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06/11/2026

Assassin's Creed Odyssey [136] 🗡️ Kassandra im Marmorsteinbruch

Assassin's Creed Odyssey [136] 🗡️ Kassandra im Marmorsteinbruch

Die Jagd auf den Kult des Kosmos geht weiter. In Episode 136 von Assassin's Creed Odyssey verschlägt es Kassandra in einen Marmorsteinbruch. Dort hofft die Söldnerin, neue Hinweise auf einen Kultisten zu entdecken und dadurch weitere Mitglieder seiner geheimen Organisation aufzuspüren. Doch die Suche verläuft anders als erwartet: Im Steinbruch findet Kassandra zunächst keine verwertbaren Informationen. Die Spur bleibt offen – und die Jagd muss an anderer Stelle weitergehen.

Auf der Suche nach einem Kultisten: Warum Kassandra den Marmorsteinbruch untersucht

Der Kult des Kosmos gehört zu den gefährlichsten Organisationen in der Welt von Assassin's Creed Odyssey. Seine Mitglieder agieren im Hintergrund, beeinflussen politische Entscheidungen und versuchen, die Machtverhältnisse im antiken Griechenland zu ihren Gunsten zu verändern. Für Kassandra ist der Kult deshalb weit mehr als eine Ansammlung einzelner Gegner. Hinter jedem Mitglied können weitere Verbindungen, Hinweise und neue Ziele stecken.

In dieser Episode richtet sich die Aufmerksamkeit auf einen Marmorsteinbruch. Kassandra untersucht den Ort in der Hoffnung, dort Informationen über einen Kultisten oder dessen Anhänger zu finden. Solche Hinweise können entscheidend sein, denn die Identität und der Aufenthaltsort vieler Kultmitglieder sind nicht von Anfang an bekannt.

Die Suche hat ein klares Ziel: Kassandra möchte die Organisation Stück für Stück aufdecken. Je mehr Informationen sie sammelt, desto genauer kann sie ihre nächsten Ziele bestimmen. Allerdings ist nicht jeder untersuchte Ort automatisch eine Fundstelle für einen Kultistenhinweis. Auch ein gründlich erkundetes Gebiet kann am Ende ohne den erhofften Erfolg bleiben.

Genau das passiert im Marmorsteinbruch. Die Söldnerin findet dort keine neuen Hinweise, die sie unmittelbar zu einem weiteren Anhänger des Kultes führen. Der Besuch ist damit kein entscheidender Fortschritt bei der Kultistenjagd, zeigt aber einen wichtigen Teil des Spielprinzips: Informationen müssen gesucht, überprüft und miteinander in Verbindung gebracht werden.

Wie funktioniert die Kultistenjagd in Assassin's Creed Odyssey?

Die Jagd auf den Kult des Kosmos ist eines der zentralen Fortschrittssysteme von Assassin's Creed Odyssey. Im Verlauf der Geschichte erhält Kassandra Zugriff auf eine Übersicht, in der die bekannten Mitglieder der Organisation dargestellt werden. Die Kultisten sind in verschiedene Gruppen beziehungsweise Zweige unterteilt. Jeder Zweig besitzt eigene Mitglieder und einen übergeordneten Anführer, der erst unter bestimmten Voraussetzungen aufgedeckt werden kann.

Die Übersicht ist dabei nicht nur eine Liste von Gegnern. Sie funktioniert wie ein Ermittlungswerkzeug. Kassandra sammelt Hinweise, entdeckt Verbindungen und schränkt dadurch die Suche nach den einzelnen Mitgliedern ein. Ein Hinweis kann beispielsweise auf eine Region, eine bestimmte Tätigkeit oder einen besonderen Aufenthaltsort verweisen.

Hinweise finden und Kultisten aufdecken

Hinweise auf Kultisten können auf unterschiedliche Weise erlangt werden. Häufig erhält Kassandra Informationen, nachdem sie ein anderes Mitglied ausgeschaltet und dessen Gegenstände durchsucht hat. Auch Hauptmissionen, Nebenquests, Erkundungsziele und besondere Fundorte können wichtige Informationen liefern.

Einige Hinweise beschreiben den Aufenthaltsort eines Kultisten relativ eindeutig. Andere sind eher rätselhaft formuliert und verlangen, dass Kassandra die Spielwelt genauer untersucht. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen der offenen Welt und der Jagd auf den Kult: Wer nur den Hauptmissionen folgt, übersieht möglicherweise Informationen, die bei der Erkundung verfügbar wären.

Die Kultistenübersicht hilft dabei, den aktuellen Ermittlungsstand im Blick zu behalten. Bereits bekannte Mitglieder lassen sich markieren, während noch unbekannte Personen zunächst als unaufgedeckte Ziele erscheinen. Mit jedem gefundenen Hinweis wird das Bild vollständiger.

Warum nicht jeder Hinweis sofort zum Ziel führt

Ein wichtiger Punkt bei der Kultistenjagd ist die Unterscheidung zwischen einem Hinweis und der tatsächlichen Entdeckung eines Kultisten. Ein Dokument oder eine Information kann lediglich einen Zusammenhang herstellen. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass das Ziel sofort auf der Karte erscheint oder direkt bekämpft werden kann.

Manche Kultisten sind an bestimmte Nebenmissionen gebunden. Andere werden erst durch den Fortschritt in der Hauptgeschichte sichtbar. Wieder andere lassen sich erst aufdecken, wenn mehrere Mitglieder eines bestimmten Zweiges ausgeschaltet wurden. Die Suche kann sich deshalb über mehrere Spielstunden erstrecken.

Der erfolglose Besuch des Marmorsteinbruchs passt in dieses System. Kassandra untersucht einen möglichen Ort für weitere Informationen, erhält aber keinen neuen Anhaltspunkt. Das bedeutet nicht, dass die gesamte Jagd ins Stocken geraten muss. Es bedeutet lediglich, dass sie ihre Suche fortsetzen und andere Möglichkeiten prüfen muss.

Der Marmorsteinbruch als Teil der offenen Spielwelt

Assassin's Creed Odyssey verwendet seine zahlreichen Lager, Festungen, Höhlen, Minen und Steinbrüche nicht nur als dekorative Kulissen. Viele dieser Orte sind eigenständige Erkundungsgebiete mit Gegnern, Ressourcen und möglichen Aufgaben. Ein Marmorsteinbruch ist dabei besonders interessant, weil er zugleich einen Einblick in die wirtschaftliche Infrastruktur der antiken Spielwelt gibt.

Marmor war im antiken Griechenland ein bedeutender Werkstoff. Er wurde unter anderem für Tempel, Statuen, Grabmäler und repräsentative Gebäude verwendet. Die Gewinnung und Verarbeitung des Steins erforderte Arbeitskräfte, Werkzeuge und eine organisierte Versorgung. Steinbrüche waren deshalb nicht nur einfache Arbeitsstätten, sondern Teil größerer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge.

In Assassin's Creed Odyssey werden solche Orte in die Spielwelt integriert und können als feindliche Gebiete gestaltet sein. Spieler treffen dort auf Wachen, entdecken Vorräte oder erkunden verschiedene Bereiche einer Anlage. Der Marmorsteinbruch ist damit ein weiterer Schauplatz, an dem sich die offene Welt des Spiels erkunden lässt.

Erkundung und Orientierung mit Ikaros

Bei der Untersuchung größerer Gebiete kann Kassandra auf ihren Adler Ikaros zurückgreifen. Mit ihm lässt sich die Umgebung aus der Luft überblicken. Gegner, wichtige Personen und bestimmte Objekte können markiert werden, sodass Kassandra ihre Vorgehensweise besser planen kann.

Diese Fähigkeit ist besonders hilfreich, wenn ein Gebiet von mehreren Gegnern bewacht wird. Statt unvorbereitet in einen Kampf zu laufen, kann Kassandra zunächst die Umgebung beobachten und mögliche Gefahren erkennen. Auch bei der Suche nach bestimmten Gegenständen oder Zielen erleichtert Ikaros die Orientierung.

Allerdings kann selbst eine gründliche Erkundung nicht garantieren, dass ein gesuchter Kultistenhinweis vorhanden ist. Die Suche im Marmorsteinbruch zeigt genau diese Grenze: Kassandra kann einen Ort untersuchen, ohne dort die erhoffte Information zu finden.

Ein erfolgloser Hinweisfund – aber kein verlorener Fortschritt

Auf den ersten Blick könnte man den Besuch des Marmorsteinbruchs als Rückschlag betrachten. Schließlich war Kassandra mit einer konkreten Absicht dort: Sie wollte Hinweise auf einen Kultisten finden und dessen Anhänger weiter aufdecken. Da sie nichts Verwertbares entdeckt, bleibt das eigentliche Ziel zunächst unerreicht.

Für die Struktur von Assassin's Creed Odyssey ist ein solcher Moment jedoch nicht ungewöhnlich. Die Spielwelt ist groß, die Kultisten sind über unterschiedliche Regionen verteilt und ihre Entdeckung hängt von verschiedenen Bedingungen ab. Nicht jeder Erkundungsausflug führt unmittelbar zu einem neuen Gegner oder einer abgeschlossenen Aufgabe.

Die Kultistenjagd verlangt daher Geduld und Aufmerksamkeit. Es kann sinnvoll sein, bereits bekannte Hinweise erneut zu prüfen, offene Nebenquests abzuschließen oder andere Regionen zu untersuchen. Auch die Kultistenübersicht kann dabei helfen, den nächsten sinnvollen Schritt zu erkennen.

Wichtig ist außerdem, die Jagd nicht ausschließlich auf einzelne Fundorte zu reduzieren. Ein Hinweis kann aus einer ganz anderen Quelle stammen, als zunächst vermutet. Vielleicht führt eine Nebenmission zu einem neuen Namen, vielleicht liefert ein besiegter Kultist Informationen über ein weiteres Mitglied. Die Ermittlungen entwickeln sich nicht immer geradlinig.

Wenn die Suche pausiert: Kassandra erkundet die Welt

Auch wenn der Marmorsteinbruch keine neuen Informationen liefert, muss eine Episode von Assassin's Creed Odyssey nicht ausschließlich an ihrem ursprünglichen Missionsziel gemessen werden. Die offene Spielwelt bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich unabhängig von der Hauptgeschichte zu beschäftigen.

Die Beschreibung dieser Episode macht deutlich, dass Kassandra nach der erfolglosen Suche auch die Gelegenheit nutzt, sich in der Spielwelt auszutoben. Das gehört zum besonderen Rhythmus von Odyssey: Zwischen größeren erzählerischen Abschnitten liegen Erkundung, Kämpfe und spontane Aktivitäten, die den Charakter der Söldnerin und die Welt um sie herum lebendig halten.

Die Spielmechaniken unterstützen diesen freien Spielstil. Kassandra kann sich mit Gegnern auseinandersetzen, ihre Fähigkeiten einsetzen, unterschiedliche Waffen ausprobieren und die Umgebung erkunden. Das Kampfsystem kombiniert Nahkampf, Fernkampf und besondere Fähigkeiten. Dadurch lassen sich Situationen auf verschiedene Arten angehen.

Die Freiheit des Söldnerlebens

Kassandra ist keine klassische Heldin, die ausschließlich einer festen Questlinie folgt. Als Söldnerin bewegt sie sich durch eine Welt, in der Aufträge, Konflikte und persönliche Ziele miteinander verwoben sind. Die Jagd auf den Kult des Kosmos bildet einen wichtigen Teil ihrer Geschichte, aber nicht jede Aktivität muss unmittelbar mit dieser Organisation verbunden sein.

Gerade diese Freiheit macht den Reiz der offenen Welt aus. Spieler können selbst entscheiden, wann sie einer Hauptmission folgen, wann sie einen Hinweis untersuchen und wann sie sich anderen Herausforderungen widmen. Ein Besuch im Marmorsteinbruch kann deshalb auch dann Teil einer unterhaltsamen Episode sein, wenn die eigentliche Suche erfolglos bleibt.

Der Kult des Kosmos bleibt das übergeordnete Ziel

Der erfolglose Besuch des Marmorsteinbruchs ändert nichts an Kassandras langfristigem Vorhaben. Der Kult des Kosmos bleibt eine Bedrohung, deren Mitglieder und Anführer nach und nach aufgedeckt werden müssen. Jeder entdeckte Kultist kann neue Informationen liefern und weitere Verbindungen sichtbar machen.

Die Organisation ist bewusst so aufgebaut, dass ihre Mitglieder nicht alle auf demselben Weg gefunden werden. Einige sind direkt mit der Handlung verbunden, andere verstecken sich in der offenen Welt oder werden erst durch Nebenmissionen zugänglich. Das sorgt dafür, dass die Kultistenjagd auch abseits der Hauptgeschichte eine langfristige Beschäftigung bleibt.

Für Spieler, die den Kult vollständig aufdecken möchten, lohnt es sich deshalb, die Übersicht regelmäßig zu kontrollieren und offene Hinweise systematisch abzuarbeiten. Dabei sollte man auch die Voraussetzungen einzelner Ziele beachten. Nicht jeder Kultist kann sofort bekämpft werden, nur weil sein Name bereits bekannt ist.

In Episode 136 bleibt Kassandra zunächst ohne den erhofften Hinweis zurück. Doch die Suche ist damit nicht beendet. Der Marmorsteinbruch war nur eine Station auf dem Weg, den Kult des Kosmos weiter zu zerschlagen.

Fazit zu Assassin's Creed Odyssey [136] – Kassandra im Marmorsteinbruch

In Assassin's Creed Odyssey [136] – Kassandra im Marmorsteinbruch steht die Suche nach weiteren Informationen über den Kult des Kosmos im Mittelpunkt. Kassandra untersucht einen Marmorsteinbruch, um Hinweise auf einen Kultisten und dessen Anhänger zu finden. Der erhoffte Erfolg bleibt jedoch aus: Im Steinbruch entdeckt sie keine neuen Informationen, die sie unmittelbar weiterbringen.

Die Episode verdeutlicht damit einen wichtigen Aspekt der Kultistenjagd. Nicht jeder mögliche Fundort liefert automatisch einen Hinweis, und nicht jede Erkundung führt direkt zum nächsten Ziel. Manchmal muss Kassandra ihre Suche ausweiten und andere Wege einschlagen.

Gleichzeitig bietet die offene Welt genügend Möglichkeiten, die Zeit auch ohne einen entscheidenden Hinweisfund sinnvoll zu nutzen. Die Söldnerin kann die Umgebung erkunden, sich Herausforderungen stellen und das Gameplay abseits der eigentlichen Kultistenjagd genießen. Der Kult des Kosmos bleibt zwar das große Ziel – aber Kassandras Reise durch das antike Griechenland besteht aus weit mehr als nur der Jagd auf seine Mitglieder.

Häufig gestellte Fragen zu Kassandra im Marmorsteinbruch

Was macht Kassandra in Assassin's Creed Odyssey [136] im Marmorsteinbruch?

Kassandra untersucht einen Marmorsteinbruch, um Hinweise auf einen Kultisten und dessen Anhänger zu finden. Die Suche bleibt in dieser Episode allerdings erfolglos: Sie entdeckt dort keine neuen verwertbaren Informationen.

Findet Kassandra im Marmorsteinbruch einen Kultistenhinweis?

Nein. Nach der Beschreibung der Episode findet Kassandra im Marmorsteinbruch keinen Hinweis, der sie bei der Suche nach weiteren Mitgliedern des Kultes des Kosmos voranbringt.

Wie findet man neue Mitglieder des Kultes des Kosmos?

Neue Kultisten lassen sich durch Hinweise, Hauptmissionen, Nebenquests und die Untersuchung bestimmter Orte aufdecken. Häufig liefern besiegte Kultisten zusätzliche Informationen über andere Mitglieder ihrer Organisation.

Wozu dient die Kultistenübersicht in Assassin's Creed Odyssey?

Die Kultistenübersicht zeigt die bekannten und noch nicht aufgedeckten Mitglieder des Kultes. Sie ordnet die Gegner verschiedenen Gruppen zu und hilft dabei, Hinweise, Identitäten und Aufenthaltsorte nachzuverfolgen.

Kann man jeden Kultisten direkt nach dem Finden eines Hinweises töten?

Nicht unbedingt. Einige Kultisten werden erst durch bestimmte Haupt- oder Nebenmissionen verfügbar. Andere Voraussetzungen können ebenfalls erfüllt werden müssen, bevor ein Ziel vollständig aufgedeckt oder bekämpft werden kann.

Welche Rolle spielt Ikaros bei der Erkundung eines Steinbruchs?

Ikaros ermöglicht es Kassandra, ein Gebiet aus der Luft zu überblicken und Gegner sowie bestimmte Ziele zu markieren. Dadurch kann sie sich besser orientieren und ihre Vorgehensweise planen.

Warum sind Marmorsteinbrüche in Assassin's Creed Odyssey interessant?

Marmorsteinbrüche sind Teil der offenen Spielwelt und können als Erkundungsgebiete mit Gegnern und weiteren Aktivitäten dienen. Zugleich verweisen sie auf die Bedeutung des Marmorabbaus für Architektur, Kunst und Wirtschaft im antiken Griechenland.

Was kann man in Assassin's Creed Odyssey machen, wenn man keinen Kultistenhinweis findet?

Die offene Spielwelt bietet zahlreiche alternative Aktivitäten. Kassandra kann weitere Gebiete erkunden, Kämpfe bestreiten, Nebenmissionen verfolgen oder andere Herausforderungen annehmen. Die Kultistenjagd lässt sich später fortsetzen.

Ist die Suche nach dem Kult des Kosmos Teil der Hauptgeschichte?

Ja. Die Auseinandersetzung mit dem Kult des Kosmos ist ein wichtiger Bestandteil der Handlung von Assassin's Creed Odyssey. Die Jagd wird durch Hauptmissionen ergänzt und kann durch zahlreiche optionale Ermittlungen und Nebenquests erweitert werden.

Muss man alle Kultisten finden, um Assassin's Creed Odyssey abzuschließen?

Die Kultistenjagd ist ein bedeutender Teil des Spiels und bietet zusätzliche Ziele sowie Belohnungen. Für eine vollständige Aufdeckung des Kultes müssen jedoch auch optionale Hinweise und bestimmte questgebundene Mitglieder berücksichtigt werden.


⚓ Playlist: Assassin’s Creed Odyssey – Velgandr's Let’s Play

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05/11/2026

Assassin's Creed Odyssey [135] 🗡️ In den Sturm

Assassin's Creed Odyssey [135] 🗡️ In den Sturm

Ein Sturm zieht über Achaia auf: Kassandra, Dareios und Natakas stehen einer neuen Bedrohung gegenüber. Der Orden der Ältesten kontrolliert Teile der Region und hält unschuldige Menschen gefangen. Während die drei versuchen, den Einfluss des sogenannten Orkans zu brechen, wird schnell deutlich, dass die Befreiung der Gefangenen nur der Anfang eines größeren Konflikts ist.

Was passiert in Assassin's Creed Odyssey [135] – In den Sturm?

Nach den Ereignissen der vorherigen Episode setzen Kassandra, Dareios und Natakas ihre gemeinsame Reise in Achaia fort. In der Mission „In den Sturm“ geht es darum, Menschen zu befreien, die vom Orden der Ältesten gefangen gehalten werden. Die Gruppe hat erkannt, dass die Bedrohung in der Region weit über einzelne Soldaten oder kleinere Auseinandersetzungen hinausgeht.

Hinter den Vorgängen steht der sogenannte Orkan – eine gefährliche Macht, die mit dem Orden der Stürme verbunden ist. Ihr Einfluss reicht in Achaia weit genug, um die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung einzuschränken und Reisende in Gefahr zu bringen. Kassandra und ihre Begleiter müssen deshalb nicht nur ihre eigene Sicherheit im Blick behalten. Sie wollen auch dafür sorgen, dass die Menschen nicht länger unter der Kontrolle dieser Organisation leiden.

Der Titel „In den Sturm“ passt damit gleich auf mehreren Ebenen. Einerseits beschreibt er den unmittelbaren Konflikt, andererseits steht er sinnbildlich für die Auseinandersetzung, die Kassandra noch bevorsteht. Die Mission bildet den Auftakt zu weiteren Aufgaben, durch die der Einfluss des Ordens Schritt für Schritt zurückgedrängt werden soll.

Der Orden der Ältesten und der Orkan: Eine neue Bedrohung in Achaia

Mit dem DLC „Das Vermächtnis der ersten Klinge“ erweitert Assassin's Creed Odyssey die Geschichte um eine Organisation, die sich deutlich vom bereits bekannten Kult des Kosmos unterscheidet. Der Orden der Ältesten stammt aus dem persischen Machtbereich und verfolgt eigene Ziele. Seine Mitglieder arbeiten im Verborgenen, beeinflussen politische und militärische Strukturen und versuchen, ihre Macht über ganze Regionen auszubauen.

In Achaia tritt insbesondere der Orden der Stürme in Erscheinung. Diese Gruppierung ist ein Teil des größeren Ordensnetzwerks. Ihr Einfluss zeigt sich nicht nur durch bewaffnete Einheiten, sondern auch durch die Kontrolle wichtiger Orte und die Bedrohung der örtlichen Bevölkerung.

Wer ist der Orkan?

Der Name Orkan bezeichnet in diesem Handlungsabschnitt die gefürchtete Anführerin Phila, die Sturmbringerin – im englischen Original als Phila the Tempest bekannt. Sie steht an der Spitze des Ordens der Stürme in Achaia. Ihr Einfluss ist ein zentrales Hindernis für Kassandra und ihre Verbündeten.

Die Aufgabe besteht daher nicht einfach darin, eine Festung zu überfallen oder einige Soldaten auszuschalten. Vielmehr muss Kassandra die Strukturen aufdecken, die den Orden in der Region stark machen. Dazu gehören seine Mitglieder, seine militärischen Verbindungen und die Menschen, die unter seiner Kontrolle stehen.

Der Kampf gegen den Orkan wird sich deshalb über mehrere Missionen erstrecken. „In den Sturm“ ist der erste wichtige Schritt innerhalb dieser Auseinandersetzung, nicht bereits deren Abschluss.

Die Befreiung der Gefangenen im Teichos des Herakles

Ein wichtiger Schauplatz der Mission ist das Teichos des Herakles in den Erymanthos-Gipfeln von Achaia. Die Festungsanlage dient dem Orden als Stützpunkt und Gefängnis. Dort werden mehrere Menschen festgehalten, die aus ihrer bisherigen Umgebung gerissen wurden und auf Hilfe angewiesen sind.

Kassandra muss in die Anlage eindringen und insgesamt vier Gefangene befreien. Das Ziel ist damit klar umrissen, die Umsetzung hängt jedoch von der eigenen Vorgehensweise ab. Eine stark bewachte Festung lässt sich nicht ohne Weiteres betreten. Wer unüberlegt vorgeht, riskiert, mehrere Gegner gleichzeitig auf sich aufmerksam zu machen.

Ikaros als Unterstützung bei der Suche

Wie in vielen anderen Abschnitten von Assassin's Creed Odyssey kann Kassandra ihren Adler Ikaros einsetzen, um die Umgebung aus der Luft zu erkunden. Gerade bei der Suche nach Gefangenen ist diese Fähigkeit hilfreich: Der Adler kann Gegner und wichtige Ziele markieren und dadurch einen besseren Überblick über die Festungsanlage ermöglichen.

Die vier Gefangenen befinden sich an unterschiedlichen Stellen innerhalb des Geländes. Zwei von ihnen sind im westlichen Bereich der Festung zu finden. Ein weiterer befindet sich im nordwestlichen Teil, während der vierte in der Nähe des großen Tempelgebäudes festgehalten wird. Die Suche verlangt somit etwas Aufmerksamkeit und eine gute Orientierung innerhalb des Areals.

Schleichen oder kämpfen?

Das Vorgehen bleibt dem Spieler überlassen. Assassin's Creed Odyssey bietet verschiedene Möglichkeiten, mit feindlichen Lagern umzugehen. Kassandra kann Gegner einzeln ausschalten, sich durch Büsche und andere Deckungsmöglichkeiten bewegen oder den offenen Kampf suchen.

Gerade in einer Festung mit mehreren Wachen ist eine taktische Vorgehensweise sinnvoll. Wer zunächst die Umgebung beobachtet und die Positionen der Gegner einschätzt, kann unnötige Kämpfe vermeiden. Gleichzeitig gehört der direkte Kampf selbstverständlich zu den zentralen Spielmechaniken von Odyssey. Die Entscheidung hängt letztlich davon ab, wie Kassandra die Situation angehen soll.

Die Gefangenen müssen nach ihrer Befreiung nicht persönlich eskortiert werden. Sobald ihre Fesseln gelöst sind, können sie sich selbst in Sicherheit bringen. Damit konzentriert sich das Missionsziel auf das Auffinden und Befreien aller vier Personen.

Kassandra, Dareios und Natakas: Gemeinsam gegen den Orden

Die Geschichte von „Das Vermächtnis der ersten Klinge“ lebt nicht allein von der Jagd auf Mitglieder des Ordens. Ebenso wichtig ist die Beziehung zwischen Kassandra, Dareios und Natakas. Die drei verfolgen ein gemeinsames Ziel, obwohl sie unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen mitbringen.

Dareios ist ein erfahrener Kämpfer, der den Orden der Ältesten aus eigener Vergangenheit kennt. Er weiß, wie gefährlich dessen Mitglieder sind und welche Konsequenzen es haben kann, wenn man sich ihnen entgegenstellt. Seine Kenntnisse machen ihn zu einem wichtigen Verbündeten.

Natakas ist ebenfalls eng mit dem Konflikt verbunden. Seine Verbindung zu Dareios und die gemeinsame Flucht vor den Verfolgern prägen die Handlung des DLC. Für Kassandra ist er dabei nicht einfach nur ein weiterer Auftraggeber oder Begleiter. Die persönlichen Beziehungen werden im Verlauf der Geschichte zunehmend bedeutsam.

Kassandra selbst übernimmt erneut die Rolle derjenigen, die zwischen den Fronten handelt. Sie kann kämpfen, infiltrieren und wichtige Entscheidungen treffen. Ihre Fähigkeiten sind für die Gruppe unverzichtbar, doch die Auseinandersetzung mit dem Orden verlangt mehr als reine Kampfkraft. Informationen, Vertrauen und die Bereitschaft, anderen zu helfen, spielen ebenfalls eine Rolle.

Warum „In den Sturm“ nur der Anfang ist

Die Befreiung der Gefangenen löst das Problem in Achaia noch nicht. Der Orden der Stürme verfügt weiterhin über ein Netzwerk aus Anhängern, Soldaten und einflussreichen Personen. Um den Orkan tatsächlich zu schwächen, müssen Kassandra und ihre Verbündeten die Strukturen hinter dieser Macht verstehen und gezielt gegen sie vorgehen.

Nach „In den Sturm“ führt die Geschichte deshalb in weitere Missionen. Die folgende Questreihe trägt den Namen „Die Jagd auf den Sturm“ beziehungsweise Chasing the Storm. Dabei geht es darum, verschiedene Hinweise und Kontakte in Achaia zu verfolgen und einen Weg zu finden, die Bedrohung endgültig zu beseitigen.

Auch weitere Aufgaben werden wichtig. Kassandra muss Informationen sammeln, Verbündeten helfen und den Einfluss des Ordens an unterschiedlichen Stellen der Region zurückdrängen. Die Handlung verzweigt sich dabei in mehrere Missionsziele, die gemeinsam auf die Konfrontation mit dem Orkan hinarbeiten.

Die Mitglieder des Ordens der Stürme

Ein wesentlicher Bestandteil der Erweiterung ist die Jagd auf die Mitglieder des Ordens. Ähnlich wie beim Kult des Kosmos müssen Hinweise gefunden und Gegner identifiziert werden. Einige Mitglieder werden im Rahmen der Hauptgeschichte aufgedeckt, während andere erst durch das Auffinden bestimmter Dokumente oder das Ausschalten anderer Ordensmitglieder sichtbar werden.

Die Jagd auf den Orden belohnt daher eine aufmerksame Erkundung der Spielwelt. Festungen, Schiffe und wichtige Gebäude können Hinweise enthalten, die für die weitere Suche entscheidend sind. Wer sich Zeit nimmt, die Umgebung zu untersuchen, erhält zusätzliche Informationen über die Organisation und ihre Mitglieder.

Diese Verbindung aus Hauptmissionen, Erkundung und gezielter Jagd macht den Handlungsabschnitt abwechslungsreicher. Der Konflikt wird nicht in einer einzigen Schlacht entschieden, sondern entwickelt sich über mehrere Stationen hinweg.

Achaia als Schauplatz des Konflikts

Die Region Achaia bildet den geografischen Mittelpunkt dieser Episode. Sie liegt im nordwestlichen Teil der griechischen Spielwelt und bietet mit ihren Siedlungen, Küstenabschnitten, Gebirgsregionen und Festungen verschiedene Schauplätze für die Handlung.

Besonders die Erymanthos-Gipfel sind für die Mission relevant, da sich dort das Teichos des Herakles befindet. Die Festung ist ein Beispiel dafür, wie Assassin's Creed Odyssey seine Weltgestaltung mit den Spielmechaniken verbindet: Ein historisch anmutender Ort wird nicht nur als Kulisse genutzt, sondern ist gleichzeitig ein Gebiet, das erkundet, infiltriert und von feindlichen Einheiten befreit werden kann.

Die Region ist außerdem eng mit dem Einfluss des Ordens verbunden. Die Kontrolle über Wege, militärische Einrichtungen und die Bevölkerung verschafft den Ordensmitgliedern strategische Vorteile. Für Kassandra bedeutet das, dass sie sich nicht auf einen einzelnen Gegner konzentrieren kann. Sie muss die gesamte Lage in Achaia berücksichtigen.

Fazit zu Assassin's Creed Odyssey [135] – In den Sturm

Mit „In den Sturm“ beginnt eine neue Phase der Handlung von Assassin's Creed Odyssey: Das Vermächtnis der ersten Klinge. Kassandra, Dareios und Natakas stellen sich gemeinsam der Bedrohung durch den Orden der Stürme. Die Befreiung der vier Gefangenen im Teichos des Herakles ist dabei ein konkretes und wichtiges Missionsziel, aber noch lange nicht das Ende des Konflikts.

Die Episode zeigt, dass der Kampf gegen den Orkan eine größere Aufgabe ist. Um seine Macht zu brechen, müssen weitere Hinweise gesammelt, Verbündete unterstützt und Mitglieder des Ordens aufgespürt werden. Dadurch entsteht ein Handlungsbogen, der Erkundung, Kampf und erzählerische Entwicklungen miteinander verbindet.

Für Kassandra beginnt damit ein gefährlicher Weg durch Achaia. Der Sturm ist noch nicht vorüber – im Gegenteil: Die eigentliche Jagd hat gerade erst begonnen.

Häufig gestellte Fragen zu Assassin's Creed Odyssey – In den Sturm

Was passiert in Assassin's Creed Odyssey [135] – In den Sturm?

Kassandra, Dareios und Natakas gehen gegen den Einfluss des Ordens der Stürme in Achaia vor. Ein zentrales Missionsziel besteht darin, vier gefangene Menschen aus dem Teichos des Herakles zu befreien. Die Mission eröffnet zugleich den weiteren Handlungsbogen rund um den Orkan.

Wer ist der Orkan in Assassin's Creed Odyssey?

Der Orkan ist Phila, im englischen Original als Phila the Tempest bezeichnet. Sie ist eine Anführerin des Ordens der Stürme und eine zentrale Gegenspielerin im zweiten Kapitel des DLCs „Das Vermächtnis der ersten Klinge“.

Wo befindet sich das Teichos des Herakles?

Das Teichos des Herakles liegt in den Erymanthos-Gipfeln der Region Achaia. Die Festung dient dem Orden als Stützpunkt und hält mehrere Gefangene fest, die Kassandra im Rahmen der Mission befreien soll.

Wie viele Gefangene muss Kassandra in „In den Sturm“ befreien?

In der Mission müssen insgesamt vier Gefangene gefunden und befreit werden. Sie befinden sich an verschiedenen Stellen innerhalb der Festungsanlage des Teichos des Herakles.

Kann Ikaros bei der Suche nach den Gefangenen helfen?

Ja. Kassandra kann Ikaros einsetzen, um die Festung aus der Luft zu erkunden und Gegner sowie wichtige Ziele zu markieren. Das erleichtert die Orientierung und hilft bei der Suche nach den Gefangenen.

Müssen die befreiten Gefangenen eskortiert werden?

Nein. Nachdem Kassandra ihre Fesseln gelöst hat, können die Gefangenen selbstständig fliehen. Eine persönliche Eskorte bis zu einem sicheren Ort ist für dieses Missionsziel nicht erforderlich.

Was ist der Orden der Stürme?

Der Orden der Stürme ist ein Teil des Ordens der Ältesten, einer geheimen Organisation aus dem persischen Machtbereich. In Achaia versucht diese Gruppierung, ihren Einfluss auszubauen und die Region unter Kontrolle zu halten.

Welche Mission folgt auf „In den Sturm“?

Auf „In den Sturm“ folgt innerhalb der Hauptgeschichte die Mission „Die Jagd auf den Sturm“ beziehungsweise „Chasing the Storm“. Sie führt zu weiteren Aufgaben und Nachforschungen, die den Einfluss des Ordens in Achaia schwächen sollen.

Ist „In den Sturm“ Teil des DLCs Das Vermächtnis der ersten Klinge?

Ja. Die Mission gehört zum zweiten Kapitel des DLCs „Das Vermächtnis der ersten Klinge“, das den Untertitel „Das Erbe der Schatten“ beziehungsweise „Shadow Heritage“ trägt.

Warum ist die Mission für die Geschichte von Assassin's Creed Odyssey wichtig?

„In den Sturm“ führt den Konflikt mit dem Orden der Ältesten in Achaia weiter. Die Befreiung der Gefangenen zeigt die Auswirkungen seiner Herrschaft auf die Bevölkerung und bereitet die folgenden Missionen gegen den Orkan vor.


⚓ Playlist: Assassin’s Creed Odyssey – Velgandr's Let’s Play

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