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08/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [046] 🗡️ Weiteres Farmen von Gegner für Drachmen

Assassin's Creed Odyssey [046] 🗡️ Weiteres Farmen von Gegner für Drachmen

Assassin's Creed Odyssey bietet Kassandra zahlreiche Möglichkeiten, an Drachmen, Erfahrung und wertvolle Ausrüstung zu gelangen. In dieser Episode steht jedoch eine ganz bestimmte Methode im Mittelpunkt: das gezielte Farmen von Gegnern auf Keos.

Auf der Pirateninsel entdeckt Kassandra eine Festung mit einer besonderen architektonischen Eigenheit. Dort befindet sich ein Turm, den die stationierten Soldaten und Söldner nicht einfach erklimmen können. Genau diese Schwäche der Gegner lässt sich taktisch ausnutzen, um Kämpfe zu kontrollieren und wiederholt Beute zu sammeln.

Der Zeitpunkt passt besonders gut, denn Kassandra befindet sich auf Keos im Umfeld von Xenia. Die Piratin verlangt für ihre Informationen eine beträchtliche Menge an Drachmen. Wer deshalb gerade Geld benötigt, kann die Umgebung nicht nur für Quests, sondern auch zum Farmen nutzen.

Wie kann man in Assassin's Creed Odyssey auf Keos Drachmen farmen?

Eine interessante Möglichkeit zum Drachmen-Farmen auf Keos bietet eine Festung auf der Pirateninsel. Der entscheidende Vorteil dieser Position ist ein Turm innerhalb der Festung, auf den sich Kassandra zurückziehen kann.

Die dortigen Gegner können diesen Turm nicht auf dieselbe Weise erklimmen wie andere erhöhte Positionen. Dadurch entsteht für Kassandra ein sicherer taktischer Abstand zu den Soldaten und Söldnern. Sie kann die Gegner bekämpfen, ihre Beute einsammeln und den Ort für das Farmen von Ressourcen nutzen.

Der Trick besteht also weniger darin, einen speziellen Gegenstand oder eine besondere Fähigkeit einzusetzen. Vielmehr wird die Architektur der Festung ausgenutzt. Der Turm verändert die Bedingungen des Kampfes und verschafft Kassandra eine Position, von der aus sie die Bewegungen der Gegner besser kontrollieren kann.

Warum eignet sich die Festung auf Keos zum Farmen?

Festungen gehören in Assassin's Creed Odyssey zu den größeren feindlichen Schauplätzen. Sie enthalten mehrere Gegner und häufig zusätzliche Ziele, Schätze und Vorräte. Dadurch bieten sie grundsätzlich mehr Beute als ein einzelner Gegner am Wegesrand.

Auf Keos kommt bei diesem Farmplatz allerdings noch ein besonderer Faktor hinzu: der Turm.

Während Kassandra sich auf dem erhöhten Bereich befindet, haben die Soldaten und Söldner Schwierigkeiten, zu ihr zu gelangen. Genau diese Situation kann für einen kontrollierten Kampf genutzt werden. Statt sich mitten in eine Gruppe von Gegnern zu stellen, kann Kassandra die Umgebung zu ihrem Vorteil einsetzen.

Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie Assassin's Creed Odyssey nicht ausschließlich über rohe Kampfkraft funktioniert. Die Positionierung des Charakters, die Umgebung und die Fähigkeiten der Gegner können ebenfalls entscheidend sein.

Der Turm als taktischer Vorteil

Der Turm ist der Kern dieser Farm-Methode. Normalerweise können Gegner Kassandra verfolgen, wenn sie auf Mauern oder Gebäude klettert. Bei der beschriebenen Position auf Keos funktioniert das jedoch nicht auf dieselbe Weise.

Die Soldaten und Söldner bleiben dadurch unterhalb der Position, während Kassandra den Höhenvorteil behält.

Das bedeutet nicht, dass Kassandra völlig unverwundbar ist. Gegner mit Fernkampfwaffen können weiterhin eine Gefahr darstellen, und auch eine unübersichtliche Kampfsituation kann problematisch werden. Der Turm sollte deshalb als taktischer Rückzugsort und nicht als absolut sicherer Ort verstanden werden.

Gerade für Spieler, die mit einer Gruppe von Gegnern Schwierigkeiten haben, kann dieser Unterschied jedoch erheblich sein. Die Festung muss nicht mehr ausschließlich als offene Kampfarena betrachtet werden. Stattdessen wird ihre Struktur selbst zu einem Bestandteil der Strategie.

Gegner besiegen und Beute sammeln

Das Ziel des Farmens besteht nicht nur darin, möglichst viele Gegner zu besiegen. Besonders interessant ist die Beute, die Kassandra anschließend erhält.

Besiegte Gegner können unter anderem Waffen und Rüstung hinterlassen. Nicht jedes Ausrüstungsteil ist für den eigenen Charakter nützlich. Viele Gegenstände werden deshalb früher oder später durch bessere Ausrüstung ersetzt.

Genau hier entsteht ein zusätzlicher wirtschaftlicher Vorteil.

Wer regelmäßig Gegner besiegt, kann die erhaltene Ausrüstung sammeln und anschließend entscheiden, welche Gegenstände behalten und welche verkauft werden sollen. Beim Schmied lässt sich überschüssige Ausrüstung in Drachmen umwandeln.

Dadurch funktioniert die Farm-Methode nicht nur über direkt eingesammelte Währung. Ein Teil des wirtschaftlichen Nutzens entsteht durch die Verwertung der erbeuteten Ausrüstung.

  • Gegner besiegen
  • Beute einsammeln
  • Waffen und Rüstung prüfen
  • Nicht benötigte Ausrüstung verkaufen
  • Drachmen für weitere Ausgaben erhalten

Warum braucht Kassandra auf Keos überhaupt so viele Drachmen?

Der Farmplatz ist besonders interessant, weil Kassandra zu diesem Zeitpunkt mit Xenia zu tun hat. Xenia ist die Anführerin der Piraten auf Keos und spielt in diesem Abschnitt der Geschichte eine wichtige Rolle.

Im Rahmen der Quest „Insel des Unglücks“ benötigt Kassandra eine große Menge Drachmen, bevor sie die Informationen erhält, nach denen sie sucht. Je nach Questverlauf werden dafür erhebliche finanzielle Mittel benötigt; Lösungsquellen nennen beispielsweise 15.000 Drachmen als Betrag.

Damit wird Geld auf Keos plötzlich zu einem wichtigen Bestandteil des Spielfortschritts.

Statt ausschließlich neue Quests zu beginnen, kann Kassandra ihre Zeit daher auch nutzen, um Gegner zu besiegen und zusätzliche Beute zu sammeln. Die Festung bietet dafür einen naheliegenden Schauplatz, weil sie bereits zahlreiche feindliche Einheiten beherbergt.

Keos – die Pirateninsel von Assassin's Creed Odyssey

Keos liegt in der Ägäis und gehört im Spiel zu den sogenannten Pirateninseln. Zusammen mit Lestris und Seriphos bildet Keos den Bereich, der stark von Piraten geprägt ist. Die Insel liegt südöstlich von Attika.

Die Insel unterscheidet sich dadurch deutlich von vielen anderen Regionen in Assassin's Creed Odyssey. Piraten, Handel, Festungen und die Aktivitäten von Xenia bestimmen einen großen Teil der Atmosphäre.

Auch Kassandra begegnet hier verschiedenen Aufgaben, bei denen Drachmen und wertvolle Gegenstände eine wichtige Rolle spielen. Xenia ist insbesondere für ihre Schatzsuche bekannt und schickt Kassandra auf die Suche nach seltenen Schätzen.

Dadurch passt das Farmen von Drachmen thematisch hervorragend in diesen Abschnitt des Spiels. Kassandra befindet sich nicht einfach nur zufällig auf Keos. Die Insel ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Reise und ihrer Begegnung mit Xenia.

Kann man die Gegner in der Festung effektiv kontrollieren?

Ja, genau darin liegt der Reiz dieser Methode. Anstatt mehrere Gegner gleichzeitig auf offenem Gelände bekämpfen zu müssen, kann Kassandra den Turm nutzen, um den Kampf räumlich zu kontrollieren.

Die Gegner befinden sich unterhalb der Position und können dadurch nicht einfach gemeinsam auf Kassandra zustürmen. Das verschafft ihr Zeit, ihre nächsten Aktionen zu planen.

Besonders bei mehreren Gegnern ist diese Kontrolle wertvoll. Ein einzelner Soldat stellt für Kassandra normalerweise keine große Herausforderung dar. Eine Gruppe aus Soldaten und einem stärkeren Söldner kann dagegen deutlich gefährlicher werden.

Durch die erhöhte Position lässt sich die Situation besser beobachten. Kassandra kann dadurch gezielter entscheiden, wann sie angreift und wann sie sich zurückzieht.

Warum Söldner beim Farmen interessant sind

Söldner gehören zu den stärkeren Gegnern in Assassin's Creed Odyssey. Sie können Kassandra auf ihrer Reise verfolgen und sind häufig deutlich gefährlicher als gewöhnliche Soldaten.

Gleichzeitig können sie eine interessante zusätzliche Quelle für Beute darstellen. Wer ohnehin einen Söldner in der Nähe einer Festung bekämpfen muss, kann die Umgebung deshalb taktisch nutzen.

Der Turm auf Keos kann dabei einen entscheidenden Vorteil bieten, weil der Gegner nicht einfach auf dieselbe Weise zu Kassandra gelangen kann wie auf einer normalen offenen Fläche.

Allerdings sollte die Stärke eines Söldners nicht unterschätzt werden. Die Farm-Methode macht einen starken Gegner nicht automatisch ungefährlich. Sie verschafft lediglich bessere Bedingungen für den Kampf.

Lohnt sich das Drachmen-Farmen auf Keos?

Das hängt davon ab, was Kassandra gerade benötigt. Wer bereits genügend Geld besitzt und keinen Bedarf an zusätzlicher Ausrüstung hat, muss natürlich nicht unbedingt längere Zeit an diesem Ort farmen.

Wer dagegen gerade Drachmen für Xenias Quest benötigt oder seine finanzielle Reserve aufstocken möchte, kann die Gelegenheit nutzen.

Der größte Vorteil liegt darin, dass das Farmen mit normalem Gameplay verbunden werden kann. Kassandra muss nicht zwingend einen speziellen Farmbereich außerhalb ihrer aktuellen Route aufsuchen. Sie befindet sich bereits auf Keos und kann die dort vorhandenen Gegner für zusätzliche Beute nutzen.

Damit ist die Methode vor allem für Spieler interessant, die gerne effizient spielen und vorhandene Ressourcen optimal ausnutzen.

Was macht diesen Farm-Trick interessant?

Der eigentliche Reiz dieser Methode liegt nicht darin, dass sie irgendeinen geheimen Exploit benötigt. Interessant ist vielmehr, dass eine bestimmte Umgebungsschwäche der Gegner genutzt wird.

Der Turm ist Teil der normalen Spielwelt. Kassandra nutzt lediglich seine Position und die Tatsache, dass die Gegner ihr dorthin nicht einfach folgen können.

Das zeigt eine Stärke von Assassin's Creed Odyssey: Die Welt kann nicht nur als Kulisse betrachtet werden. Gebäude, Mauern, Höhenunterschiede und andere Elemente können die Kampfsituation verändern.

Wer die Umgebung aufmerksam beobachtet, findet deshalb gelegentlich Möglichkeiten, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind.

Fazit: Drachmen und Beute auf Keos farmen

In Assassin's Creed Odyssey [046] entdeckt Kassandra eine interessante Möglichkeit, Gegner auf Keos zu farmen. Eine Festung auf der Pirateninsel bietet dafür einen besonderen taktischen Vorteil: Ein Turm innerhalb der Anlage kann als erhöhte Position genutzt werden, die von den dortigen Soldaten und Söldnern nicht einfach erklommen werden kann.

Dadurch lassen sich die Gegner kontrollierter bekämpfen. Gleichzeitig können Drachmen und wertvolle Ausrüstung gesammelt werden. Nicht benötigte Waffen und Rüstung können später verkauft werden und dadurch zusätzliches Geld einbringen.

Besonders passend ist diese Methode im Zusammenhang mit Xenia. Die Piratin ist eine zentrale Figur auf Keos und verlangt im Verlauf der Geschichte eine beträchtliche Menge Drachmen. Die Insel bietet Kassandra deshalb nicht nur neue Abenteuer, sondern auch Möglichkeiten, ihre finanziellen Mittel aufzustocken.

Der Farm-Trick zeigt damit einmal mehr, dass sich in Assassin's Creed Odyssey ein genauer Blick auf die Spielwelt lohnen kann. Manchmal ist es nicht die stärkste Waffe oder die mächtigste Fähigkeit, die einen Kampf einfacher macht – sondern schlicht die richtige Position.

Häufige Fragen zum Drachmen-Farmen auf Keos

Wo kann man in Assassin's Creed Odyssey auf Keos Drachmen farmen?

Eine Möglichkeit bietet die im Video gezeigte Festung auf Keos. Der dortige Turm ermöglicht es Kassandra, Gegner aus einer erhöhten Position heraus zu bekämpfen und anschließend ihre Beute einzusammeln.

Warum ist der Turm auf Keos für das Farmen nützlich?

Der Vorteil des Turms besteht darin, dass die dortigen Soldaten und Söldner Kassandra nicht einfach hinaufklettern können. Dadurch kann sie die Gegner aus einer kontrollierteren Position bekämpfen.

Kann man mit Gegnern in Assassin's Creed Odyssey Drachmen verdienen?

Ja. Gegner können Drachmen und Ausrüstung hinterlassen. Nicht benötigte Waffen und Rüstung können außerdem verkauft werden, wodurch zusätzliche Drachmen entstehen.

Warum benötigt Kassandra auf Keos viele Drachmen?

Ein wichtiger Grund ist ihre Begegnung mit Xenia. Im Zusammenhang mit der Quest „Insel des Unglücks“ benötigt Kassandra eine erhebliche Menge Drachmen, um die von Xenia verlangten Informationen zu erhalten.

Wer ist Xenia in Assassin's Creed Odyssey?

Xenia ist eine Piratin und die Anführerin von Keos. Sie steht im Mittelpunkt mehrerer Quests rund um Schätze, Drachmen und Kassandras Suche nach Informationen über ihre Familie.

Lohnt sich das Farmen von Gegnern auf Keos?

Es kann sich besonders dann lohnen, wenn Kassandra zusätzliche Drachmen oder Beute benötigt und sich ohnehin auf Keos befindet. Der im Video gezeigte Turm bietet dabei einen besonderen taktischen Vorteil.

07/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [045] 🗡️ Wir sind Schatzjäger

Assassin's Creed Odyssey [045] 🗡️ Wir sind Schatzjäger

Nachdem Kassandra in der vergangenen Episode ihre Belohnung beim Verwalter entgegengenommen hat und sich gleichzeitig mit mehreren hartnäckigen Söldnern auseinandersetzen musste, geht das Abenteuer in Assassin's Creed Odyssey nahtlos weiter. Die offene Welt Griechenlands hält erneut zahlreiche Herausforderungen bereit, denn noch immer befindet sich einer der gefährlichen Söldner auf ihrer Spur.

Doch für Kassandra ist dies längst nichts Neues. Jeder besiegte Söldner bedeutet nicht nur weniger Gefahr auf ihren Reisen, sondern auch eine wertvolle Einnahmequelle. Hochwertige Waffen, Rüstungen, Drachmen und seltene Ressourcen machen diese Kämpfe zu einem wichtigen Bestandteil des Spielfortschritts.

Nachdem der letzte Verfolger ausgeschaltet wurde, richtet sich Kassandras Aufmerksamkeit auf eine neue Aufgabe. Obelia benötigt eine alte Steintafel, auf der Hinweise zu einem längst vergessenen Schatz eingraviert sein sollen. Damit beginnt die Mission „Wir sind Schatzjäger!“, die Kassandra zu uralten Ruinen und schließlich in die gefährlichen Tiefen der Ägäis führt.

Doch nicht nur Banditen oder Söldner stellen sich ihr in den Weg.

Unter der Wasseroberfläche lauern Raubtiere, die jede Schatzsuche zu einem lebensgefährlichen Unterfangen machen.


Der letzte Söldner stellt sich Kassandra entgegen

Zu Beginn der Episode ist der Kampf gegen einen der verbliebenen Söldner noch nicht beendet.

Während die vorherige Folge bereits mehrere Verfolger ausgeschaltet hat, befindet sich weiterhin ein Elitekämpfer auf Kassandras Spur.

Diese Gegner gehören zu den gefährlichsten Feinden des Spiels.

Sie verfügen über besondere Ausrüstung, starke Fähigkeiten und greifen oft aggressiver an als gewöhnliche Soldaten.

Gerade in höheren Regionen Griechenlands können sie selbst erfahrene Spieler vor ernsthafte Herausforderungen stellen.

Doch Kassandra hat inzwischen zahlreiche Kämpfe überstanden.

Sie kennt die Stärken ihrer Gegner.

Und sie weiß, dass Geduld häufig wichtiger ist als reine Angriffskraft.


Söldner als wertvolle Beute

Der Sieg über einen Söldner bringt weit mehr als nur Erfahrungspunkte.

Jeder besiegte Gegner hinterlässt wertvolle Beute.

Dazu gehören:

  • Drachmen
  • Waffen
  • Rüstungsteile
  • Edelsteine
  • Ressourcen für Verbesserungen

Gerade diese Ressourcen gewinnen im weiteren Spielverlauf immer mehr an Bedeutung.

Beim Schmied können Waffen verbessert, graviert oder gegen stärkere Ausrüstung eingetauscht werden.

Selbst Ausrüstung, die Kassandra nicht benötigt, lässt sich verkaufen oder zerlegen.

Dadurch entsteht ein ständiger Kreislauf aus Kämpfen, Sammeln und Verbessern.


Warum Schmiede so wichtig sind

Viele Spieler unterschätzen die Bedeutung der Schmiede in Assassin's Creed Odyssey.

Dabei gehören sie zu den wichtigsten Händlern im gesamten Spiel.

Hier lassen sich Waffen aufwerten.

Rüstungen verbessern.

Gravuren hinzufügen.

Oder überflüssige Gegenstände verkaufen.

Gerade nach zahlreichen Söldnerkämpfen lohnt sich ein Besuch besonders.

Denn hochwertige Ausrüstung erzielt oft hohe Verkaufspreise.

Alternativ können Materialien wie Eisen, Leder oder Edelholz gewonnen werden.

Diese werden wiederum für spätere Verbesserungen benötigt.


Obelia benötigt eine alte Steintafel

Nach den Kämpfen richtet sich der Fokus wieder auf die eigentliche Mission.

Obelia bittet Kassandra um Hilfe.

Gesucht wird eine alte Steintafel.

Auf ihr sollen Hinweise zu einem verborgenen Schatz eingraviert sein.

Damit beginnt die eigentliche Schatzsuche.

Ganz im Stil klassischer Abenteuer führt Assassin's Creed Odyssey seine Spieler nun weg von Schlachtfeldern und hinein in vergessene Ruinen.


Die Jagd nach einem verlorenen Schatz

Schatzsuchen gehören seit vielen Jahren zu den beliebtesten Aktivitäten der Assassin's-Creed-Reihe.

Sie verbinden Erkundung mit kleinen Rätseln und belohnen neugierige Spieler häufig mit wertvollen Gegenständen.

Auch in Odyssey ist dies nicht anders.

Anstatt lediglich einem Wegpunkt zu folgen, erkundet Kassandra historische Bauwerke, Höhlen und versunkene Orte.

Dadurch entsteht ein deutlich ruhigeres Abenteuer als in den zahlreichen Kämpfen zuvor.


Griechenland steckt voller Geheimnisse

Die offene Welt von Assassin's Creed Odyssey lebt von ihren zahlreichen versteckten Orten.

Überall finden sich:

  • Tempel
  • Ruinen
  • Gräber
  • Höhlen
  • versunkene Bauwerke
  • Heiligtümer

Viele davon besitzen ihre eigenen kleinen Geschichten.

Nicht selten entdecken Spieler dabei seltene Ausrüstung oder zusätzliche Hintergrundinformationen über die griechische Welt.

Gerade Schatzmissionen motivieren dazu, die Landschaft genauer zu erkunden.


Eine geheimnisvolle Ruine

Die Hinweise führen Kassandra schließlich zu einer alten Ruinenanlage.

Schon beim ersten Blick wird deutlich, dass dieser Ort seine besten Tage längst hinter sich hat.

Zerfallene Mauern.

Überwucherte Steine.

Eingestürzte Gebäude.

Zwischen den Ruinen scheint die Vergangenheit noch immer spürbar zu sein.

Doch der eigentliche Schatz befindet sich nicht an Land.

Er liegt unter Wasser.


Gefahren lauern unter der Oberfläche

Bevor Kassandra überhaupt an den Schatz gelangen kann, fällt sofort eine weitere Gefahr auf.

Mehrere Haie kreisen um die versunkene Anlage.

Damit verändert sich die gesamte Situation.

Während Kämpfe an Land meist gut planbar sind, besitzen Unterwasserkämpfe ihre ganz eigenen Herausforderungen.

Unter Wasser stehen deutlich weniger Bewegungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Außerdem muss ständig auf den Sauerstoff geachtet werden.

Die Haie nutzen diesen Vorteil gnadenlos aus.


Haie als gefährliche Gegner

Viele Spieler unterschätzen die Haie in Assassin's Creed Odyssey.

Dabei können sie überraschend viel Schaden verursachen.

Vor allem dann, wenn mehrere Tiere gleichzeitig angreifen.

Die Sicht unter Wasser ist häufig eingeschränkt.

Ein Hai kann deshalb nahezu lautlos aus dem Hintergrund auftauchen.

Wer nicht aufmerksam bleibt, verliert schnell einen Großteil seiner Lebenspunkte.


Vorbereitung ist alles

Bevor Kassandra den Schatz bergen kann, empfiehlt es sich daher, zunächst die Umgebung zu sichern.

Mit dem Bogen lassen sich manche Haie bereits von der Wasseroberfläche aus verletzen.

Andere müssen direkt unter Wasser bekämpft werden.

Gerade mehrere Haie gleichzeitig stellen eine erhebliche Gefahr dar.

Geduld zahlt sich deshalb erneut aus.


Schatzsuche statt Massenschlacht

Diese Episode zeigt eine angenehm andere Seite von Assassin's Creed Odyssey.

Während viele Folgen von großen Kämpfen geprägt sind, steht diesmal die Erkundung im Mittelpunkt.

Natürlich bleibt Kassandra weiterhin kampferprobt.

Doch ihr eigentliches Ziel ist diesmal nicht die Vernichtung eines Lagers oder die Jagd auf Kultisten.

Sie sucht einen längst vergessenen Schatz.

Dadurch entsteht ein Abenteuer, das stärker an klassische Entdeckergeschichten erinnert.


Historischer Hintergrund: Schatzkarten in der Antike

Die Vorstellung von Schatzkarten ist vor allem aus Piratengeschichten bekannt.

Historisch existierten solche Karten jedoch nur äußerst selten.

In der griechischen Antike wurden wertvolle Gegenstände meist innerhalb von Tempeln, Gräbern oder privaten Schatzkammern aufbewahrt.

Gelegentlich existierten Inschriften oder Wegbeschreibungen auf Steinplatten oder Papyrusrollen.

Diese dienten allerdings eher religiösen oder administrativen Zwecken.

Ubisoft verbindet diese historischen Elemente mit klassischen Abenteuergeschichten und erschafft daraus die spannenden Schatzmissionen des Spiels.


Versunkene Ruinen der Ägäis

Die Ägäis gehört zu den geschichtsträchtigsten Meeresgebieten der Welt.

Schon in der Antike gingen zahlreiche Schiffe während schwerer Stürme unter.

Auch Erdbeben sorgten dafür, dass ganze Küstenabschnitte verändert wurden.

Archäologen entdecken bis heute:

  • versunkene Häfen
  • antike Schiffe
  • Amphoren
  • Tempelreste
  • Handelsgüter

Diese realen Funde dienten Ubisoft offensichtlich als Inspiration für viele Unterwassergebiete im Spiel.


Tauchen in der Antike

Natürlich verfügten die Griechen nicht über moderne Tauchausrüstung.

Dennoch existierten bereits Berufstaucher.

Vor allem Schwammtaucher waren im Mittelmeer weit verbreitet.

Mit Hilfe schwerer Steine ließen sie sich schnell auf den Meeresgrund sinken.

Dort sammelten sie Schwämme oder bargen verlorene Gegenstände.

Solche Taucher verfügten über außergewöhnliche Atemtechniken und konnten erstaunlich lange unter Wasser bleiben.


Haie im Mittelmeer

Auch Haie sind keineswegs eine Erfindung der Entwickler.

Im Mittelmeer leben tatsächlich zahlreiche Haiarten.

Die meisten gelten heute als ungefährlich.

Einige größere Arten konnten jedoch bereits in der Antike Fischern und Seeleuten begegnen.

Obwohl tödliche Angriffe äußerst selten waren, besaßen Haie schon damals einen furchteinflößenden Ruf.

Assassin's Creed Odyssey nutzt diese natürliche Gefahr hervorragend, um Unterwassererkundungen spannender zu gestalten.


Die Schönheit der Unterwasserwelt

Neben den Gefahren beeindruckt die Unterwasserwelt des Spiels vor allem durch ihre Atmosphäre.

Sonnenstrahlen brechen sich an der Wasseroberfläche.

Alte Säulen liegen zwischen Korallen.

Fische schwimmen durch eingestürzte Tempel.

Zwischen Amphoren und Statuen entdeckt Kassandra Relikte einer längst vergangenen Zeit.

Gerade diese ruhigen Momente zeigen eindrucksvoll, wie viel Liebe zum Detail Ubisoft in die Gestaltung Griechenlands investiert hat.


Erkundung wird belohnt

Wer sich Zeit nimmt, entdeckt häufig mehr als nur den eigentlichen Questgegenstand.

Versteckte Truhen.

Zusätzliche Ressourcen.

Seltene Waffen.

Oder Gravuren.

Die Entwickler belohnen neugierige Spieler regelmäßig.

Dadurch lohnt sich das gründliche Erkunden nahezu jeder Ruine.


Der Weg zum Schatz

Schritt für Schritt folgt Kassandra den Hinweisen der alten Steintafel.

Jede Entdeckung bringt sie dem Ziel näher.

Dabei entsteht eine spannende Mischung aus Erkundung, Kämpfen und kleinen Rätseln.

Auch wenn die Aufgabe zunächst einfach wirkt, sorgt die gefährliche Umgebung dafür, dass jederzeit Vorsicht geboten ist.


Die offene Welt zeigt ihre Vielfalt

Diese Folge macht erneut deutlich, weshalb Assassin's Creed Odyssey bis heute so beliebt ist.

Das Spiel beschränkt sich nicht ausschließlich auf Kämpfe.

Stattdessen wechseln sich unterschiedliche Spielmechaniken ständig ab.

Mal stehen große Seeschlachten im Mittelpunkt.

Dann folgen politische Intrigen.

Kurz darauf erkundet Kassandra uralte Ruinen.

Und schließlich kämpft sie gegen Haie am Meeresgrund.

Diese Vielfalt sorgt dafür, dass kaum zwei Episoden gleich wirken.


Obelias Vertrauen

Mit jedem erfolgreich gelösten Auftrag wächst das Vertrauen der Menschen in Kassandra.

Obelia setzt große Hoffnungen in ihre Fähigkeiten.

Nicht ohne Grund.

Die Söldnerin hat bereits Kultisten besiegt, Schiffe versenkt und gefährliche Festungen infiltriert.

Eine Schatzsuche erscheint im Vergleich dazu zunächst fast harmlos.

Doch Griechenland zeigt immer wieder, dass selbst scheinbar einfache Aufgaben überraschend gefährlich werden können.


Ressourcen für kommende Abenteuer

Neben der eigentlichen Quest profitiert Kassandra erneut von den zahlreichen gesammelten Materialien.

Leder.

Eisen.

Olivenholz.

Drachmen.

Alles wird später benötigt.

Gerade im weiteren Verlauf der Hauptgeschichte steigen die Anforderungen an Waffen und Rüstung deutlich.

Deshalb lohnt sich nahezu jeder Kampf gegen Söldner oder jede zusätzliche Schatztruhe.


Fazit

„Wir sind Schatzjäger“ bietet einen angenehmen Tempowechsel innerhalb der Geschichte von Assassin's Creed Odyssey. Nach den intensiven Kämpfen der vergangenen Episoden beginnt die Folge zunächst mit dem letzten Gefecht gegen einen verbliebenen Söldner. Dieser bringt Kassandra erneut wertvolle Beute, Erfahrungspunkte und Ressourcen ein, die sich später beim Schmied sinnvoll einsetzen lassen.

Im Mittelpunkt steht jedoch die neue Mission rund um Obelia. Eine alte Steintafel weist den Weg zu einem längst vergessenen Schatz und führt Kassandra zu geheimnisvollen Ruinen an der Küste Griechenlands. Dort wartet allerdings eine neue Herausforderung: Mehrere Haie bewachen die versunkene Anlage und machen jede Erkundung unter Wasser zu einem riskanten Abenteuer.

Gerade diese Mischung aus Kämpfen, Erkundung und historischem Flair zeigt die große Stärke von Assassin's Creed Odyssey. Statt sich ausschließlich auf Schlachten zu konzentrieren, lädt das Spiel immer wieder dazu ein, vergessene Orte zu entdecken und den Geheimnissen der antiken Welt nachzugehen.

Mit jedem neuen Fund wächst nicht nur Kassandras Reichtum, sondern auch ihre Erfahrung. Die Episode bereitet damit den nächsten Abschnitt der Reise vor und macht deutlich, dass in Griechenland hinter jeder Ruine ein weiteres Abenteuer warten kann.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

👉 Zur vollständigen Playlist auf YouTube
Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

06/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [044] 🗡️ Kassandra und der Verwalter

Assassin's Creed Odyssey [044] 🗡️ Kassandra und der Verwalter

Nach zahlreichen Seeschlachten, Enterkämpfen und gefährlichen Begegnungen mit feindlichen Schiffen ist für Kassandra endlich der Moment gekommen, ihre erfolgreich abgeschlossene Mission bei Xenia abzuschließen. Die Anwerbungskampagne ist beendet und der Weg führt sie nun zurück zum Verwalter, um ihre wohlverdiente Belohnung entgegenzunehmen.

Doch wie so oft in Assassin's Creed Odyssey verläuft nichts nach Plan.

Noch bevor Kassandra ihr Ziel erreicht, gerät sie in ein regelrechtes Chaos aus kämpfenden Soldaten, aggressiven Wildtieren und hartnäckigen Söldnern. Statt eines ruhigen Marsches erwartet sie ein Schlachtfeld, auf dem jeder gegen jeden kämpft. Während Spartaner versuchen, ihre Feinde niederzustrecken, greifen wilde Tiere jeden an, der ihnen zu nahe kommt. Gleichzeitig wittern mehrere Söldner ihre Chance, das auf Kassandra ausgesetzte Kopfgeld einzustreichen.

Eigentlich möchte die Söldnerin nur ihre Belohnung erhalten.

Doch der Weg dorthin entwickelt sich zu einer eigenen Herausforderung.


Die Rückkehr zum Verwalter

Nachdem Kassandra Xenias Auftrag erfolgreich erfüllt hat, steht die Rückkehr zum Verwalter an.

Die zahlreichen versenkten Schiffe und erfüllten Aufgaben haben ihren Zweck erfüllt. Nun wartet die Belohnung.

Wie bereits viele andere Missionen im Spiel zeigt auch diese Aufgabe, dass Aufträge meist nicht einfach mit dem letzten Kampf enden. Erst die Rückkehr zum Auftraggeber bringt den eigentlichen Abschluss einer Mission.

Der Verwalter dient dabei als Stellvertreter Xenias und bestätigt den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten.

Für Kassandra bedeutet dies nicht nur zusätzliche Drachmen, sondern oftmals auch wertvolle Erfahrungspunkte und den Zugang zu weiteren Missionen.


Ein unerwartetes Schlachtfeld

Schon auf dem Weg fällt auf, dass die Insel alles andere als friedlich ist.

Überall kämpfen verschiedene Fraktionen gegeneinander.

Spartanische Soldaten liefern sich Gefechte.

Wildtiere stürzen sich auf alles, was sich bewegt.

Söldner schließen sich dem Chaos an.

Und mittendrin befindet sich Kassandra.

Besonders spannend wirkt dabei, dass nicht jeder Gegner ausschließlich auf die Spielerin fokussiert ist. Häufig bekämpfen sich die unterschiedlichen Gruppen gegenseitig.

Das sorgt für dynamische Situationen, die in jedem Spieldurchlauf anders verlaufen können.


Wenn Tiere plötzlich zum Problem werden

Normalerweise stellen Wölfe, Löwen oder Bären in Assassin's Creed Odyssey nur dann eine Gefahr dar, wenn man ihr Revier betritt.

In dieser Episode geraten sie jedoch mitten in laufende Kämpfe.

Dadurch entstehen unübersichtliche Situationen.

Während Spartaner gegen Banditen kämpfen, greifen plötzlich Tiere beide Seiten an.

Kassandra kann diese Kämpfe teilweise nutzen, um Gegner zu schwächen.

Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, selbst zwischen die Fronten zu geraten.

Gerade in höheren Schwierigkeitsgraden kann das sehr schnell gefährlich werden.


Söldner kennen keine Gnade

Zu den wilden Tieren gesellen sich gleich mehrere Söldner.

Das Kopfgeldsystem von Assassin's Creed Odyssey sorgt erneut dafür, dass Kassandra nie lange unbehelligt bleibt.

Je größer ihr Ruf wird, desto häufiger erscheinen neue Gegner.

Diese Kämpfer gehören oftmals zu den stärksten Feinden des Spiels.

Sie verfügen über besondere Waffen, starke Rüstungen und unterschiedliche Kampfstile.

Während einige bevorzugt Schwerter einsetzen, kämpfen andere mit Hämmern, Speeren oder Bögen.

Dadurch gleicht kein Kampf dem anderen.


Zwischen Spartanern und Söldnern

Die Situation eskaliert immer weiter.

Eigentlich möchte Kassandra lediglich den Verwalter erreichen.

Doch stattdessen muss sie sich ständig verteidigen.

Spartanische Soldaten greifen sie an.

Kurz darauf erscheinen weitere Söldner.

Währenddessen sorgen Tiere für zusätzliche Unruhe.

Diese Kombination zeigt sehr gut, wie lebendig die offene Spielwelt von Assassin's Creed Odyssey gestaltet wurde.

Ereignisse entstehen häufig dynamisch und unabhängig voneinander.

Dadurch fühlt sich Griechenland niemals statisch an.


Die Belohnung ist verdient

Nach zahlreichen Kämpfen gelingt es schließlich, den Verwalter zu erreichen.

Die Mission wird erfolgreich abgeschlossen.

Die Belohnung fällt entsprechend erfreulich aus.

Neben Drachmen erhält Kassandra selbstverständlich auch Erfahrungspunkte.

Diese werden dringend benötigt, um neue Fähigkeiten freizuschalten und gegen immer stärkere Gegner bestehen zu können.

Gerade in Assassin's Creed Odyssey spielt der Charakterfortschritt eine entscheidende Rolle.

Neue Fertigkeiten eröffnen vollkommen neue Möglichkeiten im Kampf.


Eine neue Aufgabe wartet bereits

Kaum ist eine Mission abgeschlossen, wartet bereits die nächste Herausforderung.

Unter dem Titel „Wir sind keine Diebe…“ erhält Kassandra einen weiteren Auftrag.

Dieses Mal geht es darum, einen Gegenstand zu beschaffen, der schließlich zu einem verborgenen Schatz führen soll.

Natürlich klingt diese Aufgabe zunächst recht unkompliziert.

Doch wie so häufig steckt deutlich mehr dahinter.

Denn bevor überhaupt an den Schatz gedacht werden kann, müssen zunächst gefährliche Gegner ausgeschaltet werden.


Drei Söldner stellen sich in den Weg

Noch bevor Kassandra ihren eigentlichen Auftrag verfolgen kann, tauchen gleich drei Söldner auf.

Das klingt zunächst nach einem nahezu aussichtslosen Kampf.

Drei Elitegegner gleichzeitig gehören selbst für erfahrene Spieler zu den anspruchsvolleren Situationen.

Doch anstatt kopflos anzugreifen, entscheidet sich Kassandra für einen deutlich klügeren Ansatz.


Geduld statt blinder Angriff

Diese Episode zeigt eindrucksvoll, dass Assassin's Creed Odyssey nicht ausschließlich auf aggressive Kämpfe ausgelegt ist.

Geduld zahlt sich häufig wesentlich mehr aus.

Kassandra nutzt ihre Umgebung geschickt aus.

Sie lockt einzelne Gegner voneinander weg.

Sie wartet günstige Momente ab.

Und sie vermeidet es, alle Feinde gleichzeitig auf sich aufmerksam zu machen.

Dadurch wird aus einem scheinbar unfairen Kampf eine lösbare Aufgabe.


Strategie schlägt Stärke

Besonders interessant ist, dass Kassandra nicht zwingend stärker sein muss als ihre Gegner.

Entscheidend ist vielmehr die richtige Strategie.

Wer Gegner voneinander trennt, kann sie deutlich einfacher besiegen.

Auch das geschickte Ausweichen und der gezielte Einsatz von Spezialfähigkeiten machen einen großen Unterschied.

Gerade gegen Söldner lohnt sich ein überlegtes Vorgehen.


Das Söldnersystem als Langzeitmotivation

Das Söldnersystem gehört zu den beliebtesten Mechaniken von Assassin's Creed Odyssey.

Jeder besiegte Söldner verbessert Kassandras Rang.

Dadurch schaltet sie verschiedene Vorteile frei.

Unter anderem sinken Händlerpreise.

Außerdem erhält sie bessere Belohnungen.

Das motiviert dazu, sich immer wieder auf neue Duelle einzulassen.

Gleichzeitig steigt jedoch auch die Schwierigkeit.

Höherrangige Söldner verfügen über bessere Ausrüstung und gefährlichere Fähigkeiten.


Historischer Hintergrund: Gab es Verwalter im antiken Griechenland?

Auch wenn Xenias Verwalter im Spiel eine fiktive Figur ist, basiert seine Funktion durchaus auf historischen Vorbildern.

In der griechischen Antike wurden größere Handelsunternehmen, Gutshöfe oder Vermögen häufig nicht ausschließlich vom Besitzer selbst verwaltet.

Dafür existierten sogenannte Oikonomoi, also Verwalter oder Verwalterbeamte.

Ihre Aufgaben bestanden darin, Einnahmen zu verwalten, Waren zu organisieren und Angestellte zu koordinieren.

Besonders wohlhabende Familien oder Händler überließen viele organisatorische Aufgaben solchen Vertrauenspersonen.

Xenias Verwalter übernimmt im Spiel eine ähnliche Rolle.

Er verteilt Aufträge, nimmt Berichte entgegen und verwaltet Belohnungen.


Piraten und ihre Organisation

Piraten waren in der Ägäis bereits während der Antike ein bekanntes Problem.

Die zahlreichen Inseln boten ideale Verstecke.

Viele Piraten verfügten über eigene Stützpunkte und handelten mit erbeuteten Waren.

Nicht jede Piratengruppe bestand ausschließlich aus gesetzlosen Räubern.

Manche arbeiteten zeitweise sogar mit Städten oder Herrschern zusammen.

Dadurch entstand ein komplexes Netz aus Handel, Schmuggel und Söldnerdiensten.

Diese historische Grundlage greift Assassin's Creed Odyssey mit Xenia hervorragend auf.


Warum Söldner so wichtig waren

Die griechischen Stadtstaaten führten regelmäßig Kriege.

Nicht jede Polis verfügte dauerhaft über ausreichend Soldaten.

Deshalb wurden immer wieder professionelle Söldner angeworben.

Diese kämpften gegen entsprechende Bezahlung unabhängig von ihrer Herkunft.

Besonders während des Peloponnesischen Krieges spielten solche Kämpfer eine bedeutende Rolle.

Kassandra verkörpert genau dieses historische Bild.

Sie kämpft für denjenigen, der ihren Auftrag bezahlt.


Die offene Welt lebt von solchen Momenten

Eine der größten Stärken von Assassin's Creed Odyssey ist die Dynamik der Spielwelt.

Kaum ein Weg verläuft ohne Zwischenfälle.

Aus einer einfachen Reise zum Auftraggeber entwickelt sich plötzlich ein Kampf gegen Tiere.

Kurz darauf erscheinen Söldner.

Danach geraten Spartaner mit anderen Soldaten aneinander.

Diese unvorhersehbaren Ereignisse sorgen dafür, dass jede Reise abwechslungsreich bleibt.


Erfahrung sammeln lohnt sich

Auch wenn die eigentliche Hauptgeschichte im Mittelpunkt steht, profitieren Spieler enorm davon, Nebenmissionen zu erledigen.

Sie erhalten:

  • Erfahrungspunkte
  • Drachmen
  • bessere Ausrüstung
  • wertvolle Ressourcen
  • neue Fähigkeiten
  • zusätzliche Geschichten

Gerade Missionen wie diese sorgen dafür, dass Kassandra für spätere Hauptmissionen deutlich besser vorbereitet ist.


Die Schatzsuche beginnt

Mit „Wir sind keine Diebe…“ wird bereits der nächste Handlungsabschnitt vorbereitet.

Schätze gehören seit den ersten Teilen zur Assassin's-Creed-Reihe.

Oft verstecken sich dahinter nicht nur wertvolle Belohnungen, sondern auch kleine Geschichten über die antike Welt.

Es bleibt spannend, welche Geheimnisse Kassandra diesmal entdecken wird.


Kampf oder Heimlichkeit?

Auch diese Episode zeigt erneut die beiden grundsätzlichen Spielweisen.

Spieler können viele Situationen offen lösen.

Oder sie entscheiden sich für heimliches Vorgehen.

Gerade gegen mehrere Söldner besitzt das lautlose Ausschalten einzelner Gegner deutliche Vorteile.

Assassin's Creed Odyssey belohnt beide Spielstile.

Dadurch bleibt jede Mission flexibel.


Griechenland bleibt gefährlich

Je weiter Kassandra reist, desto gefährlicher wird ihre Umgebung.

Neue Regionen bringen stärkere Gegner mit sich.

Auch das Kopfgeldsystem entwickelt sich ständig weiter.

Wer dauerhaft Chaos verursacht, muss jederzeit mit neuen Verfolgern rechnen.

Dadurch entsteht ein permanentes Spannungsgefühl.

Selbst scheinbar einfache Wege können jederzeit eskalieren.


Fazit

„Kassandra und der Verwalter“ wirkt zunächst wie eine ruhige Zwischenepisode nach den intensiven Seeschlachten der vergangenen Folgen. Doch schon nach wenigen Minuten zeigt Assassin's Creed Odyssey erneut, weshalb seine offene Spielwelt so lebendig wirkt.

Der einfache Weg zum Verwalter entwickelt sich zu einem unvorhersehbaren Abenteuer. Spartanische Soldaten, aggressive Wildtiere und gleich mehrere Söldner treffen gleichzeitig aufeinander und verwandeln die Insel in ein einziges Schlachtfeld. Statt die Mission einfach abzugeben, muss sich Kassandra immer wieder ihren Weg freikämpfen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Anwerbungskampagne wartet bereits der nächste Auftrag. In „Wir sind keine Diebe…“ führt die Geschichte Kassandra auf die Spur eines verborgenen Schatzes. Bevor sie sich jedoch dieser Aufgabe widmen kann, muss sie zunächst drei gefährliche Söldner ausschalten.

Dabei zeigt die Episode eindrucksvoll, dass rohe Gewalt nicht immer der beste Weg ist. Geduld, geschicktes Positionieren und das Trennen einzelner Gegner führen deutlich häufiger zum Erfolg als ein unüberlegter Frontalangriff.

Historisch greifen die Entwickler erneut interessante Aspekte der griechischen Antike auf. Verwalter wohlhabender Persönlichkeiten, professionelle Söldner und organisierte Piratennetzwerke gehörten tatsächlich zum Alltag der Ägäis und verleihen der Spielwelt zusätzliche Glaubwürdigkeit.

Die Folge endet schließlich mit einer spannenden Ausgangslage. Die Belohnung ist eingesammelt, die nächsten Hinweise warten bereits – und irgendwo verborgen liegt ein Schatz, dessen Suche Kassandra schon bald vor neue Herausforderungen stellen wird.


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05/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [043] 🗡️ Schiffe farmen und Söldner

Assassin's Creed Odyssey [043] 🗡️ Schiffe farmen und Söldner

Kassandra ist weiterhin auf den Gewässern rund um Keos unterwegs und setzt Xenias Auftrag fort. Nachdem sie in der vergangenen Episode bereits damit begonnen hat, unter der Flagge der Piratin verschiedene Schiffe anzugreifen, geht die „Anwerbungskampagne“ nun in die nächste Runde.

Für Kassandra bedeutet das vor allem eines:

Schiffe suchen, angreifen, plündern und versenken.

Dabei spielt es keine große Rolle, welcher Fraktion das jeweilige Schiff angehört. Athener, Spartaner oder andere Gegner können zum Ziel werden. Kassandra kämpft schließlich nicht für eine bestimmte Polis. Als Söldnerin verfolgt sie ihre eigenen Interessen – und momentan sind diese eng mit Xenia verbunden.

Doch die Seefahrt hat ihre Tücken.

Denn wer ständig fremde Schiffe versenkt, macht sich zwangsläufig Feinde.

Und genau das passiert auch in dieser Episode.

Ein gefährlicher Söldner wird auf Kassandra aufmerksam und macht Jagd auf sie. Was zunächst nach einem gewöhnlichen Kampf aussieht, entwickelt sich schnell zu einer schwierigen Situation, als mehrere Gegner gleichzeitig auftauchen.

Der erste Versuch endet deshalb nicht wie geplant.

Doch Kassandra gibt nicht auf.


Die Anwerbungskampagne geht weiter

Die Mission „Anwerbungskampagne“ führt Kassandra weiterhin über die Gewässer rund um Keos.

Unter Xenias Farben soll sie Schiffe verschiedener Fraktionen angreifen.

Das Ziel ist dabei nicht nur die Zerstörung einzelner Schiffe.

Xenia möchte ihren Einfluss demonstrieren.

Wer ihre Flagge sieht, soll wissen, dass die Piraten von Keos eine ernstzunehmende Macht darstellen.

Kassandra übernimmt dabei die Rolle der Vollstreckerin.

Sie fährt hinaus auf das Meer und sucht nach geeigneten Zielen.

Ein athenisches Schiff taucht auf.

Der Kampf beginnt.

Und kurze Zeit später bleibt von dem feindlichen Schiff nur noch ein Wrack zurück.


Schiffe als Einnahmequelle

Für Kassandra sind die Seeschlachten allerdings nicht nur ein Auftrag.

Sie sind gleichzeitig eine hervorragende Möglichkeit, Ressourcen und Beute zu sammeln.

Feindliche Schiffe können geplündert werden.

Dabei erhält Kassandra Materialien, die sie später für Verbesserungen verwenden kann.

Das ist besonders praktisch, weil sie weiterhin ihre Ausrüstung und die Adrestia verbessern möchte.

Je mehr Schiffe sie besiegt, desto mehr Ressourcen kann sie sammeln.

Dadurch entsteht ein ähnlicher Kreislauf wie bei der Jagd an Land:

Gegner finden → besiegen → Beute sammeln → Ressourcen erhalten → Ausrüstung verbessern.


Doch die Plünderung bleibt nicht unbemerkt

Das Problem ist allerdings schnell erklärt.

Kassandra kann nicht einfach jedes Schiff versenken, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

Ihre Aktivitäten bleiben nicht unbemerkt.

Besonders Söldner können auf sie aufmerksam werden.

Und genau das passiert in dieser Episode.

Ein gefährlicher Söldner nimmt die Verfolgung auf.

Damit wird aus einer geplanten Seeschlacht plötzlich ein Kampf ums Überleben.


Söldner gegen Söldner

Kassandra selbst ist eine Söldnerin.

Das macht die Begegnungen mit anderen Söldnern besonders interessant.

Beide verfolgen ähnliche Ziele.

Beide sind kampferfahren.

Und beide wissen, dass eine Niederlage nicht nur den Tod bedeuten kann, sondern auch den Verlust von wertvoller Ausrüstung und Drachmen.

Der Unterschied:

Kassandra ist diejenige, die gejagt wird.


Drei Gegner sind einer zu viel

Der erste Versuch zeigt schnell, dass selbst eine erfahrene Söldnerin nicht unbesiegbar ist.

Wenn mehrere Gegner gleichzeitig angreifen, kann sich die Situation sehr schnell verändern.

Ein einzelner Gegner kann kontrollierbar sein.

Zwei Gegner sind bereits deutlich schwieriger.

Drei Gegner können den Kampf vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen.

Kassandra wird dadurch regelrecht überfordert.

Der erste Versuch endet schließlich mit einer Desynchronisation.

Ein klassischer Moment, der zeigt:

Manchmal ist Rückzug die bessere Strategie.


Lernen aus Fehlern

Genau hier zeigt sich ein wichtiger Bestandteil von Assassin's Creed Odyssey.

Niederlagen gehören dazu.

Der Spieler erkennt, welche Gegner zu stark sind.

Welche Situationen vermieden werden sollten.

Und wann es besser ist, einen anderen Weg einzuschlagen.

Kassandra kann schließlich nicht jeden Gegner gleichzeitig besiegen.

Besonders dann nicht, wenn mehrere Söldner oder hochstufige Gegner beteiligt sind.

Der zweite Versuch wird deshalb anders angegangen.


Ein neuer Versuch

Beim zweiten Anlauf geht Kassandra wieder auf die Jagd.

Dieses Mal führt die Reise von den athenischen Schiffen zu spartanischen Zielen.

Die Adrestia wird erneut zum Mittelpunkt des Geschehens.

Das Meer bietet schließlich genügend Gegner.

Und wenn ein Schiff am Horizont auftaucht, kann Kassandra entscheiden:

Angreifen oder vorbeifahren?

In dieser Episode fällt die Entscheidung ziemlich eindeutig aus.

Angreifen.


Athenische und spartanische Schiffe

Der Wechsel zwischen verschiedenen Fraktionen macht deutlich, wie unabhängig Kassandra agiert.

Heute greift sie Athen an.

Kurz darauf kann ein spartanisches Schiff ihr nächstes Ziel sein.

Für einen Soldaten wäre ein solcher Wechsel problematisch.

Für eine Söldnerin ist er Teil des Geschäfts.

Kassandra kämpft nicht für eine Flagge.

Sie kämpft für ihre eigenen Ziele.

Und natürlich für die Belohnungen, die mit ihren Aufträgen verbunden sind.


Das Entern beginnt

Doch nicht jedes Schiff muss einfach nur zerstört werden.

In Assassin's Creed Odyssey besteht auch die Möglichkeit, feindliche Schiffe zu entern.

Dabei wird aus der Seeschlacht plötzlich ein Kampf an Bord.

Das Schiff wird beschädigt.

Die Besatzung muss besiegt werden.

Und Kassandra muss sich mit ihren Gegnern auf engstem Raum auseinandersetzen.

Das verändert den Kampf vollkommen.


Vom Meer auf das Deck

Während die Adrestia noch auf den Wellen schwankt, kämpfen Kassandra und ihre Crew plötzlich auf dem Deck des gegnerischen Schiffes.

Die Distanz ist verschwunden.

Jetzt zählen Nahkampfwaffen, Ausweichmanöver und Positionierung.

Ein Gegner kann von vorne angreifen.

Ein anderer versucht, Kassandra von der Seite zu treffen.

Und wer nicht aufpasst, kann selbst über Bord gehen.


Gegner ins Meer befördern

Eine besonders interessante Möglichkeit beim Entern ist es, Gegner ins Wasser zu stoßen.

Das kann äußerst effektiv sein.

Wer einen Gegner über die Reling befördert, muss sich nicht mehr mit ihm auf dem Deck beschäftigen.

Der Gegner ist aus dem unmittelbaren Kampf entfernt.

Gerade wenn mehrere Feinde gleichzeitig angreifen, kann diese Taktik einen entscheidenden Vorteil bringen.


Warum Positionierung wichtig ist

Das Entern zeigt deshalb eine andere Seite des Kampfsystems.

Es reicht nicht immer aus, möglichst viel Schaden zu verursachen.

Auch die Position ist entscheidend.

Steht Kassandra nahe an der Reling?

Befindet sich hinter ihr ein Gegner?

Kann ein Angriff einen Feind ins Wasser befördern?

Oder würde Kassandra selbst zurückgedrängt werden?

Diese kleinen Entscheidungen können darüber entscheiden, ob eine Enteraktion erfolgreich endet.


Historischer Hintergrund: Enterkämpfe in der Antike

Enterkämpfe sind keineswegs eine Erfindung moderner Piratenfilme.

Auch in der Antike wurden Schiffe direkt angegriffen.

Ein besonders berühmtes Beispiel ist die griechische und römische Seekriegsführung.

Schiffe waren dabei nicht ausschließlich Plattformen für Fernangriffe.

Man konnte versuchen, ein feindliches Schiff zu rammen oder sich ihm so weit zu nähern, dass die Besatzungen direkt gegeneinander kämpfen konnten.


Die griechische Seekriegsführung

In der klassischen griechischen Zeit spielte die Trireme eine wichtige Rolle.

Diese Kriegsschiffe waren auf Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit ausgelegt.

Ein zentraler Bestandteil ihrer Taktik war der Rammangriff.

Das Ziel bestand darin, das feindliche Schiff mit dem eigenen Rammsporn zu beschädigen.

Dadurch konnte ein Schiff manövrierunfähig werden oder sinken.


Entern statt Rammen

Doch nicht jeder Kampf musste mit einem direkten Rammangriff enden.

Wenn zwei Schiffe nahe genug beieinander waren, konnte die Besatzung versuchen, das gegnerische Schiff zu entern.

Soldaten konnten dabei mit Schilden, Speeren und anderen Waffen auf das feindliche Deck gelangen.

Der Kampf verwandelte sich damit von einem Seekampf in einen normalen Nahkampf.

Das Grundprinzip ist in Assassin's Creed Odyssey deutlich wiederzuerkennen.


Söldner im antiken Griechenland

Auch Kassandras Rolle als Söldnerin besitzt einen historischen Hintergrund.

Söldner waren in der antiken Welt keine ungewöhnliche Erscheinung.

Besonders bekannt waren die griechischen Hopliten, die außerhalb ihrer Heimat für verschiedene Herrscher und politische Gruppen kämpfen konnten.

Berühmte Beispiele zeigen, dass professionelle Soldaten nicht zwingend nur einer Polis dienten.

Ihre Fähigkeiten konnten gegen Bezahlung eingesetzt werden.


Der Beruf des Söldners

Ein Söldner musste dabei mehr bieten als reine Kampfkraft.

Er musste zuverlässig sein.

Er musste kämpfen können.

Und er musste bereit sein, Risiken einzugehen.

Genau diese Eigenschaften besitzt Kassandra.

Sie nimmt Aufträge an.

Sie verfolgt ihre Ziele.

Und sie stellt sich Gegnern, vor denen andere vielleicht zurückschrecken würden.


Das Kopfgeldsystem

Das Spiel verstärkt diese historische Idee durch sein Söldnersystem.

Wenn Kassandra bestimmte Verbrechen begeht oder Aufmerksamkeit erregt, kann ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt werden.

Andere Söldner werden dadurch motiviert, sie zu verfolgen.

Damit entsteht ein interessantes Katz-und-Maus-Spiel.

Kassandra jagt Gegner.

Doch gleichzeitig kann sie selbst zur Gejagten werden.


Der Preis der Freiheit

Kassandra besitzt dadurch große Freiheit.

Doch diese Freiheit hat Konsequenzen.

Sie kann Schiffe angreifen.

Sie kann Lager plündern.

Sie kann Gegner töten.

Sie kann sich mit verschiedenen Fraktionen anlegen.

Doch irgendwann reagiert die Welt darauf.

Söldner werden auf sie aufmerksam.

Das Kopfgeld steigt.

Und plötzlich muss Kassandra nicht mehr nur ihre eigentliche Mission erfüllen.

Sie muss auch ihre eigenen Verfolger loswerden.


Barnabas und die Seefahrt

Während Kassandra auf der Adrestia unterwegs ist, bleibt Barnabas ein wichtiger Begleiter.

Die Seefahrt mit Barnabas besitzt dabei ihren eigenen Charakter.

Er ist nicht einfach nur ein Besatzungsmitglied.

Barnabas begleitet Kassandra schon seit längerer Zeit und sorgt regelmäßig für humorvolle oder emotionale Momente.

Gerade während der langen Reisen auf dem Meer lockern solche Gespräche die teilweise hektischen Kämpfe auf.


Die Adrestia als Heimat

Mit der Zeit wird die Adrestia fast zu einem zweiten Zuhause.

Kassandra kehrt immer wieder zu ihr zurück.

Sie verbessert das Schiff.

Sie sammelt Ressourcen.

Sie rekrutiert neue Mitglieder.

Sie kämpft gegen feindliche Schiffe.

Und sie nutzt die Adrestia, um die zahlreichen Inseln der Ägäis zu erreichen.

Das Schiff verbindet dadurch viele verschiedene Teile des Spiels miteinander.


Schiffe farmen

Der Titel „Schiffe farmen und Söldner“ beschreibt den Schwerpunkt dieser Episode ziemlich gut.

Kassandra nutzt die Möglichkeit, wiederholt feindliche Schiffe anzugreifen.

Dadurch kann sie Ressourcen und Erfahrung sammeln.

Gleichzeitig besteht immer die Gefahr, dass ein stärkerer Söldner auftaucht.

Das macht das Farmen riskanter, als es zunächst klingt.

Denn je mehr Kassandra Aufmerksamkeit erzeugt, desto größer kann die Gefahr werden.


Risiko gegen Belohnung

Genau dieses Verhältnis macht das System interessant.

Ein Schiff zu versenken bringt Vorteile.

Mehrere Schiffe zu versenken bringt noch mehr Vorteile.

Doch gleichzeitig steigt das Risiko.

Ein Söldner kann auftauchen.

Ein weiterer Gegner kann hinzukommen.

Und plötzlich befindet sich Kassandra in einer Situation, die sie nicht mehr kontrollieren kann.

Der erste Versuch zeigt genau dieses Problem.


Der zweite Versuch zeigt die Lösung

Statt sich mit mehreren Gegnern gleichzeitig zu beschäftigen, geht Kassandra beim zweiten Versuch kontrollierter vor.

Schiffe werden gezielt ausgewählt.

Gegner werden geschwächt.

Und beim Entern wird versucht, die Gegner einzeln auszuschalten.

Besonders das Herunterstoßen von Gegnern ins Meer kann dabei helfen.

Dadurch wird der Kampf übersichtlicher.


Wird Kassandra den Verwalter erreichen?

Das große Zwischenziel bleibt weiterhin bestehen.

Kassandra muss sich beim Verwalter von Xenia melden.

Doch die Frage ist:

Wird sie überhaupt dort ankommen?

Oder wird die nächste feindliche Flotte ihren Weg kreuzen?

Das ist einer der Reize einer offenen Welt.

Der Spieler kann ein konkretes Ziel haben.

Doch unterwegs können ständig neue Ereignisse auftreten.

Ein Schiff.

Ein Söldner.

Ein Lager.

Eine Nebenquest.

Oder eine unerwartete Begegnung.


Die Suche nach den Drachmen

Hinter all diesen Aktivitäten steckt weiterhin Kassandras persönliches Ziel.

Sie benötigt Geld.

Sie benötigt Informationen.

Und sie möchte endlich herausfinden, was mit ihrer Mutter geschehen ist.

Die Aufgaben rund um Xenia sind deshalb nicht einfach belanglose Nebenmissionen.

Sie sind Teil ihres größeren Weges.

Jede Belohnung bringt Kassandra einen Schritt weiter.


Fazit

„Schiffe farmen und Söldner“ setzt die Geschichte der Anwerbungskampagne fort und zeigt erneut, wie stark die Seeschlachten in Assassin's Creed Odyssey mit dem Ressourcen- und Fortschrittssystem verbunden sind.

Kassandra fährt weiterhin unter Xenias Flagge und greift Schiffe verschiedener Fraktionen an. Athenische und spartanische Schiffe werden zu Zielen, während Kassandra versucht, ihre Beute zu sichern und gleichzeitig Xenias Einfluss über die Gewässer von Keos zu demonstrieren.

Doch die Plünderungen haben Konsequenzen.

Ein gefährlicher Söldner wird auf Kassandra aufmerksam und nimmt die Verfolgung auf. Der erste Kampf zeigt schnell die Grenzen ihrer aktuellen Stärke. Drei Gegner gleichzeitig sind eine Herausforderung, die schließlich zur Desynchronisation führt.

Der zweite Versuch verläuft kontrollierter.

Kassandra greift erneut Schiffe an und setzt dabei auch auf das Entern. Sobald sie das feindliche Schiff erreicht, wird aus der Seeschlacht ein Nahkampf. Dabei zeigt sich, wie wichtig Positionierung ist. Gegner können gezielt zurückgedrängt oder sogar über Bord ins Meer befördert werden.

Auch historisch besitzt dieses Gameplay einen interessanten Hintergrund.

Die antike Seefahrt bestand nicht ausschließlich aus Rammangriffen. Schiffe konnten beschädigt, manövrierunfähig gemacht und anschließend geentert werden. Gerade in der griechischen Seekriegsführung spielte der direkte Kampf zwischen Besatzungen eine wichtige Rolle.

Auch Kassandras Leben als Söldnerin passt zum historischen Umfeld. Professionelle Kämpfer konnten ihre Dienste verschiedenen Auftraggebern anbieten und waren nicht zwingend dauerhaft an eine einzelne politische Gemeinschaft gebunden.

Genau diese Freiheit besitzt Kassandra.

Sie kann Athen bekämpfen.

Sie kann Sparta bekämpfen.

Sie kann Piraten unterstützen.

Und sie kann sich gleichzeitig mit anderen Söldnern anlegen.

Doch diese Freiheit hat ihren Preis.

Wer zu viele Gegner besiegt und zu viel Aufmerksamkeit erzeugt, wird selbst zum Ziel.

Die Episode endet damit erneut mit einer offenen Frage:

Wird Kassandra endlich den Verwalter von Xenia erreichen – oder wird die Adrestia noch weitere Schiffe auf den Grund der Ägäis schicken?

Bei einer Söldnerin wie Kassandra ist die Antwort vermutlich einfach:

Solange es Drachmen, Erfahrung und Beute gibt, ist die Reise noch lange nicht vorbei.


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04/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [042] 🗡️ Anwerbungskampagne

Assassin's Creed Odyssey [042] 🗡️ Anwerbungskampagne

Kassandra ist weiterhin auf Keos unterwegs und hat momentan mehr als genug zu tun. Die Suche nach ihrer Mutter ist noch immer nicht abgeschlossen und auch die geforderte Bezahlung für die Informationen von Xenia steht weiterhin im Raum. 15.000 Drachmen müssen schließlich erst einmal verdient werden.

Doch bevor Kassandra sich wieder vollständig auf ihre eigentliche Suche konzentrieren kann, wird die Inselwelt erneut zum Schauplatz verschiedener Aktivitäten.

In dieser Episode geht es nicht nur um Kämpfe gegen Menschen. Kassandra macht Jagd auf Löwen und Wildschweine, sammelt Leder und plündert feindliche Lager. Gleichzeitig kommt eine Frage auf, die bei einem Spieldurchlauf mit Kassandra durchaus interessant ist:

Warum eigentlich Kassandra als Spielfigur?

Die Antwort liegt nicht nur darin, dass sie eine interessante Hauptfigur ist. Auch spätere Inhalte der Reihe machen Kassandra zu einer besonders wichtigen Figur innerhalb des Assassin's Creed-Universums.

Doch zunächst muss sie auf Keos wieder für Xenia tätig werden.

Ihre Aufgabe lautet:

Anwerbungskampagne.

Und dafür muss Kassandra zeigen, wem die Gewässer rund um Keos gehören.


Auf der Jagd nach Ressourcen

Bevor Kassandra sich wieder auf das Meer begibt, geht es zunächst auf die Jagd.

Löwen und Wildschweine gehören zu den Tieren, die in der griechischen Wildnis anzutreffen sind.

Für Kassandra sind diese Tiere allerdings nicht ausschließlich Teil der Landschaft.

Sie liefern wertvolle Materialien.

Besonders die Wildschweine erweisen sich als interessante Beute, denn aus einem erlegten Tier lassen sich mehrere Einheiten Leder gewinnen.

Wenn Kassandra gleich vier, fünf oder sechs Wildschweine findet, kann sich daraus bereits eine beachtliche Menge an Material ergeben.


Wildschweine als Lederlieferanten

Leder ist in Assassin's Creed Odyssey eine wichtige Ressource.

Es wird unter anderem benötigt, um Ausrüstung und das Schiff zu verbessern.

Deshalb lohnt es sich, Tiere nicht einfach links liegen zu lassen.

Ein einzelnes Wildschwein mag auf den ersten Blick nicht besonders wichtig erscheinen.

Doch mehrere Tiere ergeben schnell eine größere Menge an Leder.

Gerade in einer offenen Welt mit vielen Verbesserungsmöglichkeiten kann das Sammeln solcher Ressourcen langfristig einen Unterschied machen.

Kassandra befindet sich deshalb nicht einfach auf einer sinnlosen Jagdtour.

Sie bereitet sich auf kommende Herausforderungen vor.


Zwischen Jagd und Söldnerleben

Die Jagd passt außerdem gut zu Kassandras Leben als Söldnerin.

Sie kann nicht davon ausgehen, dass überall Händler stehen, bei denen sie sämtliche benötigten Materialien kaufen kann.

Ein Teil der Ressourcen muss selbst beschafft werden.

Das sorgt für einen interessanten Kreislauf:

Kassandra erkundet die Welt, findet Tiere, sammelt Materialien und nutzt diese anschließend für ihre Ausrüstung oder andere Verbesserungen.

Damit wird die Natur selbst zu einem Bestandteil des Fortschrittssystems.


Feindliche Lager als Ressourcendepot

Doch Tiere sind nicht die einzige Möglichkeit, Ressourcen zu erhalten.

Kassandra greift außerdem feindliche Lager an.

Diese Lager sind häufig mit Soldaten und wertvollen Gegenständen gefüllt.

Wer sich hineinschleicht oder die Gegner offen bekämpft, kann anschließend die Umgebung plündern.

Damit bekommt Kassandra erneut Ressourcen, Ausrüstung und weitere Gegenstände.

Für einen Söldner ist ein feindliches Lager also gewissermaßen ein gut bewachtes Lagerhaus.

Nur dass die Besitzer meistens nicht besonders erfreut darüber sind, wenn Kassandra sich daran bedient.


Warum Kassandra?

Während dieser Episode kommt außerdem eine persönliche Frage zur Sprache:

Warum wurde Kassandra als Spielfigur gewählt?

In Assassin's Creed Odyssey kann der Spieler grundsätzlich zwischen Kassandra und Alexios wählen.

Der persönliche Spielstil und die bevorzugte Darstellung können bei dieser Entscheidung eine Rolle spielen.

In diesem Durchlauf steht jedoch Kassandra im Mittelpunkt.

Und dafür gibt es einen weiteren interessanten Grund:

Kassandra besitzt über das Hauptspiel hinaus eine besondere Bedeutung.

Sie wurde später auch in weiteren Inhalten des Assassin's Creed-Universums aufgegriffen.

Dadurch bekommt die Entscheidung für Kassandra im Nachhinein noch einmal eine zusätzliche Bedeutung.


Kassandra als zentrale Figur

Kassandra funktioniert als Hauptfigur besonders gut, weil sie unterschiedliche Rollen miteinander verbindet.

Sie ist eine Söldnerin.

Sie ist eine Kämpferin.

Sie ist eine Suchende.

Und gleichzeitig ist sie eng mit den großen politischen und familiären Konflikten der Handlung verbunden.

Ihre Suche nach ihrer Mutter ist dabei eines der persönlichen Ziele, das sie durch die Welt von Assassin's Creed Odyssey führt.

Xenia besitzt Informationen.

Doch Informationen haben ihren Preis.

Und genau deshalb muss Kassandra weiterhin Geld verdienen.


Xenia und die Piraten von Keos

Xenia ist nicht einfach irgendeine Questgeberin.

Sie ist die mächtige Piratin, die über Keos großen Einfluss besitzt.

Kassandra ist zu ihr gekommen, weil sie Informationen über ihre Mutter sucht.

Xenia verlangt dafür eine beträchtliche Summe.

Die 15.000 Drachmen sind damit ein konkretes Zwischenziel.

Doch die Beziehung zwischen den beiden Frauen verändert sich zunehmend.

Kassandra ist nicht nur eine Fremde, die nach Informationen fragt.

Sie wird zu einer Person, die Xenia für bestimmte Aufgaben einsetzen kann.

Und genau hier beginnt die Anwerbungskampagne.


Eine Botschaft auf dem Meer

Die Aufgabe ist schnell erklärt.

Kassandra soll Schiffe versenken.

Aber nicht irgendwelche Schiffe.

Sie soll Schiffe verschiedener Gruppen angreifen.

Dazu gehören Spartaner, Athener und Banditen.

Der entscheidende Punkt ist allerdings die Flagge.

Kassandra soll dabei die Farben von Xenia beziehungsweise den Piraten von Keos tragen.

Damit wird aus einem gewöhnlichen Angriff eine politische Botschaft.

Die Schiffe werden nicht einfach nur aus wirtschaftlichen Gründen versenkt.

Es geht um Macht.


Die Farben von Xenia

Das Tragen der Farben ist deshalb mehr als reine Dekoration.

Kassandra soll deutlich machen, wer in den Gewässern um Keos das Sagen hat.

Die Questbeschreibung bringt diesen Gedanken auf den Punkt: Xenia möchte ein Zeichen setzen und diejenigen abschrecken, die ihre Herrschaft über die Region infrage stellen. Dafür soll Kassandra unter den Farben von Keos mehrere Schiffe zerstören.

Das ist klassische Machtdemonstration.

Nicht:

„Wir können euch besiegen.“

Sondern:

„Wir sind bereits hier – und wir können euch jederzeit treffen.“


Spartaner gegen Athen

Besonders interessant ist dabei, dass Kassandra sowohl spartanische als auch athenische Schiffe angreift.

Das passt hervorragend zur politischen Situation der Spielwelt.

Assassin's Creed Odyssey spielt während des Peloponnesischen Krieges.

Athen und Sparta befinden sich im Konflikt.

Kassandra gehört als Söldnerin allerdings nicht fest zu einer der beiden Seiten.

Sie kann für unterschiedliche Auftraggeber arbeiten.

Und genau diese Neutralität macht sie für Xenia besonders nützlich.


Der Peloponnesische Krieg

Historisch begann der Peloponnesische Krieg im Jahr 431 v. Chr.

Auf der einen Seite stand Athen mit seinen Verbündeten.

Auf der anderen Seite Sparta und die Peloponnesische Liga.

Der Konflikt dauerte Jahrzehnte und erschütterte die griechische Welt.

Dabei wurde nicht nur an Land gekämpft.

Auch die Kontrolle über das Meer spielte eine enorme Rolle.

Athen verfügte über eine besonders bedeutende Seemacht.

Die attische Flotte war ein zentraler Bestandteil der politischen und militärischen Stärke Athens.


Warum Schiffe so wichtig waren

Wer die See kontrollierte, konnte Handelswege schützen oder unterbrechen.

Truppen konnten über das Meer transportiert werden.

Lebensmittel konnten importiert werden.

Nachrichten konnten schneller zwischen Regionen gelangen.

Und natürlich konnten feindliche Schiffe angegriffen werden.

Eine Flotte war deshalb nicht nur eine Ansammlung von Kriegsschiffen.

Sie war ein Instrument wirtschaftlicher und politischer Macht.

Das macht die Quest „Anwerbungskampagne“ historisch besonders passend.


Piraterie und Macht

Xenia verfolgt allerdings ein anderes Ziel als Athen oder Sparta.

Sie ist Piratin.

Ihre Macht basiert nicht auf einem staatlichen Heer oder einer politischen Institution.

Sie basiert auf ihrer Kontrolle über Keos und die umliegenden Gewässer.

Wenn Schiffe in ihr Gebiet eindringen, stellt das eine Herausforderung dar.

Deshalb soll Kassandra eine klare Botschaft vermitteln.

Wer die Gewässer von Keos betritt, sollte wissen, mit wem er es zu tun bekommt.


Eine ungewöhnliche Form der Diplomatie

Die Quest ist damit fast eine Form von Diplomatie.

Nur eben mit Kanonen und brennenden Schiffen.

Statt Verhandlungen zu führen, wird ein Zeichen gesetzt.

Ein Schiff wird versenkt.

Dann noch eines.

Und noch eines.

Die Botschaft dürfte anschließend ziemlich eindeutig sein.

Xenia möchte nicht, dass ihre Gegner ihre Stärke unterschätzen.


Kassandra als Werkzeug

Für Xenia ist Kassandra dabei das perfekte Werkzeug.

Sie besitzt eine kampfstarke Söldnerin, die nicht offiziell zu ihrer Piratencrew gehört.

Kassandra kann deshalb Aufgaben erledigen, ohne dass Xenia ihre eigenen Leute unnötig gefährden muss.

Für Kassandra wiederum ist die Aufgabe eine weitere Möglichkeit, Geld und Erfahrung zu verdienen.

Beide Seiten profitieren.

Xenia bekommt ihre Botschaft.

Kassandra bekommt ihre Belohnung.


Die Adrestia wird wieder wichtig

Natürlich kann diese Aufgabe nicht an Land erledigt werden.

Kassandra benötigt die Adrestia.

Das Schiff ist mittlerweile zu einem zentralen Bestandteil ihres Abenteuers geworden.

Sie nutzt es für Reisen zwischen den Inseln.

Sie sammelt Ressourcen.

Sie führt Seeschlachten.

Und nun wird die Adrestia erneut zum Werkzeug für Xenias Machtpolitik.


Seeschlachten als Gameplay

Die Seeschlachten in Assassin's Creed Odyssey sind dabei ein wichtiger Bestandteil des Spiels.

Das Schiff verfügt über verschiedene Angriffsmöglichkeiten.

Kassandra kann feindliche Schiffe beschießen und versuchen, sie zu schwächen.

Je nach Situation muss sie außerdem auf die Position des Gegners achten.

Ein guter Angriff kann ein Schiff schnell beschädigen.

Mehrere Gegner gleichzeitig können dagegen gefährlich werden.


Spartaner, Athener und Banditen

Die Besonderheit der Anwerbungskampagne besteht darin, dass Kassandra unterschiedliche Fraktionen angreift.

Spartaner.

Athener.

Banditen.

Damit wird die Mission fast zu einer kleinen Demonstration der Macht.

Es spielt keine Rolle, welcher politischen Gruppierung das Schiff angehört.

Für Xenia zählt etwas anderes:

Es befindet sich in ihrem Einflussbereich.


Kassandra zwischen den Fronten

Diese Situation verdeutlicht erneut Kassandras Stellung.

Sie ist keine klassische Soldatin.

Sie kämpft nicht automatisch für Athen.

Sie kämpft nicht automatisch für Sparta.

Sie kann für denjenigen arbeiten, der sie bezahlt.

Das macht sie zu einer echten Söldnerin.

Ihre Loyalität ist nicht zwingend an eine Flagge gebunden.

Ihre Entscheidungen richten sich häufig nach ihren persönlichen Zielen.


Die Wirtschaft des Söldnerlebens

Und genau hier schließt sich der Kreis zur vorherigen Episode.

Kassandra braucht Geld.

Sie sammelt Leder.

Sie plündert Lager.

Sie sammelt Ausrüstung.

Sie verkauft Gegenstände.

Sie kämpft auf See.

Und sie erledigt Aufträge.

Alles führt zurück zu den Drachmen.

Das ist eine der interessanten Eigenschaften von Assassin's Creed Odyssey:

Viele Aktivitäten können gleichzeitig mehrere Fortschrittssysteme bedienen.


Ressourcen, Erfahrung und Ausrüstung

Ein Kampf ist selten nur ein Kampf.

Kassandra erhält Erfahrung.

Sie kann Beute erhalten.

Sie kann Ressourcen sammeln.

Sie kann neue Ausrüstung finden.

Und sie kann eventuell Geld verdienen.

Dadurch wird selbst eine scheinbar kleine Nebenaktivität langfristig relevant.

Ein Wildschwein liefert Leder.

Ein Lager liefert Beute.

Ein Schiff liefert Ressourcen.

Ein Auftrag liefert Geld.

Alles zusammen macht Kassandra stärker.


Jagd und Krieg

Interessanterweise verbindet diese Episode zwei sehr unterschiedliche Seiten der antiken Welt.

Auf der einen Seite steht die Natur.

Kassandra jagt Wildschweine und Löwen.

Auf der anderen Seite steht der Krieg.

Schiffe werden versenkt.

Soldaten und Piraten werden bekämpft.

Diese Kombination passt hervorragend zu einem Open-World-Spiel, das versucht, eine große historische Welt abzubilden.

Kassandra bewegt sich zwischen Wildnis, Städten, Lagern und dem offenen Meer.


Historischer Blick auf die Jagd

Auch die Jagd besitzt einen realen historischen Hintergrund.

Wildtiere waren in der Antike nicht nur Teil der Natur.

Jagd konnte verschiedene Funktionen erfüllen.

Sie konnte der Nahrungsbeschaffung dienen.

Sie konnte als Training für den Kampf angesehen werden.

Und für wohlhabende Menschen konnte sie auch eine Form der Freizeitgestaltung sein.

Die Jagd besaß damit sowohl praktische als auch gesellschaftliche Bedeutung.


Leder als wichtiger Rohstoff

Leder war ebenfalls ein wertvolles Material.

Es konnte für zahlreiche Alltagsgegenstände verwendet werden.

Dazu gehörten beispielsweise Riemen, Behälter, Schuhe oder verschiedene Ausrüstungsgegenstände.

Natürlich ist das Ressourcensystem in Assassin's Creed Odyssey vereinfacht.

Ein Wildschwein wird nicht einfach deshalb erlegt, damit der Spieler exakt sieben bis neun Einheiten eines abstrakten Materials erhält.

Das Spiel übersetzt einen komplexen Produktionsprozess in eine verständliche Gameplay-Mechanik.


Historische Welt trifft RPG-System

Genau solche Vereinfachungen sind für ein Videospiel notwendig.

Der Spieler soll nicht nach jedem Tier erst eine komplette Gerberei betreiben müssen.

Stattdessen bekommt er eine Ressource.

Leder.

Holz.

Metall.

Obsidian.

Diese Materialien können anschließend für Verbesserungen verwendet werden.

Das System ist leicht verständlich und hält den Spielfluss aufrecht.


Die Bedeutung der Farben

Die Farben von Xenia erfüllen innerhalb der Quest außerdem eine symbolische Funktion.

Ein Schiff unter einer bestimmten Flagge oder einem bestimmten Banner signalisiert Zugehörigkeit.

Im antiken Krieg konnten Erkennungszeichen und Symbole eine wichtige Rolle spielen.

Für das Spiel wird dieses Prinzip auf die Piraten von Keos übertragen.

Kassandra trägt Xenias Farben und macht dadurch klar:

Dieser Angriff geschieht im Namen ihrer Herrschaft.


Eine Piratenherrscherin

Xenia wird dadurch als mächtige Figur etabliert.

Sie ist nicht einfach eine Piratin, die irgendwo mit einem kleinen Schiff unterwegs ist.

Sie besitzt Einfluss.

Sie verfügt über eine Crew.

Sie kontrolliert ein Gebiet.

Und sie möchte diesen Einfluss ausbauen oder zumindest sichern.

Die Anwerbungskampagne zeigt diese Seite ihrer Persönlichkeit besonders deutlich.


Eine Warnung an die Konkurrenz

Die Schiffe von Athen, Sparta und den Banditen sind damit nicht nur Gegner.

Sie sind Teil einer Inszenierung.

Xenia möchte, dass ihre Gegner verstehen, dass Keos nicht schutzlos ist.

Kassandra übernimmt dabei die Rolle der Vollstreckerin.

Sie bringt die Botschaft auf die effektivste Weise:

Sie versenkt die Konkurrenz.


Der Name der Mission

Der Titel „Anwerbungskampagne“ klingt zunächst fast harmlos.

Man könnte bei einer Anwerbung an neue Soldaten oder Piraten denken.

Doch tatsächlich geht es darum, durch Gewalt eine Botschaft zu verbreiten.

Kassandra wird damit gewissermaßen zu Xenias Werbeträgerin.

Nur dass die Werbung aus brennenden Schiffen besteht.

Ein etwas ungewöhnlicher Marketingansatz – aber vermutlich einer, den die Piratin für besonders effektiv hält.


Fazit

„Anwerbungskampagne“ zeigt Kassandra erneut in einer Phase, in der sich Erkundung, Ressourcenmanagement und Seeschlachten miteinander verbinden.

Zu Beginn der Episode geht Kassandra auf die Jagd nach Löwen und Wildschweinen. Besonders die Wildschweine erweisen sich als nützlich, da sie mehrere Einheiten Leder liefern können. Wer mehrere Tiere findet, kann dadurch schnell einen ordentlichen Vorrat an Ressourcen aufbauen.

Auch feindliche Lager werden angegriffen und geplündert. Dadurch erhält Kassandra zusätzliche Ausrüstung und Materialien, die sie selbst verwenden oder verkaufen kann.

Parallel dazu wird die Frage interessant, warum Kassandra als Spielfigur gewählt wurde. Ihre Rolle als Protagonistin funktioniert besonders gut, weil sie als Söldnerin unabhängig zwischen den verschiedenen Fraktionen agieren kann. Ihre persönliche Geschichte und ihre Suche nach ihrer Mutter geben ihr außerdem ein starkes eigenes Motiv.

Im Mittelpunkt der Episode steht schließlich die namensgebende Mission „Anwerbungskampagne“.

Xenias Verwalter beauftragt Kassandra damit, unter den Farben der Piraten von Keos mehrere Schiffe zu zerstören. Dabei handelt es sich um Schiffe von Spartanern, Athenern und Banditen. Die Aufgabe dient nicht ausschließlich dazu, Gegner auszuschalten. Sie soll eine deutliche Botschaft vermitteln: Die Gewässer rund um Keos gehören Xenia, und wer ihre Macht herausfordert, muss mit Konsequenzen rechnen.

Historisch passt dieser Konflikt durchaus zum Umfeld des Spiels.

Assassin's Creed Odyssey spielt während des Peloponnesischen Krieges, einer Zeit, in der die Kontrolle über das Meer eine enorme militärische und wirtschaftliche Bedeutung besaß. Athen war für seine Seemacht bekannt, während Sparta und seine Verbündeten versuchten, Athens Einfluss zurückzudrängen.

Xenia steht allerdings außerhalb dieses klassischen Konflikts.

Sie verfolgt ihre eigenen Interessen.

Für sie zählen weder Athen noch Sparta.

Für sie zählt Keos.

Und Kassandra ist diejenige, die diese Botschaft auf dem Meer verbreiten soll.

Damit verbindet die Episode erneut die verschiedenen Systeme von Assassin's Creed Odyssey: Jagd, Ressourcen, Ausrüstung, Geld, Erkundung und Seeschlachten.

Kassandra sammelt Leder.

Sie plündert Lager.

Sie verdient Drachmen.

Und schließlich setzt sie sich auf die Adrestia und sorgt dafür, dass Xenias Gegner ihre Schiffe künftig vielleicht etwas genauer ansehen, bevor sie in die Gewässer von Keos fahren.

Die Anwerbungskampagne ist damit weniger eine klassische Rekrutierung als eine Machtdemonstration – und Kassandra ist Xenias Speerspitze auf dem Meer.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

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