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01/08/2026

Assassin's Creed Odyssey [039] 🗡️ Söldner Farmen

Assassin's Creed Odyssey [039] 🗡️ Söldner Farmen

Kassandra ist in Assassin's Creed Odyssey weiterhin auf der Suche nach genügend Drachmen. Die Informationen, die sie von der Piratin Xenia erhalten möchte, sind schließlich nicht kostenlos. Wer Antworten über Kassandras Mutter bekommen möchte, muss dafür bezahlen – und diese Bezahlung verlangt nach einer ordentlichen Menge Geld.

Während Kassandra nach Möglichkeiten sucht, ihre finanziellen Reserven aufzustocken, entdeckt sie einen besonders interessanten Ort. Hier befinden sich nicht nur Soldaten, sondern auch immer wieder Söldner, die Jagd auf Kassandra machen.

Was für andere Spieler vielleicht eine unangenehme Situation wäre, entwickelt sich für Kassandra zu einer hervorragenden Gelegenheit.

Denn wenn die Söldner ohnehin kommen, warum sollte man sie nicht einfach besiegen?

Genau daraus entsteht in dieser Episode eine Art Söldner-Farm.

Kaum ist ein Gegner besiegt, scheint bereits der nächste Söldner auf dem Weg zu sein. Die Kopfgeldjäger wollen ihre Belohnung kassieren, doch Kassandra dreht den Spieß einfach um.

Statt selbst zur Beute zu werden, macht sie die Jäger zu ihrer eigenen Beute.


Ein idealer Ort zum Farmen

Der entscheidende Vorteil dieser Stelle liegt in ihrer Umgebung.

Kassandra befindet sich in einem Gebiet, in dem sich mehrere feindliche Soldaten aufhalten. Gleichzeitig sorgen die Aktionen der Söldnerin dafür, dass weitere Gegner auf sie aufmerksam werden.

Das führt zu einem beinahe konstanten Strom neuer Gegner.

Für die Hauptgeschichte wäre das vermutlich eher lästig.

Für das Farmen ist es dagegen geradezu ideal.

Jeder besiegte Gegner kann Erfahrung, Drachmen oder Ausrüstung liefern.

Und Söldner gehören dabei zu den besonders interessanten Gegnern.


Warum Söldner so wertvoll sind

Söldner sind in Assassin's Creed Odyssey keine gewöhnlichen Soldaten.

Sie besitzen häufig bessere Ausrüstung und können deutlich gefährlicher sein.

Gleichzeitig können sie für Kassandra sehr wertvolle Belohnungen liefern.

Ein erfolgreicher Kampf kann unter anderem bedeuten:

  • Erfahrungspunkte,
  • Drachmen,
  • Waffen,
  • Rüstung,
  • weitere Beute,
  • Fortschritt im Söldnerrang.

Damit lohnt sich ein Kampf gegen einen Söldner gleich mehrfach.

Gerade in einer Phase des Spiels, in der Kassandra ihre Ausrüstung verbessern und Geld für Xenia sammeln möchte, sind solche Gegner deshalb besonders interessant.


Das Kopfgeld wird zum Vorteil

Normalerweise ist das Kopfgeldsystem eine Belastung.

Kassandra begeht Straftaten.

Die Welt reagiert darauf.

Und irgendwann werden Söldner auf sie aufmerksam.

Sie verfolgen sie, greifen sie an und versuchen, die ausgeschriebene Belohnung zu kassieren.

Doch Kassandra kann diese Mechanik gegen ihre Gegner verwenden.

Je höher die Aufmerksamkeit, desto mehr Söldner können auftauchen.

Und jeder dieser Söldner stellt gleichzeitig eine neue Gelegenheit dar.

Damit entsteht eine interessante Umkehrung:

Das Kopfgeld, das Kassandra eigentlich gefährden soll, erzeugt gleichzeitig neue Einnahmen.


Wenn die Gegner nicht aufhören

Genau das macht die Episode so interessant.

Kaum ist ein Kampf beendet, bleibt kaum Zeit zum Durchatmen.

Der nächste Söldner kann bereits auf dem Weg sein.

Die Situation entwickelt sich dadurch beinahe zu einer Endlosschleife:

Ein Söldner erscheint.

Kassandra kämpft.

Der Söldner wird besiegt.

Kassandra sammelt die Beute.

Der nächste Gegner taucht auf.

Und wieder beginnt der Kampf.

Für einen Spieler, der gezielt Erfahrung oder Ausrüstung sammeln möchte, kann das ausgesprochen effektiv sein.


Söldner farmen statt Söldner fliehen

In vielen Situationen würde ein Spieler wahrscheinlich versuchen, einem starken Söldner auszuweichen.

Schließlich können diese Gegner gefährlich werden.

Kassandra verfolgt diesmal allerdings eine andere Strategie.

Sie stellt sich den Gegnern.

Und zwar immer wieder.

Dadurch wird das Söldnersystem von einer Bedrohung zu einer Farming-Methode.

Das ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich die Mechaniken eines Open-World-Rollenspiels miteinander verbinden lassen.


Erfahrungspunkte sammeln

Einer der wichtigsten Vorteile besteht in den Erfahrungspunkten.

Kassandra kann durch Kämpfe ihren Charakter weiterentwickeln.

Mit jedem Level stehen ihr bessere Möglichkeiten zur Verfügung.

Neue Fähigkeiten können freigeschaltet werden.

Ausrüstung kann verbessert werden.

Und stärkere Gegner können bekämpft werden.

Gerade wenn bestimmte Gegner zu diesem Zeitpunkt noch etwas über Kassandras aktuellem Level liegen, kann das Sammeln von Erfahrung einen erheblichen Unterschied machen.


Die Ausrüstung der Söldner

Ein weiterer Grund, warum Söldner interessant sind, ist ihre Ausrüstung.

Besiegte Söldner können Waffen und Rüstungsteile hinterlassen.

Diese Gegenstände können entweder selbst verwendet oder verkauft werden.

Wenn Kassandra etwas Besseres findet, kann die alte Ausrüstung verkauft werden.

Damit entsteht erneut ein wirtschaftlicher Kreislauf:

Kämpfen → Beute erhalten → Ausrüstung prüfen → Gegenstände verwenden oder verkaufen → Drachmen sammeln.

Das ist besonders hilfreich, weil Kassandra ihre finanziellen Mittel aktuell dringend benötigt.


Drachmen für die Suche nach der Mutter

Die Drachmen sind weiterhin kein Selbstzweck.

Kassandra möchte Xenia bezahlen.

Xenia besitzt möglicherweise Informationen über Kassandras Mutter.

Damit ist jeder Kampf Teil einer größeren Geschichte.

Wenn Kassandra einen Söldner besiegt und dessen Ausrüstung verkauft, kommt sie ihrer Bezahlung ein kleines Stück näher.

Wenn sie genügend Erfahrung sammelt und stärker wird, kann sie schwierigere Aufgaben bewältigen.

Und je stärker sie wird, desto besser sind ihre Chancen, die Wahrheit über ihre Familie aufzudecken.


Das Söldnersystem von Assassin's Creed Odyssey

Das Söldnersystem gehört zu den auffälligsten Rollenspielelementen von Assassin's Creed Odyssey.

Kassandra befindet sich innerhalb einer Rangliste von Söldnern.

Andere Söldner können sie verfolgen.

Gleichzeitig kann sie selbst Jagd auf andere Söldner machen.

Das sorgt für eine dynamische Hierarchie.

Wer einen Söldner besiegt, kann in dieser Rangliste aufsteigen.

Damit sind Söldner nicht einfach nur zufällige Gegner.

Sie sind Bestandteil eines eigenen Systems.


Warum das Farmen funktioniert

Das Farmen funktioniert vor allem deshalb gut, weil mehrere Belohnungsmechaniken gleichzeitig greifen.

Ein Kampf gegen einen Söldner bringt nicht nur Erfahrung.

Er kann auch Geld und Ausrüstung liefern.

Die Ausrüstung kann anschließend verkauft werden.

Dadurch erzeugt ein einziger Kampf mehrere Arten von Fortschritt.

Kassandra wird stärker.

Ihr Inventar wird besser.

Ihre Geldreserven wachsen.

Und gleichzeitig kann sie ihren Rang innerhalb des Söldnersystems verbessern.


Ein riskantes Unterfangen

Natürlich ist das Farmen nicht vollkommen ungefährlich.

Wenn ständig neue Söldner auftauchen, kann die Situation irgendwann außer Kontrolle geraten.

Ein einzelner Gegner ist möglicherweise kein großes Problem.

Mehrere hochstufige Söldner gleichzeitig können dagegen eine erhebliche Gefahr darstellen.

Auch Soldaten in der Umgebung können sich in den Kampf einmischen.

Dann entsteht ein chaotisches Gefecht.

Kassandra muss deshalb ständig darauf achten, wie viele Gegner gleichzeitig auf sie aufmerksam geworden sind.


Wenn aus Farmen Überleben wird

Genau hier liegt die Grenze zwischen effizientem Farmen und unnötigem Risiko.

Solange Kassandra die Gegner kontrollieren kann, ist die Situation äußerst lukrativ.

Wenn jedoch mehrere starke Söldner gleichzeitig eintreffen, kann sich das Blatt wenden.

Dann muss der Spieler entscheiden:

Weiterkämpfen?

Oder zurückziehen?

Das macht das System interessanter als ein gewöhnliches Farmgebiet.

Der Spieler muss das Risiko selbst einschätzen.


Die Bedeutung des richtigen Standorts

Ein guter Farming-Spot ist deshalb nicht nur durch die Anzahl der Gegner definiert.

Auch die Umgebung ist wichtig.

Kassandra benötigt genügend Platz zum Kämpfen.

Sie sollte Gegner möglichst kontrolliert bekämpfen können.

Gleichzeitig darf sie nicht von allen Seiten umzingelt werden.

Der Standort aus dieser Episode bietet genau deshalb interessante Möglichkeiten.

Soldaten liefern zusätzliche Gegner.

Söldner sorgen für stärkere Herausforderungen.

Und die wiederkehrenden Kämpfe ermöglichen es, kontinuierlich Erfahrung und Beute zu sammeln.


Historischer Hintergrund: Söldner im antiken Griechenland

Das Konzept des Söldners ist historisch keineswegs neu.

Bereits im antiken Griechenland kämpften Männer für Bezahlung außerhalb ihrer eigenen Polis.

Besonders im 4. Jahrhundert v. Chr. wurden griechische Söldner zunehmend zu einem wichtigen militärischen Faktor.

Ein berühmtes Beispiel ist der bereits aus der Geschichte bekannte Zug der Zehntausend.

Diese griechischen Söldner wurden von Kyros dem Jüngeren angeworben und zogen mit ihm in Richtung Persien.

Nach dem Tod von Kyros mussten sie sich unter schwierigen Bedingungen zurück in Richtung griechische Welt durchkämpfen.

Der Historiker Xenophon beschrieb diese Ereignisse später in seiner Anabasis.


Warum waren Söldner attraktiv?

Söldner konnten für Herrscher eine praktische Lösung darstellen.

Eine Polis musste nicht ausschließlich auf ihre eigenen Bürger zurückgreifen.

Professionelle Kämpfer konnten kurzfristig angeworben werden.

Das war besonders wichtig, wenn größere militärische Operationen durchgeführt werden sollten.

Natürlich mussten diese Kämpfer bezahlt werden.

Damit waren militärische Macht und finanzielle Ressourcen eng miteinander verbunden.


Sold als Grundlage militärischer Macht

Ein Soldat kämpft nicht kostenlos.

Auch in der Antike mussten Armeen versorgt werden.

Dazu gehörten:

  • Nahrung,
  • Waffen,
  • Rüstungen,
  • Unterkünfte,
  • Transport,
  • Sold.

Für Söldner war die Bezahlung besonders wichtig.

Ihr Einkommen hing unmittelbar von ihrer militärischen Tätigkeit ab.

Das macht die Situation von Kassandra durchaus interessant.

Sie ist selbst Söldnerin.

Sie kämpft für Geld.

Und gleichzeitig jagt sie andere Söldner, die ebenfalls für Geld kämpfen.


Die Drachme als antikes Zahlungsmittel

Die Drachme war eine reale Währung der griechischen Welt.

Vor allem Silbermünzen spielten eine wichtige Rolle.

Eine Drachme war nicht einfach eine beliebige Spielmünze, sondern stand für eine bestimmte Menge Edelmetall.

Die tatsächliche Kaufkraft konnte sich je nach Zeit und Ort unterscheiden.

Das Spiel vereinfacht diese komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge natürlich stark.

Dennoch vermittelt die Verwendung der Drachme zumindest einen Eindruck davon, wie wichtig monetäre Ressourcen für das Leben in der Antike waren.


Söldner als Teil einer größeren Gesellschaft

Interessant ist außerdem, dass Söldner nicht zwangsläufig als gesetzlose Banditen verstanden werden sollten.

Viele waren professionelle Kämpfer.

Sie konnten für verschiedene Herrscher, Städte oder militärische Anführer kämpfen.

Ihre Loyalität konnte dabei stärker vom vereinbarten Sold als von einer dauerhaften politischen Bindung abhängen.

Genau dieses Prinzip wird in Assassin's Creed Odyssey stark vereinfacht dargestellt.


Die moderne Interpretation im Spiel

Ubisoft nutzt das historische Konzept und macht daraus ein dynamisches Gameplay-System.

Die Söldner verfolgen Kassandra.

Sie reagieren auf ihr Kopfgeld.

Sie tauchen teilweise überraschend auf.

Und sie können selbst zur Beute werden.

Historisch wäre ein solches System natürlich wesentlich komplizierter gewesen.

Doch für ein Videospiel funktioniert die Mechanik hervorragend.


Von der Bedrohung zur Einnahmequelle

Das vielleicht Interessanteste an dieser Episode ist deshalb die Perspektive.

Am Anfang sind Söldner Gegner.

Dann erkennt Kassandra, dass sie von ihnen profitieren kann.

Sie besiegt sie.

Sie nimmt ihre Beute.

Sie sammelt Erfahrung.

Und sie erhält Drachmen.

Dadurch wird aus einem eigentlich negativen Spielelement eine Farming-Strategie.

Das ist genau die Art von Systeminteraktion, die Open-World-RPGs interessant macht.


Der wirtschaftliche Kreislauf

Die Episode lässt sich fast als kleines Wirtschaftssystem betrachten:

Söldner erscheinen → Kassandra besiegt sie → Beute wird gesammelt → Ausrüstung wird verwendet oder verkauft → Drachmen und Erfahrung steigen → Kassandra wird stärker → weitere Söldner können besiegt werden.

Das Spiel belohnt damit aktive Spieler.

Wer nur der Hauptquest folgt, erhält zwar ebenfalls Erfahrung und Geld.

Wer aber seine Umgebung ausnutzt, kann seinen Charakter deutlich stärker entwickeln.


Warum Farmen in dieser Phase sinnvoll ist

Kassandra befindet sich aktuell in einer Phase, in der ihre Ausrüstung und ihr Level noch nicht vollständig mit allen Gegnern mithalten können.

Das Farmen bietet deshalb die Möglichkeit, diesen Rückstand zu reduzieren.

Ein paar zusätzliche Level können neue Fähigkeiten ermöglichen.

Neue Ausrüstung kann den verursachten Schaden erhöhen.

Eine bessere Rüstung kann die Überlebenschancen steigern.

Und zusätzliche Drachmen erleichtern den Einkauf beziehungsweise die Verbesserung von Ausrüstung.


Ein kleiner Vorgeschmack auf kommende Herausforderungen

Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto stärker werden die Gegner.

Der Kult des Kosmos bleibt eine große Bedrohung.

Söldner werden ebenfalls anspruchsvoller.

Und Kassandras Suche nach ihrer Mutter führt sie immer weiter durch die griechische Welt.

Die zusätzliche Erfahrung aus diesen Kämpfen kann sich deshalb später auszahlen.

Was in dieser Episode wie ein kleiner Umweg aussieht, kann langfristig eine wichtige Vorbereitung sein.


Fazit

„Söldner Farmen“ ist eine Episode, die sich stark auf eine der interessantesten Gameplay-Mechaniken von Assassin's Creed Odyssey konzentriert.

Kassandra entdeckt einen Ort, an dem sie nicht nur gegen gewöhnliche Soldaten kämpfen kann, sondern immer wieder von Söldnern angegriffen wird. Anstatt vor diesen Gegnern davonzulaufen, nutzt sie die Situation zu ihrem Vorteil.

Jeder Söldner kann Erfahrung, Drachmen und wertvolle Ausrüstung liefern.

Damit wird aus dem Kopfgeldsystem eine regelrechte Einnahmequelle.

Kaum ist ein Gegner besiegt, kann bereits der nächste auftauchen. Dadurch entsteht ein beinahe kontinuierlicher Kampf, bei dem Kassandra kaum Zeit zum Verschnaufen bekommt.

Natürlich bleibt diese Strategie riskant.

Wenn zu viele Gegner gleichzeitig eintreffen, können die Kämpfe schnell eskalieren. Deshalb ist ein geeigneter Standort entscheidend. Wer Gegner kontrolliert und nicht zulässt, dass Kassandra von mehreren Seiten umzingelt wird, kann das Söldnersystem jedoch sehr effektiv ausnutzen.

Historisch passt das Thema ebenfalls gut zur Spielwelt. Söldner waren in der griechischen Antike wichtige professionelle Kämpfer. Sie wurden für militärische Unternehmungen angeworben und erhielten dafür einen Sold. Besonders im 4. Jahrhundert v. Chr. spielten griechische Söldner in verschiedenen Konflikten eine bedeutende Rolle.

Die Drachme war dabei eine reale griechische Währung und verdeutlicht im Spiel die wirtschaftliche Seite von Kassandras Leben.

Denn Kassandra kämpft nicht ausschließlich für Ruhm.

Sie braucht Geld.

Sie braucht Ausrüstung.

Und vor allem braucht sie genügend Drachmen, um Xenia für die Informationen über ihre Mutter zu bezahlen.

So wird das Farmen der Söldner zu mehr als einer einfachen Gameplay-Aktivität.

Es ist ein weiterer Schritt auf Kassandras persönlicher Reise.

Die Söldner wollen ihr Kopfgeld.

Kassandra will ihre Beute.

Und am Ende entscheidet sich, wer von beiden die Drachmen mit nach Hause nimmt.

In dieser Episode wird aus der Jagd auf Kassandra endgültig eine Jagd von Kassandra – und die Söldner werden dabei selbst zur Beute.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

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