Assassin's Creed Odyssey [041] 🗡️ Verschollen und gerettet
Kassandra ist weiterhin auf den Inseln rund um Keos unterwegs. Nachdem sie sich in den vergangenen Episoden intensiv mit Söldnern, Piraten und der Suche nach Drachmen beschäftigt hat, steht diesmal vor allem die Erkundung der Inselwelt im Mittelpunkt.
Die Reise ist dabei keineswegs ungefährlich.
Kassandra sammelt weiterhin Ressourcen und Ausrüstung, die sie entweder selbst verwenden oder später verkaufen kann. Besonders interessant wird es, als sie eine kleinere Insel in der Nähe der Pirateninsel entdeckt. Anstatt einfach weiterzureisen, entscheidet sie sich dazu, das Gebiet genauer zu untersuchen.
Und genau dort wartet bereits die nächste Gelegenheit auf Beute.
Doch dieses Mal muss Kassandra nicht nur an Land kämpfen.
Sie muss ins Wasser.
Und unter der Oberfläche lauert eine Gefahr, die in Assassin's Creed Odyssey immer wieder für unangenehme Überraschungen sorgt:
Haie.
Auf der Suche nach Schätzen
Die griechische Inselwelt bietet Kassandra zahlreiche Möglichkeiten, ihre Vorräte aufzustocken.
Überall finden sich Ressourcen, Schatztruhen und Gegner.
Wer aufmerksam unterwegs ist, kann deshalb auch abseits der Hauptmissionen wertvolle Gegenstände entdecken.
Kassandra nutzt diese Möglichkeit konsequent.
Auf der nahegelegenen Insel gibt es einiges zu holen. Piraten haben sich dort niedergelassen und machen das Gebiet für Reisende alles andere als sicher.
Doch für eine Söldnerin wie Kassandra bedeutet eine Gruppe von Piraten vor allem:
Beute.
Piraten als Hindernis
Die Piraten auf der Insel werden schnell zum Ziel.
Kassandra muss sich gegen sie behaupten, wenn sie die dort vorhandenen Ressourcen erreichen möchte.
Dabei zeigt sich erneut, dass die offene Welt von Assassin's Creed Odyssey nicht nur aus großen Hauptmissionen besteht.
Auch kleine Orte können interessante Aktivitäten bieten.
Ein verlassenes Gebäude.
Eine kleine Insel.
Ein Lager voller Piraten.
Eine Schatztruhe.
Oder ein Gegenstand, der unter der Wasseroberfläche verborgen liegt.
Die Welt lädt geradezu dazu ein, vom eigentlichen Weg abzuweichen.
Kassandra geht auf Schatzsuche
Nachdem die Piraten ausgeschaltet wurden, beginnt die eigentliche Suche.
Einige der benötigten Questgegenstände befinden sich unter Wasser.
Damit muss Kassandra buchstäblich abtauchen.
Das klingt zunächst nach einer einfachen Aufgabe.
Doch unter Wasser gibt es keine Möglichkeit, Gegner aus sicherer Entfernung mit dem Bogen auszuschalten.
Kassandra befindet sich plötzlich in einer vollkommen anderen Umgebung.
Sie kann nicht wie an Land kämpfen.
Sie muss ihre Umgebung beobachten.
Und sie muss gleichzeitig auf die gefährliche Tierwelt achten.
Miltos unter Wasser
Die Questgegenstände, nach denen Kassandra sucht, tragen den Namen Miltos.
Dafür muss sie die Unterwasserwelt erkunden und die entsprechenden Gegenstände bergen.
Das macht die Aufgabe zu einer kleinen Schatzsuche.
Der Spieler muss dabei nicht nur auf den eigentlichen Questgegenstand achten.
Auch die Umgebung kann interessant sein.
Unter Wasser können weitere Ressourcen oder Schätze verborgen sein.
Damit lohnt es sich, nicht einfach so schnell wie möglich wieder an die Oberfläche zu schwimmen.
Die Haie kommen
Doch dann wird aus der Schatzsuche eine Gefahrensituation.
Haie tauchen auf.
Und Kassandra befindet sich plötzlich selbst auf der Speisekarte.
Die Unterwasserwelt von Assassin's Creed Odyssey ist dadurch nicht nur Kulisse.
Sie kann tatsächlich gefährlich werden.
Während Kassandra an Land meist selbst bestimmt, wann sie einen Kampf beginnt, kann unter Wasser jederzeit ein Hai auftauchen.
Und gegen einen Hai hilft kein gewöhnlicher Schwertkampf.
Haie als natürliche Gefahr
Die Haie erfüllen im Spiel eine einfache, aber effektive Funktion.
Sie verhindern, dass das Tauchen völlig risikolos wird.
Ohne solche Gefahren könnte Kassandra einfach jede Schatztruhe unter Wasser einsammeln und anschließend gemütlich zur Oberfläche schwimmen.
Durch die Haie entsteht dagegen Spannung.
Der Spieler muss überlegen:
Wie schnell kann ich den Gegenstand bergen?
Wo befindet sich der nächste Hai?
Wie weit ist die Oberfläche entfernt?
Und kann ich den Tauchgang noch sicher beenden?
Die Unterwasserwelt von Assassin's Creed Odyssey
Die Unterwassergebiete sind ein interessanter Bestandteil des Spiels.
Assassin's Creed Odyssey spielt in einer Welt, die stark von der Ägäis geprägt ist.
Inseln, Küsten und das Meer gehören deshalb ganz selbstverständlich zur Spielwelt.
Die Unterwasserwelt erweitert diese Umgebung.
Nicht alles Interessante befindet sich auf dem Land.
Manchmal muss Kassandra unter die Wasseroberfläche gehen, um an ihre Beute zu gelangen.
Ein anderer Spielrhythmus
Das Tauchen verändert den Spielrhythmus.
An Land geht es häufig um Kämpfe, Stealth und Erkundung.
Auf See geht es um Navigation und Seeschlachten.
Unter Wasser geht es dagegen um Orientierung und Geschwindigkeit.
Der Spieler muss seine Aufmerksamkeit völlig anders einsetzen.
Gerade diese Abwechslung verhindert, dass sich die offene Welt ausschließlich wie eine Aneinanderreihung von Kämpfen anfühlt.
Ressourcen bleiben wichtig
Auch in dieser Episode spielen Ressourcen eine wichtige Rolle.
Kassandra sammelt Gegenstände, die später verwendet oder verkauft werden können.
Das Inventar wächst dadurch stetig.
Doch nicht jedes Ausrüstungsteil ist für Kassandra sinnvoll.
Manche Waffen sind schwächer als ihre aktuelle Ausrüstung.
Manche Rüstungsteile passen nicht zum bevorzugten Spielstil.
Solche Gegenstände können verkauft werden.
Beute als Einnahmequelle
Der Verkauf von Ausrüstung bleibt für Kassandra besonders wichtig.
Schließlich muss sie weiterhin Drachmen sammeln.
Xenia verlangt für ihre Informationen über Kassandras Mutter eine beträchtliche Summe.
15.000 Drachmen sind kein Betrag, den Kassandra einfach aus ihrer Tasche ziehen kann.
Deshalb wird praktisch jede Beute interessant.
Ein Gegenstand, der nicht benötigt wird, kann zu Geld werden.
Und Geld bringt Kassandra ihrem nächsten Ziel näher.
Die Inselwelt als Schatzkammer
Die Reise durch die Inselwelt zeigt dabei, wie viele Möglichkeiten Assassin's Creed Odyssey dem Spieler bietet.
Kassandra kann:
- feindliche Lager angreifen,
- Piraten bekämpfen,
- Schatztruhen öffnen,
- Ressourcen sammeln,
- Schiffswracks untersuchen,
- unter Wasser tauchen,
- Questgegenstände bergen,
- Ausrüstung verkaufen.
Dadurch wird fast jede Reise zu einer potenziellen Einnahmequelle.
Ein geretteter Pirat von Keos
Neben der Schatzsuche gibt es allerdings noch eine weitere wichtige Handlung.
Kassandra hat einen Piraten von Keos gerettet.
Anstatt ihn seinem Schicksal zu überlassen, bringt sie ihn zurück auf die entsprechende Insel.
Damit erhält die Episode auch einen kleinen erzählerischen Moment.
Kassandra ist schließlich nicht ausschließlich damit beschäftigt, Gegner zu töten und Beute einzusammeln.
Sie kann auch Menschen helfen.
Verschollen und gerettet
Der Titel „Verschollen und gerettet“ passt deshalb gleich auf mehrere Ebenen.
Kassandra ist weiterhin auf den Inseln unterwegs und erkundet Gebiete abseits des Hauptweges.
Gleichzeitig geht es um einen Piraten, der gerettet und zurückgebracht wird.
Das Motiv des Verschollenseins passt außerdem hervorragend zur Inselwelt.
Das Meer der Antike war riesig.
Wer auf einer Reise vom Kurs abkam oder Schiffbruch erlitt, konnte schnell auf einer fremden Insel stranden.
Historischer Hintergrund: Tauchen in der Antike
Das Tauchen ist übrigens keineswegs eine moderne Erfindung.
Menschen tauchten bereits in der Antike nach verschiedenen Dingen.
Besonders wichtig war das Sammeln von Schwämmen.
Auch andere wertvolle Materialien konnten unter Wasser gefunden werden.
Freitaucher mussten dabei ohne moderne Atemgeräte auskommen.
Sie waren vollständig von ihrer eigenen Fähigkeit abhängig, den Atem möglichst lange anzuhalten.
Das machte das Tauchen körperlich anspruchsvoll und gefährlich.
Schwammtaucher im Mittelmeer
Das Mittelmeer bot zahlreiche Möglichkeiten für die Gewinnung von Meeresschwämmen.
Besonders in verschiedenen Regionen der griechischen Inselwelt entwickelte sich die Schwammfischerei zu einer wichtigen Tätigkeit.
Die antiken Menschen kannten natürlich keine modernen Taucheranzüge oder Sauerstoffflaschen.
Ein Taucher musste deshalb schnell arbeiten.
Abtauchen.
Sammeln.
Und wieder an die Oberfläche.
Das Grundprinzip erinnert damit überraschend stark an Kassandras Unterwasseraktivitäten.
Das Meer als Lebensgrundlage
Für die Menschen der griechischen Welt war das Meer nicht nur ein Hindernis.
Es war Lebensgrundlage.
Es lieferte Nahrung.
Es ermöglichte Handel.
Es verband Inseln und Städte.
Und es bot Zugang zu anderen Regionen des Mittelmeerraums.
Fischerei, Handel und Seefahrt waren deshalb eng miteinander verbunden.
Gleichzeitig konnte das Meer jederzeit gefährlich werden.
Stürme, Riffe, Krankheiten, Piraten und Schiffbruch waren reale Risiken.
Piraterie im antiken Mittelmeer
Auch die Piraten in Assassin's Creed Odyssey besitzen einen historischen Hintergrund.
Piraterie war im antiken Mittelmeer weit verbreitet.
Besonders Gebiete mit vielen Inseln und Küsten konnten Piraten ideale Verstecke bieten.
Sie konnten Handelsschiffe überfallen, Waren rauben und Menschen gefangen nehmen.
Für die betroffenen Händler und Seeleute war das eine erhebliche Bedrohung.
Das Meer als Handelsroute
Die griechische Welt war stark von Seewegen abhängig.
Viele Güter wurden per Schiff transportiert.
Dazu gehörten unter anderem:
- Getreide,
- Wein,
- Olivenöl,
- Keramik,
- Holz,
- Metalle.
Ein Schiff konnte deshalb einen erheblichen Wert darstellen.
Wer es überfiel, konnte eine große Beute machen.
Damit wird verständlich, warum Piraterie wirtschaftlich attraktiv war.
Die Gefahren des Tauchens
Auch wenn Kassandra im Spiel relativ frei tauchen kann, war das reale Tauchen deutlich gefährlicher.
Die Menschen verfügten nicht über moderne Atemgeräte.
Ein zu langer Aufenthalt unter Wasser konnte tödlich enden.
Hinzu kamen Strömungen, schlechte Sicht und die Gefahr, sich zu verletzen.
Die Haie in Assassin's Creed Odyssey sind deshalb zwar eine spielerische Übertreibung als permanente Bedrohung, aber die grundsätzliche Gefahr des Meeres war real.
Schätze unter Wasser
Das Motiv des versunkenen Schatzes ist ebenfalls nicht völlig aus der Luft gegriffen.
Schiffe gingen im Mittelmeer regelmäßig unter.
Waren, Amphoren und andere Gegenstände konnten dadurch auf den Meeresgrund gelangen.
Heute sind zahlreiche antike Schiffswracks bekannt.
Sie liefern Archäologen wichtige Informationen über Handel, Seefahrt und das alltägliche Leben vergangener Kulturen.
Die Archäologie des Meeres
Unterwasserarchäologie ist deshalb ein besonders spannendes Forschungsgebiet.
Ein Schiffswrack kann zeigen, welche Waren transportiert wurden.
Die Form der Amphoren kann Hinweise auf Herkunft und Handelswege liefern.
Werkzeuge und persönliche Gegenstände können etwas über die Besatzung erzählen.
Ein einzelnes Wrack kann dadurch eine Art Zeitkapsel darstellen.
Was für einen Schatzsucher wie Beute aussieht, ist für Archäologen ein historisches Zeugnis.
Kassandra als Schatzsucherin
Natürlich verfolgt Kassandra andere Interessen.
Sie möchte die Miltos-Gegenstände bergen.
Sie möchte Ressourcen sammeln.
Und sie möchte ihre finanzielle Situation verbessern.
Trotzdem vermittelt das Spiel dadurch einen kleinen Eindruck davon, wie eng das Meer und materielle Ressourcen miteinander verbunden waren.
Unter Wasser können Dinge verborgen liegen, die an Land längst nicht mehr erreichbar sind.
Das Risiko lohnt sich
Die Unterwasserabschnitte funktionieren deshalb besonders gut, weil sie Risiko und Belohnung miteinander verbinden.
Der Spieler weiß:
Unter Wasser gibt es Beute.
Aber unter Wasser gibt es auch Haie.
Wer schnell genug ist, kann die Belohnung erhalten.
Wer zu lange bleibt, riskiert Schaden.
Dieses Prinzip ist einfach, funktioniert aber effektiv.
Eine kleine Pause vom großen Konflikt
Während die Hauptgeschichte von Assassin's Creed Odyssey zunehmend größere politische und persönliche Konflikte aufbaut, bieten solche Episoden eine angenehme Abwechslung.
Kassandra muss nicht immer gegen einen Kultisten kämpfen.
Sie muss nicht immer eine politische Entscheidung treffen.
Manchmal reicht es, eine kleine Insel zu erkunden.
Einen Piraten zu besiegen.
Ein paar Ressourcen einzusammeln.
Und anschließend wieder auf die Adrestia zurückzukehren.
Die Welt als Abenteuer
Genau dadurch fühlt sich Griechenland in Assassin's Creed Odyssey wie eine echte Spielwelt an.
Es gibt immer etwas zu entdecken.
Eine Insel kann einen Schatz verstecken.
Ein Gespräch kann eine neue Information liefern.
Ein Schiff kann am Horizont auftauchen.
Ein Söldner kann Kassandra verfolgen.
Oder ein Hai kann plötzlich entscheiden, dass die Söldnerin eine interessante Mahlzeit wäre.
Diese kleinen Ereignisse sorgen dafür, dass die Reise selbst zum Abenteuer wird.
Der wirtschaftliche Fortschritt geht weiter
Auch wenn diese Episode stärker nach Erkundung aussieht, bleibt das große Ziel bestehen.
Kassandra braucht weiterhin Geld.
Xenia wartet auf ihre Bezahlung.
Und die Suche nach Kassandras Mutter ist noch lange nicht abgeschlossen.
Jede Ressource, jedes verkaufte Ausrüstungsteil und jede erfolgreich abgeschlossene Aktivität hilft Kassandra dabei, ihre nächsten Schritte vorzubereiten.
Fazit
„Verschollen und gerettet“ ist eine Episode, in der die Erkundung der Inselwelt von Assassin's Creed Odyssey besonders im Vordergrund steht.
Kassandra ist weiterhin auf der Pirateninsel unterwegs und nutzt die Gelegenheit, Ressourcen und Ausrüstung zu sammeln. Nicht benötigte Gegenstände können später verkauft werden und helfen dabei, die benötigten Drachmen für Xenia zusammenzubekommen.
Besonders spannend wird die Episode bei der Erkundung einer nahegelegenen Insel.
Kassandra muss dort Piraten ausschalten und anschließend unter Wasser nach den Questgegenständen Miltos suchen.
Dabei zeigt sich erneut, dass die griechische Inselwelt nicht nur an Land Gefahren bereithält.
Unter Wasser warten Haie.
Die Tiere sorgen dafür, dass das Tauchen nicht vollkommen ungefährlich ist. Kassandra muss schnell arbeiten, ihre Umgebung im Blick behalten und die benötigten Gegenstände bergen, bevor sie selbst zum Snack für die Meeresräuber wird.
Neben der Schatzsuche gibt es außerdem einen menschlicheren Moment: Kassandra hat einen Piraten von Keos gerettet und bringt ihn zurück auf die entsprechende Insel.
Auch historisch passt die Episode hervorragend zur Welt des antiken Griechenlands.
Die Menschen des Mittelmeerraums waren stark vom Meer abhängig. Handel, Fischerei und Seefahrt waren zentrale Bestandteile des Lebens. Gleichzeitig waren Piraterie, Schiffbruch und die Gefahren des Meeres reale Probleme.
Auch das Tauchen besitzt eine lange Geschichte. Bereits in der Antike wurden Menschen eingesetzt, um unter Wasser beispielsweise Schwämme und andere wertvolle Materialien zu sammeln.
Die Unterwasser-Schätze von Assassin's Creed Odyssey sind deshalb zwar spielerisch überhöht, passen aber hervorragend zum maritimen Charakter der griechischen Welt.
Für Kassandra bedeutet die Reise vor allem eines:
Die Suche nach ihrer Mutter geht weiter – und jeder Schatz, jede Ressource und jede gefundene Drachme bringt sie ihrem nächsten Ziel ein Stück näher.
Doch bevor sie die Wahrheit über ihre Familie erfahren kann, muss sie noch einige Gefahren überstehen.
Und offenbar gehören dazu nicht nur Kultisten und Söldner.
Manchmal wartet unter der Wasseroberfläche bereits ein hungriger Hai.
⚓ Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play
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Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr