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11/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [049] 🗡️ Erstens Niemandem schaden

Assassin's Creed Odyssey [049] 🗡️ Erstens Niemandem schaden

Kassandra bestätigt endlich den Tod des Kultisten und setzt anschließend ihre Suche nach ihrer Mutter Myrrine fort. Nachdem die Söldner besiegt und ihre Ausrüstung verkauft wurde, führt sie ihr Weg nach Argolis zu einem der berühmtesten Ärzte der Antike: Hippokrates. In der Höhle des Pan wartet jedoch keine einfache Informationsquelle auf sie, sondern ein Arzt, der dringend Hilfe benötigt.

Die Suche nach Myrrine nimmt in Assassin's Creed Odyssey eine neue Richtung. Nachdem Kassandra in der vorherigen Episode einen Kultisten ausgeschaltet hatte, kann sie nun dessen Tod endgültig bestätigen. Auch die Söldner, die ihr den Abschluss der Kultistenjagd erschwert haben, werden zu Fall gebracht. Ihre Ausrüstung lässt sich anschließend verkaufen und bringt Kassandra zusätzliche Drachmen ein.

Doch lange bleibt keine Zeit zum Verschnaufen. Kassandra ist weiterhin auf der Suche nach Informationen über ihre Mutter. Ein neuer Hinweis führt sie nach Argolis, wo sie den berühmten Arzt Hippokrates aufsuchen möchte.

Die Quest trägt den passenden Namen „Erstens Niemandem schaden“ – eine Anspielung auf das medizinische Prinzip, das heute häufig mit dem lateinischen Ausdruck primum non nocere verbunden wird. Im Spiel steht dabei nicht nur Kassandras Suche nach Myrrine im Mittelpunkt. Sie wird gleichzeitig mit der Situation von Menschen konfrontiert, die dringend medizinische Hilfe benötigen.

Der Kultist ist besiegt – doch Kassandras Suche geht weiter

Zu Beginn dieser Episode kann Kassandra endlich den Tod des zuvor verfolgten Kultisten bestätigen. Damit ist ein weiterer Gegner des Kultes des Kosmos aus dem Weg geräumt.

Die Kultistenjagd ist damit aber keineswegs beendet. Der Kult ist ein weitreichendes Netzwerk, dessen Mitglieder in unterschiedlichen Bereichen der griechischen Gesellschaft Einfluss besitzen können. Kassandra muss deshalb weiterhin Hinweise verfolgen und die Verbindungen zwischen den einzelnen Mitgliedern aufdecken.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Attentats bleiben außerdem die Söldner zurück, die Kassandra zuvor bei der Bestätigung des Kultisten gestört haben. Auch diese Gegner werden schließlich besiegt. Ihre Ausrüstung muss allerdings nicht einfach im Inventar liegen bleiben: Kassandra kann die erbeuteten Gegenstände verkaufen und dadurch ihre finanziellen Mittel erhöhen.

Damit zeigt die Episode erneut eine typische Kombination aus Kampf, Beute, Ressourcenmanagement und Charakterentwicklung, bevor die Geschichte wieder stärker in den Vordergrund rückt.

Warum sucht Kassandra Hippokrates?

Kassandra reist nach Argos, weil sie Hinweise darauf erhalten hat, dass der Arzt Hippokrates möglicherweise etwas über den Aufenthaltsort ihrer Mutter weiß. Die Quest „First Do No Harm“ beziehungsweise „Erstens Niemandem schaden“ gehört zur Questreihe „A Prescription for Discovery“.

Hippokrates ist dabei nicht einfach irgendein NPC. Er basiert auf dem historischen Arzt Hippokrates von Kos, der traditionell mit der Entwicklung der Medizin im antiken Griechenland verbunden wird. Die Spielfigur wird als Arzt dargestellt, der zahlreiche Patienten behandelt und versucht, ihnen unabhängig von ihrer gesellschaftlichen Stellung zu helfen.

Als Kassandra Hippokrates' Klinik in Argos aufsucht, stellt sie allerdings schnell fest, dass der Arzt nicht dort ist. Stattdessen trifft sie auf seinen Assistenten Sostratos. Dieser erklärt ihr, wo Hippokrates zu finden ist, und bittet sie darum, ihm medizinische Ausrüstung zu bringen. Die Hinweise führen schließlich zur Höhle des Pan

Die Höhle des Pan: Wo befindet sich Hippokrates?

Die Suche nach Hippokrates führt Kassandra zur Höhle des Pan. Dort wird schnell deutlich, dass Hippokrates alle Hände voll zu tun hat. Vor seiner Behandlungsstätte warten zahlreiche kranke Menschen auf seine Hilfe.

Für Kassandra ist das zunächst ein Problem. Sie möchte Informationen über ihre Mutter und ist deshalb nach Argolis gekommen. Hippokrates kann ihr möglicherweise helfen, aber er ist gleichzeitig mit seinen Patienten beschäftigt.

Genau hier setzt der Titel der Episode an. Kassandra muss entscheiden, wie sie mit einem Menschen umgeht, dessen Priorität nicht ihre persönliche Suche ist, sondern das Leben seiner Patienten.

Hippokrates bittet Kassandra schließlich darum, seine medizinischen Aufzeichnungen zurückzubringen. Diese Aufzeichnungen sind für seine Arbeit wichtig und könnten ihm helfen, einen schwer kranken Patienten zu behandeln. Im Gegenzug verspricht er, Kassandra bei ihrer Suche nach dem zu helfen, was sie wissen möchte. 

Hippokrates und die Medizin im antiken Griechenland

Die Begegnung mit Hippokrates bietet Assassin's Creed Odyssey die Möglichkeit, einen Bereich des antiken Griechenlands darzustellen, der häufig weniger Aufmerksamkeit erhält als Kriege, Philosophie oder Mythologie: die Medizin.

Hippokrates von Kos gilt als eine der wichtigsten historischen Figuren der antiken griechischen Medizin. Allerdings sollte man dabei vorsichtig sein: Die sogenannte Hippokratische Eidtradition und das größere Corpus hippocraticum sind komplexer, als die moderne Vorstellung vom „Vater der Medizin“ vermuten lässt.

Im Spiel wird Hippokrates jedoch bewusst als Arzt dargestellt, der seine Patienten ernst nimmt. Seine Behandlung findet nicht in einer modernen Klinik mit wissenschaftlichen Laboren statt, sondern in einer Welt, in der medizinisches Wissen, Beobachtung, Erfahrung und religiöse Vorstellungen nebeneinander existierten.

Genau diese Verbindung macht die Quest interessant. Kassandra sucht nach einer persönlichen Antwort, während Hippokrates mit einem konkreten medizinischen Problem konfrontiert ist.

Was hat es mit den großen Tongefäßen auf sich?

Auf Kassandras Reise fällt eine interessante Szene ins Auge: große orangefarbene Gefäße, die beinahe wie kleine Brennöfen oder Anlagen einer antiken Brennerei aussehen. Auf dem Screenshot sind mehrere große keramische Behälter zu erkennen, die zusammen mit Wagen, Holz und weiteren Materialien in einer handwerklich geprägten Umgebung stehen.

Handelt es sich dabei um eine antike Brennerei? Das lässt sich anhand dieser Szene nicht sicher behaupten. Wahrscheinlicher ist, dass wir hier große keramische Vorratsgefäße sehen, die an antike Pithoi erinnern.

Pithoi waren große Vorratsgefäße, die im antiken Griechenland zur Lagerung verschiedener Güter verwendet wurden. Keramikgefäße waren allgemein allgegenwärtig und dienten unter anderem dazu, Lebensmittel, Flüssigkeiten und andere Waren aufzubewahren oder zu transportieren. Auch Wein und Öl gehörten zu den typischen Produkten, für die keramische Gefäße verwendet wurden. 

Das bedeutet allerdings nicht, dass die Gefäße auf dem Screenshot tatsächlich mit Wein gefüllt sind. Aus dem Bild allein lässt sich der konkrete Inhalt nicht bestimmen.

Auch die Vermutung einer Töpferei ist interessant. Antike griechische Keramik wurde tatsächlich in speziellen Brennöfen hergestellt. Solche Öfen besaßen typischerweise eine untere Brennkammer und eine darüberliegende Kammer, in der die Keramik gebrannt wurde. Die Hitze stieg durch einen perforierten Boden nach oben. 

Die auf dem Screenshot sichtbaren großen Gefäße selbst würde ich deshalb nicht als den eigentlichen Brennofen identifizieren. Sie sehen vielmehr nach großen Lager- oder Produktionsgefäßen aus. Das Spiel verwendet zahlreiche Keramikobjekte, um Marktplätze, Werkstätten und andere Bereiche der antiken Welt glaubwürdiger zu gestalten. Ubisoft erklärte selbst, dass für Assassin's Creed Odyssey mehr als 4.000 unterschiedliche Objekte für die Welt erstellt wurden, darunter auch Tongefäße, Körbe, Möbel und andere Alltagsgegenstände. 

Wurde im antiken Griechenland bereits Alkohol gebrannt?

Die Frage liegt bei solchen Gefäßen natürlich nahe: Wurde in der Zeit von Assassin's Creed Odyssey bereits Alkohol destilliert?

Hier ist eine klare Unterscheidung wichtig. Wein wurde im antiken Griechenland selbstverständlich hergestellt und konsumiert. Das bedeutet aber nicht, dass die Menschen bereits Alkohol durch Destillation so herstellten, wie wir es von modernen Spirituosen kennen.

Wein wurde durch Fermentation von Trauben hergestellt. Große Vorratsgefäße waren dafür von großer Bedeutung. Bei den berühmten griechischen Trinkgefäßen, die heute archäologisch bekannt sind, lässt sich ebenfalls erkennen, wie wichtig Wein und das gemeinsame Trinken für bestimmte gesellschaftliche Zusammenkünfte waren. Amphoren konnten beispielsweise Wein aufnehmen, während Kratere zum Mischen von Wein und Wasser verwendet wurden. 

Die auf deinem Screenshot sichtbaren Gefäße sollte man deshalb eher mit der Lagerung und Verarbeitung von Waren in Verbindung bringen als automatisch mit einer Destillationsanlage.

Eine moderne Spirituosenproduktion aus hochprozentigem Alkohol wäre für die dargestellte Zeit also eine wesentlich stärkere Behauptung und sollte nicht aus dieser Szene abgeleitet werden.

Warum ist Hippokrates für Kassandras Suche wichtig?

Die Begegnung mit Hippokrates ist nicht nur eine medizinische Nebenhandlung. Kassandra sucht ihn gezielt, weil sie glaubt, dass er Informationen über ihre Mutter besitzen könnte.

Dadurch verbindet die Quest zwei unterschiedliche Handlungsstränge: Kassandras persönliche Suche nach Myrrine und die medizinische Arbeit des Hippokrates.

Hippokrates erklärt, dass seine Aufzeichnungen über Krankheiten des Geistes beziehungsweise bestimmte medizinische Beobachtungen entwendet wurden. Kassandra soll diese Aufzeichnungen zurückholen. Im Gegenzug möchte Hippokrates ihr bei ihrer Suche helfen.

Damit entsteht eine interessante Situation: Kassandra könnte theoretisch einfach weiterziehen und sich auf ihre eigene Mission konzentrieren. Stattdessen hilft sie einem Arzt, dessen Patienten dringend auf ihn angewiesen sind.

Die Quest stellt damit eine andere Seite von Kassandra heraus. Sie ist zwar Söldnerin und Assassinin, aber ihre Handlungen können auch von Mitgefühl und Hilfsbereitschaft geprägt sein.

„Erstens Niemandem schaden“ – zwischen Söldnerin und Helferin

Gerade der Titel „Erstens Niemandem schaden“ passt deshalb hervorragend zu dieser Episode. Kassandra kommt aus einer Welt voller Gewalt. Der Peloponnesische Krieg, Kultisten, Söldner und persönliche Feindschaften gehören zu ihrem Alltag.

Hippokrates steht dagegen für einen völlig anderen Ansatz: Er versucht, Leben zu retten. Seine Patienten interessieren sich nicht dafür, welche politischen Konflikte gerade stattfinden. Sie benötigen medizinische Hilfe.

Das sorgt für einen schönen Kontrast innerhalb der Geschichte. Kassandra löst Probleme häufig mit Waffen, während Hippokrates versucht, Probleme mit medizinischem Wissen zu lösen.

Dadurch wird die Quest mehr als nur ein weiterer Auftrag auf dem Weg zur nächsten Information. Sie zeigt Kassandra in einer Situation, in der ihre Fähigkeiten nicht allein zum Töten, sondern zum Helfen eingesetzt werden können.

Gameplay: Beute, Ressourcen und die nächste Aufgabe

Auch spielerisch bleibt die Episode eng mit den RPG-Systemen von Assassin's Creed Odyssey verbunden. Nach dem Kampf gegen den Kultisten und die Söldner besitzt Kassandra zusätzliche Ausrüstung, die sie verkaufen kann.

Das eingenommene Geld kann wiederum für die weitere Reise verwendet werden. Gleichzeitig setzt die Geschichte ihren Fokus auf eine neue Aufgabe: die Suche nach Hippokrates und anschließend die Beschaffung seiner Aufzeichnungen.

Dadurch entsteht ein natürlicher Wechsel zwischen Kampf, Erkundung, Loot und Story. Genau diese Kombination ist charakteristisch für das RPG-orientierte Design von Assassin's Creed Odyssey.

  • Kultistenjagd: Der Tod des Kultisten wird bestätigt.
  • Söldner: Die Gegner werden anschließend besiegt.
  • Beute: Ihre Ausrüstung kann verkauft werden.
  • Reise: Kassandra setzt ihre Suche in Argolis fort.
  • Hippokrates: Der Arzt könnte Informationen über Myrrine besitzen.
  • Höhle des Pan: Dort findet Kassandra den beschäftigten Arzt.
  • Aufzeichnungen: Hippokrates bittet Kassandra, seine medizinischen Notizen zurückzuholen. 

Was sind Pithoi und wofür wurden die großen Tongefäße verwendet?

Auf Kassandras Reise durch das antike Griechenland begegnet sie immer wieder großen keramischen Gefäßen. Solche Gefäße sind nicht nur dekorative Bestandteile der Spielwelt, sondern erinnern an einen wichtigen Bestandteil des Alltags im antiken Griechenland: die Vorratshaltung.

Ein besonders großer Typ solcher Vorratsgefäße wird als Pithos bezeichnet, im Plural Pithoi. Dabei handelt es sich um große keramische Behälter, die vor allem zur Lagerung und teilweise auch zur Aufbewahrung beziehungsweise Reifung verschiedener Waren verwendet wurden. Durch ihre Größe konnten sie erhebliche Mengen an Vorräten aufnehmen.

Was wurde in Pithoi gelagert?

Die Verwendung eines Pithos hing vom jeweiligen Haushalt, Betrieb und Inhalt ab. Zu den wichtigsten Waren, die in großen Vorratsgefäßen aufbewahrt werden konnten, gehörten Getreide, Hülsenfrüchte, Olivenöl und Wein. Auch andere landwirtschaftliche Erzeugnisse und Flüssigkeiten konnten in großen Keramikgefäßen gelagert werden.

Besonders wichtig waren solche Behälter deshalb für die Vorratswirtschaft. Getreide und andere Lebensmittel mussten über längere Zeit gelagert werden, während Öl und Wein ebenfalls in größeren Mengen aufbewahrt werden mussten. Große Keramikgefäße waren dafür wesentlich praktischer als kleine Trink- oder Haushaltsgefäße.

Bei Wein ist allerdings eine wichtige Unterscheidung notwendig: Ein Pithos war nicht einfach ein „antikes Weinfass“. Wein konnte zwar in großen keramischen Gefäßen gelagert werden, doch die antike Weinwirtschaft verwendete unterschiedliche Gefäßtypen für Herstellung, Lagerung, Transport und Ausschank.

Warum wurden große Tongefäße für Vorräte verwendet?

Keramik hatte im antiken Griechenland einen entscheidenden Vorteil: Sie konnte aus lokal verfügbaren Rohstoffen hergestellt werden und war in unterschiedlichen Größen und Formen verfügbar. Große Vorratsgefäße ermöglichten es, Lebensmittel und andere Waren an einem festen Ort aufzubewahren.

Ein Pithos konnte beispielsweise in einem Lagerraum, einem Wirtschaftsgebäude oder teilweise beziehungsweise vollständig in den Boden eingelassen werden. Durch das hohe Eigengewicht und die Größe waren solche Gefäße nicht dafür gedacht, regelmäßig bewegt zu werden. Sie dienten vielmehr als stationäre Vorratsbehälter.

Das unterscheidet sie beispielsweise von kleineren Gefäßen oder Transportamphoren. Eine Amphore war durch ihre Form und zwei Henkel wesentlich besser für Transport und Umfüllen geeignet, während ein großer Pithos vor allem große Mengen an Vorräten aufnehmen konnte.

Waren Pithoi auch für die Weinherstellung geeignet?

Ja. Große keramische Gefäße konnten im antiken Mittelmeerraum auch bei der Weinherstellung und Weinlagerung eine Rolle spielen. Allerdings sollte man dabei nicht automatisch jedes große Tongefäß als Weingefäß bezeichnen.

Die Herstellung von Wein begann mit der Verarbeitung und Pressung der Trauben. Anschließend musste der Traubensaft fermentieren. Große Gefäße konnten bei solchen Prozessen und bei der anschließenden Lagerung eine wichtige Funktion übernehmen. Die genaue Verwendung hing jedoch von Zeit, Region und Gefäßtyp ab.

Wichtig ist außerdem, dass der antike Wein nicht mit modernen Vorstellungen von Wein identisch war. Wein wurde häufig mit Wasser verdünnt getrunken und konnte je nach Herstellung und Lagerung unterschiedliche Eigenschaften besitzen.

Was ist der Unterschied zwischen Pithos und Amphore?

Beide Gefäßtypen gehören zur antiken Keramikkultur, erfüllten aber unterschiedliche Aufgaben. Ein Pithos war in erster Linie ein großer Vorratsbehälter und konnte wesentlich größer sein als eine typische Amphore.

Eine Amphore besaß dagegen normalerweise zwei Henkel und war aufgrund ihrer Form besser für Transport und Lagerung von Waren geeignet. Amphoren wurden beispielsweise für Wein und Olivenöl verwendet und konnten über größere Entfernungen transportiert werden.

Vereinfacht gesagt: Der Pithos war eher der große Vorratsspeicher, während die Amphore eher als Transport- und Lagergefäß diente. Die Grenzen waren allerdings nicht absolut, denn die tatsächliche Verwendung antiker Gefäße konnte je nach Region und Zeitraum variieren.

Fazit zu Assassin's Creed Odyssey [049]

„Erstens Niemandem schaden“ ist eine Episode, in der Assassin's Creed Odyssey seine unterschiedlichen Seiten miteinander verbindet. Kassandra beendet zunächst die Kultistenjagd, besiegt die störenden Söldner und verkauft deren Ausrüstung.

Danach führt ihre persönliche Suche sie zu Hippokrates. In der Höhle des Pan trifft sie jedoch nicht einfach einen Arzt, der ihr sofort alle Fragen über ihre Mutter beantwortet. Stattdessen begegnet sie einem Menschen, der selbst dringend Hilfe benötigt.

Besonders interessant ist dabei der historische Hintergrund der Umgebung. Die großen Tongefäße, die unterwegs zu sehen sind, erinnern an die Bedeutung keramischer Vorratsgefäße im antiken Griechenland. Eine eindeutige Brennerei lässt sich aus der gezeigten Szene jedoch nicht ableiten. Wahrscheinlicher ist eine Nutzung als große Vorrats- oder Produktionsgefäße.

Am Ende steht für Kassandra eine neue Aufgabe: Sie muss Hippokrates' Aufzeichnungen beschaffen. Erst dann kann ihre Suche nach Informationen über Myrrine weitergehen.

Aus der Jagd nach einem Kultisten wird damit eine Begegnung mit einem Arzt – und aus Kassandras Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit eine Gelegenheit, anderen Menschen zu helfen.

FAQ zu Assassin's Creed Odyssey [049]

Worum geht es in Assassin's Creed Odyssey [049]?

In „Erstens Niemandem schaden“ bestätigt Kassandra den Tod eines Kultisten, besiegt anschließend Söldner und reist nach Argolis, um Hippokrates wegen Informationen über ihre Mutter aufzusuchen.

Wer ist Hippokrates in Assassin's Creed Odyssey?

Hippokrates ist ein Arzt in Argolis, den Kassandra aufsucht, weil er möglicherweise Informationen über Myrrine besitzt. Seine Klinik befindet sich in Argos, während Kassandra ihn schließlich bei der Höhle des Pan findet.

Wo findet Kassandra Hippokrates?

Hippokrates befindet sich bei der Höhle des Pan in Argolis. Sein Assistent Sostratos gibt Kassandra Hinweise auf seinen Aufenthaltsort. :contentReference[oaicite:7]{index=7}

Warum sucht Kassandra Hippokrates?

Kassandra sucht Hippokrates, weil sie Informationen über ihre Mutter Myrrine erhalten möchte. Hippokrates erklärt jedoch, dass er zunächst Hilfe bei seinen medizinischen Aufzeichnungen benötigt.

Was soll Kassandra für Hippokrates erledigen?

Kassandra soll Hippokrates' medizinische Aufzeichnungen zurückholen. Diese wurden ihm entwendet und sind für seine Behandlung eines schwer kranken Patienten wichtig. :contentReference[oaicite:8]{index=8}

Was sind die großen Tongefäße in Assassin's Creed Odyssey?

Die Gefäße im Screenshot erinnern an große antike Vorratsgefäße wie Pithoi. Aus der Szene lässt sich jedoch nicht sicher bestimmen, welche konkrete Funktion sie im Spiel besitzen. Sie sollten nicht automatisch als Brennöfen oder Brennereianlagen bezeichnet werden.

Wurde im antiken Griechenland Alkohol destilliert?

Wein war im antiken Griechenland weit verbreitet und wurde durch Fermentation hergestellt. Die großen keramischen Gefäße können daher mit der Lagerung von Wein oder anderen Waren verbunden werden. Eine moderne Destillation von hochprozentigem Alkohol sollte aus der gezeigten Szene jedoch nicht abgeleitet werden.

Wofür wurden große Tongefäße im antiken Griechenland verwendet?

Große keramische Gefäße konnten zur Lagerung verschiedener Waren verwendet werden. Keramik spielte im antiken Alltag eine zentrale Rolle und diente unter anderem zur Aufbewahrung und zum Transport von Flüssigkeiten und Lebensmitteln. :contentReference[oaicite:9]{index=9}

Gab es im antiken Griechenland spezielle Keramiköfen?

Ja. Antike griechische Keramik wurde in speziell konstruierten Brennöfen hergestellt. Typische Öfen besaßen eine untere Brennkammer und eine darüberliegende Kammer, in der die Keramik gebrannt wurde. 

Warum heißt die Quest „Erstens Niemandem schaden“?

Der Titel spielt auf das medizinische Prinzip „zuerst keinen Schaden anrichten“ an und passt damit zu Hippokrates und seiner Rolle als Arzt. Die Quest stellt seine medizinische Arbeit Kassandras gewaltgeprägter Welt gegenüber.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

10/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [048] 🗡️ Bestätigung des Kultisten

Assassin's Creed Odyssey [048] 🗡️ Bestätigung des Kultisten

Kassandra macht sich in Assassin's Creed Odyssey erneut auf die Jagd nach einem Mitglied des Kultes des Kosmos. Während sie unterwegs Ressourcen sammelt und ihre Rüstung verbessert, führt sie ihre Reise nach Argolis. Dort wartet ein Kultist, dessen Tod allerdings noch bestätigt werden muss. Was zunächst nach einem schnellen Attentat aussieht, entwickelt sich durch unerwartete Gegner zu einer deutlich schwierigeren Aufgabe.

Die Jagd nach dem Kult des Kosmos geht weiter. In dieser Episode von Assassin's Creed Odyssey konzentriert sich Kassandra auf einen weiteren Kultisten und begibt sich dafür nach Argolis. Doch bevor sie ihr eigentliches Ziel erreicht, nutzt sie die Zeit auf ihrer Reise, um Ressourcen zu sammeln und ihre Ausrüstung zu verbessern.

Gerade diese Mischung aus freier Erkundung, Ressourcenmanagement und gezielten Attentaten macht einen großen Teil des Spielablaufs von Assassin's Creed Odyssey aus. Kassandra ist nicht einfach nur auf einer linearen Queststrecke unterwegs. Zwischen den eigentlichen Handlungsschritten kann sie die Welt erkunden, Tiere jagen, Materialien sammeln und ihre Ausrüstung verbessern.

Für die bevorstehende Konfrontation mit dem Kultisten ist das durchaus sinnvoll. Denn ein Attentat gegen ein gut geschütztes Ziel läuft nicht immer so ab, wie man es zunächst plant.

Warum sammelt Kassandra Ressourcen für ihre Rüstung?

Bevor Kassandra in Argolis ihren nächsten Kultisten verfolgt, streift sie durch die Landschaft und sammelt Ressourcen. Besonders die Jagd ist dabei eine Möglichkeit, an Materialien zu gelangen, die für die Verbesserung der Ausrüstung verwendet werden können.

Das Ressourcen- und Ausrüstungssystem gehört zu den wichtigen RPG-Elementen von Assassin's Creed Odyssey. Waffen und Rüstung sind nicht nur dekorative Gegenstände. Die Ausrüstung beeinflusst Kassandras Kampfstärke und wird im Verlauf des Spiels immer wichtiger.

Wer regelmäßig Materialien sammelt, kann dadurch seine Ausrüstung besser auf den eigenen Spielfortschritt abstimmen. Gerade bei schwierigeren Gegnern und stark bewachten Zielen kann eine gute Ausrüstung einen erheblichen Unterschied machen.

In dieser Episode steht deshalb zunächst nicht ausschließlich der Kultist im Mittelpunkt. Kassandra bereitet sich praktisch nebenbei auf die nächste Konfrontation vor.

Von Apollon nach Argolis: Die Reise zum nächsten Kultisten

Nach der Erkundung geht es für Kassandra per Schnellreise beziehungsweise Teleportation in Richtung Apollon, um an anderer Stelle der Reise fortzufahren. Ihr eigentliches Ziel befindet sich in Argolis.

Argolis liegt auf der Peloponnes und gehört zu den Regionen, die Kassandra während ihrer Reise durch das antike Griechenland erkundet. Die Region wird in Assassin's Creed Odyssey unter anderem als „Geburtsort der Medizin“ bezeichnet und umfasst auch Argos, eine der bedeutenden Städte der Region.

Damit passt Argolis auch thematisch hervorragend zur Welt des Kultes. Die Region besitzt verschiedene gesellschaftlich und historisch bedeutende Orte. Genau solche Orte sind in Assassin's Creed Odyssey immer wieder Schauplätze für politische Macht, religiöse Einflüsse und die Aktivitäten des Kultes.

Kassandra reist allerdings nicht nach Argolis, um die Region einfach nur zu erkunden. Sie hat ein konkretes Ziel: einen Kultisten aufzuspüren und seinen Tod zu bestätigen.

Warum sind die Kultisten in Assassin's Creed Odyssey so wichtig?

Der Kult des Kosmos gehört zu den zentralen Gegenspielern von Assassin's Creed Odyssey. Die Organisation arbeitet im Verborgenen und versucht, Einfluss auf die griechische Welt auszuüben. Ihre Mitglieder sind dabei nicht einfach nur gewöhnliche Soldaten.

Der besondere Reiz der Kultistenjagd besteht darin, dass Kassandra ihre Gegner zunächst identifizieren muss. Hinweise können den Standort oder die Identität eines Kultisten verraten. Erst wenn genügend Informationen gesammelt wurden, lässt sich das Ziel eindeutig aufdecken. Das Kultisten-Menü visualisiert diesen Prozess und zeigt unter anderem verborgene, maskierte und aufgedeckte Ziele.

Die Kultisten sind außerdem in verschiedene Zweige organisiert. Dazu gehören beispielsweise die Peloponnesische Liga, die Delische Liga, die Verehrer der Blutlinie und weitere Gruppierungen. Dadurch entsteht nicht einfach eine Liste einzelner Gegner, sondern ein größeres Netzwerk innerhalb der Spielwelt.

Genau das macht die Jagd interessant: Kassandra bekämpft nicht nur einzelne Personen, sondern versucht Schritt für Schritt, eine geheime Organisation zu zerschlagen.

Warum muss der Tod eines Kultisten bestätigt werden?

Ein wichtiger Bestandteil der Kultistenjagd ist die Bestätigung des Todes. Einen Gegner zu besiegen reicht nicht zwangsläufig aus, um das Ziel vollständig abzuschließen. Kassandra muss in der entsprechenden Situation sicherstellen, dass es sich tatsächlich um den gesuchten Kultisten handelt und dass sein Tod bestätigt werden kann.

Das erzeugt einen interessanten Unterschied zu gewöhnlichen Kämpfen. Bei einem normalen Gegner kann Kassandra einen Kampf beenden und weiterziehen. Bei einem Kultisten ist der Gegner dagegen Teil einer größeren Ermittlungs- und Jagdmechanik.

Der Tod des Kultisten hat außerdem eine spielerische Bedeutung: Mit der Bestätigung wird ein weiteres Mitglied des Kultes aus Kassandras Zielnetzwerk entfernt. Dadurch kann die Jagd auf die verbleibenden Mitglieder fortgesetzt werden.

Das Kultisten-System verbindet damit Ermittlung, Erkundung, Kampf und Attentat. Kassandra muss herausfinden, wen sie verfolgt, das Ziel erreichen und anschließend dafür sorgen, dass die Aufgabe tatsächlich abgeschlossen wird.

Ein Kultist ist nicht einfach nur ein gewöhnlicher Gegner

Die Beschreibung der Episode macht einen wichtigen Punkt deutlich: Kultisten befinden sich häufig in gesellschaftlich relevanten Positionen. Sie können beispielsweise mit Politik, Religion, Heilkunst oder anderen einflussreichen Bereichen verbunden sein.

Das ist ein wichtiger Bestandteil der Atmosphäre des Kultes. Seine Mitglieder tragen nicht ständig offen eine Maske und marschieren als Kultisten durch die Straßen. Stattdessen können sie nach außen eine normale gesellschaftliche Rolle einnehmen.

Gerade dadurch funktioniert die Kultistenjagd wie eine Art Verschwörung innerhalb der Spielwelt. Kassandra muss nicht nur einen starken Gegner finden, sondern einen Menschen aufspüren, der möglicherweise mitten in der Gesellschaft verborgen ist.

Der Kult des Kosmos versucht in der Hintergrundgeschichte von Assassin's Creed Odyssey, Einfluss auf die griechische Welt auszuüben und verschiedene gesellschaftliche Bereiche zu infiltrieren. Die Organisation ist deshalb nicht ausschließlich militärisch ausgerichtet, sondern arbeitet auch mit politischem und gesellschaftlichem Einfluss.

Das Attentat: Schnell, präzise und effizient

Wenn Kassandra einen Kultisten erreicht, scheint ein schneller Angriff zunächst die beste Lösung zu sein. Schließlich entspricht das Attentat dem Grundprinzip der Assassin's-Creed-Reihe: Ein wichtiges Ziel wird identifiziert, die Umgebung wird beobachtet und anschließend wird der richtige Moment für den Angriff gesucht.

Doch Assassin's Creed Odyssey ist gleichzeitig ein Action-RPG. Nicht jedes Ziel lässt sich einfach ungesehen ausschalten. Gegner können reagieren, Wachen können aufmerksam werden und zusätzliche Feinde können die Situation verändern.

Genau das erlebt Kassandra in dieser Episode. Der geplante Ablauf wird durch Söldner gestört. Dadurch entsteht ein Problem, das bei einer Kultistenjagd besonders ärgerlich ist: Kassandra kann nicht mehr ohne Weiteres zum Leichnam des Kultisten gelangen.

Damit wird aus einem scheinbar abgeschlossenen Attentat plötzlich eine zweite Aufgabe. Der Kultist ist zwar ausgeschaltet, doch Kassandra muss sich weiterhin mit der Situation auseinandersetzen.

Wie können Söldner ein Attentat in Assassin's Creed Odyssey stören?

Das Söldnersystem ist eines der Elemente, die dafür sorgen, dass sich die offene Welt von Assassin's Creed Odyssey nicht vollständig vorhersehbar anfühlt. Söldner können Kassandra verfolgen und in Situationen auftauchen, in denen sie eigentlich gerade mit einer anderen Aufgabe beschäftigt ist.

Für die Kultistenjagd ist das besonders problematisch. Ein Attentat kann zwar erfolgreich gewesen sein, aber wenn anschließend ein Söldner den Bereich kontrolliert oder Kassandra in einen Kampf zwingt, wird der Weg zur eigentlichen Bestätigung des Kultisten erschwert.

Das zeigt einen interessanten Unterschied zwischen einem sorgfältig geplanten Attentat und einem perfekten Attentat. Das Ziel auszuschalten ist nur der erste Schritt. Kassandra muss anschließend auch die Kontrolle über die Situation behalten.

Gerade solche unvorhergesehenen Situationen können aus einem eigentlich kurzen Auftrag einen deutlich längeren Kampf machen.

Argolis als Schauplatz der Kultistenjagd

Argolis ist für die Handlung von Assassin's Creed Odyssey ohnehin eine interessante Region. Die Landschaft ist mit bedeutenden mythologischen und historischen Orten verbunden und umfasst unter anderem Argos, das Tal der Träume, die Ruinen des Perseus und das Gebiet rund um das Heiligtum des Asklepios.

Auch der Kult des Kosmos ist hier aktiv. In Argolis agieren verschiedene Mitglieder und Anhänger des Kultes, wodurch die Region zu einem weiteren Schauplatz von Kassandras größerer Jagd wird. Die Verbindung von Religion, Medizin, Politik und den Aktivitäten des Kultes passt damit gut zu dem Konzept der geheimen Organisation.

Für Kassandra ist Argolis jedoch vor allem eines: ein weiteres Gebiet, in dem sie ihre Jagd nach dem Kult des Kosmos fortsetzt.

Gameplay und Geschichte greifen ineinander

Eine der Stärken dieser Episode liegt darin, dass sich mehrere Spielsysteme miteinander verbinden. Kassandra sammelt zunächst Ressourcen und verbessert ihre Rüstung. Danach reist sie nach Argolis, verfolgt einen Kultisten und muss schließlich mit einer unerwarteten Störung durch Söldner umgehen.

Damit entsteht ein typischer Assassin's Creed Odyssey-Spielablauf:

  • Erkundung: Kassandra bewegt sich durch die offene Welt.
  • Ressourcen: Materialien werden durch Aktivitäten wie die Jagd gesammelt.
  • Ausrüstung: Die gesammelten Ressourcen können für Verbesserungen genutzt werden.
  • Reise: Schnellreise beziehungsweise Teleportation verkürzt die Wege zwischen wichtigen Orten.
  • Ermittlung: Kultisten werden anhand von Informationen und Hinweisen verfolgt.
  • Attentat: Das identifizierte Ziel wird ausgeschaltet.
  • Bestätigung: Der Tod des Kultisten muss anschließend bestätigt werden.
  • Unvorhergesehenes: Söldner oder andere Gegner können den geplanten Ablauf verändern.

Gerade diese Kombination sorgt dafür, dass die Episode nicht nur aus einem einzelnen Kampf besteht. Die eigentliche Kultistenjagd wird von den anderen Systemen des Spiels begleitet.

Fazit zu Assassin's Creed Odyssey [048]

„Bestätigung des Kultisten“ zeigt einmal mehr, warum die Kultistenjagd zu den interessanteren Mechaniken von Assassin's Creed Odyssey gehört. Kassandra muss nicht einfach nur einen Gegner finden und besiegen. Die Ziele sind in der Welt versteckt, besitzen gesellschaftliche Rollen und gehören zu einem größeren Netzwerk.

In dieser Episode führt die Suche nach einem Kultisten nach Argolis. Auf dem Weg sammelt Kassandra Ressourcen und kümmert sich um die Verbesserung ihrer Ausrüstung. Anschließend beginnt die eigentliche Jagd.

Das Attentat selbst verläuft jedoch nicht vollkommen reibungslos. Söldner greifen in die Situation ein und erschweren es Kassandra, schnell zum Leichnam des Kultisten zu gelangen und dessen Tod zu bestätigen.

Damit zeigt die Episode einen wichtigen Aspekt von Assassin's Creed Odyssey: Selbst wenn ein Plan zunächst perfekt aussieht, kann die offene Welt jederzeit eine neue Herausforderung erzeugen. Und genau diese Unvorhersehbarkeit macht die Jagd nach den Kultisten spannend.

FAQ zu Assassin's Creed Odyssey [048]

Worum geht es in Assassin's Creed Odyssey [048]?

In „Bestätigung des Kultisten“ verfolgt Kassandra einen weiteren Kultisten in Argolis. Zuvor sammelt sie Ressourcen und verbessert ihre Ausrüstung. Nach dem Attentat erschweren Söldner die Bestätigung des Todes.

Wo findet die Kultistenjagd in dieser Episode statt?

Die Jagd führt Kassandra nach Argolis auf der Peloponnes. Ein wichtiger Schauplatz der Region ist Argos.

Warum sammelt Kassandra Ressourcen?

Kassandra sammelt Ressourcen unter anderem durch die Jagd, um ihre Ausrüstung beziehungsweise Rüstung zu verbessern.

Was ist der Kult des Kosmos?

Der Kult des Kosmos ist eine geheime Organisation in Assassin's Creed Odyssey, die während des Peloponnesischen Krieges im Hintergrund Einfluss auf die griechische Welt ausübt.

Warum muss ein Kultist bestätigt werden?

Die Bestätigung des Todes stellt sicher, dass das Ziel der Kultistenjagd tatsächlich ausgeschaltet wurde und der entsprechende Eintrag im Kultisten-System abgeschlossen werden kann.

Warum sind Kultisten besondere Ziele?

Kultisten sind Teil eines größeren Netzwerks und können innerhalb der griechischen Gesellschaft verschiedene einflussreiche Rollen einnehmen. Dadurch muss Kassandra sie zunächst identifizieren und anschließend gezielt ausschalten.

Was machen Söldner während der Kultistenjagd?

Söldner können in die Situation eingreifen und Kassandra in einen zusätzlichen Kampf verwickeln. In dieser Episode erschweren sie dadurch den schnellen Zugang zum Leichnam des Kultisten.

Welche Bedeutung hat Argolis in Assassin's Creed Odyssey?

Argolis ist eine Region auf der Peloponnes und umfasst unter anderem Argos sowie das Heiligtum des Asklepios. Die Region wird im Spiel als „Geburtsort der Medizin“ bezeichnet.

Wie funktioniert die Kultistenjagd in Assassin's Creed Odyssey?

Kassandra sammelt Hinweise, identifiziert die Mitglieder des Kultes und verfolgt sie anschließend. Nach dem Ausschalten eines Kultisten wird der entsprechende Tod im Kultisten-System bestätigt.

Warum sind Attentate in Assassin's Creed Odyssey nicht immer einfach?

Die offene Welt kann zusätzliche Gegner und Situationen erzeugen. Dadurch kann ein eigentlich geplanter schneller Attentatsversuch in einen längeren Kampf oder eine kompliziertere Situation übergehen.



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