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02/12/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [067] 💀 Ein Edward zwei Enden

Assassin's Creed IV Black Flag [067] 💀 Ein Edward zwei Enden

In der 67. Episode von Assassin's Creed IV Black Flag erreicht die Geschichte einen ihrer emotional intensivsten und erzählerisch bedeutendsten Höhepunkte. Unter dem Titel „Ein Edward zwei Enden“ erleben wir eine Mischung aus dramatischer Konfrontation, persönlicher Erkenntnis und einer berührenden Begegnung, die den Charakter von Edward Kenway nachhaltig prägt. Der Weg führt ins legendäre Observatorium – einem Ort voller Macht, aber auch voller Tragödien. Was Edward dort erlebt, verändert nicht nur sein Schicksal, sondern auch seine Sicht auf die Welt.


Der Aufstieg im Observatorium – Der letzte Weg zu Torres

Nach einer langen Reise über die Meere, unzähligen Kämpfen und schweren Verlusten erreicht Edward endlich das Observatorium. Die mystische Insel, die einst heilige Bedeutung für die Ureinwohner hatte, ist nun zu einem Schlachtfeld geworden – zerstört von den Machenschaften der Templer.

Das Observatorium selbst präsentiert sich als komplexes Bauwerk voller Höhen, Kanten, alter Mechanismen und architektonischer Rätsel. Edward muss sich seinen Weg nach oben durch präzise Kletterpassagen bahnen. Jeder Sprung, jede Kante und jede Plattform erfordert höchste Konzentration.

Dieser Abschnitt erinnert stark an die klassischen Assassin’s-Creed-Momente der ersten Teile:
Fokus, Geschicklichkeit und der typische Flow des „Parkour-Kletterns“, den die Serie so unverwechselbar macht.

Doch am Ende des Pfades wartet nicht nur ein architektonisches Meisterwerk – dort steht der Mann, der alles verursacht hat: Laureano Torres, der Templer-Großmeister.


Die Konfrontation mit Torres – Das letzte Attentat

Nachdem Edward die letzten Hindernisse überwunden hat, trifft er im Zentrum des Observatoriums endlich auf Torres und seine Soldaten. Die Lage ist eindeutig: Torres hat die Macht des Observatoriums missbraucht, die Ureinwohner ausgelöscht und unermessliches Leid über die Karibik gebracht.

Edward stellt sich der Templer-Garde, weicht Projektilen aus, nutzt sein Schwertspiel und seine verbesserte Kampferfahrung, um die Wachen zu besiegen. Die Luft ist angespannt, die Musik dramatisch – es ist ein Kampf, auf den man seit vielen Episoden gewartet hat.

Dann kommt der entscheidende Moment:

Das Luftattentat

Edward springt aus großer Höhe, zieht seine versteckte Klinge und beendet das Leben des Großmeisters mit einem sauberen, ikonischen Luft-Attentat.
Ein Schlag, der nicht nur den Anführer der Templer, sondern auch einen Teil der alten Konflikte beendet.

Torres fällt – und mit ihm ein Kapitel von Intrigen, Verrat und Unterdrückung.

Doch wie so oft in Assassin's Creed bedeutet das Ende eines Feindes nicht das Ende aller Probleme.


Im Observatorium – Alles scheint vorerst geklärt

Nachdem der Großmeister besiegt ist, sorgt Edward im Observatorium dafür, dass alles wieder unter Kontrolle gebracht wird. Die Anlagen werden deaktiviert, Gefahren beseitigt und die Insel wieder in einen Zustand versetzt, der nicht weiter von den Templern missbraucht werden kann.

Doch dieser Sieg hat mehr Gewicht, als Edward zunächst bewusst wird. Nicht nur, weil er eine gewaltige Bedrohung beseitigt hat – sondern auch, weil er einmal mehr mit den Konsequenzen der Macht konfrontiert wird. Die Templer hatten versucht, das Observatorium als Werkzeug totaler Überwachung zu nutzen, und Edward sieht nun deutlicher denn je, wie verführerisch und gefährlich solche Macht sein kann.

Doch bevor er sich seinen Gedanken vollständig widmen kann, wechselt die Perspektive abrupt.


Der Gegenwartsstrang – Subjekt 17 und ein neuer Konflikt

Zurück in der Gegenwart landet der Spieler in der Haut des namenlosen Probanden bei Abstergo Entertainment. Ein unerwarteter Zwischenfall bringt die moderne Geschichte ins Rollen: Der Proband wird in eine mysteriöse Situation verwickelt, deren Hintergründe erst später vollständig aufgedeckt werden.

Zwischen Computern, verschlossenen Türen und Sicherheitssystemen entspinnt sich ein neues Netz aus Intrigen. Die Templer setzen alles daran, ihre Spuren zu verwischen, und der Proband muss sich durch das undurchsichtige Geflecht aus Überwachung und Manipulation kämpfen.

Diese Sequenz dient als kleine Verschnaufpause, bevor es zurück zu Edward geht – und zeigt gleichzeitig, dass der Konflikt zwischen Assassinen und Templern zeitlos ist.


Zurück bei Edward – Gespräche, Erkenntnisse und neue Ziele

Zurück in der Karibik wird Edward von seinen Freunden empfangen, die ihn über weitere Pläne der Templer informieren. Trotz des Sieges über Torres ist die Gefahr nicht vorbei. Die Templer haben weiterhin Verbündete, Ressourcen und Einfluss, der gestoppt werden muss.

Das Gespräch mit den Freunden ist deutlich ruhiger und emotionaler als die vorherigen Ereignisse. Man spürt, wie groß die Belastung der letzten Monate war – die Verluste, die Kämpfe, der Verrat.

Edward zeigt neue Reife. Die Gespräche drehen sich um Verantwortung, Konsequenzen und den Weg, den er künftig einschlagen möchte.
Diese Momente sind sentimental und zeigen, wie weit Edward sich seit dem Beginn der Reise entwickelt hat.


Eine emotionale Begegnung – Edward trifft seine Tochter

Doch das Highlight der Episode ist ein persönlicher Moment:
Edward trifft seine Tochter.

Lange Zeit getrennt, durch Edwards eigene Fehler, Abwesenheit und die Wirren seines Piratenlebens, kommt es nun zu einem Moment der Ruhe. Beide sprechen über Vergangenes, über die Entscheidungen, die getroffen wurden, und darüber, was die Zukunft bringen könnte.

Dieser Abschnitt zeigt Edward von seiner menschlichsten und verletzlichsten Seite.
Ein Mann, der viel verloren hat – aber nun beginnt, wieder etwas aufzubauen.

Die Szene bietet einen emotionalen Kontrast zur Action und dem Chaos der vorangegangenen Missionen. Sie zeigt, dass Assassin’s Creed IV nicht nur ein Piratenabenteuer ist, sondern eine Geschichte über Familie, Verantwortung, Verlust und Erlösung.


Fazit – Eine Episode voller Höhepunkte

"Ein Edward zwei Enden" ist eine Episode, die alles liefert:

  • ein gigantisches Finale im Observatorium

  • einen epischen Bosskampf gegen Torres

  • die emotionale Tiefe der Gegenwartsszenen

  • Gespräche voller Bedeutung

  • das lang ersehnte Wiedersehen mit Edwards Tochter

Gleichzeitig markiert sie einen Wendepunkt für Edward Kenway – den Übergang vom Piraten zum Mann mit moralischem Kompass. Diese Folge ist ein intensiver Mix aus Action, Drama und Charakterentwicklung, der perfekt den Ton für die letzten Kapitel des Spiels setzt. 


Playlist: Assassin’s Creed IV Black Flag – Velgandr's Let’s Play

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Erlebe Edwards Rachefeldzug, die Seeschlachten und Enteraktionen in voller Intensität – exklusiv bei Velgandr

 

30/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [065] 💀 Verdorbenes Blut

Assassin's Creed IV Black Flag [065] 💀 Verdorbenes Blut

In der 65. Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag spitzt sich die Jagd nach den Templern weiter zu. Edward Kenway, inzwischen ein erfahrener Assassine und Piratenkapitän, steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Nach den dramatischen Ereignissen der letzten Folgen führt ihn seine Reise direkt in die Schatten eines politischen Intrigenspiels, das die gesamte Karibik betrifft. Unter dem Titel „Verdorbenes Blut“ erlebt man eine Mission voller Verfolgungen, Kampfgeschick und strategischem Denken – ein Mix, der Assassin’s Creed IV zu einem der beliebtesten Teile der Reihe macht.


Ein vertrautes Gesicht und ein wichtiges Artefakt

Zum Auftakt der Episode begegnet Edward einer Person, die ihm freundlich gesinnt ist. Diese kurze, aber bedeutsame Szene lädt emotional auf, denn Edward vertraut ihr ein mächtiges Artefakt an – ein Relikt, das sowohl für die Assassinen als auch die Templer von unschätzbarem Wert ist. Um seine Mission fortsetzen zu können, muss er dieses Artefakt in sichere Hände geben.

Der Grund dafür ist klar: Um Laureano Torres, den Templer-Großmeister der Karibik, aufzuspüren und auszuschalten, muss Edward ungehindert operieren können. Das Artefakt würde ihn nur belasten und ihn zur Zielscheibe machen.

Diese Übergabe bildet den Startpunkt einer intensiven Mission, die Edward tief in die Machenschaften der Templer führen wird.


Die Spur zu Laureano Torres

Laureano Torres ist einer der mächtigsten und skrupellosesten Gegner im Spiel. Edward weiß, dass er seine gesamten Fähigkeiten benötigt, um an den Großmeister heranzukommen. Die Mission „Verdorbenes Blut“ verlangt nach Stealth, Geschwindigkeit, Beobachtungsgabe und kompromissloser Entschlossenheit.

Der nächste Schritt führt Edward auf die Spur von El Tiburón – ein gefürchteter Templer-Agent, dessen Name allein schon Angst und Respekt auslöst. Er ist nicht nur körperlich stark, sondern auch absolut loyal gegenüber den Templern. Wer ihm folgt, nähert sich automatisch Torres.


Die Verfolgung von El Tiburón – Präzision und Timing

Der Kern der Mission besteht aus einer spannenden Verfolgung von El Tiburón. Edward muss unauffällig bleiben, aber gleichzeitig nah genug an ihm dran, um den Überblick nicht zu verlieren.

Die Straßen, Docks und Festungen des kolonialen Schauplatzes bieten jede Menge Möglichkeiten, sich zu verstecken – aber auch viele Gefahren. Patrouillen, erhöhte Aussichtspunkte und enge Gassen machen diese Verfolgung zu einem intensiven Katz-und-Maus-Spiel.

Hier zeigt sich erneut eines der Kernmerkmale von Assassin’s Creed IV:
Die perfekte Mischung aus Parkour, Schleichen und Action.

Edward nutzt Dächer, Heuhaufen, Menschenmengen und Deckungen, um unentdeckt zu bleiben, während er El Tiburón folgt. Jeder Schritt muss sitzen, jedes Missgeschick könnte die Mission scheitern lassen.


Das Fort – der vermeintliche Schauplatz des Attentats

Die Verfolgung führt Edward schließlich zu einem stark befestigten Fort. Dort soll Torres angeblich erwartet werden. Für Edward scheint dies die perfekte Gelegenheit, endlich den Templer-Großmeister auszuschalten und ein Kapitel voller Verrat zu beenden.

Doch wie so oft in der Welt der Assassinen und Templer ist nichts so, wie es scheint.

Edward bewegt sich durch das Fort, durchbricht Wachenketten, schleicht über Mauern und Plattformen und dringt immer tiefer vor. Die gesamte Inszenierung baut Spannung auf – der Moment des Attentats steht kurz bevor.


Der Doppelgänger – Eine Falle der Templer

Als Edward schließlich zuschlägt, trifft ihn die Erkenntnis wie ein Schlag:
Der Mann, den er eliminiert hat, ist nicht Laureano Torres.

Es ist ein Doppelgänger.
Eine perfekt inszenierte Falle.

Die Templer wissen ganz genau, dass Edward ihnen dicht auf den Fersen ist. Mit diesem Täuschungsmanöver wollten sie ihn in die Irre führen – und vielleicht sogar ausschalten. Doch Edward erkennt die Täuschung rechtzeitig und entkommt einer der gefährlichsten Situationen seiner bisherigen Reise.


Konfrontation mit El Tiburón – Ein Gegner ohne Gnade

Kaum entdeckt Edward den Betrug, stellt sich ihm der wahre Endgegner dieser Mission entgegen:
El Tiburón.

Die Konfrontation ist unvermeidlich.
In einem intensiven Kampf muss Edward sowohl seine Stärke als auch seine Agilität beweisen. El Tiburón ist kein gewöhnlicher Soldat – er ist ein Elitekrieger der Templer. Er teilt harte Schläge aus, hält viel aus und ist taktisch geschult.

Der Kampf auf engem Raum, umgeben von Wachen und Mauern, ist hart und intensiv. Doch Edward schafft es, seinen übermächtigen Gegner zu besiegen und sich den Weg zur Flucht freizukämpfen.


Flucht und Verstecken – Die Rückkehr in den Schatten

Nachdem El Tiburón gefallen ist, bleibt Edward keine Zeit zum Durchatmen.
Das gesamte Fort ist alarmiert, überall patrouillieren Soldaten, die nach dem Attentäter suchen.

Hier zeigt das Spiel erneut seine Stärke in Sachen Stealth-Gameplay:

  • Edward springt von Mauern

  • nutzt Blendgranaten

  • versteckt sich in Büschen

  • schwimmt zum nächsten Deckungspunkt

Das Verlassen des Gebietes ist überraschenderweise der einfachste Teil der Mission – dennoch bleibt die Spannung hoch, bis Edward in Sicherheit ist.


Rückkehr zum Assassinenbüro – Ein neuer Hinweis

Nach seiner Flucht kehrt Edward zum Assassinenbüro zurück, um die Lage zu schildern. Die Erkenntnisse der Mission sind entscheidend:

Torres befindet sich nicht im Fort –
er ist wahrscheinlich im Observatorium.

Das Observatorium, eines der mystischsten und gefährlichsten Orte im gesamten Spiel, wird zur nächsten zentralen Destination von Edward Kenway. Die Jagd ist also noch lange nicht vorbei – im Gegenteil, sie erreicht gerade ihren Höhepunkt.


Fazit zur Episode „Verdorbenes Blut“

Episode 65 bietet alles, was Assassin’s Creed IV so beliebt macht:

  • taktische Verfolgungen

  • herausfordernde Kämpfe

  • raffiniertes Spieldesign

  • überraschende Wendungen

  • atmosphärische Schauplätze

  • politische Intrigen

Edwards Jagd nach den Templern nimmt Fahrt auf, und die Hinweise verdichten sich, dass der Showdown mit Torres unmittelbar bevorsteht. 


Playlist: Assassin’s Creed IV Black Flag – Velgandr's Let’s Play

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29/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [064] 💀 Royal Misfortune

Assassin's Creed IV Black Flag [064] 💀 Royal Misfortune

In der 64. Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag wird der raue Alltag des Piratenkapitäns Edward Kenway erneut eindrucksvoll in Szene gesetzt. Diese Folge vereint alle Elemente, die das Piratenleben nicht nur gefährlich, sondern auch faszinierend machen: das Harpunieren seltener Meereskreaturen, epische Seeschlachten, das Entern feindlicher Schiffe und eine persönliche Jagd auf einen alten Rivalen – Bartholomew Roberts. Die Mission „Royal Misfortune“ bildet dabei den dramatischen Höhepunkt dieser Episode.


Ein weißer Wal – Jagd auf eine Legende der Meere

Die Episode beginnt mit einer der seltensten und beeindruckendsten Aktivitäten im Spiel: der Jagd auf einen weißen Wal.
Diese Kreatur gehört zu den anspruchsvollsten Gegnern beim Harpunieren und ist für viele Spieler ein echtes Highlight.

Im tosenden Wellengang kämpft Edward mit seiner Crew gegen das gigantische Tier. Die Spannung steigt mit jedem Treffer, jedem Harpunenwurf und jedem ruckartigen Zug der Leine. Ein Fehler kann das kleine Boot umwerfen – doch mit Geduld, Präzision und Kampfgeist gelingt es Edward schließlich, den weißen Wal zu erlegen.

Mit dieser Jagd schließt er gleichzeitig eine besondere Herausforderung ab:
„Alle Meerestiere harpuniert“, eine Errungenschaft, die zeigt, dass die gesamte Vielfalt des maritimen Ökosystems der Karibik gemeistert wurde.
Von Haien über Wale bis hin zu selteneren Spezies – Edward hat sie alle gefangen.

Diese Errungenschaft spiegelt nicht nur seine Erfahrung wider, sondern bringt auch wertvolle Ressourcen, die zur Verbesserung der Ausrüstung dienen.


Beutezüge und Entern – Der Alltag eines Piratenkapitäns

Nach der erfolgreichen Waljagd bleibt Edward dem rauen Piratenhandwerk treu. Die Gewässer der Karibik sind gefüllt mit Beuteschiffen, Handelsfrachtern und Militärkonvois – perfekte Ziele für einen Kapitän wie Kenway.

Das Entern gegnerischer Schiffe zeigt erneut die taktische und kämpferische Raffinesse des Spiels:

  • Die Jackdaw nähert sich im richtigen Winkel.

  • Edward feuert präzise Kanonenschüsse.

  • Gegnerische Masten und Kanonen werden ausgeschaltet.

  • Die Crew entert das Schiff und liefert sich erbitterte Gefechte.

Das Ziel: wertvolle Ressourcen wie Holz, Metall, Stoff oder seltene Handelswaren.

Jeder Sieg stärkt die Flotte und ermöglicht neue Verbesserungen der Jackdaw – etwas, das im kommenden Showdown gegen Roberts unverzichtbar ist.


Die Mission „Royal Misfortune“ – Ein stummer Angriff

Nach den freien Aktivitäten auf See wendet sich Edward der Hauptmission zu.
„Royal Misfortune“ beginnt ohne Umschweife und präsentiert sich als eine der taktisch anspruchsvolleren Sequenzen.

Ohne viele Worte startet Edward einen unerwarteten Angriff auf feindliche Schiffe, die sich in den Gewässern aufhalten. Die Atmosphäre ist angespannt – keine Zwischensequenzen, keine langen Dialoge, nur pure Action.

Die Seeschlacht ist intensiv:

  • Gegner formieren sich in Gruppen

  • Edward muss schnell reagieren

  • Kanonensalven fliegen über das Wasser

  • Manöver entscheiden über Leben und Tod

Diese wortlose Aggression sorgt für ein beklemmendes Gefühl, das zeigt, wie entschlossen Edward mittlerweile ist. Er befindet sich auf der Jagd – und es gibt kein Zurück.


Die Jagd auf Bartholomew Roberts – Ein altes Kapitel geht zu Ende

Das eigentliche Ziel dieser Mission ist klar:
Bartholomew Roberts, der „schwarze Bart“ des Spiels, ein Mann, der Edward verraten und manipuliert hat, muss gefunden werden.

Die Jagd führt über das Meer, vorbei an feindlichen Schiffen und gefährlichen Hindernissen, bis Edward endlich das Schiff von Roberts ausfindig macht. Die Spannung steigt – denn dieser Moment war unausweichlich.

Edward entert das Schiff seines Rivalen.
Zwischen Rauch, Feuer und Stahl kämpft er sich zur Zielperson durch.

Roberts, kalt und berechnend wie eh und je, bietet kaum Raum für Verhandlungen. Die beiden Männer begegnen sich als Feinde, und Edward tut das, was er tun muss:

Er stellt Roberts auf seinem eigenen Deck und eliminiert ihn.

Dieser Moment markiert den Abschluss eines langen Konflikts, der sich über viele Missionen hinweg aufgebaut hat. Für Edward bedeutet dieser Sieg nicht nur persönliche Genugtuung, sondern auch das Ende einer Bedrohung, die ihn immer wieder verfolgt hat.


Der Sieg – aber kein Frieden

Nach Roberts’ Tod bleiben gemischte Gefühle zurück.
Edward hat einen wichtigen Gegner ausgeschaltet, doch der Weg zur Wahrheit und zur Kontrolle des Observatoriums ist noch lange nicht zu Ende.

Diese Episode zeigt einmal mehr, wie großartig Assassin’s Creed IV Black Flag darin ist, persönliche Geschichten mit epischem Piratenabenteuer zu verbinden.

Die Mischung aus:

  • Tierjagd

  • Offenen Seeschlachten

  • Hauptmissionen

  • Persönlichen Fehden

führt zu einer dynamischen Spielerfahrung, die zahlreiche Facetten des Piratenlebens greifbar macht.


Fazit: Eine Episode voller Höhepunkte

Folge 064 „Royal Misfortune“ ist ein Paradebeispiel dafür, wie abwechslungsreich Black Flag sein kann.
Von der seltenen Jagd auf einen weißen Wal über intensive Entermanöver bis hin zum dramatischen Showdown mit Bartholomew Roberts bietet diese Folge ein spannendes und emotional aufgeladenes Gesamtpaket.

Edward Kenways Reise bleibt turbulent, gefährlich und doch zutiefst fesselnd – und diese Episode gehört ohne Zweifel zu den markanten Momenten seines Abenteuers. 


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28/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [063] 💀 Fischen, Beute machen und Flottenmissionen

Assassin's Creed IV Black Flag [063] 💀 Fischen, Beute machen und Flottenmissionen

In der 63. Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag kehrt der Spieler zurück zu dem, was das Piratenleben in seiner schönsten und zugleich brutalsten Form ausmacht: Harpunieren, Entern, Plündern und das geschickte Management einer eigenen Flotte.
Diese Folge zeigt eindrucksvoll, wie vielseitig das Gameplay sein kann, wenn man sich zwischen actiongeladenen Seeschlachten, intensiven Jagdmomenten und ökonomisch wertvollen Flottenmissionen bewegt.

Edward Kenway hat schon längst bewiesen, dass er nicht nur ein fähiger Assassine, sondern auch ein hervorragender Piratenkapitän ist – und genau das demonstriert er hier erneut in voller Stärke.


Der Alltag eines Piraten: Eine Mischung aus Gefahr und Strategie

Piratenleben bedeutet nicht nur Rum und Rebellion – es bedeutet harte Arbeit, das Risiko des Todes und strategische Planung.
In dieser Episode bekommt man einen perfekten Einblick in Edwards alltägliche Tätigkeiten, die zwischen harter Seefahrt, Beutezügen und wirtschaftlichen Entscheidungen schwanken.

Die Jackdaw ist wieder unterwegs und durchquert die karibischen Gewässer, die voller Reichtümer, aber auch voller Gefahren stecken.
Während manche Missionen große Story-Elemente aufgreifen, zeigt diese Folge vor allem den Aspekt des freien, ungebundenen Piratendaseins. Und gerade das macht den Reiz des Spiels aus.


Harpunieren: Der Nervenkitzel der Jagd

Das Harpunieren ist einer der intensivsten Teile des Spiels, und auch in dieser Episode nimmt es eine zentrale Rolle ein.
Hier zeigt Edward seine Fähigkeiten als Jäger – nicht von Tieren an Land, sondern von gigantischen Meeresbewohnern wie Haien und Walen.

Die Jagden sind spektakulär, fordernd und emotional intensiv.
Große Kreaturen wie:

  • Pottwale

  • Hammerhaie

  • Weiße Haie

stellen ein enormes Risiko dar.
Die Crew schwankt auf dem kleinen Boot, während Edward jede Harpune präzise setzen muss.

Diese Szenen erinnern daran, wie gefährlich das Meer ist und wie viel Geschick erforderlich ist, um wertvolle Ressourcen zu sammeln.
Die daraus gewonnenen Materialien ermöglichen wichtige Verbesserungen der Ausrüstung – ein entscheidender Vorteil im späteren Spielverlauf.


Schiffe entern – die Königsdisziplin eines Piraten

Natürlich darf das Entern in einer typischen Black-Flag-Episode nicht fehlen.
Denn das wahre Herzstück des Piratenlebens ist die Jagd nach Reichtümern, Gütern und Materialien.

Edward sichtet feindliche Schiffe und nutzt die Stärke der Jackdaw, um sie zu beschädigen.
Durch gezielte Schüsse auf Masten, Kanonen und Rümpfe bringt er die Gegner zum Straucheln, bevor er zum Entern ansetzt.

Hier zeigt sich das typische Zusammenspiel aus:

  • Taktik

  • Timing

  • Nahkampf

  • Parkourfähigkeiten

Beim Entern muss Edward oft mehrere Offiziere ausschalten, Pulverlager sprengen oder die gegnerische Crew dezimieren, bevor das Schiff endgültig kapituliert.

Die Belohnungen sind vielfältig: Rum, Zucker, Metalle, Holz, Stoff – alles, was man für Reparaturen, Upgrades und den Ausbau der eigenen Flotte benötigt.

Dekadent, brutal und effektiv: Edward ist in seinem Element.


Flottenmissionen – der unterschätzte Wirtschaftsmotor

Ein weiteres Highlight dieser Episode sind die Flottenmissionen.
Viele Spieler unterschätzen dieses System, doch hier zeigt Edward eindrucksvoll, wie wertvoll es ist.

Die Idee dahinter:
Edward kann eroberte Schiffe nicht nur verkaufen, sondern der eigenen Flotte hinzufügen. Diese Flotte kann er weltweit auf Missionen schicken – von Europa bis Afrika, von Südamerika bis in riskante Handelsrouten.

Die Missionen benötigen:

  • Geeignete Schiffe

  • Klare Routen

  • Risikoanalyse

  • Strategie

Je nachdem, welche Schiffe man auswählt, steigt die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs.
Manche Routen bergen große Gefahren wie Piraten, Stürme oder Militärpatrouillen.

Doch die Belohnungen sind verlockend:

  • Reale

  • Ressourcen

  • Handelswaren

  • Seltene Items

Diese Form der Wirtschaftssimulation bringt eine strategische Ebene ins Spiel und zeigt, wie man als Piratenkapitän nicht nur kämpft, sondern auch klug investiert.

Gerade in dieser Episode wird eindrucksvoll dargestellt, wie abwechslungsreich und lohnend das Flottenmanagement sein kann.


Ressourcen sammeln – die Grundlage jeder erfolgreichen Mission

Zwischen Jagd, Entern und Flottenaufgaben sammelt Edward zahlreiche Ressourcen.
Diese Materialien sind essenziell, um sowohl die Jackdaw als auch die persönliche Ausrüstung zu verbessern.

Je stärker die Jackdaw wird, desto leichter sind spätere Kämpfe gegen Fregatten, Kriegsschiffe und sogar legendäre Schiffe.

Hier wird deutlich, dass der vermeintliche “Piratenalltag” nicht nur Chaos ist, sondern eine klare Struktur besitzt, die hocheffizient genutzt werden kann.


Die Atmosphäre: Freiheit trifft Gefahr

Die offene Welt, die dynamischen Kämpfe und der permanente Wechsel zwischen Spannung und Ruhe machen diese Episode besonders atmosphärisch.

Man spürt:

  • Die Weite der See

  • Die Gefahr unter der Oberfläche

  • Den Nervenkitzel des Enterns

  • Die strategische Tiefe der Flotte

Assassin’s Creed IV Black Flag bleibt eines der lebendigsten und ausgewogensten Spiele der gesamten Reihe.
Diese Folge zeigt, warum: Sie vereint alle Piraten-Elemente in einer perfekten Mischung.


Fazit – Ein Tag im Leben eines Piraten

Episode 63 ist ein Paradebeispiel dafür, wie abwechslungsreich das Gameplay in Assassin’s Creed IV Black Flag sein kann.
Zwischen Harpunieren, Entern, Ressourcenmanagement und Flottenmissionen zeigt sich Edward Kenway als perfekter Mix aus Kämpfer, Jäger und Stratege.

Diese Folge verkörpert alles, was das Piratenabenteuer so faszinierend macht: Freiheit, Risiko, Belohnung und die unendlichen Möglichkeiten, das eigene Imperium über die Meere hinweg auszubauen. 


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27/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [062] 💀 Kein Gouverneur mehr

Assassin's Creed IV Black Flag [062] 💀 Kein Gouverneur mehr

Die 62. Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag führt Edward Kenway mitten in eine der symbolträchtigsten Missionen des gesamten Spiels: den Sturz von Gouverneur Woodes Rogers.
Nach Verlust, Verrat und persönlichem Zerfall richtet Edward seinen Blick nun wieder auf ein klares Ziel – und dieses Mal führt ihn sein Weg mitten in eine Feier, auf einen überfüllten Markt und in die Rolle eines italienischen Diplomaten. Diese Mission verbindet Stealth, Täuschung und präzises Timing zu einer perfekten Mischung aus Spannung und Intrigen.

In dieser Folge wird Edward endgültig vom ungestümen Piraten zum kaltblütigen Assassinen, der seine Ziele mit Planung, Geduld und Professionalität erfüllt.


Im Assassinenbüro – der Beginn einer neuen Aufgabe

Edward kehrt nach Tulum zurück, um im Assassinenbüro seine nächste Mission zu besprechen.
Die Assassinen haben klare Informationen über Woodes Rogers, den Gouverneur, der seine Macht in der Karibik zunehmend missbraucht. Sein Einfluss reicht weit über die örtlichen Grenzen hinaus und bedroht den ohnehin fragilen Frieden.

Die Nachricht lautet eindeutig:
Rogers wird an einem festlichen Empfang teilnehmen – ein idealer Zeitpunkt, um zuzuschlagen.

Doch um nahe genug an ihn heranzukommen, braucht Edward eine passende Tarnung.
Und dafür muss er einen Mann finden, der zum Gouverneur eingeladen ist: einen italienischen Diplomaten.


Auf dem Markt – die Suche nach dem italienischen Diplomaten

Die Mission führt Edward auf einen geschäftigen Markt voller Händler, Besucher und Wachen.
Zwischen exotischen Waren und lauten Straßenverkäufern mischt er sich unter die Menge, um sein Ziel auszuspüren.

Der italienische Diplomat macht sich schnell bemerkbar – nicht nur durch seine Kleidung, sondern vor allem durch seine große Klappe.
Er beleidigt offen die Engländer und macht sich in süffisanter Weise über ihre Lebensweise in der Karibik lustig.

Dieser Mann ist nicht nur arrogant, er ist unvorsichtig – ein perfektes Opfer für einen Assassinen.

Edward verfolgt ihn unauffällig durch den Markt.
Hier muss der Spieler taktisch denken:
Es gibt mehrere Momente, in denen man den Diplomaten unbemerkt ausschalten kann. Die Umgebung bietet genug Verstecke und Möglichkeiten, um lautlos zuzuschlagen.


Der richtige Moment – Eliminierung des Diplomaten

Es liegt ganz beim Spieler, den optimalen Zeitpunkt zu finden. Ob in einer dunklen Ecke, hinter einem Haus oder beim Übergang zu einem weniger überfüllten Bereich:
Edward hat die Fähigkeit, sich nahezu lautlos zu bewegen.

Sobald der italienische Diplomat eliminiert ist, nimmt Edward seine Kleidung an sich – und übernimmt damit seine Identität.

Diese Verkleidung markiert den nächsten Schritt:
Edward wird sich jetzt mitten unter die hochrangigen Gäste mischen und so nahe an Rogers herankommen wie nie zuvor.


Die Festlichkeit – ein perfekter Ort für ein Attentat

Die Feier, auf der sich der Gouverneur aufhält, ist luxuriös, prunkvoll und gut bewacht.
Wachen patrouillieren überall, Gäste stehen in Gruppen zusammen, und der Gouverneur bewegt sich vorsichtig, umgeben von Leuten, die ihm nahestehen.

Trotzdem hat Edward einen klaren Vorteil:
Die Tarnung des Diplomaten verschafft ihm Zugang zu Bereichen, die sonst unzugänglich wären.

Doch selbst mit der Verkleidung ist ein direkter Angriff zu riskant.
Stattdessen muss Edward Geduld aufbringen und den perfekten Moment abwarten.


Der unerwartete Trick – die Bank als Attentatsort

Eine Bank – unscheinbar, aber strategisch perfekt – wird zum Schlüssel der Mission.

Edward setzt sich in aller Ruhe hin, beobachtet die Umgebung und wartet auf den Moment, in dem Rogers sich nähert.
Die Szene ist hervorragend inszeniert:

  • Die Geräuschkulisse der Feier

  • Gespräche der Gäste

  • Das gemächliche Schreiten des Gouverneurs

  • Und Edward, der äußerlich ruhig bleibt, aber innerlich auf den Moment der Wahrheit zusteuert

Sobald Rogers nah genug ist, schlägt Edward blitzschnell zu.
Ein lautloser, präziser Kill – ein Assassinenwerk, wie es im Buche steht.

Woodes Rogers fällt, und die politische Ordnung der Karibik gerät ins Wanken.

Der Gouverneur ist tot.


Flucht und Rückkehr – die Mission ist erfüllt

Nach dem Attentat bleibt keine Zeit für Zögern. Edward verlässt den Ort so unauffällig wie möglich und macht sich zurück auf den Weg zum Assassinenbüro.

Dort bestätigt er die Ausführung seiner Aufgabe.
Die Assassinen erkennen den Erfolg an – Rogers war ein Schlüsselspieler im Templer-Netzwerk.

Doch Edward hat bereits ein neues Ziel vor Augen:
Er plant, nach Afrika zu segeln.

Dieses Ziel bleibt zunächst mysteriös, doch es symbolisiert einen neuen Abschnitt seiner Reise.
Nach Verlust, Leid und dem Wiederaufbau seines moralischen Kompasses ist dies mehr als nur eine geografische Veränderung – es ist ein Schritt in seine eigene Zukunft.


Ein Attentat, das die Geschichte verändert

In dieser Episode zeigt Edward nicht nur seine Fähigkeiten als Kämpfer, sondern vor allem als geduldiger, strategischer Assassine.
Die Mischung aus Stealth, Verkleidung und taktischem Töten macht diese Mission zu einem Highlight der gesamten Kampagne.

Der Tod von Woodes Rogers ist ein Wendepunkt in der Geschichte der Templer in der Karibik – und ein weiterer Stein, den Edward auf seinem neuen Weg bewegt.


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26/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [061] 💀 Leiden ohne zu sterben

Assassin's Creed IV Black Flag [061] 💀 Leiden ohne zu sterben

Die 61. Episode von Assassin’s Creed IV Black Flag führt uns in eine der emotionalsten und zugleich düstersten Phasen der gesamten Story rund um Edward Kenway. Zwischen Schmerz, Verlust, halluzinativen Abstürzen, tiefen Gesprächen und dem Aufbruch in eine neue Richtung zeigt diese Folge den inneren Zerfall des Piraten – und zugleich seinen ersten Schritt in eine neue Verantwortung.

Diese Mission markiert einen Wendepunkt: Nicht die Feinde, nicht die Templer, nicht die Assassinen – Edward selbst ist nun sein größter Gegner. Und genau das macht diese Episode so intensiv.


Die Suche im Kerker – ein Abstieg in menschliche Abgründe

Edward ist gefangen. Die Templer haben ihn gebrochen, gedemütigt, seiner Freiheit beraubt – und jetzt erfährt er, dass Mary Read und Anne Bonny irgendwo in diesem Kerker vegetieren.
Mit dem typischen Willen eines Mannes, der bereits zu viel verloren hat, bricht er auf, um die beiden Frauen zu finden. Die Kerkerumgebung ist bedrückend, kalt und voll menschlichem Leid.

Schließlich findet Edward Mary und Anne in ihren Zellen. Doch Marys Zustand ist alarmierend.

Sie ist geschwächt, halb verhungert, kaum noch bei Bewusstsein.

Jeder Schritt wird zur Qual – für Mary genauso wie für Edward. Es ist nicht die actionreiche Piratenwelt, die wir kennen; es ist reine Tragödie.

Und das Schicksal schlägt erbarmungslos zu:
Mary stirbt in Edwards Armen.

Diese Szene gehört zu den emotionalsten Momenten der gesamten AC-Reihe. Edwards Fassungslosigkeit, seine Wut, seine Trauer – all das kulminiert in einem einzigen, stillen Augenblick. Ohne Explosionen, ohne Kämpfe. Nur Verlust.

Edward schleppt Marys Körper zum Boot und fährt davon, gebrochen, wortlos… und von Schuldgefühlen zerfressen.


Der Absturz – Alkohol, Halluzinationen und Albträume

Nach Marys Tod verliert Edward völlig die Kontrolle. Er flüchtet in Alkohol, versucht seine Schuld zu betäuben, doch das führt nur zu einem zunehmend verwirrten und surrealen Strudel von Halluzinationen.

Im Pub zeigt das Spiel einen der intensivsten emotionalen Zusammenbrüche:
Schattenfiguren, verzerrte Stimmen, tanzende Gestalten – alles wirkt abstrakter und merkwürdiger, als würde Edwards Geist auseinanderbrechen.

Die Szenen wirken wie ein Fiebertraum.
Edward ist nicht mehr der stolze Pirat – er ist ein Mann am Ende, ohne Richtung, ohne Hoffnung, ohne Selbstwert.

Erst ein kräftiger Ruck holt ihn zurück in die Realität:
Adéwalé weckt ihn.

Doch statt einem warmen Wiedersehen folgt der nächste Schlag:
Adé ist nicht mehr Teil der Crew.
Nicht aus Feindseligkeit – sondern, weil Edward sich selbst verloren hat. Edward ist nicht mehr der Mann, dem Adé folgen kann.

Dieser Bruch ist schmerzhaft, aber notwendig. Für beide.


Ankunft in Tulum – ein Verbündeter, der die Zukunft verändert

Edward erreicht Tulum, das Herz der Assassinen in der Karibik. Dort wird er von einem alten Freund empfangen – einem Lichtblick nach all der Dunkelheit.

Trotz seiner Trauer, trotz der Schuld, trotz des Verlustes um Mary und Adé findet Edward jemanden, der ihn nicht verurteilt, sondern ihm hilft, sich wieder aufzurichten.
Die Assassinen empfangen ihn pragmatisch, aber fair.

Adé erklärt inzwischen, warum er sich von der Crew entfernt hat:
Edward war blind – blind vor Gier, blind vor Rache, blind vor seinen eigenen Fehlern. Und Adé konnte nicht mehr mit ansehen, wie sein Freund sich selbst zerstört.

Doch der Bruch bedeutet nicht das Ende ihrer Beziehung – er ist ein notwendiger Schritt für beide Männer.


Ein Angriff auf Tulum – Edwards erster Schritt in eine neue Richtung

Während Edward versucht, seine Gedanken zu ordnen, wird Tulum immer wieder von Feinden angegriffen. Und diesmal handelt Edward nicht aus Gier oder Eigennutz – sondern aus echter Überzeugung.

Er kämpft Seite an Seite mit den Assassinen und verteidigt das Dorf.
Es ist das erste Mal seit langer Zeit, dass Edward für etwas Größeres als sich selbst kämpft.

Hier beginnt seine Wandlung – langsam, aber sichtbar.


Anne Bonny – am Rand der Verzweiflung

Die zweite Frau aus dem Kerker, Anne Bonny, hat schwer mit allem zu kämpfen. Sie wirkt depressiv, gebrochen – nicht nur durch die Tortur der Templer, sondern auch durch den Verlust von Mary, ihrer engsten Verbündeten.

Doch Edward, trotz seiner eigenen Trauer, versucht sie aufzumuntern.
Es ist ein leiser Moment voller Menschlichkeit.

Beide haben zu viel verloren, beide haben dunkle Zeiten erlebt – und beide finden im jeweils anderen ein Stück Halt.


Ein neuer Quartiermeister – eine neue Ära

Diese Episode endet mit einem klaren Zeichen:
Edward beginnt eine neue Reise.

Um das Observatorium zu finden, die Templer aufzuhalten und seinen eigenen Weg zu finden, braucht er eine neue Crew – und vor allem einen neuen Quartiermeister.

Dies markiert einen wichtigen Wendepunkt im Spiel:
Die chaotische, selbstzerstörerische Phase endet.
Jetzt beginnt der Weg des Assassinen – nicht durch Titel, nicht durch Zwänge, sondern durch eigene Wahl.

Edward Kenway wächst – durch Schmerz, durch Verlust und durch Erkenntnis.

Und diese Wandlung macht Episode 061 so stark. 


Playlist: Assassin’s Creed IV Black Flag – Velgandr's Let’s Play

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Erlebe Edwards Rachefeldzug, die Seeschlachten und Enteraktionen in voller Intensität – exklusiv bei Velgandr.

24/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [059] 💀 Das Observatorium

Assassin's Creed IV Black Flag [059] 💀 Das Observatorium

In Folge 059 von Assassin’s Creed IV Black Flag erreicht Edward Kenway endlich einen der geheimnisvollsten und bedeutendsten Orte der gesamten Assassin’s-Creed-Lore: das Observatorium. Während die Action auf hoher See mit Entern, Harpunieren und dem Ausschalten ganzer Forte für Abwechslung sorgt, entwickelt sich die Story gleichzeitig in eine mystische und dunkle Richtung. Die Ereignisse rund um das Observatorium bringen nicht nur neue Gefahren, sondern auch eine dramatische Wende im Verhältnis zwischen Edward und dem Weisen Roberts.

In diesem Beitrag fassen wir die Ereignisse der Folge ausführlich zusammen und liefern dir gleichzeitig einen suchmaschinenoptimierten, flüssigen Blogartikel, der die Spannung des Abenteuers transportiert.


Der Weg zum Observatorium – Ein neues Kapitel in der Jagd nach Macht

Nach zahlreichen Seeschlachten, Plünderungen und der Jagd nach legendären Gegnern rückt endlich das Ziel in greifbare Nähe, das seit vielen Folgen im Raum steht: Das Observatorium, ein uraltes, technologisches Wunderwerk der Ersten Zivilisation. Roberts – der sogenannte Weise – will Edward erneut für seine eigenen Pläne einspannen. Doch bevor Edward ihm folgen kann, muss er zunächst etwas tun, was er nur zu gut kennt: eine Insel sichern, Feinde eliminieren und den Pfad freimachen.

Sobald Edward auf der Insel ankommt, wird schnell klar: Das Observatorium ist gut geschützt. Die geheimnisvollen Hüter, Wächter dieses Ortes, patrouillieren durch die Ruinen, Felsen und überwucherten Wege. Jeder von ihnen ist ein tödlicher Gegner, der die Geheimnisse des Observatoriums um jeden Preis schützen will.

Doch wie wir Edward kennen, lässt er sich nicht aufhalten. Aus dem Hinterhalt, mit Klingen, Pistolen oder lautlosen Kills arbeitet er sich durch die Reihen der Hüter und bahnt sich den Weg zum Herz der Insel.


Ein Ort voller Geheimnisse – Die Atmosphäre des Observatoriums

Schon bevor Edward das Observatorium selbst betritt, entfaltet die Insel eine besondere Stimmung: stille Ruinen, verborgene Pfade, unnatürlich wirkende Strukturen. Alles deutet darauf hin, dass hier uralte Technologien schlummern, die weit über jegliche bisherige Entdeckung hinausgehen.

Die Hüter scheinen diese Geheimnisse zu kennen — oder sie zumindest fanatisch zu schützen. Während Edward weiter vordringt, wird klar, dass das Observatorium kein normaler Ort ist. Die Architektur wirkt fremd, beinahe außerweltlich, und lässt erahnen, dass hier gewaltige Macht verborgen liegt. Genau diese Macht will Roberts für die Templer nutzbar machen, während Edward immer noch darum ringt, Roberts’ wahren Absichten zu verstehen.

Doch bevor es zum großen Showdown kommt, muss der Weg vollständig gesichert werden. Schritt für Schritt eliminiert Edward Wachen, erklimmt Vorsprünge, hangelt sich an Felswänden entlang und dringt tiefer in das Herz der Anlage vor.


Der Pfad ist frei – Edward folgt dem Weisen Roberts

Nachdem die gesamte Insel gesichert und die Hüter besiegt sind, bleibt nur noch ein Schritt: Roberts folgen. Der Weise wartet bereits darauf, dass Edward ihm in das Innere des Observatoriums folgt — ein Ritual, das fast wie eine Prüfung wirkt.

Dieser Moment ist wichtig, denn das Verhältnis zwischen Roberts und Edward ist kompliziert. Roberts sieht in Edward ein Werkzeug, das er benutzen kann. Edward hingegen weiß, dass Roberts gefährlich ist, aber er braucht Antworten. Und diese Antworten liegen tief im Observatorium verborgen.

Sobald Edward ihm folgt, beginnt einer der wichtigsten Abschnitte des Spiels. Hier offenbaren sich nicht nur die Geheimnisse der Ersten Zivilisation, sondern auch neue Bedrohungen, die sowohl für Templer als auch Assassinen gefährlich werden könnten.


Zwischen Piratenalltag und Mythos

Auch wenn der Fokus der Folge klar auf dem Observatorium liegt, vergisst Black Flag nicht seine Wurzeln: Action, Entern, Kämpfe und Herausforderungen auf dem Meer. Zwischen den Storypassagen gibt es weiterhin:

  • Seeschlachten gegen Kriegsschiffe

  • Harpunierungsmissionen gegen Haie und Wale

  • Plünderungen von Forte

  • Die Jagd auf feindliche Fregatten

  • Eroberung von Ressourcen für die Jackdaw

Diese Mischung ist es, die Black Flag so einzigartig macht: Die Freiheit des Piratenlebens kombiniert mit der mystischen Assassin’s-Creed-Lore.

Während Edward zur Insel segelt oder wieder zurückkehrt, stellt die Crew ihre Fähigkeiten unter Beweis. Mit jeder Eroberung wird die Jackdaw stärker, und Edward kommt Schritt für Schritt der Lösung des größten Geheimnisses der Karibik näher.


Die Bedeutung der Observatorium-Mission für die Story

Die Mission in dieser Folge ist ein Wendepunkt im Spiel. Das Observatorium ist keine bloße Ruine, sondern ein Ort, der Macht, Intrigen und die Ideologien verschiedener Fraktionen miteinander verknüpft. Mit dem Einzug in das Observatorium öffnet sich ein neues Kapitel im Konflikt zwischen Templern und Assassinen.

Edward realisiert langsam:

  • Roberts spielt ein eigenes Spiel

  • Die Templer wollen das Observatorium als Überwachungsinstrument nutzen

  • Die Macht des Ortes könnte die gesamte Welt verändern

Damit wird klar: Das Piratenabenteuer steuert auf ein großes Finale zu, und Edward steht im Zentrum eines Kampfes, den er ursprünglich nie betreten wollte.


Fazit zur Folge 059 – Ein Schritt tiefer in den Abgrund der Macht

Diese Episode verbindet das klassische Piraten-Gameplay mit der tiefen, mystischen Story von Assassin’s Creed. Edward beweist wieder einmal, dass er weit mehr als nur ein Pirat ist. Er ist in einen Konflikt hineingezogen, der größer ist als jede Seeschlacht oder Schatzsuche.

Die Mission rund um das Observatorium bietet:

  • packende Kämpfe

  • mysteriöse Atmosphäre

  • Story-Fortschritt

  • wichtige Enthüllungen

  • und natürlich Action auf See

Damit gehört diese Folge zu den intensivsten Momenten der gesamten Black-Flag-Reihe. 


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16/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [051] 💀 Die Wut von Piraten [Entern]

Assassin's Creed IV Black Flag [051] 💀 Die Wut von Piraten [Entern]

In Episode 51 von Assassin’s Creed IV Black Flag begleitet man Edward Kenway erneut auf eine Reise durch die ungezähmten, wilden Gewässer der Karibik. Diese Folge zeigt eindrucksvoll, wie sich Edward von einem ehrgeizigen Seemann zu einem erfahrenen, beinahe schon instinktiven Piraten entwickelt hat. Das Entern von Schiffen, das Harpunieren gewaltiger Meerestiere und die Jagd nach wertvollen Ressourcen gehören inzwischen zu seinen täglichen Aufgaben – doch wie in jedem guten Piratenleben gibt es immer Raum für Perfektion.

Diese Episode trägt nicht umsonst den Titel „Die Wut von Piraten“. Sie zeigt, wie Edward seine Fähigkeiten schärft, schneller und aggressiver kämpft und sich den Herausforderungen des Meeres stellt. Haie, Wale, Kriegsschiffe – alles wird zur Beute, alles dient einem Zweck: Reichtum, Macht und der Ausbau seines Rufes als gefürchteter Freibeuter.


⚔️ Entern mit Präzision – Edward verbessert seine Kampfkunst

In dieser Folge liegt der Fokus klar auf dem Entern. Edward zeigt, wie weit er in seiner Entwicklung gekommen ist. Während er zu Beginn des Abenteuers oft noch unkontrolliert und impulsiv kämpfte, hat er mittlerweile die perfekte Mischung aus Taktik, Kraft und effizienter Bewegung gefunden.

Beim Entern erkennt man besonders:

  • Gezielte Kanonenschüsse, um gegnerische Schiffe zu schwächen

  • Präzises Manövrieren der Jackdaw, um optimal anzugreifen

  • Schnelles Eliminieren der feindlichen Offiziere

  • Minimaler Verlust an Crew-Mitgliedern, da Effizienz die oberste Priorität ist

  • Clevere Nutzung des Enterhakens, um direkt ins Kampfgeschehen zu springen

Jedes Schiff, das er entert, bringt neue Ressourcen, verbessert seine Flotte oder ermöglicht Reparaturen direkt auf See. Edward weiß inzwischen genau, was er aus jedem Kampf herausholen möchte – und trifft Entscheidungen mit der kalten Präzision eines echten Piratenkapitäns.


🦈 Harpunieren wie ein Meister – Die Jagd nach Haien und Walen

Ein weiterer Schwerpunkt dieser Episode ist die Jagd auf Meeresgiganten – Haie und Wale. Edward zeigt hier, wie wichtig Timing, ruhige Hand und gute Planung sind. Selbst wenn er bereits ein erfahrener Harpunier ist, macht das Spiel klar: Der Ozean verzeiht keine Fehler.

Beim Harpunieren wird Edward immer besser darin:

  • Das Verhalten des Tieres vorherzusagen

  • Die Harpune im richtigen Moment zu werfen

  • Die Leine unter Spannung zu halten

  • Schnell auf plötzliche Angriffe zu reagieren

  • Den Schaden zu maximieren, ohne Material zu verschwenden

Edward weiß, dass jedes Tier wertvolle Ressourcen bringt:

  • Wal-Öl

  • Leder

  • Tierhäute

  • Material für Upgrades

Gerade die Jagd auf größere Wale ist riskant – doch je gefährlicher die Beute, desto wertvoller die Ausbeute.

In dieser Episode wird deutlich: Edward jagt nicht einfach nur. Er studiert, lernt und perfektioniert seine Technik.


⚓ Die Piratenwut – Warum Perfektion im Alltag über Sieg und Niederlage entscheidet

Als Pirat ist man ständig in Gefahr. Die Royal Navy, Piratenjäger, wilde Meerestiere und feindliche Schiffe – alle wollen Edwards Leben oder seine hart erkämpften Ressourcen. Deshalb muss er seine Fähigkeiten weiterhin verfeinern.

Episode 51 zeigt eindrucksvoll, dass Wut, Erfahrung und Effizienz einen Piraten erst zum Herren der Meere machen. Edward hat diese Lektion gelernt. Das Spiel verdeutlicht:

  • Je besser die Kampfstrategie, desto schneller gewinnen Entertrupps.

  • Je präziser das Harpunieren, desto weniger Ressourcen gehen verloren.

  • Je geschickter Edward navigiert, desto schneller dominiert er die See.

Diese „Wut“ ist nicht blinde Aggression – es ist die Entschlossenheit eines Mannes, der weiß, dass jeder Fehler teuer werden kann.


🛠️ Ressourcen sammeln, verkaufen und investieren – Die Grundlage eines Piratenimperiums

In dieser Episode baut Edward konsequent seine wirtschaftliche Stärke auf. Jeder Kampf, jede Jagd und jedes geenterte Schiff hat einen direkten Einfluss auf seine Piratenwirtschaft.

Hier zeigt sich:

  • Zucker und Rum werden verkauft → viel Geld

  • Metall wird genutzt → Upgrades für die Jackdaw

  • Stoff und Leder → Verbesserungen der Ausrüstung

  • Seltener Loot → Flottenausbau

  • Geenterte Schiffe → Verstärkung oder Profit

Edward arbeitet nicht planlos – er verfolgt eine klare Strategie:

Kämpfen → Ressourcen sammeln → Verbesserungen durchführen → stärker gewinnt schneller → noch mehr Ressourcen

Diese Episode hebt besonders hervor, wie wichtig dieser Kreislauf im späteren Spielverlauf wird. Wer effizient arbeitet, dominiert die Karibik.


🏴‍☠️ Perfektionieren, was ein Pirat ausmacht

Episode 51 zeigt Edwards Reise hin zu einem optimierten Piratenleben:

  1. Professionelles Entern

  2. Effiziente Seegefechte

  3. Routinierte Jagd auf gefährliche Meereswesen

  4. Ressourcenmaximierung

  5. Strategischer Ausbau der eigenen Macht

Er ist kein Amateur mehr, sondern ein Mann mit klarer Vorstellung davon, was er erreichen will – und wie er sich durchsetzen muss, um die Spitze der Piratenwelt zu erklimmen.


🌊 Eine Episode voller Action, Wachstum und feiner Technik

Was diese Episode so besonders macht, ist die Kombination aus:

  • dynamischen Kämpfen

  • ruhigen, aber intensiven Harpunenmomenten

  • wirtschaftlichem Denken

  • und Edwards persönlicher Entwicklung

Es ist nicht nur ein „Weiter so“, sondern ein großer Schritt in Richtung Perfektion.
Edward zeigt, dass ein echter Pirat niemals aufhört, sich zu verbessern.

Die Meere gehören nicht dem Stärksten –
sie gehören demjenigen, der bereit ist, mehr zu lernen als alle anderen. 


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15/11/2025

Assassin's Creed IV Black Flag [050] 💀 Flottenmissionen und Schiffe entern

Assassin's Creed IV Black Flag [050] 💀 Flottenmissionen und Schiffe entern

In Episode 50 von Assassin’s Creed IV Black Flag steht das strategische Herz des Piratenimperiums von Edward Kenway im Fokus: die Flotte. Während Seeschlachten, Entermanöver und Ressourcenjagd auf offener See bereits zur täglichen Routine eines Piraten gehören, öffnet die Flotte ein ganz neues Kapitel an taktischen Möglichkeiten, wirtschaftlicher Stärke und globalem Einfluss. Die Flottenmissionen, die Edward über seine erbeuteten Schiffe starten kann, bieten nicht nur wertvolle Belohnungen, sondern ermöglichen es ihm, Stück für Stück die gesamte Seekarte zu sichern und zu dominieren.

Diese Episode zeigt eindrucksvoll, wie tief das Flottenmanagement in Assassin’s Creed IV Black Flag tatsächlich geht – und warum das System sowohl spielerisch als auch wirtschaftlich zu den stärksten Mechaniken des Spiels gehört.


⚓ Die Macht der Flotte – Edwards zweites Reich auf den Weltmeeren

Während die Jackdaw das persönliche Schiff von Edward Kenway ist, stellt die Flotte seine wahre wirtschaftliche und militärische Macht dar. Über das Flottenmenü kann Edward Schiffe, die er im Laufe des Spiels geentert hat, auf globalen Missionen einsetzen. Von Handelsrouten über riskante Gefechte bis hin zu strategischen Operationen – jede Mission bietet spezifische Belohnungen, darunter:

  • Reales Geld (Reales)

  • Waren wie Zucker, Rum und Stoff

  • Seltene Ressourcen

  • Handelswaren

  • Spezielle Missionsbeute

  • Zugang zu neuen Kartenregionen

In Episode 50 zeigt sich besonders, wie lukrativ die Flotte werden kann, wenn man sie richtig aufbaut. Mit drei mächtigen Kriegsschiffen und zwölf Fregatten besitzt Edward eine Streitmacht, die selbst vor den stärksten Feinden der damaligen Zeit nicht zurückschreckt.


⚔️ Flottenkämpfe – Die Voraussetzung, um globale Routen zu sichern

Eine der spannendsten Mechaniken sind die Flottenkämpfe, die notwendig sind, um bestimmte Routen freizuschalten. Diese Kämpfe sind kleine taktische Einsätze, die zwischen Flottenmissionen stattfinden und das Risiko auf den Handelswegen reduzieren.

Je mehr Gefahrenstufen entfernt werden, desto sicherer werden die Regionen – und desto mehr Missionen öffnen sich.
In Episode 50 wird klar gezeigt, wie entscheidend diese Kämpfe sind:

  • Gefahrenstatus wird bekämpft

  • Routen werden von Rot über Gelb bis hin zu Grün umgefärbt

  • „Grün“ bedeutet absolute Sicherheit

  • Sicherere Routen = höhere Erfolgschancen = mehr Profit

Das Ziel von Edward ist es, die gesamte Karte grün zu färben – ein Motiv, das nicht nur visuell befriedigend ist, sondern auch spielerisch enorme Vorteile bringt.


🟩 Grün bedeutet Macht – Warum sichere Regionen so wertvoll sind

Sobald die Karte „sicher“ gefärbt ist, kann Edward Missionen starten, ohne ständig zu riskieren, dass Schiffe verloren gehen. Dies führt zu:

  • höherer Effizienz

  • mehr Geld in kürzerer Zeit

  • sicherem Aufbau einer dominanten Handelsflotte

  • stetem Ressourcenfluss

  • minimalen Verlusten

Episode 50 zeigt genau diese Entwicklung: Schritt für Schritt werden gefährliche Gebiete beseitigt, bis ein sattes Grün die See beherrscht.

Damit wird Edward nicht nur zum Schrecken der Karibik – sondern zum globalen Wirtschaftsmacht.


🛠️ Wie Edward seine Flotte optimiert – Der perfekte Mix aus Stärke und Geschwindigkeit

Eine Flotte aus drei Kriegsschiffen und zwölf Fregatten ist nicht zufällig gewählt. Jede Schiffsklasse hat ihre Funktion:

Kriegsschiffe

  • Höchste Feuerkraft

  • Perfekt für schwierige Missionen

  • Stark in Flottenkämpfen

  • Ideal zur Freischaltung von Kartenregionen

  • Sehr robust und selten zu verlieren

Fregatten

  • Schnell

  • Ausgeglichen

  • Gute Transporter

  • Ideal für normale Missionen

  • Flexibel einsetzbar

Durch diese Kombination hat Edward die perfekte Balance aus:

  • Kampfkraft

  • Geschwindigkeit

  • Transportkapazität

  • Risikomanagement

So kann er gleichzeitig in mehreren Gebieten operieren und hohe Erträge generieren.


🏴‍☠️ Schiffe entern – Der Ursprung jedes mächtigen Flottenmitglieds

Natürlich beginnt alles mit dem Entern. Auch in dieser Episode sieht man, wie Edward weiterhin feindliche Schiffe auf dem Meer angreift, entert und sich so neue Verstärkung sichert.

Jedes erfolgreich geenterte Schiff stellt Edward vor eine wichtige Entscheidung:

  1. Reparieren?

  2. Verkaufen?

  3. Zur Flotte hinzufügen?

Da Edwards Ziel der Flottenausbau ist, wandern viele der geenterten Schiffe direkt in sein globales Arsenal.

Das Entern selbst bleibt ein Herzstück:

  • Kampfmannschaften

  • Kanonenfeuer

  • Mörser

  • Taktisches Ausschalten der feindlichen Crew

  • Kontrolle über Deck und Segel

Jedes neue Schiff ist ein weiterer Baustein für das imperiale Piratennetzwerk des legendären Edward Kenway.


💰 Der wirtschaftliche Reichtum der Flotte – Passives Einkommen auf Piratenart

Während Kämpfe und Entermanöver aktiv gespielt werden müssen, arbeitet die Flotte passiv im Hintergrund – und bringt so konstante Einnahmen.

Missionen laufen auch dann weiter, wenn der Spieler nicht aktiv kämpft.
Dadurch entsteht ein natürlicher Wirtschaftsfluss, der:

  • Upgrades für die Jackdaw ermöglicht

  • Gebäude verbesserbar macht

  • Crew-Ressourcen sichert

  • Vorräte stabilisiert

  • Piratenleben erleichtert

In Episode 50 werden mehrere Missionen gestartet, abgeschlossen und wieder neu begonnen – ein Kreislauf, der auf Dauer einen enormen Wohlstand aufbaut.


🌊 Das Gefühl, die ganze Karte zu kontrollieren

Eines der schönsten Highlights der Episode ist der Moment, in dem Edward Teile der Karte vollständig gesichert hat. Grünen Regionen beizusehen, wie sie wachsen, vermittelt ein Gefühl der Dominanz über die Karibik und darüber hinaus.

Mit der endgültigen Flotte von:

  • 3 Kriegsschiffen

  • 12 Fregatten

hat Edward etwas erreicht, das nur wahre Legenden schaffen: eine Macht, die selbst die Marine einschüchtern würde.


💀 Fazit: Episode 50 zeigt Edward auf dem Höhepunkt seiner strategischen Macht

Diese Episode ist weniger brachiale Action, dafür jedoch pure Strategie und wirtschaftliche Raffinesse. Die Flotte wird zum Instrument globaler Einflussnahme und bringt Edward die Macht, Profit und Stärke eines echten Piratenlords.

  • Flottenmissionen bringen Reichtum

  • Flottenkämpfe sichern Handelswege

  • Schiffe entern bringt Wachstum

  • Grüne Kartenregionen liefern Sicherheit

  • Eine starke Flotte bedeutet Kontrolle

Episode 50 zeigt, wie viel Tiefe Assassin’s Creed IV Black Flag im Bereich Strategie bietet – und wie Edward Kenway nicht nur mit der Klinge, sondern auch mit Kalkül die Weltmeere erobert. 


Playlist: Assassin’s Creed IV Black Flag – Velgandr's Let’s Play

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Erlebe Edwards Rachefeldzug, die Seeschlachten und Enteraktionen in voller Intensität – exklusiv bei Velgandr.

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