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02/12/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [067] 💀 Ein Edward zwei Enden

Assassin's Creed IV Black Flag [067] 💀 Ein Edward zwei Enden

In der 67. Episode von Assassin's Creed IV Black Flag erreicht die Geschichte einen ihrer emotional intensivsten und erzählerisch bedeutendsten Höhepunkte. Unter dem Titel „Ein Edward zwei Enden“ erleben wir eine Mischung aus dramatischer Konfrontation, persönlicher Erkenntnis und einer berührenden Begegnung, die den Charakter von Edward Kenway nachhaltig prägt. Der Weg führt ins legendäre Observatorium – einem Ort voller Macht, aber auch voller Tragödien. Was Edward dort erlebt, verändert nicht nur sein Schicksal, sondern auch seine Sicht auf die Welt.


Der Aufstieg im Observatorium – Der letzte Weg zu Torres

Nach einer langen Reise über die Meere, unzähligen Kämpfen und schweren Verlusten erreicht Edward endlich das Observatorium. Die mystische Insel, die einst heilige Bedeutung für die Ureinwohner hatte, ist nun zu einem Schlachtfeld geworden – zerstört von den Machenschaften der Templer.

Das Observatorium selbst präsentiert sich als komplexes Bauwerk voller Höhen, Kanten, alter Mechanismen und architektonischer Rätsel. Edward muss sich seinen Weg nach oben durch präzise Kletterpassagen bahnen. Jeder Sprung, jede Kante und jede Plattform erfordert höchste Konzentration.

Dieser Abschnitt erinnert stark an die klassischen Assassin’s-Creed-Momente der ersten Teile:
Fokus, Geschicklichkeit und der typische Flow des „Parkour-Kletterns“, den die Serie so unverwechselbar macht.

Doch am Ende des Pfades wartet nicht nur ein architektonisches Meisterwerk – dort steht der Mann, der alles verursacht hat: Laureano Torres, der Templer-Großmeister.


Die Konfrontation mit Torres – Das letzte Attentat

Nachdem Edward die letzten Hindernisse überwunden hat, trifft er im Zentrum des Observatoriums endlich auf Torres und seine Soldaten. Die Lage ist eindeutig: Torres hat die Macht des Observatoriums missbraucht, die Ureinwohner ausgelöscht und unermessliches Leid über die Karibik gebracht.

Edward stellt sich der Templer-Garde, weicht Projektilen aus, nutzt sein Schwertspiel und seine verbesserte Kampferfahrung, um die Wachen zu besiegen. Die Luft ist angespannt, die Musik dramatisch – es ist ein Kampf, auf den man seit vielen Episoden gewartet hat.

Dann kommt der entscheidende Moment:

Das Luftattentat

Edward springt aus großer Höhe, zieht seine versteckte Klinge und beendet das Leben des Großmeisters mit einem sauberen, ikonischen Luft-Attentat.
Ein Schlag, der nicht nur den Anführer der Templer, sondern auch einen Teil der alten Konflikte beendet.

Torres fällt – und mit ihm ein Kapitel von Intrigen, Verrat und Unterdrückung.

Doch wie so oft in Assassin's Creed bedeutet das Ende eines Feindes nicht das Ende aller Probleme.


Im Observatorium – Alles scheint vorerst geklärt

Nachdem der Großmeister besiegt ist, sorgt Edward im Observatorium dafür, dass alles wieder unter Kontrolle gebracht wird. Die Anlagen werden deaktiviert, Gefahren beseitigt und die Insel wieder in einen Zustand versetzt, der nicht weiter von den Templern missbraucht werden kann.

Doch dieser Sieg hat mehr Gewicht, als Edward zunächst bewusst wird. Nicht nur, weil er eine gewaltige Bedrohung beseitigt hat – sondern auch, weil er einmal mehr mit den Konsequenzen der Macht konfrontiert wird. Die Templer hatten versucht, das Observatorium als Werkzeug totaler Überwachung zu nutzen, und Edward sieht nun deutlicher denn je, wie verführerisch und gefährlich solche Macht sein kann.

Doch bevor er sich seinen Gedanken vollständig widmen kann, wechselt die Perspektive abrupt.


Der Gegenwartsstrang – Subjekt 17 und ein neuer Konflikt

Zurück in der Gegenwart landet der Spieler in der Haut des namenlosen Probanden bei Abstergo Entertainment. Ein unerwarteter Zwischenfall bringt die moderne Geschichte ins Rollen: Der Proband wird in eine mysteriöse Situation verwickelt, deren Hintergründe erst später vollständig aufgedeckt werden.

Zwischen Computern, verschlossenen Türen und Sicherheitssystemen entspinnt sich ein neues Netz aus Intrigen. Die Templer setzen alles daran, ihre Spuren zu verwischen, und der Proband muss sich durch das undurchsichtige Geflecht aus Überwachung und Manipulation kämpfen.

Diese Sequenz dient als kleine Verschnaufpause, bevor es zurück zu Edward geht – und zeigt gleichzeitig, dass der Konflikt zwischen Assassinen und Templern zeitlos ist.


Zurück bei Edward – Gespräche, Erkenntnisse und neue Ziele

Zurück in der Karibik wird Edward von seinen Freunden empfangen, die ihn über weitere Pläne der Templer informieren. Trotz des Sieges über Torres ist die Gefahr nicht vorbei. Die Templer haben weiterhin Verbündete, Ressourcen und Einfluss, der gestoppt werden muss.

Das Gespräch mit den Freunden ist deutlich ruhiger und emotionaler als die vorherigen Ereignisse. Man spürt, wie groß die Belastung der letzten Monate war – die Verluste, die Kämpfe, der Verrat.

Edward zeigt neue Reife. Die Gespräche drehen sich um Verantwortung, Konsequenzen und den Weg, den er künftig einschlagen möchte.
Diese Momente sind sentimental und zeigen, wie weit Edward sich seit dem Beginn der Reise entwickelt hat.


Eine emotionale Begegnung – Edward trifft seine Tochter

Doch das Highlight der Episode ist ein persönlicher Moment:
Edward trifft seine Tochter.

Lange Zeit getrennt, durch Edwards eigene Fehler, Abwesenheit und die Wirren seines Piratenlebens, kommt es nun zu einem Moment der Ruhe. Beide sprechen über Vergangenes, über die Entscheidungen, die getroffen wurden, und darüber, was die Zukunft bringen könnte.

Dieser Abschnitt zeigt Edward von seiner menschlichsten und verletzlichsten Seite.
Ein Mann, der viel verloren hat – aber nun beginnt, wieder etwas aufzubauen.

Die Szene bietet einen emotionalen Kontrast zur Action und dem Chaos der vorangegangenen Missionen. Sie zeigt, dass Assassin’s Creed IV nicht nur ein Piratenabenteuer ist, sondern eine Geschichte über Familie, Verantwortung, Verlust und Erlösung.


Fazit – Eine Episode voller Höhepunkte

"Ein Edward zwei Enden" ist eine Episode, die alles liefert:

  • ein gigantisches Finale im Observatorium

  • einen epischen Bosskampf gegen Torres

  • die emotionale Tiefe der Gegenwartsszenen

  • Gespräche voller Bedeutung

  • das lang ersehnte Wiedersehen mit Edwards Tochter

Gleichzeitig markiert sie einen Wendepunkt für Edward Kenway – den Übergang vom Piraten zum Mann mit moralischem Kompass. Diese Folge ist ein intensiver Mix aus Action, Drama und Charakterentwicklung, der perfekt den Ton für die letzten Kapitel des Spiels setzt. 


Playlist: Assassin’s Creed IV Black Flag – Velgandr's Let’s Play

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Erlebe Edwards Rachefeldzug, die Seeschlachten und Enteraktionen in voller Intensität – exklusiv bei Velgandr

 

01/12/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [066] 💀 Immerzu ein Dorn

Assassin's Creed IV Black Flag [066] 💀 Immerzu ein Dorn

In Folge 66 von Assassin’s Creed IV Black Flag führt uns die Handlung in die letzte, entscheidende Phase der Jagd nach Laureano Torres. Unter dem Titel „Immerzu ein Dorn“ erleben wir eine atmosphärisch dichte Episode, die sich sowohl auf dem offenen Meer als auch tief in den Dschungeln einer heiligen Insel abspielt. Als Edward Kenway versuchen wir, unerkannt an feindlichen Kriegsschiffen vorbeizukommen, während wir uns dem Observatorium nähern – einem Ort, der als Zentrum der Machenschaften der Templer gilt. Doch der Weg dorthin ist geprägt von Gefahr, Verlust und bedrückender Stille.


Der Plan: An Torres Männern vorbeisegeln

Edward Kenway ist fest entschlossen, Laureano Torres endgültig zu stellen. Doch bevor er zum Observatorium gelangen kann, muss er eine ganze Flotte von Torres Männern umschiffen – oder, wie es für einen Piraten seines Kalibers typisch ist: übernehmen.

Die Episode beginnt damit, dass Edward auf hoher See unterwegs ist. Vor ihm breitet sich eine mächtige Reihe von Kriegsschiffen aus, die deutlich machen, wie sehr die Templer ihre letzten Geheimnisse schützen wollen.

Doch Edward wäre nicht Edward, wenn er diese Gelegenheit nicht nutzen würde.

Flotte erweitern durch Entern

Statt sich vorbeizuschleichen, entscheidet er sich dafür, die gegnerischen Schiffe anzugreifen und zu entern. Diese Entscheidung hat gleich zwei Vorteile:

  1. Er schwächt die Streitmacht von Torres.

  2. Er erweitert seine eigene Flotte für die Flottenmissionen.

Die Kämpfe auf hoher See sind intensiv:
Kanonenfeuer donnert über das Wasser, Holz splittert, Matrosen schreien – und die Jackdaw beweist einmal mehr, warum sie zu den gefürchtetsten Schiffen der Karibik gehört.

Edward infiltriert die Schiffe, besiegt die Besatzung im Nahkampf und integriert die Kriegsschiffe anschließend in seine persönliche Flotte. Jede Verstärkung zählt, denn die kommenden Missionen verlangen nach Stärke, Ressourcen und strategischer Überlegenheit.


Die Küste erreichen – Der Weg zum Observatorium

Nach den gefährlichen Seegefechten setzt Edward seinen Kurs fort und erreicht schließlich die Küste, die zum Observatorium führt. Doch der Frieden, den die Insel ausstrahlt, ist nur ein trügerischer Schleier.

Die Szenerie schlägt sofort in eine düstere Stimmung um. Der Dschungel wirkt still, fast zu still. Die Vögel schweigen, der Wind weht sanft durch die Baumkronen – doch der Boden erzählt eine ganz andere Geschichte.

Feindliche Soldaten auf der Insel

Zwischen den Bäumen und Felsen patrouillieren Soldaten der Templer – sie wissen, dass Edward kommen könnte und wollen verhindern, dass jemand das Observatorium erreicht.

Hier beweist das Spiel erneut seine Stärke im Bereich Stealth-Gameplay.
Edward bewegt sich leise durch Büsche, nutzt Deckungen, um unentdeckt zu bleiben, und eliminiert Gegner mit gezielten Assassinenangriffen. Jeder Fehler könnte Alarm auslösen, und angesichts der großen Templerpräsenz ist Vorsicht wichtiger denn je.


Eine Insel voller Tragödien – Die verlorenen Ureinwohner

Doch das eigentlich Erschütternde an diesem Abschnitt ist nicht der Kampf gegen die Templer – sondern die Entdeckung, die Edward auf dem Weg zum Observatorium macht.

Überall auf der Insel liegen die Körper der Ureinwohner.
Leblos.
Schwer verletzt.
Manche noch atmend, aber ohne Hoffnung.

Diese Momente treffen Edward sichtbar hart – und auch als Spieler spürt man die Schwere der Szene. Die Insel war einst ein heiliger Ort. Ein Ort des Wissens, der Mystik, der Kultur. Doch nun liegt sie in Ruinen, zerstört von der Gier der Templer nach Macht und Kontrolle.

Die Ureinwohner, die das Observatorium über Jahrhunderte hinweg beschützt haben, wurden regelrecht ausgelöscht. Dieser Anblick verstärkt Edwards Entschlossenheit, den Templern ein Ende zu setzen.


Atmosphäre und Storytelling auf höchstem Niveau

Assassin’s Creed IV beweist in dieser Episode erneut, warum es als Meisterwerk des Storytellings gilt. Die Mischung aus Seeschlachten, emotionalen Momenten und bedrückender Atmosphäre erzeugt ein starkes Gefühl der Dringlichkeit.

Der Spieler wird nicht nur Zeuge eines Angriffs auf die Ureinwohner – er fühlt die Konsequenzen der Templerherrschaft. Dabei zeigt die Episode deutlich, dass Edward sich längst gewandelt hat:

Vom eigennützigen Piraten
zum Mann mit Verantwortung.

Seine Reise ist nicht mehr nur von Gier nach Reichtum geprägt, sondern vom Willen, eine Ungerechtigkeit zu beenden.


Der letzte Anstieg – Der Weg zum Observatorium

Während die Episode endet, bereitet sich Edward darauf vor, die letzten Meter bis zum Observatorium zurückzulegen. Das Ziel ist nah, aber der Preis dafür ist hoch.

Er hat Kriegsschiffe erobert, sich durch Soldaten gekämpft und die traurigen Überreste eines Volkes gesehen, dessen Kultur ausgelöscht wurde. Nun steht er kurz davor, Torres selbst zu stellen – oder in eine weitere Falle zu geraten.

Die Episode „Immerzu ein Dorn“ bereitet damit perfekt das große Finale vor und ist ein entscheidender Schritt in Edwards persönlicher Entwicklung.


Fazit: Eine Episode voller Schwere, Kampfgeist und erzählerischer Stärke

Diese Folge zeigt eindrucksvoll, wie gut Assassin’s Creed IV historische Fiktion, emotionale Tiefe und intensives Gameplay verbindet. Edward kämpft nicht nur gegen Templer – sondern auch gegen das Vermächtnis seiner eigenen Entscheidungen.

„Immerzu ein Dorn“ baut Spannung auf, erweitert die Flotte, vertieft die Story und führt den Spieler durch einen der düstersten Abschnitte der gesamten Kampagne. 


Playlist: Assassin’s Creed IV Black Flag – Velgandr's Let’s Play

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30/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [065] 💀 Verdorbenes Blut

Assassin's Creed IV Black Flag [065] 💀 Verdorbenes Blut

In der 65. Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag spitzt sich die Jagd nach den Templern weiter zu. Edward Kenway, inzwischen ein erfahrener Assassine und Piratenkapitän, steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Nach den dramatischen Ereignissen der letzten Folgen führt ihn seine Reise direkt in die Schatten eines politischen Intrigenspiels, das die gesamte Karibik betrifft. Unter dem Titel „Verdorbenes Blut“ erlebt man eine Mission voller Verfolgungen, Kampfgeschick und strategischem Denken – ein Mix, der Assassin’s Creed IV zu einem der beliebtesten Teile der Reihe macht.


Ein vertrautes Gesicht und ein wichtiges Artefakt

Zum Auftakt der Episode begegnet Edward einer Person, die ihm freundlich gesinnt ist. Diese kurze, aber bedeutsame Szene lädt emotional auf, denn Edward vertraut ihr ein mächtiges Artefakt an – ein Relikt, das sowohl für die Assassinen als auch die Templer von unschätzbarem Wert ist. Um seine Mission fortsetzen zu können, muss er dieses Artefakt in sichere Hände geben.

Der Grund dafür ist klar: Um Laureano Torres, den Templer-Großmeister der Karibik, aufzuspüren und auszuschalten, muss Edward ungehindert operieren können. Das Artefakt würde ihn nur belasten und ihn zur Zielscheibe machen.

Diese Übergabe bildet den Startpunkt einer intensiven Mission, die Edward tief in die Machenschaften der Templer führen wird.


Die Spur zu Laureano Torres

Laureano Torres ist einer der mächtigsten und skrupellosesten Gegner im Spiel. Edward weiß, dass er seine gesamten Fähigkeiten benötigt, um an den Großmeister heranzukommen. Die Mission „Verdorbenes Blut“ verlangt nach Stealth, Geschwindigkeit, Beobachtungsgabe und kompromissloser Entschlossenheit.

Der nächste Schritt führt Edward auf die Spur von El Tiburón – ein gefürchteter Templer-Agent, dessen Name allein schon Angst und Respekt auslöst. Er ist nicht nur körperlich stark, sondern auch absolut loyal gegenüber den Templern. Wer ihm folgt, nähert sich automatisch Torres.


Die Verfolgung von El Tiburón – Präzision und Timing

Der Kern der Mission besteht aus einer spannenden Verfolgung von El Tiburón. Edward muss unauffällig bleiben, aber gleichzeitig nah genug an ihm dran, um den Überblick nicht zu verlieren.

Die Straßen, Docks und Festungen des kolonialen Schauplatzes bieten jede Menge Möglichkeiten, sich zu verstecken – aber auch viele Gefahren. Patrouillen, erhöhte Aussichtspunkte und enge Gassen machen diese Verfolgung zu einem intensiven Katz-und-Maus-Spiel.

Hier zeigt sich erneut eines der Kernmerkmale von Assassin’s Creed IV:
Die perfekte Mischung aus Parkour, Schleichen und Action.

Edward nutzt Dächer, Heuhaufen, Menschenmengen und Deckungen, um unentdeckt zu bleiben, während er El Tiburón folgt. Jeder Schritt muss sitzen, jedes Missgeschick könnte die Mission scheitern lassen.


Das Fort – der vermeintliche Schauplatz des Attentats

Die Verfolgung führt Edward schließlich zu einem stark befestigten Fort. Dort soll Torres angeblich erwartet werden. Für Edward scheint dies die perfekte Gelegenheit, endlich den Templer-Großmeister auszuschalten und ein Kapitel voller Verrat zu beenden.

Doch wie so oft in der Welt der Assassinen und Templer ist nichts so, wie es scheint.

Edward bewegt sich durch das Fort, durchbricht Wachenketten, schleicht über Mauern und Plattformen und dringt immer tiefer vor. Die gesamte Inszenierung baut Spannung auf – der Moment des Attentats steht kurz bevor.


Der Doppelgänger – Eine Falle der Templer

Als Edward schließlich zuschlägt, trifft ihn die Erkenntnis wie ein Schlag:
Der Mann, den er eliminiert hat, ist nicht Laureano Torres.

Es ist ein Doppelgänger.
Eine perfekt inszenierte Falle.

Die Templer wissen ganz genau, dass Edward ihnen dicht auf den Fersen ist. Mit diesem Täuschungsmanöver wollten sie ihn in die Irre führen – und vielleicht sogar ausschalten. Doch Edward erkennt die Täuschung rechtzeitig und entkommt einer der gefährlichsten Situationen seiner bisherigen Reise.


Konfrontation mit El Tiburón – Ein Gegner ohne Gnade

Kaum entdeckt Edward den Betrug, stellt sich ihm der wahre Endgegner dieser Mission entgegen:
El Tiburón.

Die Konfrontation ist unvermeidlich.
In einem intensiven Kampf muss Edward sowohl seine Stärke als auch seine Agilität beweisen. El Tiburón ist kein gewöhnlicher Soldat – er ist ein Elitekrieger der Templer. Er teilt harte Schläge aus, hält viel aus und ist taktisch geschult.

Der Kampf auf engem Raum, umgeben von Wachen und Mauern, ist hart und intensiv. Doch Edward schafft es, seinen übermächtigen Gegner zu besiegen und sich den Weg zur Flucht freizukämpfen.


Flucht und Verstecken – Die Rückkehr in den Schatten

Nachdem El Tiburón gefallen ist, bleibt Edward keine Zeit zum Durchatmen.
Das gesamte Fort ist alarmiert, überall patrouillieren Soldaten, die nach dem Attentäter suchen.

Hier zeigt das Spiel erneut seine Stärke in Sachen Stealth-Gameplay:

  • Edward springt von Mauern

  • nutzt Blendgranaten

  • versteckt sich in Büschen

  • schwimmt zum nächsten Deckungspunkt

Das Verlassen des Gebietes ist überraschenderweise der einfachste Teil der Mission – dennoch bleibt die Spannung hoch, bis Edward in Sicherheit ist.


Rückkehr zum Assassinenbüro – Ein neuer Hinweis

Nach seiner Flucht kehrt Edward zum Assassinenbüro zurück, um die Lage zu schildern. Die Erkenntnisse der Mission sind entscheidend:

Torres befindet sich nicht im Fort –
er ist wahrscheinlich im Observatorium.

Das Observatorium, eines der mystischsten und gefährlichsten Orte im gesamten Spiel, wird zur nächsten zentralen Destination von Edward Kenway. Die Jagd ist also noch lange nicht vorbei – im Gegenteil, sie erreicht gerade ihren Höhepunkt.


Fazit zur Episode „Verdorbenes Blut“

Episode 65 bietet alles, was Assassin’s Creed IV so beliebt macht:

  • taktische Verfolgungen

  • herausfordernde Kämpfe

  • raffiniertes Spieldesign

  • überraschende Wendungen

  • atmosphärische Schauplätze

  • politische Intrigen

Edwards Jagd nach den Templern nimmt Fahrt auf, und die Hinweise verdichten sich, dass der Showdown mit Torres unmittelbar bevorsteht. 


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25/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [060] 💀 Juno und die Verurteilung von Kidd

Assassin's Creed IV Black Flag [060] 💀 Juno und die Verurteilung von Kidd

In Folge 060 von Assassin’s Creed IV Black Flag überschlagen sich die Ereignisse. Nachdem Edward Kenway dem Observatorium immer nähergekommen ist, zeigt der Weise sein wahres Gesicht: Verrat, Täuschung und Intrigen bestimmen den Einstieg dieser Episode. Doch nicht nur in der Gegenwart der Piratenwelt bricht Chaos aus – auch im modernen Handlungsstrang bei Abstergo werden alarmierende Entwicklungen sichtbar. Und schließlich folgt einer der emotional stärksten Momente des Spiels: die Verurteilung von Mary Read und Anne Bonny, bei der Edward als Gefangener zusehen muss.

In diesem Blogbeitrag tauchen wir tief in die Handlung dieser intensiven Episode ein und analysieren, wie die Geschichte auf dramatische Weise weitergeführt wird.


Der Verrat des Weisen – Edwards Sturz ins kalte Wasser

Die Folge beginnt mit einer bitteren Wende: Der Weise, der Edward immer wieder manipuliert und für seine eigenen Pläne benutzt hat, schlägt erneut zu. Ohne zu zögern stößt er Edward ins Wasser und hinterlässt ihn zum Sterben. Dieser Moment offenbart endgültig, dass der Weise niemals Verbündeter war – nur ein Meistermanipulator, der jeden ausnutzt, um seine Macht über das Observatorium zu erweitern.

Edward überlebt, doch sein Zustand symbolisiert, wie tief er in die Intrigen der Templer und der Vorläufer hineingezogen wurde. Während er untergeht, verliert er nicht nur das Vertrauen in den Weisen, sondern auch den Boden unter den Füßen in seinem bisherigen Verständnis der Ereignisse.


Der Blick in die Gegenwart – Der Arbeiter erwacht

Nach dieser dramatischen Szene wechselt die Perspektive zur Moderne. Der namenlose Arbeiter bei Abstergo – also der Spielercharakter im modernen Assassin’s-Creed-Strang – erwacht in einem abgeschlossenen Raum. Die Umgebung ist steril, technisch und bedrohlich. Offensichtlich ist etwas gewaltig schiefgegangen.

Kurz darauf mischt sich der Hacker wieder ein, der während des gesamten Spiels versucht, Abstergo zu sabotieren. Sein Ziel ist klar: alle Spuren verwischen, bevor die Sicherheitsteams von Abstergo Verdacht schöpfen. Der Spieler erhält eine neue Mission: den Weg in den Serverraum antreten. Der Hacker führt ihn Schritt für Schritt durch ein Labyrinth aus gesicherten Türen, Systemen und Kontrollpunkten.

Diese Sequenz vertieft die moderne Lore des Spiels und erklärt, wie eng Abstergo und die Templer mit historischen Geschehnissen verknüpft sind – ein Markenzeichen der gesamten Serie.


Der Kontakt mit Juno – Eine uralte Macht spricht

Als der Serverraum erreicht wird und das System vollständig gehackt ist, geschieht etwas Unerwartetes: Juno erscheint.
Die mächtige Vorläuferin, die seit Assassin’s Creed III eine zentrale Rolle spielt, nutzt die Gelegenheit, um erneut Einfluss auf die Welt zu nehmen.

In einer Mischung aus Prophezeiung, Warnung und philosophischem Monolog spricht sie über:

  • Chaos und Katastrophen

  • die Gefahren der Menschheit

  • den möglichen kommenden Fall der Zivilisation

  • die Opfer von Desmond Miles

  • und ihr eigenes Ziel, die Menschheit zu „lenken“

Dieser Moment verleiht der Episode eine mystische Ebene. Die Worte Juni lassen ahnen, dass die Vorläufer noch längst nicht verschwunden sind – und dass ihre Macht die Zukunft der Menschen weiterhin bestimmt.


Rückkehr zu Edward – Die Szene der Verurteilung

Nach dem Vorfall im Serverraum kehrt die Geschichte zurück zu Edward. Er wurde gefangen genommen, und die Templer haben ihn erneut in ihrer Gewalt. In Ketten geführt, muss Edward einer grausamen Szene beiwohnen: Die Verurteilung von Mary Read und Anne Bonny.

Beide Frauen, die Edward auf seiner Reise begleitet und mehrfach unterstützt haben, stehen angeklagt. Die Templer richten unerbittlich über sie – ein Moment, der die Traurigkeit und Brutalität der damaligen Zeit schmerzhaft deutlich macht.

Für Edward ist es ein emotionaler Schlag. Er kann nichts tun, außer zuzusehen. Die Templer nutzen die Gelegenheit, um Edward psychisch weiter unter Druck zu setzen. Sie sprechen über seine Familie, stellen Drohungen in den Raum und hoffen, ihn damit zu brechen.

Die Botschaft ist klar:
Verrate uns das Observatorium – oder du wirst verlieren, was dir am wertvollsten ist.

Doch Edward bleibt stark. Er bricht nicht, auch wenn die Templer seine Schwächen genau kennen.


Die Bedrohung durch die Templer – Ein Ultimatum

Die Templer wissen, dass Edward die Schlüsselrolle zum Observatorium spielt. Sie wollen ihn zwingen, die letzten Geheimnisse zu offenbaren. Indem sie versuchen, seine Familie, seine Verbündeten und seine Ehre ins Spiel zu bringen, eskalieren sie den Druck ins Unermessliche.

Doch genau dieser Druck zeigt, wer Edward Kenway wirklich ist:
Ein Pirat, ein Kämpfer, ein Mann, der trotz aller Rückschläge seinen eigenen Weg geht.

Auch wenn er gefesselt ist, ist sein Wille ungebrochen.


Die Rettung – Edward befreit Mary Read und Anne Bonny

Während Edward weiter gefangen gehalten wird, reift ein Plan. Er weiß, dass er die beiden Frauen nicht sterben lassen kann. Sie waren nicht nur Kameradinnen, sondern treue Gefährtinnen in einem brutalen Leben voller Kämpfe und Verrat.

Nach seiner Gefangenschaft gelingt es Edward, aus seiner Situation auszubrechen. Nun steht ein weiteres Ziel im Vordergrund:

Mary Read und Anne Bonny aus dem Gefängnis befreien.

Dieser Schritt markiert den Übergang in das nächste Kapitel des Spiels – ein Kapitel, das voller Rache, Verzweiflung, aber auch Hoffnung steckt. Die Befreiung ist nicht nur ein Akt der Loyalität, sondern ein Zeichen, dass Edward trotz aller Niederlagen nicht aufgibt.


Fazit – Eine Folge voll Verrat, Mystik und emotionaler Tiefpunkte

Folge 060 bietet eine starke Mischung aus:

  • Storyfortschritt

  • modernem Plot

  • Verrat

  • tiefgreifenden emotionalen Momenten

  • und der Fortführung des Konflikts zwischen Templern und Assassinen

Sie markiert einen Wendepunkt für Edward Kenway. Zwischen Verrat des Weisen, der Erscheinung von Juno und der Verurteilung seiner Freundinnen wird klar, dass die Geschichte auf ein dramatisches Finale zusteuert. 


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24/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [059] 💀 Das Observatorium

Assassin's Creed IV Black Flag [059] 💀 Das Observatorium

In Folge 059 von Assassin’s Creed IV Black Flag erreicht Edward Kenway endlich einen der geheimnisvollsten und bedeutendsten Orte der gesamten Assassin’s-Creed-Lore: das Observatorium. Während die Action auf hoher See mit Entern, Harpunieren und dem Ausschalten ganzer Forte für Abwechslung sorgt, entwickelt sich die Story gleichzeitig in eine mystische und dunkle Richtung. Die Ereignisse rund um das Observatorium bringen nicht nur neue Gefahren, sondern auch eine dramatische Wende im Verhältnis zwischen Edward und dem Weisen Roberts.

In diesem Beitrag fassen wir die Ereignisse der Folge ausführlich zusammen und liefern dir gleichzeitig einen suchmaschinenoptimierten, flüssigen Blogartikel, der die Spannung des Abenteuers transportiert.


Der Weg zum Observatorium – Ein neues Kapitel in der Jagd nach Macht

Nach zahlreichen Seeschlachten, Plünderungen und der Jagd nach legendären Gegnern rückt endlich das Ziel in greifbare Nähe, das seit vielen Folgen im Raum steht: Das Observatorium, ein uraltes, technologisches Wunderwerk der Ersten Zivilisation. Roberts – der sogenannte Weise – will Edward erneut für seine eigenen Pläne einspannen. Doch bevor Edward ihm folgen kann, muss er zunächst etwas tun, was er nur zu gut kennt: eine Insel sichern, Feinde eliminieren und den Pfad freimachen.

Sobald Edward auf der Insel ankommt, wird schnell klar: Das Observatorium ist gut geschützt. Die geheimnisvollen Hüter, Wächter dieses Ortes, patrouillieren durch die Ruinen, Felsen und überwucherten Wege. Jeder von ihnen ist ein tödlicher Gegner, der die Geheimnisse des Observatoriums um jeden Preis schützen will.

Doch wie wir Edward kennen, lässt er sich nicht aufhalten. Aus dem Hinterhalt, mit Klingen, Pistolen oder lautlosen Kills arbeitet er sich durch die Reihen der Hüter und bahnt sich den Weg zum Herz der Insel.


Ein Ort voller Geheimnisse – Die Atmosphäre des Observatoriums

Schon bevor Edward das Observatorium selbst betritt, entfaltet die Insel eine besondere Stimmung: stille Ruinen, verborgene Pfade, unnatürlich wirkende Strukturen. Alles deutet darauf hin, dass hier uralte Technologien schlummern, die weit über jegliche bisherige Entdeckung hinausgehen.

Die Hüter scheinen diese Geheimnisse zu kennen — oder sie zumindest fanatisch zu schützen. Während Edward weiter vordringt, wird klar, dass das Observatorium kein normaler Ort ist. Die Architektur wirkt fremd, beinahe außerweltlich, und lässt erahnen, dass hier gewaltige Macht verborgen liegt. Genau diese Macht will Roberts für die Templer nutzbar machen, während Edward immer noch darum ringt, Roberts’ wahren Absichten zu verstehen.

Doch bevor es zum großen Showdown kommt, muss der Weg vollständig gesichert werden. Schritt für Schritt eliminiert Edward Wachen, erklimmt Vorsprünge, hangelt sich an Felswänden entlang und dringt tiefer in das Herz der Anlage vor.


Der Pfad ist frei – Edward folgt dem Weisen Roberts

Nachdem die gesamte Insel gesichert und die Hüter besiegt sind, bleibt nur noch ein Schritt: Roberts folgen. Der Weise wartet bereits darauf, dass Edward ihm in das Innere des Observatoriums folgt — ein Ritual, das fast wie eine Prüfung wirkt.

Dieser Moment ist wichtig, denn das Verhältnis zwischen Roberts und Edward ist kompliziert. Roberts sieht in Edward ein Werkzeug, das er benutzen kann. Edward hingegen weiß, dass Roberts gefährlich ist, aber er braucht Antworten. Und diese Antworten liegen tief im Observatorium verborgen.

Sobald Edward ihm folgt, beginnt einer der wichtigsten Abschnitte des Spiels. Hier offenbaren sich nicht nur die Geheimnisse der Ersten Zivilisation, sondern auch neue Bedrohungen, die sowohl für Templer als auch Assassinen gefährlich werden könnten.


Zwischen Piratenalltag und Mythos

Auch wenn der Fokus der Folge klar auf dem Observatorium liegt, vergisst Black Flag nicht seine Wurzeln: Action, Entern, Kämpfe und Herausforderungen auf dem Meer. Zwischen den Storypassagen gibt es weiterhin:

  • Seeschlachten gegen Kriegsschiffe

  • Harpunierungsmissionen gegen Haie und Wale

  • Plünderungen von Forte

  • Die Jagd auf feindliche Fregatten

  • Eroberung von Ressourcen für die Jackdaw

Diese Mischung ist es, die Black Flag so einzigartig macht: Die Freiheit des Piratenlebens kombiniert mit der mystischen Assassin’s-Creed-Lore.

Während Edward zur Insel segelt oder wieder zurückkehrt, stellt die Crew ihre Fähigkeiten unter Beweis. Mit jeder Eroberung wird die Jackdaw stärker, und Edward kommt Schritt für Schritt der Lösung des größten Geheimnisses der Karibik näher.


Die Bedeutung der Observatorium-Mission für die Story

Die Mission in dieser Folge ist ein Wendepunkt im Spiel. Das Observatorium ist keine bloße Ruine, sondern ein Ort, der Macht, Intrigen und die Ideologien verschiedener Fraktionen miteinander verknüpft. Mit dem Einzug in das Observatorium öffnet sich ein neues Kapitel im Konflikt zwischen Templern und Assassinen.

Edward realisiert langsam:

  • Roberts spielt ein eigenes Spiel

  • Die Templer wollen das Observatorium als Überwachungsinstrument nutzen

  • Die Macht des Ortes könnte die gesamte Welt verändern

Damit wird klar: Das Piratenabenteuer steuert auf ein großes Finale zu, und Edward steht im Zentrum eines Kampfes, den er ursprünglich nie betreten wollte.


Fazit zur Folge 059 – Ein Schritt tiefer in den Abgrund der Macht

Diese Episode verbindet das klassische Piraten-Gameplay mit der tiefen, mystischen Story von Assassin’s Creed. Edward beweist wieder einmal, dass er weit mehr als nur ein Pirat ist. Er ist in einen Konflikt hineingezogen, der größer ist als jede Seeschlacht oder Schatzsuche.

Die Mission rund um das Observatorium bietet:

  • packende Kämpfe

  • mysteriöse Atmosphäre

  • Story-Fortschritt

  • wichtige Enthüllungen

  • und natürlich Action auf See

Damit gehört diese Folge zu den intensivsten Momenten der gesamten Black-Flag-Reihe. 


Playlist: Assassin’s Creed IV Black Flag – Velgandr's Let’s Play

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