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06/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [044] 🗡️ Kassandra und der Verwalter

Assassin's Creed Odyssey [044] 🗡️ Kassandra und der Verwalter

Nach zahlreichen Seeschlachten, Enterkämpfen und gefährlichen Begegnungen mit feindlichen Schiffen ist für Kassandra endlich der Moment gekommen, ihre erfolgreich abgeschlossene Mission bei Xenia abzuschließen. Die Anwerbungskampagne ist beendet und der Weg führt sie nun zurück zum Verwalter, um ihre wohlverdiente Belohnung entgegenzunehmen.

Doch wie so oft in Assassin's Creed Odyssey verläuft nichts nach Plan.

Noch bevor Kassandra ihr Ziel erreicht, gerät sie in ein regelrechtes Chaos aus kämpfenden Soldaten, aggressiven Wildtieren und hartnäckigen Söldnern. Statt eines ruhigen Marsches erwartet sie ein Schlachtfeld, auf dem jeder gegen jeden kämpft. Während Spartaner versuchen, ihre Feinde niederzustrecken, greifen wilde Tiere jeden an, der ihnen zu nahe kommt. Gleichzeitig wittern mehrere Söldner ihre Chance, das auf Kassandra ausgesetzte Kopfgeld einzustreichen.

Eigentlich möchte die Söldnerin nur ihre Belohnung erhalten.

Doch der Weg dorthin entwickelt sich zu einer eigenen Herausforderung.


Die Rückkehr zum Verwalter

Nachdem Kassandra Xenias Auftrag erfolgreich erfüllt hat, steht die Rückkehr zum Verwalter an.

Die zahlreichen versenkten Schiffe und erfüllten Aufgaben haben ihren Zweck erfüllt. Nun wartet die Belohnung.

Wie bereits viele andere Missionen im Spiel zeigt auch diese Aufgabe, dass Aufträge meist nicht einfach mit dem letzten Kampf enden. Erst die Rückkehr zum Auftraggeber bringt den eigentlichen Abschluss einer Mission.

Der Verwalter dient dabei als Stellvertreter Xenias und bestätigt den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten.

Für Kassandra bedeutet dies nicht nur zusätzliche Drachmen, sondern oftmals auch wertvolle Erfahrungspunkte und den Zugang zu weiteren Missionen.


Ein unerwartetes Schlachtfeld

Schon auf dem Weg fällt auf, dass die Insel alles andere als friedlich ist.

Überall kämpfen verschiedene Fraktionen gegeneinander.

Spartanische Soldaten liefern sich Gefechte.

Wildtiere stürzen sich auf alles, was sich bewegt.

Söldner schließen sich dem Chaos an.

Und mittendrin befindet sich Kassandra.

Besonders spannend wirkt dabei, dass nicht jeder Gegner ausschließlich auf die Spielerin fokussiert ist. Häufig bekämpfen sich die unterschiedlichen Gruppen gegenseitig.

Das sorgt für dynamische Situationen, die in jedem Spieldurchlauf anders verlaufen können.


Wenn Tiere plötzlich zum Problem werden

Normalerweise stellen Wölfe, Löwen oder Bären in Assassin's Creed Odyssey nur dann eine Gefahr dar, wenn man ihr Revier betritt.

In dieser Episode geraten sie jedoch mitten in laufende Kämpfe.

Dadurch entstehen unübersichtliche Situationen.

Während Spartaner gegen Banditen kämpfen, greifen plötzlich Tiere beide Seiten an.

Kassandra kann diese Kämpfe teilweise nutzen, um Gegner zu schwächen.

Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, selbst zwischen die Fronten zu geraten.

Gerade in höheren Schwierigkeitsgraden kann das sehr schnell gefährlich werden.


Söldner kennen keine Gnade

Zu den wilden Tieren gesellen sich gleich mehrere Söldner.

Das Kopfgeldsystem von Assassin's Creed Odyssey sorgt erneut dafür, dass Kassandra nie lange unbehelligt bleibt.

Je größer ihr Ruf wird, desto häufiger erscheinen neue Gegner.

Diese Kämpfer gehören oftmals zu den stärksten Feinden des Spiels.

Sie verfügen über besondere Waffen, starke Rüstungen und unterschiedliche Kampfstile.

Während einige bevorzugt Schwerter einsetzen, kämpfen andere mit Hämmern, Speeren oder Bögen.

Dadurch gleicht kein Kampf dem anderen.


Zwischen Spartanern und Söldnern

Die Situation eskaliert immer weiter.

Eigentlich möchte Kassandra lediglich den Verwalter erreichen.

Doch stattdessen muss sie sich ständig verteidigen.

Spartanische Soldaten greifen sie an.

Kurz darauf erscheinen weitere Söldner.

Währenddessen sorgen Tiere für zusätzliche Unruhe.

Diese Kombination zeigt sehr gut, wie lebendig die offene Spielwelt von Assassin's Creed Odyssey gestaltet wurde.

Ereignisse entstehen häufig dynamisch und unabhängig voneinander.

Dadurch fühlt sich Griechenland niemals statisch an.


Die Belohnung ist verdient

Nach zahlreichen Kämpfen gelingt es schließlich, den Verwalter zu erreichen.

Die Mission wird erfolgreich abgeschlossen.

Die Belohnung fällt entsprechend erfreulich aus.

Neben Drachmen erhält Kassandra selbstverständlich auch Erfahrungspunkte.

Diese werden dringend benötigt, um neue Fähigkeiten freizuschalten und gegen immer stärkere Gegner bestehen zu können.

Gerade in Assassin's Creed Odyssey spielt der Charakterfortschritt eine entscheidende Rolle.

Neue Fertigkeiten eröffnen vollkommen neue Möglichkeiten im Kampf.


Eine neue Aufgabe wartet bereits

Kaum ist eine Mission abgeschlossen, wartet bereits die nächste Herausforderung.

Unter dem Titel „Wir sind keine Diebe…“ erhält Kassandra einen weiteren Auftrag.

Dieses Mal geht es darum, einen Gegenstand zu beschaffen, der schließlich zu einem verborgenen Schatz führen soll.

Natürlich klingt diese Aufgabe zunächst recht unkompliziert.

Doch wie so häufig steckt deutlich mehr dahinter.

Denn bevor überhaupt an den Schatz gedacht werden kann, müssen zunächst gefährliche Gegner ausgeschaltet werden.


Drei Söldner stellen sich in den Weg

Noch bevor Kassandra ihren eigentlichen Auftrag verfolgen kann, tauchen gleich drei Söldner auf.

Das klingt zunächst nach einem nahezu aussichtslosen Kampf.

Drei Elitegegner gleichzeitig gehören selbst für erfahrene Spieler zu den anspruchsvolleren Situationen.

Doch anstatt kopflos anzugreifen, entscheidet sich Kassandra für einen deutlich klügeren Ansatz.


Geduld statt blinder Angriff

Diese Episode zeigt eindrucksvoll, dass Assassin's Creed Odyssey nicht ausschließlich auf aggressive Kämpfe ausgelegt ist.

Geduld zahlt sich häufig wesentlich mehr aus.

Kassandra nutzt ihre Umgebung geschickt aus.

Sie lockt einzelne Gegner voneinander weg.

Sie wartet günstige Momente ab.

Und sie vermeidet es, alle Feinde gleichzeitig auf sich aufmerksam zu machen.

Dadurch wird aus einem scheinbar unfairen Kampf eine lösbare Aufgabe.


Strategie schlägt Stärke

Besonders interessant ist, dass Kassandra nicht zwingend stärker sein muss als ihre Gegner.

Entscheidend ist vielmehr die richtige Strategie.

Wer Gegner voneinander trennt, kann sie deutlich einfacher besiegen.

Auch das geschickte Ausweichen und der gezielte Einsatz von Spezialfähigkeiten machen einen großen Unterschied.

Gerade gegen Söldner lohnt sich ein überlegtes Vorgehen.


Das Söldnersystem als Langzeitmotivation

Das Söldnersystem gehört zu den beliebtesten Mechaniken von Assassin's Creed Odyssey.

Jeder besiegte Söldner verbessert Kassandras Rang.

Dadurch schaltet sie verschiedene Vorteile frei.

Unter anderem sinken Händlerpreise.

Außerdem erhält sie bessere Belohnungen.

Das motiviert dazu, sich immer wieder auf neue Duelle einzulassen.

Gleichzeitig steigt jedoch auch die Schwierigkeit.

Höherrangige Söldner verfügen über bessere Ausrüstung und gefährlichere Fähigkeiten.


Historischer Hintergrund: Gab es Verwalter im antiken Griechenland?

Auch wenn Xenias Verwalter im Spiel eine fiktive Figur ist, basiert seine Funktion durchaus auf historischen Vorbildern.

In der griechischen Antike wurden größere Handelsunternehmen, Gutshöfe oder Vermögen häufig nicht ausschließlich vom Besitzer selbst verwaltet.

Dafür existierten sogenannte Oikonomoi, also Verwalter oder Verwalterbeamte.

Ihre Aufgaben bestanden darin, Einnahmen zu verwalten, Waren zu organisieren und Angestellte zu koordinieren.

Besonders wohlhabende Familien oder Händler überließen viele organisatorische Aufgaben solchen Vertrauenspersonen.

Xenias Verwalter übernimmt im Spiel eine ähnliche Rolle.

Er verteilt Aufträge, nimmt Berichte entgegen und verwaltet Belohnungen.


Piraten und ihre Organisation

Piraten waren in der Ägäis bereits während der Antike ein bekanntes Problem.

Die zahlreichen Inseln boten ideale Verstecke.

Viele Piraten verfügten über eigene Stützpunkte und handelten mit erbeuteten Waren.

Nicht jede Piratengruppe bestand ausschließlich aus gesetzlosen Räubern.

Manche arbeiteten zeitweise sogar mit Städten oder Herrschern zusammen.

Dadurch entstand ein komplexes Netz aus Handel, Schmuggel und Söldnerdiensten.

Diese historische Grundlage greift Assassin's Creed Odyssey mit Xenia hervorragend auf.


Warum Söldner so wichtig waren

Die griechischen Stadtstaaten führten regelmäßig Kriege.

Nicht jede Polis verfügte dauerhaft über ausreichend Soldaten.

Deshalb wurden immer wieder professionelle Söldner angeworben.

Diese kämpften gegen entsprechende Bezahlung unabhängig von ihrer Herkunft.

Besonders während des Peloponnesischen Krieges spielten solche Kämpfer eine bedeutende Rolle.

Kassandra verkörpert genau dieses historische Bild.

Sie kämpft für denjenigen, der ihren Auftrag bezahlt.


Die offene Welt lebt von solchen Momenten

Eine der größten Stärken von Assassin's Creed Odyssey ist die Dynamik der Spielwelt.

Kaum ein Weg verläuft ohne Zwischenfälle.

Aus einer einfachen Reise zum Auftraggeber entwickelt sich plötzlich ein Kampf gegen Tiere.

Kurz darauf erscheinen Söldner.

Danach geraten Spartaner mit anderen Soldaten aneinander.

Diese unvorhersehbaren Ereignisse sorgen dafür, dass jede Reise abwechslungsreich bleibt.


Erfahrung sammeln lohnt sich

Auch wenn die eigentliche Hauptgeschichte im Mittelpunkt steht, profitieren Spieler enorm davon, Nebenmissionen zu erledigen.

Sie erhalten:

  • Erfahrungspunkte
  • Drachmen
  • bessere Ausrüstung
  • wertvolle Ressourcen
  • neue Fähigkeiten
  • zusätzliche Geschichten

Gerade Missionen wie diese sorgen dafür, dass Kassandra für spätere Hauptmissionen deutlich besser vorbereitet ist.


Die Schatzsuche beginnt

Mit „Wir sind keine Diebe…“ wird bereits der nächste Handlungsabschnitt vorbereitet.

Schätze gehören seit den ersten Teilen zur Assassin's-Creed-Reihe.

Oft verstecken sich dahinter nicht nur wertvolle Belohnungen, sondern auch kleine Geschichten über die antike Welt.

Es bleibt spannend, welche Geheimnisse Kassandra diesmal entdecken wird.


Kampf oder Heimlichkeit?

Auch diese Episode zeigt erneut die beiden grundsätzlichen Spielweisen.

Spieler können viele Situationen offen lösen.

Oder sie entscheiden sich für heimliches Vorgehen.

Gerade gegen mehrere Söldner besitzt das lautlose Ausschalten einzelner Gegner deutliche Vorteile.

Assassin's Creed Odyssey belohnt beide Spielstile.

Dadurch bleibt jede Mission flexibel.


Griechenland bleibt gefährlich

Je weiter Kassandra reist, desto gefährlicher wird ihre Umgebung.

Neue Regionen bringen stärkere Gegner mit sich.

Auch das Kopfgeldsystem entwickelt sich ständig weiter.

Wer dauerhaft Chaos verursacht, muss jederzeit mit neuen Verfolgern rechnen.

Dadurch entsteht ein permanentes Spannungsgefühl.

Selbst scheinbar einfache Wege können jederzeit eskalieren.


Fazit

„Kassandra und der Verwalter“ wirkt zunächst wie eine ruhige Zwischenepisode nach den intensiven Seeschlachten der vergangenen Folgen. Doch schon nach wenigen Minuten zeigt Assassin's Creed Odyssey erneut, weshalb seine offene Spielwelt so lebendig wirkt.

Der einfache Weg zum Verwalter entwickelt sich zu einem unvorhersehbaren Abenteuer. Spartanische Soldaten, aggressive Wildtiere und gleich mehrere Söldner treffen gleichzeitig aufeinander und verwandeln die Insel in ein einziges Schlachtfeld. Statt die Mission einfach abzugeben, muss sich Kassandra immer wieder ihren Weg freikämpfen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Anwerbungskampagne wartet bereits der nächste Auftrag. In „Wir sind keine Diebe…“ führt die Geschichte Kassandra auf die Spur eines verborgenen Schatzes. Bevor sie sich jedoch dieser Aufgabe widmen kann, muss sie zunächst drei gefährliche Söldner ausschalten.

Dabei zeigt die Episode eindrucksvoll, dass rohe Gewalt nicht immer der beste Weg ist. Geduld, geschicktes Positionieren und das Trennen einzelner Gegner führen deutlich häufiger zum Erfolg als ein unüberlegter Frontalangriff.

Historisch greifen die Entwickler erneut interessante Aspekte der griechischen Antike auf. Verwalter wohlhabender Persönlichkeiten, professionelle Söldner und organisierte Piratennetzwerke gehörten tatsächlich zum Alltag der Ägäis und verleihen der Spielwelt zusätzliche Glaubwürdigkeit.

Die Folge endet schließlich mit einer spannenden Ausgangslage. Die Belohnung ist eingesammelt, die nächsten Hinweise warten bereits – und irgendwo verborgen liegt ein Schatz, dessen Suche Kassandra schon bald vor neue Herausforderungen stellen wird.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

05/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [043] 🗡️ Schiffe farmen und Söldner

Assassin's Creed Odyssey [043] 🗡️ Schiffe farmen und Söldner

Kassandra ist weiterhin auf den Gewässern rund um Keos unterwegs und setzt Xenias Auftrag fort. Nachdem sie in der vergangenen Episode bereits damit begonnen hat, unter der Flagge der Piratin verschiedene Schiffe anzugreifen, geht die „Anwerbungskampagne“ nun in die nächste Runde.

Für Kassandra bedeutet das vor allem eines:

Schiffe suchen, angreifen, plündern und versenken.

Dabei spielt es keine große Rolle, welcher Fraktion das jeweilige Schiff angehört. Athener, Spartaner oder andere Gegner können zum Ziel werden. Kassandra kämpft schließlich nicht für eine bestimmte Polis. Als Söldnerin verfolgt sie ihre eigenen Interessen – und momentan sind diese eng mit Xenia verbunden.

Doch die Seefahrt hat ihre Tücken.

Denn wer ständig fremde Schiffe versenkt, macht sich zwangsläufig Feinde.

Und genau das passiert auch in dieser Episode.

Ein gefährlicher Söldner wird auf Kassandra aufmerksam und macht Jagd auf sie. Was zunächst nach einem gewöhnlichen Kampf aussieht, entwickelt sich schnell zu einer schwierigen Situation, als mehrere Gegner gleichzeitig auftauchen.

Der erste Versuch endet deshalb nicht wie geplant.

Doch Kassandra gibt nicht auf.


Die Anwerbungskampagne geht weiter

Die Mission „Anwerbungskampagne“ führt Kassandra weiterhin über die Gewässer rund um Keos.

Unter Xenias Farben soll sie Schiffe verschiedener Fraktionen angreifen.

Das Ziel ist dabei nicht nur die Zerstörung einzelner Schiffe.

Xenia möchte ihren Einfluss demonstrieren.

Wer ihre Flagge sieht, soll wissen, dass die Piraten von Keos eine ernstzunehmende Macht darstellen.

Kassandra übernimmt dabei die Rolle der Vollstreckerin.

Sie fährt hinaus auf das Meer und sucht nach geeigneten Zielen.

Ein athenisches Schiff taucht auf.

Der Kampf beginnt.

Und kurze Zeit später bleibt von dem feindlichen Schiff nur noch ein Wrack zurück.


Schiffe als Einnahmequelle

Für Kassandra sind die Seeschlachten allerdings nicht nur ein Auftrag.

Sie sind gleichzeitig eine hervorragende Möglichkeit, Ressourcen und Beute zu sammeln.

Feindliche Schiffe können geplündert werden.

Dabei erhält Kassandra Materialien, die sie später für Verbesserungen verwenden kann.

Das ist besonders praktisch, weil sie weiterhin ihre Ausrüstung und die Adrestia verbessern möchte.

Je mehr Schiffe sie besiegt, desto mehr Ressourcen kann sie sammeln.

Dadurch entsteht ein ähnlicher Kreislauf wie bei der Jagd an Land:

Gegner finden → besiegen → Beute sammeln → Ressourcen erhalten → Ausrüstung verbessern.


Doch die Plünderung bleibt nicht unbemerkt

Das Problem ist allerdings schnell erklärt.

Kassandra kann nicht einfach jedes Schiff versenken, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

Ihre Aktivitäten bleiben nicht unbemerkt.

Besonders Söldner können auf sie aufmerksam werden.

Und genau das passiert in dieser Episode.

Ein gefährlicher Söldner nimmt die Verfolgung auf.

Damit wird aus einer geplanten Seeschlacht plötzlich ein Kampf ums Überleben.


Söldner gegen Söldner

Kassandra selbst ist eine Söldnerin.

Das macht die Begegnungen mit anderen Söldnern besonders interessant.

Beide verfolgen ähnliche Ziele.

Beide sind kampferfahren.

Und beide wissen, dass eine Niederlage nicht nur den Tod bedeuten kann, sondern auch den Verlust von wertvoller Ausrüstung und Drachmen.

Der Unterschied:

Kassandra ist diejenige, die gejagt wird.


Drei Gegner sind einer zu viel

Der erste Versuch zeigt schnell, dass selbst eine erfahrene Söldnerin nicht unbesiegbar ist.

Wenn mehrere Gegner gleichzeitig angreifen, kann sich die Situation sehr schnell verändern.

Ein einzelner Gegner kann kontrollierbar sein.

Zwei Gegner sind bereits deutlich schwieriger.

Drei Gegner können den Kampf vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen.

Kassandra wird dadurch regelrecht überfordert.

Der erste Versuch endet schließlich mit einer Desynchronisation.

Ein klassischer Moment, der zeigt:

Manchmal ist Rückzug die bessere Strategie.


Lernen aus Fehlern

Genau hier zeigt sich ein wichtiger Bestandteil von Assassin's Creed Odyssey.

Niederlagen gehören dazu.

Der Spieler erkennt, welche Gegner zu stark sind.

Welche Situationen vermieden werden sollten.

Und wann es besser ist, einen anderen Weg einzuschlagen.

Kassandra kann schließlich nicht jeden Gegner gleichzeitig besiegen.

Besonders dann nicht, wenn mehrere Söldner oder hochstufige Gegner beteiligt sind.

Der zweite Versuch wird deshalb anders angegangen.


Ein neuer Versuch

Beim zweiten Anlauf geht Kassandra wieder auf die Jagd.

Dieses Mal führt die Reise von den athenischen Schiffen zu spartanischen Zielen.

Die Adrestia wird erneut zum Mittelpunkt des Geschehens.

Das Meer bietet schließlich genügend Gegner.

Und wenn ein Schiff am Horizont auftaucht, kann Kassandra entscheiden:

Angreifen oder vorbeifahren?

In dieser Episode fällt die Entscheidung ziemlich eindeutig aus.

Angreifen.


Athenische und spartanische Schiffe

Der Wechsel zwischen verschiedenen Fraktionen macht deutlich, wie unabhängig Kassandra agiert.

Heute greift sie Athen an.

Kurz darauf kann ein spartanisches Schiff ihr nächstes Ziel sein.

Für einen Soldaten wäre ein solcher Wechsel problematisch.

Für eine Söldnerin ist er Teil des Geschäfts.

Kassandra kämpft nicht für eine Flagge.

Sie kämpft für ihre eigenen Ziele.

Und natürlich für die Belohnungen, die mit ihren Aufträgen verbunden sind.


Das Entern beginnt

Doch nicht jedes Schiff muss einfach nur zerstört werden.

In Assassin's Creed Odyssey besteht auch die Möglichkeit, feindliche Schiffe zu entern.

Dabei wird aus der Seeschlacht plötzlich ein Kampf an Bord.

Das Schiff wird beschädigt.

Die Besatzung muss besiegt werden.

Und Kassandra muss sich mit ihren Gegnern auf engstem Raum auseinandersetzen.

Das verändert den Kampf vollkommen.


Vom Meer auf das Deck

Während die Adrestia noch auf den Wellen schwankt, kämpfen Kassandra und ihre Crew plötzlich auf dem Deck des gegnerischen Schiffes.

Die Distanz ist verschwunden.

Jetzt zählen Nahkampfwaffen, Ausweichmanöver und Positionierung.

Ein Gegner kann von vorne angreifen.

Ein anderer versucht, Kassandra von der Seite zu treffen.

Und wer nicht aufpasst, kann selbst über Bord gehen.


Gegner ins Meer befördern

Eine besonders interessante Möglichkeit beim Entern ist es, Gegner ins Wasser zu stoßen.

Das kann äußerst effektiv sein.

Wer einen Gegner über die Reling befördert, muss sich nicht mehr mit ihm auf dem Deck beschäftigen.

Der Gegner ist aus dem unmittelbaren Kampf entfernt.

Gerade wenn mehrere Feinde gleichzeitig angreifen, kann diese Taktik einen entscheidenden Vorteil bringen.


Warum Positionierung wichtig ist

Das Entern zeigt deshalb eine andere Seite des Kampfsystems.

Es reicht nicht immer aus, möglichst viel Schaden zu verursachen.

Auch die Position ist entscheidend.

Steht Kassandra nahe an der Reling?

Befindet sich hinter ihr ein Gegner?

Kann ein Angriff einen Feind ins Wasser befördern?

Oder würde Kassandra selbst zurückgedrängt werden?

Diese kleinen Entscheidungen können darüber entscheiden, ob eine Enteraktion erfolgreich endet.


Historischer Hintergrund: Enterkämpfe in der Antike

Enterkämpfe sind keineswegs eine Erfindung moderner Piratenfilme.

Auch in der Antike wurden Schiffe direkt angegriffen.

Ein besonders berühmtes Beispiel ist die griechische und römische Seekriegsführung.

Schiffe waren dabei nicht ausschließlich Plattformen für Fernangriffe.

Man konnte versuchen, ein feindliches Schiff zu rammen oder sich ihm so weit zu nähern, dass die Besatzungen direkt gegeneinander kämpfen konnten.


Die griechische Seekriegsführung

In der klassischen griechischen Zeit spielte die Trireme eine wichtige Rolle.

Diese Kriegsschiffe waren auf Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit ausgelegt.

Ein zentraler Bestandteil ihrer Taktik war der Rammangriff.

Das Ziel bestand darin, das feindliche Schiff mit dem eigenen Rammsporn zu beschädigen.

Dadurch konnte ein Schiff manövrierunfähig werden oder sinken.


Entern statt Rammen

Doch nicht jeder Kampf musste mit einem direkten Rammangriff enden.

Wenn zwei Schiffe nahe genug beieinander waren, konnte die Besatzung versuchen, das gegnerische Schiff zu entern.

Soldaten konnten dabei mit Schilden, Speeren und anderen Waffen auf das feindliche Deck gelangen.

Der Kampf verwandelte sich damit von einem Seekampf in einen normalen Nahkampf.

Das Grundprinzip ist in Assassin's Creed Odyssey deutlich wiederzuerkennen.


Söldner im antiken Griechenland

Auch Kassandras Rolle als Söldnerin besitzt einen historischen Hintergrund.

Söldner waren in der antiken Welt keine ungewöhnliche Erscheinung.

Besonders bekannt waren die griechischen Hopliten, die außerhalb ihrer Heimat für verschiedene Herrscher und politische Gruppen kämpfen konnten.

Berühmte Beispiele zeigen, dass professionelle Soldaten nicht zwingend nur einer Polis dienten.

Ihre Fähigkeiten konnten gegen Bezahlung eingesetzt werden.


Der Beruf des Söldners

Ein Söldner musste dabei mehr bieten als reine Kampfkraft.

Er musste zuverlässig sein.

Er musste kämpfen können.

Und er musste bereit sein, Risiken einzugehen.

Genau diese Eigenschaften besitzt Kassandra.

Sie nimmt Aufträge an.

Sie verfolgt ihre Ziele.

Und sie stellt sich Gegnern, vor denen andere vielleicht zurückschrecken würden.


Das Kopfgeldsystem

Das Spiel verstärkt diese historische Idee durch sein Söldnersystem.

Wenn Kassandra bestimmte Verbrechen begeht oder Aufmerksamkeit erregt, kann ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt werden.

Andere Söldner werden dadurch motiviert, sie zu verfolgen.

Damit entsteht ein interessantes Katz-und-Maus-Spiel.

Kassandra jagt Gegner.

Doch gleichzeitig kann sie selbst zur Gejagten werden.


Der Preis der Freiheit

Kassandra besitzt dadurch große Freiheit.

Doch diese Freiheit hat Konsequenzen.

Sie kann Schiffe angreifen.

Sie kann Lager plündern.

Sie kann Gegner töten.

Sie kann sich mit verschiedenen Fraktionen anlegen.

Doch irgendwann reagiert die Welt darauf.

Söldner werden auf sie aufmerksam.

Das Kopfgeld steigt.

Und plötzlich muss Kassandra nicht mehr nur ihre eigentliche Mission erfüllen.

Sie muss auch ihre eigenen Verfolger loswerden.


Barnabas und die Seefahrt

Während Kassandra auf der Adrestia unterwegs ist, bleibt Barnabas ein wichtiger Begleiter.

Die Seefahrt mit Barnabas besitzt dabei ihren eigenen Charakter.

Er ist nicht einfach nur ein Besatzungsmitglied.

Barnabas begleitet Kassandra schon seit längerer Zeit und sorgt regelmäßig für humorvolle oder emotionale Momente.

Gerade während der langen Reisen auf dem Meer lockern solche Gespräche die teilweise hektischen Kämpfe auf.


Die Adrestia als Heimat

Mit der Zeit wird die Adrestia fast zu einem zweiten Zuhause.

Kassandra kehrt immer wieder zu ihr zurück.

Sie verbessert das Schiff.

Sie sammelt Ressourcen.

Sie rekrutiert neue Mitglieder.

Sie kämpft gegen feindliche Schiffe.

Und sie nutzt die Adrestia, um die zahlreichen Inseln der Ägäis zu erreichen.

Das Schiff verbindet dadurch viele verschiedene Teile des Spiels miteinander.


Schiffe farmen

Der Titel „Schiffe farmen und Söldner“ beschreibt den Schwerpunkt dieser Episode ziemlich gut.

Kassandra nutzt die Möglichkeit, wiederholt feindliche Schiffe anzugreifen.

Dadurch kann sie Ressourcen und Erfahrung sammeln.

Gleichzeitig besteht immer die Gefahr, dass ein stärkerer Söldner auftaucht.

Das macht das Farmen riskanter, als es zunächst klingt.

Denn je mehr Kassandra Aufmerksamkeit erzeugt, desto größer kann die Gefahr werden.


Risiko gegen Belohnung

Genau dieses Verhältnis macht das System interessant.

Ein Schiff zu versenken bringt Vorteile.

Mehrere Schiffe zu versenken bringt noch mehr Vorteile.

Doch gleichzeitig steigt das Risiko.

Ein Söldner kann auftauchen.

Ein weiterer Gegner kann hinzukommen.

Und plötzlich befindet sich Kassandra in einer Situation, die sie nicht mehr kontrollieren kann.

Der erste Versuch zeigt genau dieses Problem.


Der zweite Versuch zeigt die Lösung

Statt sich mit mehreren Gegnern gleichzeitig zu beschäftigen, geht Kassandra beim zweiten Versuch kontrollierter vor.

Schiffe werden gezielt ausgewählt.

Gegner werden geschwächt.

Und beim Entern wird versucht, die Gegner einzeln auszuschalten.

Besonders das Herunterstoßen von Gegnern ins Meer kann dabei helfen.

Dadurch wird der Kampf übersichtlicher.


Wird Kassandra den Verwalter erreichen?

Das große Zwischenziel bleibt weiterhin bestehen.

Kassandra muss sich beim Verwalter von Xenia melden.

Doch die Frage ist:

Wird sie überhaupt dort ankommen?

Oder wird die nächste feindliche Flotte ihren Weg kreuzen?

Das ist einer der Reize einer offenen Welt.

Der Spieler kann ein konkretes Ziel haben.

Doch unterwegs können ständig neue Ereignisse auftreten.

Ein Schiff.

Ein Söldner.

Ein Lager.

Eine Nebenquest.

Oder eine unerwartete Begegnung.


Die Suche nach den Drachmen

Hinter all diesen Aktivitäten steckt weiterhin Kassandras persönliches Ziel.

Sie benötigt Geld.

Sie benötigt Informationen.

Und sie möchte endlich herausfinden, was mit ihrer Mutter geschehen ist.

Die Aufgaben rund um Xenia sind deshalb nicht einfach belanglose Nebenmissionen.

Sie sind Teil ihres größeren Weges.

Jede Belohnung bringt Kassandra einen Schritt weiter.


Fazit

„Schiffe farmen und Söldner“ setzt die Geschichte der Anwerbungskampagne fort und zeigt erneut, wie stark die Seeschlachten in Assassin's Creed Odyssey mit dem Ressourcen- und Fortschrittssystem verbunden sind.

Kassandra fährt weiterhin unter Xenias Flagge und greift Schiffe verschiedener Fraktionen an. Athenische und spartanische Schiffe werden zu Zielen, während Kassandra versucht, ihre Beute zu sichern und gleichzeitig Xenias Einfluss über die Gewässer von Keos zu demonstrieren.

Doch die Plünderungen haben Konsequenzen.

Ein gefährlicher Söldner wird auf Kassandra aufmerksam und nimmt die Verfolgung auf. Der erste Kampf zeigt schnell die Grenzen ihrer aktuellen Stärke. Drei Gegner gleichzeitig sind eine Herausforderung, die schließlich zur Desynchronisation führt.

Der zweite Versuch verläuft kontrollierter.

Kassandra greift erneut Schiffe an und setzt dabei auch auf das Entern. Sobald sie das feindliche Schiff erreicht, wird aus der Seeschlacht ein Nahkampf. Dabei zeigt sich, wie wichtig Positionierung ist. Gegner können gezielt zurückgedrängt oder sogar über Bord ins Meer befördert werden.

Auch historisch besitzt dieses Gameplay einen interessanten Hintergrund.

Die antike Seefahrt bestand nicht ausschließlich aus Rammangriffen. Schiffe konnten beschädigt, manövrierunfähig gemacht und anschließend geentert werden. Gerade in der griechischen Seekriegsführung spielte der direkte Kampf zwischen Besatzungen eine wichtige Rolle.

Auch Kassandras Leben als Söldnerin passt zum historischen Umfeld. Professionelle Kämpfer konnten ihre Dienste verschiedenen Auftraggebern anbieten und waren nicht zwingend dauerhaft an eine einzelne politische Gemeinschaft gebunden.

Genau diese Freiheit besitzt Kassandra.

Sie kann Athen bekämpfen.

Sie kann Sparta bekämpfen.

Sie kann Piraten unterstützen.

Und sie kann sich gleichzeitig mit anderen Söldnern anlegen.

Doch diese Freiheit hat ihren Preis.

Wer zu viele Gegner besiegt und zu viel Aufmerksamkeit erzeugt, wird selbst zum Ziel.

Die Episode endet damit erneut mit einer offenen Frage:

Wird Kassandra endlich den Verwalter von Xenia erreichen – oder wird die Adrestia noch weitere Schiffe auf den Grund der Ägäis schicken?

Bei einer Söldnerin wie Kassandra ist die Antwort vermutlich einfach:

Solange es Drachmen, Erfahrung und Beute gibt, ist die Reise noch lange nicht vorbei.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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