahr – ein einzelnes Schiff, besonders eines inmitten der Informationssuche, kann einem frischen, kampfbereiten Gegner nicht standhalten.

Was als schneller Überfall geplant war, entwickelt sich zu einer dramatischen Flucht. Das feindliche Schiff eröffnet das Feuer, während Adéwalé versucht, sich über das Deck zu retten und wieder in Richtung seines eigenen Schiffes zu gelangen. Doch selbst dort ist die Lage angespannt, denn der Himmel beginnt, sich zuzuziehen.


Der Sturm – eine Naturgewalt entscheidet über Leben und Tod

In Assassin’s Creed Freedom Cry [001] Die Ruhe vor dem Sturm erfüllt sich der Titel wortwörtlich, denn kaum hat Adéwalé die Kontrolle über sein Schiff zurück, bricht ein gewaltiger Sturm über die See hinein. Dunkle Wolken ballen sich zusammen, Blitze zerschneiden den Horizont, und meterhohe Wellen brechen gegen die HMS Experto und ihre Gegner.

Die Sequenz ist ein Höhepunkt der Episode: Wind, Wasser, Donner und Chaos vereinen sich zu einem dramatischen Schauplatz, der das Überleben zur einzigen Priorität macht. Zwischen durchschlagenden Böen und krachenden Planken gelingt es Adéwalé gerade so, dem feindlichen Schiff zu entkommen.

Doch der Preis ist hoch: Nach dem Sturm liegt alles in Scherben. Sein Schiff ist beschädigt, seine Crew verletzt – und sein Weg führt ihn nun an Land.


Ankunft im Dorf der Unterdrückten

Nach dem Sturm erreicht Adéwalé ein Dorf, das ihm sofort vertraut vorkommt. Nicht wegen seiner Architektur, sondern wegen seiner Atmosphäre: Es ist arm, heruntergekommen, voller Verzweiflung – und voller Sklaven. Die Unterdrückung ist überall sichtbar, die Peiniger marschieren patrouillierend durch die Gassen, und Schreie hallen durch die engen Wege.

Hier erkennt Adéwalé seine wahre Mission. Nicht nur Dokumente und Geheimnisse der Templer sind wichtig – vielmehr sind es die Menschen, die noch immer in Ketten liegen. In dieser Episode beginnt seine Rolle als Befreier, als Symbol der Hoffnung, und als der Mann, der den Funken eines Aufstands entzündet.


Der Weg des Befreiers: Sklaven retten und Gerechtigkeit üben

Während wir durch das Dorf gehen, wird klar, dass Adéwalé nicht untätig bleiben kann. Jeder Schritt führt zu neuen Begegnungen mit Unterdrückten, und immer wieder ergeben sich Chancen, Sklaven aus den Händen der Wächter zu befreien. Manche sind gefesselt, andere werden misshandelt – und jedes Mal greift Adéwalé entschlossen ein.

Diese Mechanik ist ein Kernpunkt von Freedom Cry und verleiht dem Spiel eine emotionale Tiefe, die man in früheren Teilen so nicht kannte. Es geht nicht mehr darum, Schätze zu plündern oder Territorien zu sichern – es geht darum, Menschenleben zu retten.

Parallel dazu verfolgt Adéwalé einen konkreten Auftrag: Er muss einen mysteriösen Gentleman finden, der offenbar tiefer in das Sklavenhandelssystem verstrickt ist. Die Suche führt durch das ganze Dorf, durch versteckte Pfade und über wachsame Patrouillen hinweg. Doch selbst auf diesem Weg lässt Adéwalé keine Gelegenheit aus, für Gerechtigkeit zu sorgen.


Eine neue Aufgabe, ein neues Ziel, ein neuer Held

Am Ende dieser Episode wird klar, dass Freedom Cry nicht nur eine Erweiterung ist, sondern ein eigenständiges Kapitel voller Bedeutung. Adéwalé ist mehr als ein Assassine – er ist ein Widerstandskämpfer. Sein persönlicher Kampf gegen die Unterdrückung wird zum zentralen Thema des Spiels, und Episode 001 legt hierfür das Fundament.

Mit packenden Szenen auf See, emotionalen Momenten im Dorf und einem starken, moralischen Fokus zeigt diese Folge, wie stark Assassin’s Creed sein kann, wenn es historische Grausamkeiten nicht beschönigt, sondern in spielerischer Form verarbeitet. 


Playlist: Assassin’s Creed Freedom Cry – Velgandr's Let’s Play

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Fühle mit Adéwalé's Vergangenheit und werde Zeuge seiner Rache an den Templern. – exklusiv bei Velgandr

 

01/12/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [066] 💀 Immerzu ein Dorn

Assassin's Creed IV Black Flag [066] 💀 Immerzu ein Dorn

In Folge 66 von Assassin’s Creed IV Black Flag führt uns die Handlung in die letzte, entscheidende Phase der Jagd nach Laureano Torres. Unter dem Titel „Immerzu ein Dorn“ erleben wir eine atmosphärisch dichte Episode, die sich sowohl auf dem offenen Meer als auch tief in den Dschungeln einer heiligen Insel abspielt. Als Edward Kenway versuchen wir, unerkannt an feindlichen Kriegsschiffen vorbeizukommen, während wir uns dem Observatorium nähern – einem Ort, der als Zentrum der Machenschaften der Templer gilt. Doch der Weg dorthin ist geprägt von Gefahr, Verlust und bedrückender Stille.


Der Plan: An Torres Männern vorbeisegeln

Edward Kenway ist fest entschlossen, Laureano Torres endgültig zu stellen. Doch bevor er zum Observatorium gelangen kann, muss er eine ganze Flotte von Torres Männern umschiffen – oder, wie es für einen Piraten seines Kalibers typisch ist: übernehmen.

Die Episode beginnt damit, dass Edward auf hoher See unterwegs ist. Vor ihm breitet sich eine mächtige Reihe von Kriegsschiffen aus, die deutlich machen, wie sehr die Templer ihre letzten Geheimnisse schützen wollen.

Doch Edward wäre nicht Edward, wenn er diese Gelegenheit nicht nutzen würde.

Flotte erweitern durch Entern

Statt sich vorbeizuschleichen, entscheidet er sich dafür, die gegnerischen Schiffe anzugreifen und zu entern. Diese Entscheidung hat gleich zwei Vorteile:

  1. Er schwächt die Streitmacht von Torres.

  2. Er erweitert seine eigene Flotte für die Flottenmissionen.

Die Kämpfe auf hoher See sind intensiv:
Kanonenfeuer donnert über das Wasser, Holz splittert, Matrosen schreien – und die Jackdaw beweist einmal mehr, warum sie zu den gefürchtetsten Schiffen der Karibik gehört.

Edward infiltriert die Schiffe, besiegt die Besatzung im Nahkampf und integriert die Kriegsschiffe anschließend in seine persönliche Flotte. Jede Verstärkung zählt, denn die kommenden Missionen verlangen nach Stärke, Ressourcen und strategischer Überlegenheit.


Die Küste erreichen – Der Weg zum Observatorium

Nach den gefährlichen Seegefechten setzt Edward seinen Kurs fort und erreicht schließlich die Küste, die zum Observatorium führt. Doch der Frieden, den die Insel ausstrahlt, ist nur ein trügerischer Schleier.

Die Szenerie schlägt sofort in eine düstere Stimmung um. Der Dschungel wirkt still, fast zu still. Die Vögel schweigen, der Wind weht sanft durch die Baumkronen – doch der Boden erzählt eine ganz andere Geschichte.

Feindliche Soldaten auf der Insel

Zwischen den Bäumen und Felsen patrouillieren Soldaten der Templer – sie wissen, dass Edward kommen könnte und wollen verhindern, dass jemand das Observatorium erreicht.

Hier beweist das Spiel erneut seine Stärke im Bereich Stealth-Gameplay.
Edward bewegt sich leise durch Büsche, nutzt Deckungen, um unentdeckt zu bleiben, und eliminiert Gegner mit gezielten Assassinenangriffen. Jeder Fehler könnte Alarm auslösen, und angesichts der großen Templerpräsenz ist Vorsicht wichtiger denn je.


Eine Insel voller Tragödien – Die verlorenen Ureinwohner

Doch das eigentlich Erschütternde an diesem Abschnitt ist nicht der Kampf gegen die Templer – sondern die Entdeckung, die Edward auf dem Weg zum Observatorium macht.

Überall auf der Insel liegen die Körper der Ureinwohner.
Leblos.
Schwer verletzt.
Manche noch atmend, aber ohne Hoffnung.

Diese Momente treffen Edward sichtbar hart – und auch als Spieler spürt man die Schwere der Szene. Die Insel war einst ein heiliger Ort. Ein Ort des Wissens, der Mystik, der Kultur. Doch nun liegt sie in Ruinen, zerstört von der Gier der Templer nach Macht und Kontrolle.

Die Ureinwohner, die das Observatorium über Jahrhunderte hinweg beschützt haben, wurden regelrecht ausgelöscht. Dieser Anblick verstärkt Edwards Entschlossenheit, den Templern ein Ende zu setzen.


Atmosphäre und Storytelling auf höchstem Niveau

Assassin’s Creed IV beweist in dieser Episode erneut, warum es als Meisterwerk des Storytellings gilt. Die Mischung aus Seeschlachten, emotionalen Momenten und bedrückender Atmosphäre erzeugt ein starkes Gefühl der Dringlichkeit.

Der Spieler wird nicht nur Zeuge eines Angriffs auf die Ureinwohner – er fühlt die Konsequenzen der Templerherrschaft. Dabei zeigt die Episode deutlich, dass Edward sich längst gewandelt hat:

Vom eigennützigen Piraten
zum Mann mit Verantwortung.

Seine Reise ist nicht mehr nur von Gier nach Reichtum geprägt, sondern vom Willen, eine Ungerechtigkeit zu beenden.


Der letzte Anstieg – Der Weg zum Observatorium

Während die Episode endet, bereitet sich Edward darauf vor, die letzten Meter bis zum Observatorium zurückzulegen. Das Ziel ist nah, aber der Preis dafür ist hoch.

Er hat Kriegsschiffe erobert, sich durch Soldaten gekämpft und die traurigen Überreste eines Volkes gesehen, dessen Kultur ausgelöscht wurde. Nun steht er kurz davor, Torres selbst zu stellen – oder in eine weitere Falle zu geraten.

Die Episode „Immerzu ein Dorn“ bereitet damit perfekt das große Finale vor und ist ein entscheidender Schritt in Edwards persönlicher Entwicklung.


Fazit: Eine Episode voller Schwere, Kampfgeist und erzählerischer Stärke

Diese Folge zeigt eindrucksvoll, wie gut Assassin’s Creed IV historische Fiktion, emotionale Tiefe und intensives Gameplay verbindet. Edward kämpft nicht nur gegen Templer – sondern auch gegen das Vermächtnis seiner eigenen Entscheidungen.

„Immerzu ein Dorn“ baut Spannung auf, erweitert die Flotte, vertieft die Story und führt den Spieler durch einen der düstersten Abschnitte der gesamten Kampagne. 


Playlist: Assassin’s Creed IV Black Flag – Velgandr's Let’s Play

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25/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [060] 💀 Juno und die Verurteilung von Kidd

Assassin's Creed IV Black Flag [060] 💀 Juno und die Verurteilung von Kidd

In Folge 060 von Assassin’s Creed IV Black Flag überschlagen sich die Ereignisse. Nachdem Edward Kenway dem Observatorium immer nähergekommen ist, zeigt der Weise sein wahres Gesicht: Verrat, Täuschung und Intrigen bestimmen den Einstieg dieser Episode. Doch nicht nur in der Gegenwart der Piratenwelt bricht Chaos aus – auch im modernen Handlungsstrang bei Abstergo werden alarmierende Entwicklungen sichtbar. Und schließlich folgt einer der emotional stärksten Momente des Spiels: die Verurteilung von Mary Read und Anne Bonny, bei der Edward als Gefangener zusehen muss.

In diesem Blogbeitrag tauchen wir tief in die Handlung dieser intensiven Episode ein und analysieren, wie die Geschichte auf dramatische Weise weitergeführt wird.


Der Verrat des Weisen – Edwards Sturz ins kalte Wasser

Die Folge beginnt mit einer bitteren Wende: Der Weise, der Edward immer wieder manipuliert und für seine eigenen Pläne benutzt hat, schlägt erneut zu. Ohne zu zögern stößt er Edward ins Wasser und hinterlässt ihn zum Sterben. Dieser Moment offenbart endgültig, dass der Weise niemals Verbündeter war – nur ein Meistermanipulator, der jeden ausnutzt, um seine Macht über das Observatorium zu erweitern.

Edward überlebt, doch sein Zustand symbolisiert, wie tief er in die Intrigen der Templer und der Vorläufer hineingezogen wurde. Während er untergeht, verliert er nicht nur das Vertrauen in den Weisen, sondern auch den Boden unter den Füßen in seinem bisherigen Verständnis der Ereignisse.


Der Blick in die Gegenwart – Der Arbeiter erwacht

Nach dieser dramatischen Szene wechselt die Perspektive zur Moderne. Der namenlose Arbeiter bei Abstergo – also der Spielercharakter im modernen Assassin’s-Creed-Strang – erwacht in einem abgeschlossenen Raum. Die Umgebung ist steril, technisch und bedrohlich. Offensichtlich ist etwas gewaltig schiefgegangen.

Kurz darauf mischt sich der Hacker wieder ein, der während des gesamten Spiels versucht, Abstergo zu sabotieren. Sein Ziel ist klar: alle Spuren verwischen, bevor die Sicherheitsteams von Abstergo Verdacht schöpfen. Der Spieler erhält eine neue Mission: den Weg in den Serverraum antreten. Der Hacker führt ihn Schritt für Schritt durch ein Labyrinth aus gesicherten Türen, Systemen und Kontrollpunkten.

Diese Sequenz vertieft die moderne Lore des Spiels und erklärt, wie eng Abstergo und die Templer mit historischen Geschehnissen verknüpft sind – ein Markenzeichen der gesamten Serie.


Der Kontakt mit Juno – Eine uralte Macht spricht

Als der Serverraum erreicht wird und das System vollständig gehackt ist, geschieht etwas Unerwartetes: Juno erscheint.
Die mächtige Vorläuferin, die seit Assassin’s Creed III eine zentrale Rolle spielt, nutzt die Gelegenheit, um erneut Einfluss auf die Welt zu nehmen.

In einer Mischung aus Prophezeiung, Warnung und philosophischem Monolog spricht sie über:

  • Chaos und Katastrophen

  • die Gefahren der Menschheit

  • den möglichen kommenden Fall der Zivilisation

  • die Opfer von Desmond Miles

  • und ihr eigenes Ziel, die Menschheit zu „lenken“

Dieser Moment verleiht der Episode eine mystische Ebene. Die Worte Juni lassen ahnen, dass die Vorläufer noch längst nicht verschwunden sind – und dass ihre Macht die Zukunft der Menschen weiterhin bestimmt.


Rückkehr zu Edward – Die Szene der Verurteilung

Nach dem Vorfall im Serverraum kehrt die Geschichte zurück zu Edward. Er wurde gefangen genommen, und die Templer haben ihn erneut in ihrer Gewalt. In Ketten geführt, muss Edward einer grausamen Szene beiwohnen: Die Verurteilung von Mary Read und Anne Bonny.

Beide Frauen, die Edward auf seiner Reise begleitet und mehrfach unterstützt haben, stehen angeklagt. Die Templer richten unerbittlich über sie – ein Moment, der die Traurigkeit und Brutalität der damaligen Zeit schmerzhaft deutlich macht.

Für Edward ist es ein emotionaler Schlag. Er kann nichts tun, außer zuzusehen. Die Templer nutzen die Gelegenheit, um Edward psychisch weiter unter Druck zu setzen. Sie sprechen über seine Familie, stellen Drohungen in den Raum und hoffen, ihn damit zu brechen.

Die Botschaft ist klar:
Verrate uns das Observatorium – oder du wirst verlieren, was dir am wertvollsten ist.

Doch Edward bleibt stark. Er bricht nicht, auch wenn die Templer seine Schwächen genau kennen.


Die Bedrohung durch die Templer – Ein Ultimatum

Die Templer wissen, dass Edward die Schlüsselrolle zum Observatorium spielt. Sie wollen ihn zwingen, die letzten Geheimnisse zu offenbaren. Indem sie versuchen, seine Familie, seine Verbündeten und seine Ehre ins Spiel zu bringen, eskalieren sie den Druck ins Unermessliche.

Doch genau dieser Druck zeigt, wer Edward Kenway wirklich ist:
Ein Pirat, ein Kämpfer, ein Mann, der trotz aller Rückschläge seinen eigenen Weg geht.

Auch wenn er gefesselt ist, ist sein Wille ungebrochen.


Die Rettung – Edward befreit Mary Read und Anne Bonny

Während Edward weiter gefangen gehalten wird, reift ein Plan. Er weiß, dass er die beiden Frauen nicht sterben lassen kann. Sie waren nicht nur Kameradinnen, sondern treue Gefährtinnen in einem brutalen Leben voller Kämpfe und Verrat.

Nach seiner Gefangenschaft gelingt es Edward, aus seiner Situation auszubrechen. Nun steht ein weiteres Ziel im Vordergrund:

Mary Read und Anne Bonny aus dem Gefängnis befreien.

Dieser Schritt markiert den Übergang in das nächste Kapitel des Spiels – ein Kapitel, das voller Rache, Verzweiflung, aber auch Hoffnung steckt. Die Befreiung ist nicht nur ein Akt der Loyalität, sondern ein Zeichen, dass Edward trotz aller Niederlagen nicht aufgibt.


Fazit – Eine Folge voll Verrat, Mystik und emotionaler Tiefpunkte

Folge 060 bietet eine starke Mischung aus:

  • Storyfortschritt

  • modernem Plot

  • Verrat

  • tiefgreifenden emotionalen Momenten

  • und der Fortführung des Konflikts zwischen Templern und Assassinen

Sie markiert einen Wendepunkt für Edward Kenway. Zwischen Verrat des Weisen, der Erscheinung von Juno und der Verurteilung seiner Freundinnen wird klar, dass die Geschichte auf ein dramatisches Finale zusteuert. 


Playlist: Assassin’s Creed IV Black Flag – Velgandr's Let’s Play

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26/10/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [030] 💀 Das Entern von Schiffen und Beute

Assassin's Creed IV Black Flag [030] 💀 Das Entern von Schiffen und Beute

In dieser Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag kehrt Edward Kenway zu seinen wahren Wurzeln als Pirat zurück: Schiffe entern, Beute machen und seine Flotte erweitern. Das Leben eines Freibeuters in der Karibik ist kein einfaches – es erfordert Mut, Strategie und eine gehörige Portion Dreistigkeit. Doch in dieser Folge zeigt Edward, dass er das Zeug hat, um Blackbeard alle Ehre zu machen.

Diese Episode ist ein Paradebeispiel dafür, warum Assassin’s Creed IV Black Flag von vielen Fans als das beste Piratenspiel aller Zeiten bezeichnet wird. Sie vereint alles, was das Herz eines Abenteurers höherschlagen lässt: Seeschlachten, Entermanöver, Beutezüge und das stetige Streben nach Ruhm und Reichtum.


⚓ Der Geist eines echten Piraten

Das Entern von Schiffen ist mehr als nur ein Spielmechanismus – es ist das Herzstück des Piratenlebens in Assassin’s Creed IV Black Flag. In dieser Folge nutzt Edward jede Gelegenheit, um auf hoher See feindliche Schiffe zu kapern und ihre wertvolle Ladung an sich zu reißen.

Ob spanische Galeonen, britische Handelsschiffe oder schwer bewaffnete Kriegsschiffe – kein Ziel ist vor ihm sicher. Die Kanonen der Jackdaw donnern, das Holz splittert, und die Segel werden in Brand gesetzt.
Doch statt seine Gegner zu vernichten, bevorzugt Edward das Entern: Denn jedes Schiff, das er kapert, bedeutet Beute, Ressourcen und potenzielle Verstärkung für seine Flotte.

Was diese Episode besonders macht, ist die taktische Herangehensweise. Edward beobachtet, analysiert und greift dann im richtigen Moment an – ganz im Stil eines erfahrenen Kapitäns.


⚓ Beute, Ressourcen und Fortschritt

Jede erfolgreiche Enteraktion bringt wertvolle Ressourcen, die für den Ausbau der Jackdaw oder für das Flottenmanagement entscheidend sind. Holz, Metall, Zucker, Rum und reales Geld – alles hat seinen Nutzen.

  • Metall und Holz werden für Upgrades der Jackdaw benötigt.

  • Rum und Zucker können verkauft werden, um Reales zu verdienen.

  • Crewmitglieder werden angeworben, um die Jackdaw kampfbereit zu halten.

Dieser Zyklus aus Plündern, Investieren und Wachsen sorgt dafür, dass sich der Spieler ständig weiterentwickelt – sowohl wirtschaftlich als auch militärisch. Edward wird vom einfachen Freibeuter zum Piratenfürsten der Karibik.

Und genau das spiegelt sich auch in dieser Episode wider: Das Entern ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern Teil einer größeren Vision – die Kontrolle über die karibische See zu übernehmen.


⚓ Blackbeard – Vorbild und Herausforderung

Natürlich darf Blackbeard (Edward Thatch) in dieser Folge nicht fehlen. Er ist für Edward nicht nur ein Mentor, sondern auch ein Symbol für das, was ein Pirat wirklich sein kann: furchtlos, charismatisch und gefürchtet.

Edward will Blackbeards Anerkennung – und das erreicht man nicht durch leere Worte, sondern durch Taten.
Das Entern und Plündern zeigt Edward von seiner besten Seite: clever, zielstrebig und kompromisslos.

Blackbeard gilt als Legende unter den Piraten, und Edward versucht, diesem Ruf gerecht zu werden. Während Blackbeard selbst mit seiner Crew neue Pläne schmiedet, arbeitet Edward im Hintergrund daran, seine eigene Machtbasis zu stärken – Schiff für Schiff, Beute für Beute.


⚓ Seeschlachten unter karibischer Sonne

In dieser Episode erleben wir einige der intensivsten Seeschlachten, die Assassin’s Creed IV Black Flag zu bieten hat. Der Wind peitscht durch die Segel, das Wasser schäumt, und Kanonenkugeln zerfetzen den Horizont.

Die Mechanik des Schiffsgefechts ist dabei genauso faszinierend wie strategisch:

  • Die Schiffsausrichtung ist entscheidend – wer zuerst schießt, überlebt.

  • Kanonentypen wie Breitseiten, Mörser oder Kettenschüsse müssen taktisch eingesetzt werden.

  • Wetterbedingungen können das Kampfgeschehen drastisch verändern.

Edward beweist einmal mehr, dass er nicht nur ein Schwertkämpfer, sondern auch ein brillanter Stratege ist. Jeder Sieg bringt Beute, Ruhm und Motivation, noch größere Schiffe ins Visier zu nehmen.


⚓ Die Kunst des Enterns – Kampf auf Leben und Tod

Sobald das gegnerische Schiff manövrierunfähig ist, beginnt das wahre Spektakel: Das Entermanöver. Mit einem Schrei stürmt Edward über die Reling, gefolgt von seiner Crew, während sich Musketenfeuer und Schwerter kreuzen.

Auf den Decks entbrennt ein chaotischer Nahkampf. Edward setzt alle Register ein:

  • Präzise Klingenangriffe mit seinen Doppelschwertern.

  • Schüsse aus der versteckten Pistole.

  • Heimliche Eliminierungen durch überraschende Takedowns.

Das Entern ist mehr als nur Kampf – es ist Inszenierung pur.
Ubisoft hat es geschafft, diese Momente mit einer filmreifen Dynamik zu gestalten: Explosionen, Geschrei, Trommeln – jeder Sieg fühlt sich verdient an.

Und die Belohnung? Eine neue Ladung wertvoller Güter, ein Schiff für die Flotte und manchmal sogar ein seltenes Upgrade-Material, das die Jackdaw noch stärker macht.


⚓ Wirtschaftliche Expansion – Die Macht der Flotte

Parallel zu den Kämpfen kümmert sich Edward um seine Piratenflotte, die er über das Menüsystem verwaltet.
Jedes eroberte Schiff kann entweder verkauft oder der Flotte hinzugefügt werden.

Diese Flotte wird auf Handelsmissionen geschickt, um Reichtum zu generieren, Handelsrouten zu sichern und neue Gebiete zu erschließen.

Das Flottenmanagement ist ein cleveres Minispiel im großen Piratenabenteuer – es belohnt strategisches Denken und Planung. Und genau das zeigt diese Episode: Edward ist nicht nur Kämpfer, sondern auch Unternehmer auf hoher See.


⚓ Die Bedeutung des Enterns in Edward Kenways Reise

Das Entern ist für Edward Kenway nicht nur Mittel zum Zweck – es symbolisiert seinen Aufstieg in der Welt der Piraten.
Vom einfachen Matrosen zum gefürchteten Kapitän. Vom Glücksritter zum Anführer einer Flotte.

Jedes Schiff, das er entert, bringt ihn näher an sein Ziel: Freiheit, Macht und Unabhängigkeit.
Und auch wenn Edward oft skrupellos wirkt, spürt man doch, dass hinter der Gier nach Gold und Ruhm ein tieferer Wunsch steht – nach Respekt und Bedeutung in einer Welt, die ihn einst verstoßen hat.


⚓ Fazit – Ruhm durch Feuer und Stahl

„Das Entern von Schiffen und Beute“ ist eine klassische, actiongeladene Folge, die zeigt, warum Assassin’s Creed IV Black Flag bis heute als einer der besten Teile der Reihe gilt.
Die Mischung aus taktischen Seeschlachten, spannenden Entermanövern und dem Aufbau der eigenen Flotte macht diese Episode zu einem echten Highlight.

Edward Kenway beweist einmal mehr, dass er mehr ist als nur ein Pirat – er ist ein Anführer, Stratege und Symbol für Freiheit.
Und irgendwo in der Ferne, während die Sonne über der Karibik untergeht, kann man sicher sein: Blackbeard wäre stolz. 

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23/10/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [027] 💀 Unbemannt

Assassin's Creed IV Black Flag [027] 💀 Unbemannt

Willkommen an Bord, Piraten! In dieser fesselnden Folge von Assassin's Creed IV: Black Flag tauchen wir tief in die Schatten der Karibik ein, wo Loyalität ein Luxus und Geheimnisse tödlich sind. Die Jagd nach Laurens Prins, einem der gefährlichsten und rücksichtslosesten Templer-Verbündeten, erreicht ihren blutigen Höhepunkt. Doch was als eine einfache Eliminierungs-Mission beginnt, entwickelt sich zu einem Wendepunkt in der Geschichte des Freibeuters Edward Kenway und offenbart eines der größten Geheimnisse der karibischen Saga: die wahre Identität von James Kidd.

Dieser Blogbeitrag analysiert die Mission, die psychologische Dynamik zwischen den Charakteren und die enorme Bedeutung dieser Enthüllung für die weitere Erzählung. Machen Sie sich bereit für eine tiefe Analyse, die nicht nur das Gameplay beleuchtet, sondern auch die verborgene Lore des Assassin’s Creed Universums.

Die Jagd auf Laurens Prins: Ein Mann des Schattens

Laurens Prins ist nicht nur ein reicher Plantagenbesitzer in Kingston; er ist ein Zahnrad im Templer-Getriebe, das die Karibik unter seine Kontrolle bringen will. Edward Kenway, getrieben von Gier, Abenteuerlust und einem wachsenden moralischen Kompass, der ihn widerwillig in den Konflikt zwischen Assassinen und Templern zieht, muss Prins eliminieren. Die Mission ist klar: Ein weiterer wichtiger Templer-Kontakt muss aus dem Weg geräumt werden, um die Pläne des Ordens zu durchkreuzen.

An Edwards Seite steht dabei sein mysteriöser und geschätzter Verbündeter: James Kidd. Kidd ist von Anfang an eine rätselhafte Figur, ein Meister des Parkour und der Klinge, dessen Motive oft im Dunkeln liegen. Er agiert als Edwards inoffizieller Mentor in den Wegen der Assassinen und führt ihn Stück für Stück näher an die Wahrheit des ewigen Krieges heran. Die Zusammenarbeit der beiden war bisher von pragmatischer Freundschaft und gegenseitigem Respekt geprägt, doch Kidds ständige Mahnungen zur Vorsicht und sein umfassendes Wissen über die Assassinen-Philosophie ließen Edward immer wieder grübeln.

Die Infiltration: Tödliche Präzision in Kingston

Der Schauplatz für diese entscheidende Konfrontation ist die belebte Stadt Kingston, die unter der Herrschaft der Templer-Sympathisanten steht. Die Eliminierung von Prins erfordert höchste Präzision. Es geht darum, sich unbemerkt durch die Plantage zu schleichen, die Wachen zu umgehen und Prins in einem Moment der Schwäche zu stellen.

Die Mission „Unbemannt“ spiegelt die duale Natur von Black Flag wider: Sie verbindet das explosive Freibeuter-Leben mit der präzisen Kaltblütigkeit eines Assassinen. Die Spieler erleben, wie Edward und Kidd ihre Fähigkeiten perfekt koordinieren. Kidds agiles Verhalten und Edwards rohe Stärke ergänzen sich ideal. Jeder Schritt, jede Bewegung wird abgewogen.

Als Prins schließlich gestellt wird, ist die Atmosphäre von Spannung durchzogen. Prins’ Arroganz und seine Überzeugung, dass er über den Gesetzen steht, machen seine Beseitigung zu einem Moment der Gerechtigkeit in der chaotischen Welt der Piraterie. Die Klinge senkt sich, und ein weiteres Glied in der Templer-Kette bricht.

Doch die eigentliche Geschichte beginnt erst, nachdem die Tat vollbracht ist.

Der dramatische Wendepunkt: Die Enttarnung von Mary Read

Nach der erfolgreichen Eliminierung von Prins müssen Edward und Kidd entkommen. In der Hektik und Gefahr der Flucht geschieht das Unvermeidliche: James Kidd wird enttarnt.

Der Schock ist immens, nicht nur für Edward Kenway, sondern auch für den Spieler. James Kidd ist in Wirklichkeit Mary Read, eine der berühmtesten weiblichen Piraten der Geschichte und eine hochrangige Assassinin.

Die Enthüllung ist ein meisterhafter erzählerischer Schachzug. Es erklärt Kidds unheimliches Wissen über den Orden, seine bemerkenswerte Geschicklichkeit und seine Zurückhaltung, sich an Edwards ausschweifenden Partys und Alkoholexzessen zu beteiligen. Das jahrelang gehütete Geheimnis platzt in einem Moment höchster Anspannung heraus.

Für Edward Kenway ist dies ein Augenblick der tiefgreifenden Desillusionierung und Erkenntnis. Er hat Kidd als verlässlichen Kumpel und Mentor respektiert, aber nie als eine Frau in Verkleidung in Betracht gezogen. Die Enttarnung zwingt Edward, seine eigene oberflächliche Wahrnehmung der Welt und der Menschen um ihn herum zu hinterfragen. Es ist ein Bruch mit der rauen Männerwelt, in der er sich bisher bewegte, und ein wichtiger Schritt auf seinem Weg zur Reifung.

Die Bedeutung von Mary Read für Edward und den Orden

Die Aufdeckung, dass James Kidd Mary Read ist, hat weitreichende Konsequenzen:

  1. Vertrauensbruch und Neubeginn: Edward fühlt sich zunächst betrogen, doch Marys Erklärungen über die Notwendigkeit ihrer Verkleidung als Schutzmaßnahme in der brutalen Piratenwelt führen zu einem tieferen Verständnis. Ihre wahre Identität ist nicht nur ein persönliches Geheimnis, sondern eine Überlebensstrategie.

  2. Die Stärke der Assassinen: Edward erkennt die Tiefe und den Ernst des Assassinen-Ordens. Mary Read ist nicht einfach eine Söldnerin; sie ist eine überzeugte Kämpferin für die Freiheit, deren Hingabe über persönliche Annehmlichkeiten hinausgeht. Sie repräsentiert die Ideale, die Edward so lange ignoriert hat.

  3. Historische Relevanz: Mary Read ist eine reale historische Figur. Ihre Integration als Assassinin im Spiel zementiert die Verwebung von Fiktion und Geschichte, die die Assassin’s Creed-Reihe so besonders macht. Ihre Partnerschaft mit Edward, die nun auf Ehrlichkeit basiert, wird zu einem der stärksten narrativen Anker des Spiels.

Fazit und Ausblick

Die Mission „Unbemannt“ ist mehr als nur die Eliminierung eines Templers. Sie ist die Zäsur in Edward Kenways Entwicklung. An diesem Punkt hört Edward auf, nur ein Pirat zu sein, der die Kleidung eines Assassinen trägt. Er beginnt, die Sache der Assassinen zu verstehen – und er versteht seine Verbündeten auf einer viel persönlicheren Ebene. Die Enttarnung von Mary Read ist ein Beweis dafür, dass die größten Wahrheiten oft hinter den einfachsten Fassaden versteckt sind.

Die Reise ist damit noch lange nicht vorbei. Edward Kenway und Mary Read stehen nun Seite an Seite, nicht nur als Piraten, sondern als Verbündete im Kampf gegen die Templer. Die Karibik ist ein Pulverfass, und in den nächsten Episoden wird Edward lernen müssen, dass es mehr gibt als Gold und Rum: Es gibt die Bruderschaft, und es gibt die Freiheit.

Bleiben Sie dran für die Fortsetzung von Edwards Abenteuern!

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