Assassin's Creed Rogue [015] ⚔️ Enterangriffe auf Schiffe
Mit „Enterangriffe auf Schiffe“ erreicht Assassin’s Creed Rogue eine Phase, in der sich Gameplay, Progression und strategische Planung zu einem geschlossenen Kreislauf verbinden. Shay Patrick Cormac und seine Crew setzen ihre Dominanz auf See konsequent fort, indem sie ein Schiff nach dem anderen entern, plündern und wirtschaftlich verwerten. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Kampf – sondern um Einfluss, Bekanntheit und nachhaltigen Machtaufbau.
Diese Episode zeigt sehr deutlich: Wer die See kontrolliert, kontrolliert den Fortschritt.
Entern als wirtschaftliche Notwendigkeit
Das Entern von Schiffen ist in dieser Phase des Spiels kein optionaler Zeitvertreib mehr, sondern ein fundamentaler Bestandteil der Spielökonomie. Shay benötigt Ressourcen, Geld und Materialien, um sowohl die Morrigan weiter zu verbessern als auch Gebäude zu renovieren, die langfristig Einkommen und Einfluss generieren.
Jedes geenterte Schiff liefert:
-
Holz, Metall und andere Ressourcen
-
Geld für Investitionen
-
Steigerung des Bekanntheitsgrades
-
indirekte Vorteile durch bessere Ausrüstung
Damit wird jede Kaperfahrt zu einer bewussten Entscheidung: Risiko gegen Ertrag.
Die Morrigan – mehr als nur ein Kriegsschiff
Die Morrigan ist längst nicht mehr nur Shays Fortbewegungsmittel. Sie ist sein Werkzeug zur Machtausdehnung. In dieser Episode wird besonders deutlich, wie stark das Schiff mit dem Fortschritt des Spielers verknüpft ist.
Verbesserungen an der Morrigan wirken sich direkt aus auf:
-
Überlebensfähigkeit im Seekampf
-
Effizienz beim Entern
-
Zugang zu stärkeren Gegnern
-
Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit
Je besser das Schiff, desto größer der Aktionsradius – und desto lukrativer werden die Enterangriffe.
Enterangriffe als kontrollierter Ablauf
Assassin’s Creed Rogue setzt beim Entern auf einen klar strukturierten Ablauf, der sich bewährt hat:
-
Annäherung und taktische Positionierung
-
Schwächung des Gegners durch Kanonen oder Spezialwaffen
-
Entern des Schiffs
-
Nahkampf gegen die feindliche Crew
-
Entscheidung über Plünderung oder Zerstörung
Diese Struktur sorgt für Übersicht und Kontrolle. Shay handelt nicht impulsiv, sondern effizient – ganz im Sinne der Templer-Philosophie.
Bekanntheitsgrad – Macht hat einen Namen
Ein oft unterschätzter, aber zentraler Aspekt dieser Episode ist der Bekanntheitsgrad. Je aktiver Shay auf See ist, desto größer wird sein Ruf. Dieser Bekanntheitsgrad beeinflusst:
-
welche Gegner erscheinen
-
wie stark feindliche Schiffe sind
-
wie viel Aufmerksamkeit Shay auf sich zieht
Das Spiel zwingt den Spieler dadurch, strategisch zu denken. Mehr Ruhm bedeutet mehr Chancen – aber auch größere Risiken. Ein System, das hervorragend zur Erzählung passt.
Renovierung von Gebäuden – langfristige Investition
Neben dem reinen Seekampf rückt nun auch die Renovierung von Gebäuden stärker in den Fokus. Ressourcen aus Enterangriffen fließen direkt in:
-
Wirtschaftliche Standorte
-
Einflusszonen
-
Einkommensquellen
Diese Investitionen zahlen sich nicht sofort aus, sondern langfristig. Genau hier unterscheidet sich Rogue von vielen anderen Actiontiteln: Fortschritt entsteht nicht nur durch Kämpfen, sondern durch kluge Nutzung der Beute.
Meine Meinung dazu ist klar:
Dieses System verleiht dem Spiel Tiefe und sorgt dafür, dass Enterangriffe Bedeutung behalten.
Parallelen zu Black Flag – und warum Rogue weitergeht
Die Ähnlichkeiten zu Assassin’s Creed Black Flag sind unübersehbar. Doch während Black Flag das Entern romantisiert, ist Rogue deutlich nüchterner. Hier geht es nicht um Freiheit oder Piratenfantasien, sondern um Ordnung und Kontrolle.
Shay ist kein Abenteurer mehr. Er ist ein strategischer Akteur, der:
-
Ressourcen plant
-
Risiken abwägt
-
Einfluss gezielt ausbaut
Das Entern wird damit zu einem Werkzeug – nicht zu einem Selbstzweck.
Schwierigkeit als Lernkurve
Mit wachsendem Bekanntheitsgrad steigt auch der Schwierigkeitsgrad. Gegnerische Schiffe sind besser bewaffnet, aggressiver und taktisch anspruchsvoller. Das zwingt den Spieler dazu:
-
Upgrades sinnvoll zu priorisieren
-
Kämpfe bewusst auszuwählen
-
Rückzüge nicht als Niederlage zu sehen
Diese Lernkurve macht die Enterangriffe spannend, ohne unfair zu wirken.
Shay als Templer – sichtbar in jeder Entscheidung
Narrativ spiegelt diese Episode Shays Entwicklung perfekt wider. Seine Handlungen sind nicht emotional, sondern kalkuliert. Jeder Enterangriff dient einem größeren Ziel: Stabilität, Kontrolle und Ordnung.
Die See wird zur Bühne, auf der Shay beweist, dass die Templer nicht im Schatten agieren müssen – sie dominieren offen.
Die Crew – stille Mitstreiter des Erfolgs
Auch wenn Shay im Mittelpunkt steht, darf die Rolle seiner Crew nicht unterschätzt werden. Sie ist Teil jedes Enterkampfs, jeder Plünderung und jeder Verbesserung. Die Morrigan funktioniert nur so gut wie die Menschen an Bord.
Das verstärkt das Gefühl, Teil einer funktionierenden Einheit zu sein – kein Einzelkämpfer, sondern Anführer.
Fazit: Enterangriffe als Kern des Fortschritts
Assassin’s Creed Rogue [015] – Enterangriffe auf Schiffe ist eine Episode, die zeigt, wie durchdacht das Zusammenspiel aus Kampf, Wirtschaft und Progression sein kann. Entern ist hier nicht bloß Action, sondern Motor für Wachstum, Einfluss und Macht.
Meine abschließende Einschätzung:
Diese Episode festigt Rogue als einen der strategisch stärksten Teile der Assassin’s-Creed-Reihe – besonders für Spieler, die mehr wollen als bloßes Attentieren.
⚓ Playlist: Assassin’s Creed Rogue – Velgandr's Let’s Play
👉 Zur vollständigen Playlist auf YouTube
Arnos Vergangenheit ist eine Tragik erlebe sein Werdegang zu einen Elite-Assassinen mit. – exklusiv bei Velgandr!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen