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08/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [046] 🗡️ Weiteres Farmen von Gegner für Drachmen

Assassin's Creed Odyssey [046] 🗡️ Weiteres Farmen von Gegner für Drachmen

Assassin's Creed Odyssey bietet Kassandra zahlreiche Möglichkeiten, an Drachmen, Erfahrung und wertvolle Ausrüstung zu gelangen. In dieser Episode steht jedoch eine ganz bestimmte Methode im Mittelpunkt: das gezielte Farmen von Gegnern auf Keos.

Auf der Pirateninsel entdeckt Kassandra eine Festung mit einer besonderen architektonischen Eigenheit. Dort befindet sich ein Turm, den die stationierten Soldaten und Söldner nicht einfach erklimmen können. Genau diese Schwäche der Gegner lässt sich taktisch ausnutzen, um Kämpfe zu kontrollieren und wiederholt Beute zu sammeln.

Der Zeitpunkt passt besonders gut, denn Kassandra befindet sich auf Keos im Umfeld von Xenia. Die Piratin verlangt für ihre Informationen eine beträchtliche Menge an Drachmen. Wer deshalb gerade Geld benötigt, kann die Umgebung nicht nur für Quests, sondern auch zum Farmen nutzen.

Wie kann man in Assassin's Creed Odyssey auf Keos Drachmen farmen?

Eine interessante Möglichkeit zum Drachmen-Farmen auf Keos bietet eine Festung auf der Pirateninsel. Der entscheidende Vorteil dieser Position ist ein Turm innerhalb der Festung, auf den sich Kassandra zurückziehen kann.

Die dortigen Gegner können diesen Turm nicht auf dieselbe Weise erklimmen wie andere erhöhte Positionen. Dadurch entsteht für Kassandra ein sicherer taktischer Abstand zu den Soldaten und Söldnern. Sie kann die Gegner bekämpfen, ihre Beute einsammeln und den Ort für das Farmen von Ressourcen nutzen.

Der Trick besteht also weniger darin, einen speziellen Gegenstand oder eine besondere Fähigkeit einzusetzen. Vielmehr wird die Architektur der Festung ausgenutzt. Der Turm verändert die Bedingungen des Kampfes und verschafft Kassandra eine Position, von der aus sie die Bewegungen der Gegner besser kontrollieren kann.

Warum eignet sich die Festung auf Keos zum Farmen?

Festungen gehören in Assassin's Creed Odyssey zu den größeren feindlichen Schauplätzen. Sie enthalten mehrere Gegner und häufig zusätzliche Ziele, Schätze und Vorräte. Dadurch bieten sie grundsätzlich mehr Beute als ein einzelner Gegner am Wegesrand.

Auf Keos kommt bei diesem Farmplatz allerdings noch ein besonderer Faktor hinzu: der Turm.

Während Kassandra sich auf dem erhöhten Bereich befindet, haben die Soldaten und Söldner Schwierigkeiten, zu ihr zu gelangen. Genau diese Situation kann für einen kontrollierten Kampf genutzt werden. Statt sich mitten in eine Gruppe von Gegnern zu stellen, kann Kassandra die Umgebung zu ihrem Vorteil einsetzen.

Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie Assassin's Creed Odyssey nicht ausschließlich über rohe Kampfkraft funktioniert. Die Positionierung des Charakters, die Umgebung und die Fähigkeiten der Gegner können ebenfalls entscheidend sein.

Der Turm als taktischer Vorteil

Der Turm ist der Kern dieser Farm-Methode. Normalerweise können Gegner Kassandra verfolgen, wenn sie auf Mauern oder Gebäude klettert. Bei der beschriebenen Position auf Keos funktioniert das jedoch nicht auf dieselbe Weise.

Die Soldaten und Söldner bleiben dadurch unterhalb der Position, während Kassandra den Höhenvorteil behält.

Das bedeutet nicht, dass Kassandra völlig unverwundbar ist. Gegner mit Fernkampfwaffen können weiterhin eine Gefahr darstellen, und auch eine unübersichtliche Kampfsituation kann problematisch werden. Der Turm sollte deshalb als taktischer Rückzugsort und nicht als absolut sicherer Ort verstanden werden.

Gerade für Spieler, die mit einer Gruppe von Gegnern Schwierigkeiten haben, kann dieser Unterschied jedoch erheblich sein. Die Festung muss nicht mehr ausschließlich als offene Kampfarena betrachtet werden. Stattdessen wird ihre Struktur selbst zu einem Bestandteil der Strategie.

Gegner besiegen und Beute sammeln

Das Ziel des Farmens besteht nicht nur darin, möglichst viele Gegner zu besiegen. Besonders interessant ist die Beute, die Kassandra anschließend erhält.

Besiegte Gegner können unter anderem Waffen und Rüstung hinterlassen. Nicht jedes Ausrüstungsteil ist für den eigenen Charakter nützlich. Viele Gegenstände werden deshalb früher oder später durch bessere Ausrüstung ersetzt.

Genau hier entsteht ein zusätzlicher wirtschaftlicher Vorteil.

Wer regelmäßig Gegner besiegt, kann die erhaltene Ausrüstung sammeln und anschließend entscheiden, welche Gegenstände behalten und welche verkauft werden sollen. Beim Schmied lässt sich überschüssige Ausrüstung in Drachmen umwandeln.

Dadurch funktioniert die Farm-Methode nicht nur über direkt eingesammelte Währung. Ein Teil des wirtschaftlichen Nutzens entsteht durch die Verwertung der erbeuteten Ausrüstung.

  • Gegner besiegen
  • Beute einsammeln
  • Waffen und Rüstung prüfen
  • Nicht benötigte Ausrüstung verkaufen
  • Drachmen für weitere Ausgaben erhalten

Warum braucht Kassandra auf Keos überhaupt so viele Drachmen?

Der Farmplatz ist besonders interessant, weil Kassandra zu diesem Zeitpunkt mit Xenia zu tun hat. Xenia ist die Anführerin der Piraten auf Keos und spielt in diesem Abschnitt der Geschichte eine wichtige Rolle.

Im Rahmen der Quest „Insel des Unglücks“ benötigt Kassandra eine große Menge Drachmen, bevor sie die Informationen erhält, nach denen sie sucht. Je nach Questverlauf werden dafür erhebliche finanzielle Mittel benötigt; Lösungsquellen nennen beispielsweise 15.000 Drachmen als Betrag.

Damit wird Geld auf Keos plötzlich zu einem wichtigen Bestandteil des Spielfortschritts.

Statt ausschließlich neue Quests zu beginnen, kann Kassandra ihre Zeit daher auch nutzen, um Gegner zu besiegen und zusätzliche Beute zu sammeln. Die Festung bietet dafür einen naheliegenden Schauplatz, weil sie bereits zahlreiche feindliche Einheiten beherbergt.

Keos – die Pirateninsel von Assassin's Creed Odyssey

Keos liegt in der Ägäis und gehört im Spiel zu den sogenannten Pirateninseln. Zusammen mit Lestris und Seriphos bildet Keos den Bereich, der stark von Piraten geprägt ist. Die Insel liegt südöstlich von Attika.

Die Insel unterscheidet sich dadurch deutlich von vielen anderen Regionen in Assassin's Creed Odyssey. Piraten, Handel, Festungen und die Aktivitäten von Xenia bestimmen einen großen Teil der Atmosphäre.

Auch Kassandra begegnet hier verschiedenen Aufgaben, bei denen Drachmen und wertvolle Gegenstände eine wichtige Rolle spielen. Xenia ist insbesondere für ihre Schatzsuche bekannt und schickt Kassandra auf die Suche nach seltenen Schätzen.

Dadurch passt das Farmen von Drachmen thematisch hervorragend in diesen Abschnitt des Spiels. Kassandra befindet sich nicht einfach nur zufällig auf Keos. Die Insel ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Reise und ihrer Begegnung mit Xenia.

Kann man die Gegner in der Festung effektiv kontrollieren?

Ja, genau darin liegt der Reiz dieser Methode. Anstatt mehrere Gegner gleichzeitig auf offenem Gelände bekämpfen zu müssen, kann Kassandra den Turm nutzen, um den Kampf räumlich zu kontrollieren.

Die Gegner befinden sich unterhalb der Position und können dadurch nicht einfach gemeinsam auf Kassandra zustürmen. Das verschafft ihr Zeit, ihre nächsten Aktionen zu planen.

Besonders bei mehreren Gegnern ist diese Kontrolle wertvoll. Ein einzelner Soldat stellt für Kassandra normalerweise keine große Herausforderung dar. Eine Gruppe aus Soldaten und einem stärkeren Söldner kann dagegen deutlich gefährlicher werden.

Durch die erhöhte Position lässt sich die Situation besser beobachten. Kassandra kann dadurch gezielter entscheiden, wann sie angreift und wann sie sich zurückzieht.

Warum Söldner beim Farmen interessant sind

Söldner gehören zu den stärkeren Gegnern in Assassin's Creed Odyssey. Sie können Kassandra auf ihrer Reise verfolgen und sind häufig deutlich gefährlicher als gewöhnliche Soldaten.

Gleichzeitig können sie eine interessante zusätzliche Quelle für Beute darstellen. Wer ohnehin einen Söldner in der Nähe einer Festung bekämpfen muss, kann die Umgebung deshalb taktisch nutzen.

Der Turm auf Keos kann dabei einen entscheidenden Vorteil bieten, weil der Gegner nicht einfach auf dieselbe Weise zu Kassandra gelangen kann wie auf einer normalen offenen Fläche.

Allerdings sollte die Stärke eines Söldners nicht unterschätzt werden. Die Farm-Methode macht einen starken Gegner nicht automatisch ungefährlich. Sie verschafft lediglich bessere Bedingungen für den Kampf.

Lohnt sich das Drachmen-Farmen auf Keos?

Das hängt davon ab, was Kassandra gerade benötigt. Wer bereits genügend Geld besitzt und keinen Bedarf an zusätzlicher Ausrüstung hat, muss natürlich nicht unbedingt längere Zeit an diesem Ort farmen.

Wer dagegen gerade Drachmen für Xenias Quest benötigt oder seine finanzielle Reserve aufstocken möchte, kann die Gelegenheit nutzen.

Der größte Vorteil liegt darin, dass das Farmen mit normalem Gameplay verbunden werden kann. Kassandra muss nicht zwingend einen speziellen Farmbereich außerhalb ihrer aktuellen Route aufsuchen. Sie befindet sich bereits auf Keos und kann die dort vorhandenen Gegner für zusätzliche Beute nutzen.

Damit ist die Methode vor allem für Spieler interessant, die gerne effizient spielen und vorhandene Ressourcen optimal ausnutzen.

Was macht diesen Farm-Trick interessant?

Der eigentliche Reiz dieser Methode liegt nicht darin, dass sie irgendeinen geheimen Exploit benötigt. Interessant ist vielmehr, dass eine bestimmte Umgebungsschwäche der Gegner genutzt wird.

Der Turm ist Teil der normalen Spielwelt. Kassandra nutzt lediglich seine Position und die Tatsache, dass die Gegner ihr dorthin nicht einfach folgen können.

Das zeigt eine Stärke von Assassin's Creed Odyssey: Die Welt kann nicht nur als Kulisse betrachtet werden. Gebäude, Mauern, Höhenunterschiede und andere Elemente können die Kampfsituation verändern.

Wer die Umgebung aufmerksam beobachtet, findet deshalb gelegentlich Möglichkeiten, die auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind.

Fazit: Drachmen und Beute auf Keos farmen

In Assassin's Creed Odyssey [046] entdeckt Kassandra eine interessante Möglichkeit, Gegner auf Keos zu farmen. Eine Festung auf der Pirateninsel bietet dafür einen besonderen taktischen Vorteil: Ein Turm innerhalb der Anlage kann als erhöhte Position genutzt werden, die von den dortigen Soldaten und Söldnern nicht einfach erklommen werden kann.

Dadurch lassen sich die Gegner kontrollierter bekämpfen. Gleichzeitig können Drachmen und wertvolle Ausrüstung gesammelt werden. Nicht benötigte Waffen und Rüstung können später verkauft werden und dadurch zusätzliches Geld einbringen.

Besonders passend ist diese Methode im Zusammenhang mit Xenia. Die Piratin ist eine zentrale Figur auf Keos und verlangt im Verlauf der Geschichte eine beträchtliche Menge Drachmen. Die Insel bietet Kassandra deshalb nicht nur neue Abenteuer, sondern auch Möglichkeiten, ihre finanziellen Mittel aufzustocken.

Der Farm-Trick zeigt damit einmal mehr, dass sich in Assassin's Creed Odyssey ein genauer Blick auf die Spielwelt lohnen kann. Manchmal ist es nicht die stärkste Waffe oder die mächtigste Fähigkeit, die einen Kampf einfacher macht – sondern schlicht die richtige Position.

Häufige Fragen zum Drachmen-Farmen auf Keos

Wo kann man in Assassin's Creed Odyssey auf Keos Drachmen farmen?

Eine Möglichkeit bietet die im Video gezeigte Festung auf Keos. Der dortige Turm ermöglicht es Kassandra, Gegner aus einer erhöhten Position heraus zu bekämpfen und anschließend ihre Beute einzusammeln.

Warum ist der Turm auf Keos für das Farmen nützlich?

Der Vorteil des Turms besteht darin, dass die dortigen Soldaten und Söldner Kassandra nicht einfach hinaufklettern können. Dadurch kann sie die Gegner aus einer kontrollierteren Position bekämpfen.

Kann man mit Gegnern in Assassin's Creed Odyssey Drachmen verdienen?

Ja. Gegner können Drachmen und Ausrüstung hinterlassen. Nicht benötigte Waffen und Rüstung können außerdem verkauft werden, wodurch zusätzliche Drachmen entstehen.

Warum benötigt Kassandra auf Keos viele Drachmen?

Ein wichtiger Grund ist ihre Begegnung mit Xenia. Im Zusammenhang mit der Quest „Insel des Unglücks“ benötigt Kassandra eine erhebliche Menge Drachmen, um die von Xenia verlangten Informationen zu erhalten.

Wer ist Xenia in Assassin's Creed Odyssey?

Xenia ist eine Piratin und die Anführerin von Keos. Sie steht im Mittelpunkt mehrerer Quests rund um Schätze, Drachmen und Kassandras Suche nach Informationen über ihre Familie.

Lohnt sich das Farmen von Gegnern auf Keos?

Es kann sich besonders dann lohnen, wenn Kassandra zusätzliche Drachmen oder Beute benötigt und sich ohnehin auf Keos befindet. Der im Video gezeigte Turm bietet dabei einen besonderen taktischen Vorteil.

07/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [045] 🗡️ Wir sind Schatzjäger

Assassin's Creed Odyssey [045] 🗡️ Wir sind Schatzjäger

Nachdem Kassandra in der vergangenen Episode ihre Belohnung beim Verwalter entgegengenommen hat und sich gleichzeitig mit mehreren hartnäckigen Söldnern auseinandersetzen musste, geht das Abenteuer in Assassin's Creed Odyssey nahtlos weiter. Die offene Welt Griechenlands hält erneut zahlreiche Herausforderungen bereit, denn noch immer befindet sich einer der gefährlichen Söldner auf ihrer Spur.

Doch für Kassandra ist dies längst nichts Neues. Jeder besiegte Söldner bedeutet nicht nur weniger Gefahr auf ihren Reisen, sondern auch eine wertvolle Einnahmequelle. Hochwertige Waffen, Rüstungen, Drachmen und seltene Ressourcen machen diese Kämpfe zu einem wichtigen Bestandteil des Spielfortschritts.

Nachdem der letzte Verfolger ausgeschaltet wurde, richtet sich Kassandras Aufmerksamkeit auf eine neue Aufgabe. Obelia benötigt eine alte Steintafel, auf der Hinweise zu einem längst vergessenen Schatz eingraviert sein sollen. Damit beginnt die Mission „Wir sind Schatzjäger!“, die Kassandra zu uralten Ruinen und schließlich in die gefährlichen Tiefen der Ägäis führt.

Doch nicht nur Banditen oder Söldner stellen sich ihr in den Weg.

Unter der Wasseroberfläche lauern Raubtiere, die jede Schatzsuche zu einem lebensgefährlichen Unterfangen machen.


Der letzte Söldner stellt sich Kassandra entgegen

Zu Beginn der Episode ist der Kampf gegen einen der verbliebenen Söldner noch nicht beendet.

Während die vorherige Folge bereits mehrere Verfolger ausgeschaltet hat, befindet sich weiterhin ein Elitekämpfer auf Kassandras Spur.

Diese Gegner gehören zu den gefährlichsten Feinden des Spiels.

Sie verfügen über besondere Ausrüstung, starke Fähigkeiten und greifen oft aggressiver an als gewöhnliche Soldaten.

Gerade in höheren Regionen Griechenlands können sie selbst erfahrene Spieler vor ernsthafte Herausforderungen stellen.

Doch Kassandra hat inzwischen zahlreiche Kämpfe überstanden.

Sie kennt die Stärken ihrer Gegner.

Und sie weiß, dass Geduld häufig wichtiger ist als reine Angriffskraft.


Söldner als wertvolle Beute

Der Sieg über einen Söldner bringt weit mehr als nur Erfahrungspunkte.

Jeder besiegte Gegner hinterlässt wertvolle Beute.

Dazu gehören:

  • Drachmen
  • Waffen
  • Rüstungsteile
  • Edelsteine
  • Ressourcen für Verbesserungen

Gerade diese Ressourcen gewinnen im weiteren Spielverlauf immer mehr an Bedeutung.

Beim Schmied können Waffen verbessert, graviert oder gegen stärkere Ausrüstung eingetauscht werden.

Selbst Ausrüstung, die Kassandra nicht benötigt, lässt sich verkaufen oder zerlegen.

Dadurch entsteht ein ständiger Kreislauf aus Kämpfen, Sammeln und Verbessern.


Warum Schmiede so wichtig sind

Viele Spieler unterschätzen die Bedeutung der Schmiede in Assassin's Creed Odyssey.

Dabei gehören sie zu den wichtigsten Händlern im gesamten Spiel.

Hier lassen sich Waffen aufwerten.

Rüstungen verbessern.

Gravuren hinzufügen.

Oder überflüssige Gegenstände verkaufen.

Gerade nach zahlreichen Söldnerkämpfen lohnt sich ein Besuch besonders.

Denn hochwertige Ausrüstung erzielt oft hohe Verkaufspreise.

Alternativ können Materialien wie Eisen, Leder oder Edelholz gewonnen werden.

Diese werden wiederum für spätere Verbesserungen benötigt.


Obelia benötigt eine alte Steintafel

Nach den Kämpfen richtet sich der Fokus wieder auf die eigentliche Mission.

Obelia bittet Kassandra um Hilfe.

Gesucht wird eine alte Steintafel.

Auf ihr sollen Hinweise zu einem verborgenen Schatz eingraviert sein.

Damit beginnt die eigentliche Schatzsuche.

Ganz im Stil klassischer Abenteuer führt Assassin's Creed Odyssey seine Spieler nun weg von Schlachtfeldern und hinein in vergessene Ruinen.


Die Jagd nach einem verlorenen Schatz

Schatzsuchen gehören seit vielen Jahren zu den beliebtesten Aktivitäten der Assassin's-Creed-Reihe.

Sie verbinden Erkundung mit kleinen Rätseln und belohnen neugierige Spieler häufig mit wertvollen Gegenständen.

Auch in Odyssey ist dies nicht anders.

Anstatt lediglich einem Wegpunkt zu folgen, erkundet Kassandra historische Bauwerke, Höhlen und versunkene Orte.

Dadurch entsteht ein deutlich ruhigeres Abenteuer als in den zahlreichen Kämpfen zuvor.


Griechenland steckt voller Geheimnisse

Die offene Welt von Assassin's Creed Odyssey lebt von ihren zahlreichen versteckten Orten.

Überall finden sich:

  • Tempel
  • Ruinen
  • Gräber
  • Höhlen
  • versunkene Bauwerke
  • Heiligtümer

Viele davon besitzen ihre eigenen kleinen Geschichten.

Nicht selten entdecken Spieler dabei seltene Ausrüstung oder zusätzliche Hintergrundinformationen über die griechische Welt.

Gerade Schatzmissionen motivieren dazu, die Landschaft genauer zu erkunden.


Eine geheimnisvolle Ruine

Die Hinweise führen Kassandra schließlich zu einer alten Ruinenanlage.

Schon beim ersten Blick wird deutlich, dass dieser Ort seine besten Tage längst hinter sich hat.

Zerfallene Mauern.

Überwucherte Steine.

Eingestürzte Gebäude.

Zwischen den Ruinen scheint die Vergangenheit noch immer spürbar zu sein.

Doch der eigentliche Schatz befindet sich nicht an Land.

Er liegt unter Wasser.


Gefahren lauern unter der Oberfläche

Bevor Kassandra überhaupt an den Schatz gelangen kann, fällt sofort eine weitere Gefahr auf.

Mehrere Haie kreisen um die versunkene Anlage.

Damit verändert sich die gesamte Situation.

Während Kämpfe an Land meist gut planbar sind, besitzen Unterwasserkämpfe ihre ganz eigenen Herausforderungen.

Unter Wasser stehen deutlich weniger Bewegungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Außerdem muss ständig auf den Sauerstoff geachtet werden.

Die Haie nutzen diesen Vorteil gnadenlos aus.


Haie als gefährliche Gegner

Viele Spieler unterschätzen die Haie in Assassin's Creed Odyssey.

Dabei können sie überraschend viel Schaden verursachen.

Vor allem dann, wenn mehrere Tiere gleichzeitig angreifen.

Die Sicht unter Wasser ist häufig eingeschränkt.

Ein Hai kann deshalb nahezu lautlos aus dem Hintergrund auftauchen.

Wer nicht aufmerksam bleibt, verliert schnell einen Großteil seiner Lebenspunkte.


Vorbereitung ist alles

Bevor Kassandra den Schatz bergen kann, empfiehlt es sich daher, zunächst die Umgebung zu sichern.

Mit dem Bogen lassen sich manche Haie bereits von der Wasseroberfläche aus verletzen.

Andere müssen direkt unter Wasser bekämpft werden.

Gerade mehrere Haie gleichzeitig stellen eine erhebliche Gefahr dar.

Geduld zahlt sich deshalb erneut aus.


Schatzsuche statt Massenschlacht

Diese Episode zeigt eine angenehm andere Seite von Assassin's Creed Odyssey.

Während viele Folgen von großen Kämpfen geprägt sind, steht diesmal die Erkundung im Mittelpunkt.

Natürlich bleibt Kassandra weiterhin kampferprobt.

Doch ihr eigentliches Ziel ist diesmal nicht die Vernichtung eines Lagers oder die Jagd auf Kultisten.

Sie sucht einen längst vergessenen Schatz.

Dadurch entsteht ein Abenteuer, das stärker an klassische Entdeckergeschichten erinnert.


Historischer Hintergrund: Schatzkarten in der Antike

Die Vorstellung von Schatzkarten ist vor allem aus Piratengeschichten bekannt.

Historisch existierten solche Karten jedoch nur äußerst selten.

In der griechischen Antike wurden wertvolle Gegenstände meist innerhalb von Tempeln, Gräbern oder privaten Schatzkammern aufbewahrt.

Gelegentlich existierten Inschriften oder Wegbeschreibungen auf Steinplatten oder Papyrusrollen.

Diese dienten allerdings eher religiösen oder administrativen Zwecken.

Ubisoft verbindet diese historischen Elemente mit klassischen Abenteuergeschichten und erschafft daraus die spannenden Schatzmissionen des Spiels.


Versunkene Ruinen der Ägäis

Die Ägäis gehört zu den geschichtsträchtigsten Meeresgebieten der Welt.

Schon in der Antike gingen zahlreiche Schiffe während schwerer Stürme unter.

Auch Erdbeben sorgten dafür, dass ganze Küstenabschnitte verändert wurden.

Archäologen entdecken bis heute:

  • versunkene Häfen
  • antike Schiffe
  • Amphoren
  • Tempelreste
  • Handelsgüter

Diese realen Funde dienten Ubisoft offensichtlich als Inspiration für viele Unterwassergebiete im Spiel.


Tauchen in der Antike

Natürlich verfügten die Griechen nicht über moderne Tauchausrüstung.

Dennoch existierten bereits Berufstaucher.

Vor allem Schwammtaucher waren im Mittelmeer weit verbreitet.

Mit Hilfe schwerer Steine ließen sie sich schnell auf den Meeresgrund sinken.

Dort sammelten sie Schwämme oder bargen verlorene Gegenstände.

Solche Taucher verfügten über außergewöhnliche Atemtechniken und konnten erstaunlich lange unter Wasser bleiben.


Haie im Mittelmeer

Auch Haie sind keineswegs eine Erfindung der Entwickler.

Im Mittelmeer leben tatsächlich zahlreiche Haiarten.

Die meisten gelten heute als ungefährlich.

Einige größere Arten konnten jedoch bereits in der Antike Fischern und Seeleuten begegnen.

Obwohl tödliche Angriffe äußerst selten waren, besaßen Haie schon damals einen furchteinflößenden Ruf.

Assassin's Creed Odyssey nutzt diese natürliche Gefahr hervorragend, um Unterwassererkundungen spannender zu gestalten.


Die Schönheit der Unterwasserwelt

Neben den Gefahren beeindruckt die Unterwasserwelt des Spiels vor allem durch ihre Atmosphäre.

Sonnenstrahlen brechen sich an der Wasseroberfläche.

Alte Säulen liegen zwischen Korallen.

Fische schwimmen durch eingestürzte Tempel.

Zwischen Amphoren und Statuen entdeckt Kassandra Relikte einer längst vergangenen Zeit.

Gerade diese ruhigen Momente zeigen eindrucksvoll, wie viel Liebe zum Detail Ubisoft in die Gestaltung Griechenlands investiert hat.


Erkundung wird belohnt

Wer sich Zeit nimmt, entdeckt häufig mehr als nur den eigentlichen Questgegenstand.

Versteckte Truhen.

Zusätzliche Ressourcen.

Seltene Waffen.

Oder Gravuren.

Die Entwickler belohnen neugierige Spieler regelmäßig.

Dadurch lohnt sich das gründliche Erkunden nahezu jeder Ruine.


Der Weg zum Schatz

Schritt für Schritt folgt Kassandra den Hinweisen der alten Steintafel.

Jede Entdeckung bringt sie dem Ziel näher.

Dabei entsteht eine spannende Mischung aus Erkundung, Kämpfen und kleinen Rätseln.

Auch wenn die Aufgabe zunächst einfach wirkt, sorgt die gefährliche Umgebung dafür, dass jederzeit Vorsicht geboten ist.


Die offene Welt zeigt ihre Vielfalt

Diese Folge macht erneut deutlich, weshalb Assassin's Creed Odyssey bis heute so beliebt ist.

Das Spiel beschränkt sich nicht ausschließlich auf Kämpfe.

Stattdessen wechseln sich unterschiedliche Spielmechaniken ständig ab.

Mal stehen große Seeschlachten im Mittelpunkt.

Dann folgen politische Intrigen.

Kurz darauf erkundet Kassandra uralte Ruinen.

Und schließlich kämpft sie gegen Haie am Meeresgrund.

Diese Vielfalt sorgt dafür, dass kaum zwei Episoden gleich wirken.


Obelias Vertrauen

Mit jedem erfolgreich gelösten Auftrag wächst das Vertrauen der Menschen in Kassandra.

Obelia setzt große Hoffnungen in ihre Fähigkeiten.

Nicht ohne Grund.

Die Söldnerin hat bereits Kultisten besiegt, Schiffe versenkt und gefährliche Festungen infiltriert.

Eine Schatzsuche erscheint im Vergleich dazu zunächst fast harmlos.

Doch Griechenland zeigt immer wieder, dass selbst scheinbar einfache Aufgaben überraschend gefährlich werden können.


Ressourcen für kommende Abenteuer

Neben der eigentlichen Quest profitiert Kassandra erneut von den zahlreichen gesammelten Materialien.

Leder.

Eisen.

Olivenholz.

Drachmen.

Alles wird später benötigt.

Gerade im weiteren Verlauf der Hauptgeschichte steigen die Anforderungen an Waffen und Rüstung deutlich.

Deshalb lohnt sich nahezu jeder Kampf gegen Söldner oder jede zusätzliche Schatztruhe.


Fazit

„Wir sind Schatzjäger“ bietet einen angenehmen Tempowechsel innerhalb der Geschichte von Assassin's Creed Odyssey. Nach den intensiven Kämpfen der vergangenen Episoden beginnt die Folge zunächst mit dem letzten Gefecht gegen einen verbliebenen Söldner. Dieser bringt Kassandra erneut wertvolle Beute, Erfahrungspunkte und Ressourcen ein, die sich später beim Schmied sinnvoll einsetzen lassen.

Im Mittelpunkt steht jedoch die neue Mission rund um Obelia. Eine alte Steintafel weist den Weg zu einem längst vergessenen Schatz und führt Kassandra zu geheimnisvollen Ruinen an der Küste Griechenlands. Dort wartet allerdings eine neue Herausforderung: Mehrere Haie bewachen die versunkene Anlage und machen jede Erkundung unter Wasser zu einem riskanten Abenteuer.

Gerade diese Mischung aus Kämpfen, Erkundung und historischem Flair zeigt die große Stärke von Assassin's Creed Odyssey. Statt sich ausschließlich auf Schlachten zu konzentrieren, lädt das Spiel immer wieder dazu ein, vergessene Orte zu entdecken und den Geheimnissen der antiken Welt nachzugehen.

Mit jedem neuen Fund wächst nicht nur Kassandras Reichtum, sondern auch ihre Erfahrung. Die Episode bereitet damit den nächsten Abschnitt der Reise vor und macht deutlich, dass in Griechenland hinter jeder Ruine ein weiteres Abenteuer warten kann.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

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