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19/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [026] 🗡️ Ein besserer Speer

Assassin's Creed Odyssey [026] 🗡️ Ein besserer Speer

Nach der schockierenden Enthüllung auf der Insel Andros steht Kassandra vor einer der wichtigsten Entscheidungen ihrer bisherigen Reise. In der vorherigen Episode hat sie erfahren, dass der gefürchtete Deimos niemand anderes als ihr Bruder Alexios ist. Diese Erkenntnis verändert nicht nur ihre Sicht auf den Kult des Kosmos, sondern auch ihre persönliche Motivation. Gleichzeitig wird deutlich, dass ihre Familie weiterhin im Mittelpunkt der Pläne des Kults steht.

In der Mission „Ein besserer Speer“ richtet sich der Fokus zunächst auf den legendären Speer des Leonidas. Um den kommenden Herausforderungen gewachsen zu sein, muss Kassandra ihre wichtigste Waffe weiterentwickeln. Doch bevor sie zur Uralten Schmiede zurückkehren kann, warten gefährliche Seeschlachten, Piratenüberfälle und die Jagd auf einen weiteren Anhänger des Kults des Kosmos. Die Episode verbindet damit geschickt Storyentwicklung, Seegefechte und Charakterfortschritt zu einem abwechslungsreichen Abenteuer.


Die Warnung von Alexios wirkt nach

Die Begegnung mit Alexios auf Andros hat tiefe Spuren hinterlassen.

Nicht nur, weil Kassandra ihren totgeglaubten Bruder wiedergefunden hat, sondern auch wegen seiner Warnung. Deimos macht unmissverständlich klar, dass der Kult des Kosmos seine Pläne noch lange nicht aufgegeben hat.

Besonders beunruhigend ist die Tatsache, dass der Kult weiterhin Jagd auf Kassandras Familie macht.

Diese Bedrohung verändert die Ausgangslage erheblich.

Für Kassandra geht es längst nicht mehr nur darum, eine Verschwörung aufzudecken. Nun steht auch der Schutz ihrer Angehörigen im Mittelpunkt ihrer Reise.


Gespräch mit Herodotos

Zurück an Bord der Adrestia spricht Kassandra mit Herodotos über die Ereignisse auf Andros.

Gemeinsam versuchen sie, die Worte von Alexios einzuordnen.

Herodotos betrachtet die Situation aus historischer und strategischer Sicht. Für ihn ist klar, dass der Kult des Kosmos nicht zufällig handelt. Hinter jeder Bewegung steckt ein Plan.

Kassandra hingegen ringt mit ihren Gefühlen.

Kann Alexios noch gerettet werden?

Oder ist Deimos inzwischen vollständig vom Kult kontrolliert?

Diese Fragen bleiben zunächst unbeantwortet und sorgen dafür, dass die Spannung der Hauptgeschichte weiter steigt.


Ein Kultist auf hoher See

Während ihrer Weiterreise entdecken Kassandra und ihre Gefährten ein Schiff, das einem Anhänger des Kults des Kosmos gehört.

Solche Begegnungen sind besonders wichtig, denn jeder besiegte Kultist bringt Kassandra der Zerschlagung der Organisation näher.

Doch bevor sie den eigentlichen Angriff beginnen kann, kommt es zu einem unerwarteten Zwischenfall.

Ein Piratenschiff kreuzt ihren Kurs.

Die Prioritäten ändern sich sofort.


Piraten als ständige Gefahr

Die Gewässer der Ägäis waren schon in der Antike nicht ungefährlich.

Auch in Assassin's Creed Odyssey gehören Piraten zu den häufigsten Gegnern auf See.

Sie greifen Handelsschiffe an, plündern Küstenregionen und machen selbst vor erfahrenen Söldnern nicht halt.

Bevor Kassandra den Kultisten verfolgen kann, muss sie zunächst das Piratenschiff ausschalten.

Es entsteht eine intensive Seeschlacht.


Die Seeschlacht beginnt

Die Kämpfe auf See gehören zu den abwechslungsreichsten Gameplay-Elementen des Spiels.

Während Barnabas das Steuer übernimmt, gibt Kassandra die Befehle für den Angriff.

Zum Einsatz kommen:

  • Pfeilsalven,
  • Speerwürfe,
  • Rammangriffe,
  • Entermanöver,
  • Spezialfähigkeiten der Mannschaft.

Gerade zu Beginn des Spiels können Piratenschiffe überraschend widerstandsfähig sein.

Deshalb ist gutes Timing entscheidend.

Wer zu früh angreift oder sich einkreisen lässt, riskiert schwere Schäden an der Adrestia.

Nach einem intensiven Gefecht gelingt es Kassandra schließlich, das Piratenschiff zu versenken.


Angriff auf den Kultisten

Nun ist der Weg frei.

Das eigentliche Ziel wartet bereits.

Der Anhänger des Kults versucht, über das Meer zu entkommen.

Doch Kassandra setzt die Verfolgung fort.

Nach einem weiteren Seegefecht gelingt es ihr, das Schiff des Kultisten zu stellen.

Wie bei vielen Kämpfen gegen Kultmitglieder endet die Schlacht mit einem Entermanöver.

An Bord kommt es zum direkten Kampf.

Nach einem kurzen, aber intensiven Gefecht fällt der Kultist.

Mit seinem Tod erhält Kassandra nicht nur wertvolle Beute, sondern auch weitere Hinweise über den Aufbau des Kults.


Warum die Jagd auf Kultisten so wichtig ist

Das Kult-System gehört zu den größten Besonderheiten von Assassin's Creed Odyssey.

Im Laufe des Spiels identifiziert Kassandra nach und nach zahlreiche Mitglieder der Organisation.

Jeder ausgeschaltete Kultist bringt mehrere Vorteile:

  • neue Informationen,
  • Erfahrungspunkte,
  • legendäre Ausrüstung,
  • Artefaktfragmente,
  • Fortschritt in der Hauptgeschichte.

Besonders die Artefaktfragmente spielen in dieser Episode eine entscheidende Rolle.

Denn genau diese werden benötigt, um den Speer des Leonidas weiterzuentwickeln.


Ressourcen sammeln auf hoher See

Nach dem Sieg über den Kultisten setzt Kassandra ihre Reise zunächst fort.

Anstatt direkt zur Schmiede zurückzukehren, nutzt sie die Gelegenheit, weitere Seeschlachten auszutragen.

Der Grund dafür ist einfach:

Der Ausbau von Schiff und Ausrüstung benötigt zahlreiche Materialien.

Zu den wichtigsten Ressourcen gehören:

  • Olivenholz,
  • Eisenmetall,
  • Leder,
  • Edelsteine,
  • Drachmen.

Diese Materialien erhält Kassandra vor allem durch das Versenken feindlicher Schiffe oder erfolgreiche Entermanöver.

Jede zusätzliche Schlacht verbessert somit ihre Ausgangslage für kommende Missionen.


Historischer Hintergrund: Seeschlachten im antiken Griechenland

Die Seefahrt spielte während der griechischen Antike eine zentrale Rolle.

Vor allem im Peloponnesischen Krieg verfügten Athen und Sparta über leistungsfähige Flotten.

Kriegsschiffe dienten:

  • der Kontrolle von Handelsrouten,
  • militärischen Angriffen,
  • dem Schutz eigener Küsten,
  • der Versorgung verbündeter Städte.

Besonders die Triere, ein schnelles Kriegsschiff mit drei Reihen von Ruderern, war das wichtigste Kampfschiff jener Zeit.

Die Seeschlachten in Assassin's Creed Odyssey orientieren sich zwar spielerisch an diesen historischen Vorbildern, wurden jedoch für mehr Dynamik erweitert. Enterkämpfe und Spezialfähigkeiten sorgen für ein actionreiches Spielerlebnis, das historische Inspiration mit moderner Spielmechanik verbindet.


Rückkehr zur Uralten Schmiede

Nachdem genügend Artefaktfragmente gesammelt wurden, kehrt Kassandra zur geheimnisvollen Schmiede auf Andros zurück.

Bereits in der vorherigen Episode wurde deutlich, dass dieser Ort weit mehr ist als eine gewöhnliche Werkstatt.

Die Technologie der Ersten Zivilisation macht die Schmiede einzigartig.

Hier kann der Speer des Leonidas seine wahre Stärke entfalten.


Der Speer wird verbessert

Die Verbesserung des Speers gehört zu den wichtigsten Fortschrittssystemen im Spiel.

Mit jeder neuen Stufe erhält Kassandra Zugriff auf zusätzliche Fähigkeiten.

Dazu gehören unter anderem:

  • stärkere Attentate,
  • mehr Adrenalinsegmente,
  • verbesserte Spezialfähigkeiten,
  • höherer Schaden,
  • neue Möglichkeiten im Talentbaum.

Der Speer entwickelt sich damit zu einem zentralen Bestandteil von Kassandras Kampfstil.

Er ist nicht nur eine mächtige Waffe, sondern auch ein Symbol ihrer Herkunft als Nachfahrin von Leonidas.


Die Bedeutung der Artefakte

Der Speer ist eng mit der sogenannten Ersten Zivilisation verbunden.

Diese uralte Kultur spielte bereits in früheren Teilen der Assassin's-Creed-Reihe eine wichtige Rolle.

Für die Menschen der Antike wirken ihre Technologien wie Magie.

Tatsächlich handelt es sich jedoch um hochentwickelte technische Artefakte.

Die Uralte Schmiede nutzt genau diese Technologie.

Dadurch wird deutlich, dass Kassandras Reise weit über den Konflikt zwischen Sparta und Athen hinausgeht.


Aufbruch zu neuen Abenteuern

Nach der erfolgreichen Verbesserung des Speers kehrt Kassandra wieder zur Adrestia zurück.

Barnabas und Herodotos warten bereits.

Die Gruppe setzt ihre Reise fort.

Neue Inseln.

Neue Kultisten.

Neue Geheimnisse.

Und neue Herausforderungen warten bereits am Horizont.

Mit einem stärkeren Speer und neuen Erkenntnissen über den Kult des Kosmos beginnt das nächste Kapitel ihrer Reise.


Fazit

Die Episode „Ein besserer Speer“ verbindet die emotionalen Folgen der Begegnung mit Alexios geschickt mit spielerischem Fortschritt. Während Kassandra und Herodotos über die Warnung von Deimos sprechen, rückt die Bedrohung für ihre Familie immer stärker in den Mittelpunkt der Handlung.

Auf hoher See stellt sich Kassandra zunächst einem Piratenschiff und anschließend einem Anhänger des Kults des Kosmos. Die erfolgreichen Seeschlachten liefern nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern auch die benötigten Artefaktfragmente für die Verbesserung des Speers des Leonidas.

Mit der Rückkehr zur Uralten Schmiede auf Andros erreicht die Episode ihren Höhepunkt. Der legendäre Speer wird weiterentwickelt und eröffnet Kassandra neue Möglichkeiten im Kampf gegen den Kult. Gleichzeitig zeigt sich erneut, wie eng die Hauptgeschichte mit den geheimnisvollen Technologien der Ersten Zivilisation verbunden ist.

Die Folge schafft damit eine gelungene Balance zwischen Story, Erkundung, Seeschlachten und Charakterentwicklung und bereitet den Weg für die kommenden Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit über den Kult des Kosmos und Kassandras Familie.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

👉 Zur vollständigen Playlist auf YouTube
Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

18/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [025] 🗡️ Kassandra und Deimos [alias Alexios]

Assassin's Creed Odyssey [025] 🗡️ Kassandra und Deimos [alias Alexios]

Mit der Episode „Kassandra und Deimos [alias Alexios] erreicht Assassin's Creed Odyssey einen der wichtigsten Wendepunkte der gesamten Geschichte. Nach der langen Reise über die Ägäis, zahlreichen Seeschlachten und der Jagd nach Hinweisen auf den Kult des Kosmos erreicht Kassandra endlich ihr Ziel: die geheimnisvolle Insel Andros.

Doch was zunächst wie eine weitere Expedition beginnt, entwickelt sich zu einer der emotionalsten Begegnungen des Spiels. Zwischen uralten Geheimnissen, Erinnerungen an ihre Mutter und einer mysteriösen Schmiede entdeckt Kassandra nicht nur mehr über die Macht hinter ihrem Speer, sondern trifft auch auf eine Person, die ihr gesamtes Leben verändert hat.

Denn hinter dem gefürchteten Namen Deimos verbirgt sich niemand anderes als ihr eigener Bruder Alexios.

Diese Episode verbindet persönliche Tragödie, antike Mythologie und die große Verschwörung des Kults des Kosmos zu einem der spannendsten Kapitel von Assassin's Creed Odyssey.


Die Reise nach Andros beginnt

Nachdem Kassandra gemeinsam mit Barnabas und Herodotos aufgebrochen ist, führt die Reise weiter über die stürmische Ägäis.

Die Adrestia wird dabei erneut zum wichtigsten Werkzeug der Gruppe. Auf dem Weg zur geheimnisvollen Insel stellt sich Kassandra zahlreichen Piraten entgegen.

Die Seeschlachten gehören mittlerweile fest zum Alltag der Söldnerin.

Jedes besiegte Schiff bringt:

  • Erfahrungspunkte,
  • Ressourcen für Verbesserungen,
  • Drachmen,
  • neue Möglichkeiten zur Aufrüstung.

Doch diese Reise fühlt sich anders an.

Kassandra weiß, dass sie nicht einfach nur eine weitere Insel erkundet.

Sie folgt einer Spur, die mit ihrer eigenen Vergangenheit verbunden ist.


Ein Sturm kündigt eine große Entdeckung an

Während der Fahrt verändert sich plötzlich die Atmosphäre.

Der Himmel verdunkelt sich.

Blitze durchbrechen die Wolken.

Ein gewaltiger Sturm zieht auf.

Der Regen fällt so stark, dass es wirkt, als würde die Welt selbst untergehen.

Bereits in der Antike wurden solche Naturereignisse häufig als Zeichen der Götter interpretiert.

Gewitter, Stürme und Erdbeben galten nicht selten als Botschaften oder Warnungen aus der göttlichen Welt.

Ubisoft nutzt diesen Moment bewusst, um die Bedeutung der kommenden Ereignisse hervorzuheben.

Der Sturm wirkt wie eine Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Doch sobald Kassandra Andros erreicht, scheint die Bedrohung verschwunden.

Die Insel liegt ruhig vor ihr.

Fast so, als hätte der Sturm niemals existiert.


Die geheimnisvolle Insel Andros

Auf Andros angekommen, erhält Kassandra den Auftrag, nach einem großen Tor zu suchen.

Schon die ersten Schritte über die Insel vermitteln ein Gefühl von Geheimnis.

Die Landschaft unterscheidet sich deutlich von den bisherigen Regionen Griechenlands.

Alte Ruinen, versteckte Wege und mystische Bauwerke prägen die Umgebung.

Schnell wird klar, dass dieser Ort eine besondere Bedeutung besitzt.

Andros ist nicht einfach nur ein weiterer Punkt auf der Karte.

Hier scheint eine Verbindung zwischen Kassandras Vergangenheit, dem Speer des Leonidas und der geheimnisvollen Technologie der Ersten Zivilisation zu bestehen.


Erinnerungen an Kassandras Mutter

Bevor Kassandra das geheimnisvolle Tor erreicht, erlebt sie Erinnerungen an ihre Mutter Myrrine.

Diese Momente gehören zu den emotionalsten Szenen der Episode.

Myrrine vermittelt ihrer Tochter eine wichtige Lektion.

Es geht nicht nur um Stärke im Kampf.

Es geht darum, Entscheidungen zu treffen.

Verantwortung zu übernehmen.

Und sich nicht von Angst oder Hass kontrollieren zu lassen.

Diese Erinnerungen zeigen eine andere Seite von Myrrine.

Sie ist nicht nur eine Figur aus Kassandras Vergangenheit, sondern eine wichtige Quelle für ihre Entwicklung.

Viele Entscheidungen, die Kassandra später trifft, werden durch diese frühen Erfahrungen geprägt.


Die Uralte Schmiede von Andros

Hinter dem geheimnisvollen Tor entdeckt Kassandra schließlich die Uralte Schmiede.

Dieser Ort gehört zu den wichtigsten Schauplätzen des gesamten Spiels.

Auf den ersten Blick wirkt die Schmiede wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit.

Doch schnell wird klar:

Hier handelt es sich nicht um gewöhnliche Handwerkskunst.

Die Technologie, die sich dort befindet, übersteigt das Wissen der Menschen des antiken Griechenlands.

Für Kassandra eröffnet sich eine völlig neue Welt.

Was bisher wie Magie oder göttliche Macht wirkte, besitzt einen anderen Ursprung.


Die Verbindung zum Speer des Leonidas

Die Uralte Schmiede ist eng mit dem Speer des Leonidas verbunden.

Dieser Speer ist kein gewöhnliches Relikt.

Er stammt aus einer Zeit, die weit vor den bekannten Zivilisationen liegt.

Im Verlauf des Spiels wird deutlich, dass die sogenannten Artefakte der Ersten Zivilisation eine enorme Bedeutung besitzen.

Die Schmiede ermöglicht es Kassandra, den Speer weiterzuentwickeln.

Dadurch erhält sie neue Fähigkeiten und kann ihre Kampfkraft deutlich steigern.

Der Speer ist somit nicht nur ein Symbol ihrer spartanischen Herkunft.

Er ist gleichzeitig ein Schlüssel zu einer viel größeren Geschichte.


Historischer und mythologischer Einfluss der Schmiede

Die Idee einer geheimnisvollen antiken Schmiede passt hervorragend zu den Mythen Griechenlands.

In vielen antiken Geschichten existieren außergewöhnliche Handwerker und göttliche Schmieden.

Besonders bekannt ist:

Hephaistos – der Schmied der Götter

In der griechischen Mythologie war Hephaistos der Gott des Feuers und der Schmied des Olymp.

Er erschuf legendäre Waffen und Rüstungen für die Götter.

Dazu gehörten unter anderem:

  • göttliche Waffen,
  • mächtige Rüstungen,
  • besondere Artefakte.

Ubisoft greift diese Vorstellung auf und verbindet sie mit der eigenen Assassin's-Creed-Lore.

Die Uralte Schmiede ist jedoch keine historische Stätte, sondern eine kreative Erweiterung des Entwicklerteams.


Die Wahrheit über Deimos

Der wichtigste Moment der Episode folgt jedoch erst danach.

Kassandra begegnet Deimos.

Bisher war dieser Name mit Angst, Gewalt und Macht verbunden.

Der Kult des Kosmos betrachtet Deimos als eine außergewöhnliche Figur.

Viele Mitglieder fürchten ihn.

Viele gehorchen ihm.

Doch Kassandra erkennt schließlich die Wahrheit:

Deimos ist nicht irgendein mächtiger Kultist.

Deimos ist ihr Bruder.

Alexios.


Kassandra trifft ihren Bruder Alexios

Diese Begegnung verändert die gesamte Bedeutung der Geschichte.

Was zunächst wie ein Kampf gegen einen unbekannten Feind erschien, wird plötzlich zu einer persönlichen Tragödie.

Kassandra und Alexios verbindet eine gemeinsame Vergangenheit.

Beide stammen aus derselben Familie.

Beide wurden durch die Ereignisse ihrer Kindheit geprägt.

Doch während Kassandra ihren eigenen Weg gegangen ist, wurde Alexios vom Kult des Kosmos beeinflusst und zu Deimos gemacht.

Der Kult hat seine Ängste, seine Wut und seine Verletzungen genutzt, um ihn zu kontrollieren.


Deimos – Opfer oder Gegner?

Eine der interessantesten Fragen des Spiels lautet:

Ist Deimos wirklich böse?

Oder ist er selbst ein Opfer?

Der Kult des Kosmos hat Alexios seit seiner Kindheit manipuliert.

Er wurde nicht einfach zu einem Feind.

Er wurde zu einer Waffe gemacht.

Genau dieser Konflikt macht die Geschichte so spannend.

Kassandra steht nicht nur vor einer militärischen Herausforderung.

Sie muss sich mit ihrer eigenen Familie auseinandersetzen.


Die Bedeutung dieser Enthüllung

Die Begegnung mit Alexios verändert Kassandras Motivation.

Bis zu diesem Zeitpunkt ging es hauptsächlich darum:

  • den Kult des Kosmos aufzuhalten,
  • Informationen zu sammeln,
  • die Wahrheit herauszufinden.

Nun kommt eine persönliche Ebene hinzu.

Kassandra kämpft nicht mehr nur gegen eine Organisation.

Sie kämpft darum, ihren Bruder zu verstehen.

Vielleicht sogar darum, ihn zu retten.


Die Macht der Ersten Zivilisation

Die Ereignisse in der Uralten Schmiede zeigen außerdem, dass die Geschichte von Assassin's Creed Odyssey weit über den Peloponnesischen Krieg hinausgeht.

Die Verbindung zur Ersten Zivilisation wird immer stärker.

Artefakte wie:

  • der Speer des Leonidas,
  • die Technologie der Schmiede,
  • weitere antike Relikte

zeigen, dass die Menschen der Antike nicht alles verstanden, was sie fanden.

Was sie als göttliche Macht betrachteten, war in Wahrheit fortschrittliche Technologie einer vergangenen Zivilisation.

Diese Verbindung zwischen Geschichte, Mythologie und Science-Fiction ist ein zentraler Bestandteil der Assassin's-Creed-Reihe.


Fazit

Die Episode „Kassandra und Deimos [alias Alexios] gehört zu den wichtigsten Momenten von Assassin's Creed Odyssey. Nach einer gefährlichen Reise über die Ägäis erreicht Kassandra die geheimnisvolle Insel Andros und entdeckt dort die Uralte Schmiede, die eine direkte Verbindung zum Speer des Leonidas besitzt.

Die Erinnerungen an ihre Mutter Myrrine zeigen dabei eine persönliche Seite der Geschichte und verdeutlichen, welche Werte Kassandra auf ihrem Weg begleiten.

Doch die größte Enthüllung wartet am Ende: Der gefürchtete Deimos ist niemand anderes als ihr eigener Bruder Alexios.

Diese Erkenntnis verändert alles.

Aus einem Kampf gegen einen unbekannten Feind wird ein Konflikt zwischen Familie, Vergangenheit und Schicksal. Ubisoft verbindet in dieser Episode historische Elemente, griechische Mythologie und die Science-Fiction-Lore der Assassin's-Creed-Reihe zu einem der emotionalsten Kapitel des Spiels.

Die Begegnung zwischen Kassandra und Alexios ist nicht nur ein Wendepunkt für die Handlung – sie ist der Beginn einer persönlichen Geschichte, deren Ausgang maßgeblich von Kassandras Entscheidungen abhängen wird.


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17/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [024] 🗡️ Erweckte Erinnerungen [TEIL 2]

Assassin's Creed Odyssey [024] 🗡️ Erweckte Erinnerungen [TEIL 2]

Nach den emotionalen Ereignissen rund um das Grab von Leonidas beginnt für Kassandra ein neuer Abschnitt ihrer Reise durch die griechische Inselwelt. In „Erweckte Erinnerungen [TEIL 2] stehen weniger große Story-Enthüllungen im Mittelpunkt, sondern vielmehr die Erkundung der offenen Spielwelt, die Weiterentwicklung des Charakters und die Vorbereitung auf kommende Herausforderungen. Genau diese ruhigeren Episoden zeigen, warum Assassin's Creed Odyssey auch viele Stunden nach Spielbeginn motiviert: Jede Insel, jede Festung und jeder Aussichtspunkt bietet neue Möglichkeiten, Erfahrung zu sammeln und die Welt des antiken Griechenlands zu entdecken.

Während Kassandra gemeinsam mit Barnabas und Herodotos über die Ägäis reist, nutzt sie die Gelegenheit, neue Regionen zu erkunden, Synchronisationspunkte freizuschalten, Kultisten aufzuspüren und ihr Schiff für kommende Gefahren vorzubereiten. Gleichzeitig stehen erste anspruchsvolle Seeschlachten und Begegnungen mit Söldnern auf dem Programm, die deutlich machen, dass der Weg zur stärksten Söldnerin Griechenlands noch lang ist.


Die Reise über die Ägäis geht weiter

Nach dem Aufbruch von Delphi richtet sich der Blick auf die zahlreichen Inseln Griechenlands. Mit der Adrestia steuert Kassandra neue Küsten an und entdeckt dabei immer weitere Gebiete der offenen Spielwelt.

Gerade dieser Abschnitt verdeutlicht die enorme Größe von Assassin's Creed Odyssey. Anstatt den Spieler ausschließlich von Hauptmission zu Hauptmission zu führen, lädt das Spiel dazu ein, die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Hinter nahezu jeder Insel verbergen sich neue Aufgaben, Festungen, Höhlen, Tempel oder kleine Dörfer mit eigenen Geschichten.

Diese Freiheit gehört zu den größten Stärken des Spiels und sorgt dafür, dass sich jede Reise über das Meer wie ein echtes Abenteuer anfühlt.


Kultisten aufspüren

Auch wenn die Hauptgeschichte kurzzeitig in den Hintergrund tritt, verliert Kassandra ihr eigentliches Ziel nicht aus den Augen.

Der Kult des Kosmos bleibt die größte Bedrohung Griechenlands.

Während ihrer Reise sucht sie immer wieder nach Hinweisen auf Mitglieder der geheimen Organisation. Manche Kultisten lassen sich erst durch das Sammeln von Informationen enttarnen, andere begegnen dem Spieler im Rahmen von Nebenmissionen oder als Anführer in Festungen.

Dieses System gehört zu den interessantesten Mechaniken des Spiels.

Jedes ausgeschaltete Mitglied bringt Kassandra ihrem eigentlichen Ziel näher und liefert zugleich wertvolle Belohnungen, darunter seltene Ausrüstung, Drachmen und Fragmente für den legendären Speer des Leonidas.

Dadurch fühlt sich jede Entdeckung bedeutend an.


Synchronisationspunkte – Ein Markenzeichen der Assassin's-Creed-Reihe

Während ihrer Erkundung schaltet Kassandra zahlreiche Aussichtspunkte frei.

Die sogenannten Synchronisationspunkte gehören seit dem ersten Assassin's Creed aus dem Jahr 2007 zu den bekanntesten Merkmalen der gesamten Spielreihe.

Ob auf Kirchtürmen, Tempeln, Leuchttürmen oder Berggipfeln – der Aufstieg auf den höchsten Punkt einer Region ist längst zu einer festen Tradition geworden.

Auch Assassin's Creed Odyssey setzt dieses Konzept konsequent fort.

Nach jeder erfolgreichen Synchronisation werden:

  • neue Bereiche der Karte aufgedeckt,
  • Schnellreisepunkte freigeschaltet,
  • interessante Orte sichtbar,
  • die Orientierung erheblich erleichtert.

Darüber hinaus belohnt das Spiel den Spieler mit spektakulären Panoramablicken über das antike Griechenland.

Gerade die Landschaften rund um die Ägäis gehören zu den schönsten Schauplätzen des gesamten Spiels.


Warum die Synchronisation bis heute funktioniert

Viele Spielmechaniken verändern sich im Laufe einer langen Spielreihe.

Die Synchronisationspunkte gehören jedoch zu den wenigen Elementen, die Ubisoft über viele Jahre hinweg beibehalten hat.

Das hat mehrere Gründe.

Zum einen motivieren sie dazu, die Spielwelt vollständig zu erkunden.

Zum anderen vermitteln sie ein Gefühl von Fortschritt.

Mit jedem neuen Aussichtspunkt wächst das bekannte Kartengebiet und der Spieler erhält einen besseren Überblick über seine Umgebung.

Gleichzeitig dienen die Aussichtspunkte als Schnellreisepunkte und sparen später viel Reisezeit.

Dass Ubisoft dieses Feature bis heute konsequent weiterführt, ist deshalb durchaus ein Lob wert.

Es verbindet Erkundung, Navigation und Atmosphäre auf elegante Weise und ist mittlerweile ein unverwechselbares Markenzeichen der Reihe.


Die Adrestia wird zum Mittelpunkt der Reise

Ein großer Teil dieser Episode spielt erneut auf See.

Die Adrestia ist weit mehr als nur ein Transportmittel zwischen den Inseln.

Sie dient als:

  • schwimmende Operationsbasis,
  • Treffpunkt für die Begleiter,
  • Ausgangspunkt neuer Expeditionen,
  • Kampfschiff für Seeschlachten.

Mit jeder Verbesserung wird das Schiff leistungsfähiger.

Gerade auf längeren Reisen zeigt sich, wie wichtig eine gut ausgebaute Adrestia für den späteren Spielverlauf ist.


Seeschlachten als spannende Herausforderung

Die Kämpfe auf hoher See erinnern viele Spieler zunächst an Assassin's Creed IV: Black Flag.

Tatsächlich hat Ubisoft zahlreiche Mechaniken übernommen und gleichzeitig sinnvoll weiterentwickelt.

In Assassin's Creed Odyssey stehen jedoch andere Schiffstypen und Waffen im Mittelpunkt.

Zum Einsatz kommen unter anderem:

  • Pfeilsalven,
  • Speerwürfe,
  • Rammangriffe,
  • Entermanöver,
  • Spezialfähigkeiten der Besatzung.

Besonders zu Beginn des Spiels stellen Seeschlachten eine echte Herausforderung dar.

Wer gleichzeitig gegen mehrere gegnerische Schiffe kämpfen muss, merkt schnell, dass gutes Timing und geschicktes Manövrieren entscheidend sind.

Unüberlegte Angriffe führen häufig dazu, dass das eigene Schiff erheblichen Schaden nimmt.

Gerade deshalb lohnt es sich, regelmäßig Ressourcen zu sammeln und die Adrestia aufzurüsten.


Händler und Ausrüstung

Zwischen den Kämpfen besucht Kassandra einen Händler.

Wie in vielen Rollenspielen spielt die Ausrüstung eine entscheidende Rolle für den weiteren Spielfortschritt.

Nicht jede gefundene Waffe ist automatisch besser als die aktuell getragene.

Deshalb lohnt es sich, regelmäßig:

  • Ausrüstung zu verkaufen,
  • unnötige Gegenstände zu zerlegen,
  • bessere Waffen zu kaufen,
  • Rüstungsteile aufzuwerten.

In dieser Episode entscheidet sich Kassandra dafür, einen Teil ihrer Ausrüstung zu verkaufen und ihre aktuell getragene Rüstung verbessern zu lassen.

Dadurch steigen Verteidigung und Schadenswerte, was insbesondere gegen stärkere Gegner einen deutlichen Unterschied macht.


Das Aufwertungssystem

Ein interessantes Detail von Assassin's Creed Odyssey ist das umfangreiche Aufwertungssystem.

Nahezu jede Waffe und jedes Rüstungsteil kann beim Schmied verbessert werden.

Dafür werden verschiedene Materialien benötigt, darunter:

  • Olivenholz,
  • Eisenmetall,
  • Edelsteine,
  • Leder,
  • Drachmen.

Mit jedem Upgrade steigen die Grundwerte der Ausrüstung.

Besonders legendäre Gegenstände profitieren von regelmäßigen Verbesserungen, da sie den Spieler oft über viele Spielstunden begleiten.


Kämpfe gegen Söldner

Ein weiteres Highlight dieser Episode sind die Begegnungen mit den Söldnern.

Das Söldnersystem gehört zu den dynamischsten Spielmechaniken von Assassin's Creed Odyssey.

Verhält sich Kassandra auffällig oder sammelt ein hohes Kopfgeld an, erscheinen immer stärkere Söldner, die sie jagen.

Diese Gegner verfügen häufig über:

  • besondere Fähigkeiten,
  • hochwertige Ausrüstung,
  • individuelle Kampfstile,
  • deutlich höhere Lebenspunkte.

Gerade zu Beginn des Spiels können Söldner äußerst gefährlich werden.

In dieser Episode zeigt sich, dass Kassandra gegen einige dieser Elitekämpfer noch Schwierigkeiten hat.

Nicht jeder Kampf endet erfolgreich.

Doch genau diese Niederlagen gehören zum Fortschritt des Spiels.

Mit steigender Stufe, besserer Ausrüstung und neuen Fähigkeiten wird sich das Kräfteverhältnis später deutlich verändern.


Lernen durch Erfahrung

Gerade die Kämpfe gegen stärkere Gegner zeigen einen wichtigen Aspekt des Game Designs.

Assassin's Creed Odyssey belohnt Geduld.

Spieler müssen nicht jede Herausforderung sofort meistern.

Manchmal ist es sinnvoller:

  • weitere Erfahrung zu sammeln,
  • bessere Waffen zu finden,
  • Fähigkeiten freizuschalten,
  • später zurückzukehren.

Dadurch entsteht ein natürlicher Fortschritt.

Die Entwicklung von Kassandra fühlt sich glaubwürdig an.

Aus einer talentierten Söldnerin wird Schritt für Schritt eine legendäre Kriegerin.


Die offene Welt als eigentliche Hauptfigur

Diese Episode macht besonders deutlich, dass die offene Spielwelt selbst zu den größten Stärken von Assassin's Creed Odyssey gehört.

Ob:

  • kleine Inseln,
  • antike Tempel,
  • Berggipfel,
  • Küstenlandschaften,
  • Piratenlager,
  • verlassene Ruinen,

überall wartet etwas Neues darauf, entdeckt zu werden.

Selbst wenn die Hauptgeschichte kurz pausiert, entsteht niemals das Gefühl von Leerlauf.

Jede Erkundung liefert neue Erfahrungspunkte, Ressourcen oder interessante Begegnungen.


Historischer Hintergrund: Seefahrt im antiken Griechenland

Die Ägäis spielte bereits in der Antike eine zentrale Rolle für Handel, Kultur und Krieg.

Griechische Stadtstaaten wie Athen verfügten über mächtige Flotten, die Handelswege sicherten und militärische Operationen ermöglichten.

Schiffe wurden genutzt für:

  • Warenhandel,
  • Truppentransporte,
  • Fischerei,
  • diplomatische Reisen,
  • Seeschlachten.

Piraterie war ebenfalls ein weit verbreitetes Problem. Besonders kleinere Inseln und abgelegene Küsten wurden regelmäßig von Piraten überfallen, die Handelsschiffe plünderten oder Lösegeld erpressten.

Ubisoft greift diese historischen Gegebenheiten auf und integriert sie in das Gameplay. Die Seeschlachten und Piratenbegegnungen in Assassin's Creed Odyssey sind zwar spielerisch inszeniert, spiegeln jedoch die große Bedeutung der Seefahrt im antiken Griechenland wider.


Fazit

Die Episode „Erweckte Erinnerungen [TEIL 2] nutzt die Zeit zwischen zwei großen Storyabschnitten sinnvoll, um Kassandra weiterzuentwickeln und den Spieler tiefer in die offene Welt von Assassin's Creed Odyssey eintauchen zu lassen. Während die Reise über die Ägäis fortgesetzt wird, erkundet Kassandra neue Inseln, schaltet Synchronisationspunkte frei und sammelt Hinweise auf weitere Mitglieder des Kults des Kosmos.

Besonders die konsequente Umsetzung der Aussichtspunkte zeigt, warum dieses Feature seit dem ersten Assassin's Creed zu den beliebtesten Bestandteilen der Reihe gehört. Ebenso überzeugen die Seeschlachten, die bekannte Elemente aus Assassin's Creed IV: Black Flag übernehmen und gleichzeitig mit neuen Herausforderungen erweitern.

Durch den Besuch beim Händler, die Verbesserung der Ausrüstung und die ersten schwierigen Kämpfe gegen Söldner wird außerdem deutlich, dass Charakterentwicklung und Vorbereitung entscheidende Bestandteile des Spiels sind. Auch wenn Kassandra noch nicht jede Herausforderung erfolgreich meistert, legt diese Episode den Grundstein für ihren weiteren Aufstieg zu einer der gefürchtetsten Söldnerinnen Griechenlands.


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16/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [023] 🗡️ Erweckte Erinnerungen

Assassin's Creed Odyssey [023] 🗡️ Erweckte Erinnerungen

Nach den schockierenden Enthüllungen in der geheimen Versammlung des Kults des Kosmos schlägt Assassin's Creed Odyssey in der Mission „Erweckte Erinnerungen“ einen deutlich ruhigeren, aber nicht weniger bedeutenden Ton an. Anstatt großer Kämpfe oder heimlicher Infiltrationen rückt diesmal die Vergangenheit in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit Herodotos besucht Kassandra das Grab ihres Großvaters Leonidas, des legendären Königs von Sparta.

An diesem geschichtsträchtigen Ort verschwimmen Vergangenheit und Gegenwart. Erinnerungen an Leonidas werden wach und führen den Spieler zurück zu den letzten Augenblicken des berühmten Spartaners. Gleichzeitig eröffnet sich mit der geheimnisvollen Insel Andros ein neues Kapitel der Geschichte. Schließlich beginnt für Kassandra, Barnabas und Herodotos eine neue Reise über die Ägäis, auf der sie nicht nur neue Geheimnisse entdecken, sondern auch ihr Schiff verbessern und sich gegen Piraten behaupten müssen.

Diese Episode verbindet emotionale Charakterentwicklung, historische Ereignisse und den Beginn eines neuen Abenteuers auf hoher See.


Ein Besuch am Grab des Leonidas

Nach den dramatischen Ereignissen rund um den Kult des Kosmos sucht Kassandra gemeinsam mit Herodotos das Grab von Leonidas auf.

Dieser Ort besitzt für sie eine besondere Bedeutung.

Leonidas war nicht nur der berühmte König Spartas, sondern auch Kassandras Großvater. Seine Taten prägen ihre Geschichte bis heute.

Schon die ruhige Atmosphäre des Grabes hebt sich deutlich von den vorherigen Missionen ab.

Zwischen alten Steinen und der eindrucksvollen Landschaft entsteht Raum für Nachdenklichkeit.

Während Kassandra über ihre Herkunft nachdenkt, beginnt Herodotos über die Geschichte Spartas und Leonidas zu sprechen.


Erinnerungen an einen Helden

Während des Gesprächs erlebt Kassandra eine Erinnerung an ihren Großvater.

Der Spieler wird Zeuge der letzten Augenblicke von Leonidas.

Diese Rückblende erinnert gleichzeitig an den Prolog von Assassin's Creed Odyssey, in dem Leonidas bereits eine zentrale Rolle spielte.

Trotz seiner aussichtslosen Lage bleibt der spartanische König bis zum Schluss standhaft.

Er kämpft mit derselben Entschlossenheit, die ihn zu einer der berühmtesten Persönlichkeiten der Geschichte gemacht hat.

Leonidas stirbt nicht als besiegter König.

Er stirbt als Spartiat.

Als Krieger.

Als Held.

Diese Szene verdeutlicht eindrucksvoll, warum sein Vermächtnis für Kassandra so bedeutsam ist.


Der Tod eines Spartaners

Leonidas verkörpert die Ideale Spartas wie kaum eine andere Figur.

Mut.

Disziplin.

Pflichtbewusstsein.

Opferbereitschaft.

Selbst angesichts des sicheren Todes denkt er nicht an Flucht.

Sein letztes Gefecht wird zu einem Symbol für den Widerstand gegen eine überwältigende Übermacht.

Ubisoft setzt diese Erinnerung bewusst emotional in Szene.

Die Rückblende dient dabei nicht nur der historischen Einordnung, sondern stärkt gleichzeitig Kassandras Verbindung zu ihrer eigenen Herkunft.


Historischer Hintergrund: Leonidas und die Schlacht bei den Thermopylen

Leonidas I. war tatsächlich König von Sparta und führte im Jahr 480 v. Chr. eine kleine Streitmacht gegen die persische Armee von König Xerxes.

Die berühmte Schlacht bei den Thermopylen zählt bis heute zu den bekanntesten Ereignissen der Antike.

Historisch kämpften dort etwa:

  • 300 Spartaner,
  • mehrere tausend Verbündete aus anderen griechischen Stadtstaaten.

Durch den Verrat eines Einheimischen gelang es den Persern jedoch, den schmalen Gebirgspass zu umgehen.

Leonidas entschied sich dennoch, mit seinen Spartanern zurückzubleiben und den Rückzug der übrigen Griechen zu decken.

Er fiel schließlich im Kampf.

Sein Opfer wurde später zum Symbol für Tapferkeit, Pflichtbewusstsein und den Widerstand gegen scheinbar übermächtige Gegner.

Assassin's Creed Odyssey greift diese historischen Ereignisse auf und verbindet sie mit der persönlichen Geschichte von Kassandra.


Herodotos spricht über Andros

Nach der Erinnerung lenkt Herodotos das Gespräch auf ein neues Ziel.

Er berichtet von der Insel Andros.

Nach seinen Erzählungen handelt es sich um einen geheimnisvollen Ort, über den zahlreiche Legenden existieren.

Andros soll nicht nur eine gewöhnliche Insel sein.

Vielmehr verbinden sich dort Geschichte, Mythologie und rätselhafte Überlieferungen.

Für Kassandra ergibt sich daraus eine neue Spur.

Wenn Antworten über ihre Herkunft oder den Kult des Kosmos existieren, könnten sie dort verborgen liegen.

Damit beginnt ein völlig neuer Abschnitt ihrer Reise.


Historischer Hintergrund: Die Insel Andros

Andros ist eine reale griechische Insel und gehört zu den Kykladen in der Ägäis.

Bereits in der Antike spielte sie eine bedeutende Rolle im Handel zwischen den griechischen Inseln und dem Festland.

Bekannt war Andros unter anderem für:

  • ihre fruchtbaren Landschaften,
  • zahlreiche Quellen,
  • Handelsschifffahrt,
  • Weinbau,
  • Tempelanlagen.

In der griechischen Mythologie taucht die Insel mehrfach in verschiedenen Erzählungen auf.

Ubisoft nutzt diese historischen Grundlagen und erweitert sie um mystische Elemente, die perfekt zur Handlung von Assassin's Creed Odyssey passen.

Dadurch entsteht eine glaubwürdige Mischung aus Realität und Mythologie.


Aufbruch in ein neues Abenteuer

Nach dem Besuch des Grabes endet die Zeit des Nachdenkens.

Kassandra, Barnabas und Herodotos bereiten sich auf ihre nächste Reise vor.

Das Schiff wird erneut zum Mittelpunkt der Geschichte.

Schon seit Beginn des Spiels dient die Adrestia als mobiles Hauptquartier.

Von hier aus erreicht Kassandra neue Inseln, verfolgt Missionen und stellt sich Seeschlachten.

Nun beginnt eine weitere Etappe ihrer Reise durch die Ägäis.


Piraten auf hoher See

Bevor die eigentliche Reise weitergehen kann, müssen zunächst Piraten bekämpft werden.

Diese stellen eine ständige Bedrohung für Händler, Reisende und auch für Kassandra selbst dar.

Seeschlachten gehören zu den abwechslungsreichsten Gameplay-Elementen von Assassin's Creed Odyssey.

Dabei steuert der Spieler die Adrestia direkt.

Zum Einsatz kommen unter anderem:

  • Pfeilhagel,
  • Speere,
  • Rammangriffe,
  • Entermanöver,
  • Spezialfähigkeiten der Besatzung.

Gerade größere Piratenschiffe stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.

Nach erfolgreichen Kämpfen winken jedoch wertvolle Ressourcen.


Das Schiff verbessern

Die Piratenjagd erfüllt nicht nur einen spielerischen Zweck.

Sie liefert außerdem wichtige Materialien für den Ausbau der Adrestia.

Zu den wichtigsten Ressourcen gehören:

  • Olivenholz,
  • Eisenmetall,
  • Edelsteine,
  • Leder,
  • Drachmen.

Mit diesen Materialien können zahlreiche Verbesserungen vorgenommen werden.

Beispielsweise:

  • stärkere Schiffshülle,
  • mehr Lebenspunkte,
  • verbesserte Pfeilangriffe,
  • stärkere Speerwerfer,
  • schnellere Ruderleistung,
  • bessere Mannschaft.

Diese Verbesserungen werden im späteren Spielverlauf immer wichtiger.

Vor allem größere Seeschlachten verlangen ein gut ausgebautes Schiff.


Barnabas als erfahrener Kapitän

Barnabas übernimmt weiterhin die Rolle des Kapitäns der Adrestia.

Seine lockere Art sorgt regelmäßig für humorvolle Momente.

Gleichzeitig verfügt er über große Erfahrung auf See.

Während Herodotos eher als Gelehrter und Historiker auftritt, ergänzt Barnabas die Gruppe mit praktischer Seefahrer-Erfahrung.

Diese unterschiedlichen Persönlichkeiten machen die Dynamik innerhalb der Gruppe besonders interessant.

Jeder bringt eigene Fähigkeiten und Sichtweisen ein.

Dadurch wirken die Dialoge natürlich und abwechslungsreich.


Charakterentwicklung statt großer Kämpfe

Obwohl diese Episode vergleichsweise wenige große Gefechte enthält, gehört sie dennoch zu den wichtigsten Abschnitten der bisherigen Handlung.

Sie entwickelt:

  • Kassandras Hintergrundgeschichte,
  • ihre Verbindung zu Leonidas,
  • ihre Beziehung zu Herodotos,
  • den nächsten Handlungsabschnitt,
  • neue Ziele.

Gerade diese ruhigeren Momente sorgen dafür, dass die Figuren glaubwürdig wirken.

Nicht jede Mission muss ausschließlich aus Kämpfen bestehen.

Manchmal entsteht Spannung gerade durch Gespräche, Erinnerungen und neue Fragen.


Mythologie und Geschichte greifen ineinander

Ein besonderes Merkmal von Assassin's Creed Odyssey ist die Verbindung zwischen realer Geschichte und griechischer Mythologie.

Auch diese Episode zeigt dieses Konzept hervorragend.

Historisch belegt sind:

  • Leonidas,
  • die Thermopylen,
  • Herodotos,
  • Andros.

Hinzu kommen:

  • Erinnerungen,
  • geheimnisvolle Legenden,
  • mythologische Anspielungen,
  • Artefakte der Ersten Zivilisation.

Gerade diese Mischung macht die Welt des Spiels so faszinierend.

Spieler erhalten einerseits Einblicke in die griechische Geschichte und erleben gleichzeitig eine spannende Fantasy-Geschichte innerhalb des bekannten Assassin's-Creed-Universums.


Ein neuer Abschnitt der Reise beginnt

Mit der Abreise von Delphi endet gleichzeitig das erste große Kapitel der Handlung.

Die Geschichte weitet sich nun zunehmend auf die gesamte Ägäis aus.

Neue Inseln.

Neue Gegner.

Neue Geheimnisse.

Neue Verbündete.

Und neue Hinweise über Kassandras Vergangenheit warten darauf, entdeckt zu werden.

Die Reise wird größer.

Gefährlicher.

Und persönlicher.


Fazit

Die Mission „Erweckte Erinnerungen“ gehört zu den emotionalsten Episoden der bisherigen Geschichte von Assassin's Creed Odyssey. Gemeinsam mit Herodotos besucht Kassandra das Grab ihres Großvaters Leonidas und erlebt in einer bewegenden Rückblende dessen letzte Momente. Die Erinnerung macht deutlich, weshalb Leonidas bis heute als Symbol für Mut, Opferbereitschaft und die Ideale Spartas gilt.

Gleichzeitig eröffnet das Gespräch über die geheimnisvolle Insel Andros einen neuen Handlungsabschnitt. Kassandra, Barnabas und Herodotos verlassen Delphi und setzen ihre Reise über die Ägäis fort. Die Piratenjagd dient dabei nicht nur der Sicherung wertvoller Ressourcen, sondern auch der Verbesserung der Adrestia, die für kommende Abenteuer eine immer wichtigere Rolle spielt.

Mit ihrer gelungenen Mischung aus historischen Ereignissen, emotionaler Charakterentwicklung und der Vorbereitung auf neue Herausforderungen schafft diese Episode einen ruhigen, aber bedeutenden Übergang in das nächste Kapitel der Geschichte. Sie zeigt eindrucksvoll, dass Assassin's Creed Odyssey nicht nur von spektakulären Kämpfen lebt, sondern ebenso von seinen Figuren, ihrer Vergangenheit und den Legenden des antiken Griechenlands.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

👉 Zur vollständigen Playlist auf YouTube
Komm mit Kassandra der Söldnerin mit auf ein Abenteuer durch das alte Griechenland dem Land des Weines – exklusiv bei Velgandr

 

15/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [022] 🗡️ Das Schlangennest

Assassin's Creed Odyssey [022] 🗡️ Das Schlangennest

Mit der Mission „Das Schlangennest“ erreicht Assassin's Creed Odyssey einen der spannendsten Wendepunkte der bisherigen Handlung. Nachdem Kassandra im Orakel von Delphi endlich wichtige Informationen über den Kult des Kosmos erhalten hat, wird ihr klar, dass sie längst selbst zum Ziel der geheimen Organisation geworden ist. Was zunächst wie eine Verschwörung im Hintergrund wirkte, entwickelt sich nun zu einer direkten Bedrohung.

Gemeinsam mit Herodotos versucht Kassandra, die neu gewonnenen Hinweise zu verstehen. Ihre Nachforschungen führen sie schließlich an einen Ort, den bisher kaum jemand betreten durfte – die verborgene Versammlungskammer des Kults des Kosmos. Dort erlebt sie aus nächster Nähe, wie mächtig und skrupellos die Organisation tatsächlich ist. Besonders der erste Auftritt von Deimos sorgt für einen der eindrucksvollsten und zugleich erschreckendsten Momente der gesamten Geschichte.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält inhaltliche Spoiler zu Episode 22 von Assassin's Creed Odyssey.


Kassandra berichtet Herodotos von den neuen Erkenntnissen

Nach den Ereignissen rund um das Orakel von Delphi sucht Kassandra zunächst Herodotos auf. Der Historiker begleitet ihre Reise bereits seit einiger Zeit und gehört zu den wichtigsten Verbündeten der Söldnerin.

Im Gespräch schildert Kassandra, dass der Kult des Kosmos inzwischen aktiv Jagd auf sie macht. Die Organisation betrachtet sie nicht länger als störende Außenseiterin, sondern als ernsthafte Gefahr für ihre Pläne.

Für Herodotos bestätigt sich damit ein Verdacht, der sich bereits seit mehreren Missionen angedeutet hatte.

Der Kult besitzt ein weit verzweigtes Netzwerk und scheint überall seine Augen und Ohren zu haben.

Niemand weiß genau, wem man noch vertrauen kann.


Der Kult des Kosmos rückt in den Mittelpunkt

Während sich die Geschichte zuvor hauptsächlich um einzelne Aufträge und Hinweise drehte, verändert sich nun der Fokus der gesamten Handlung.

Von jetzt an steht der Kult des Kosmos eindeutig im Zentrum der Geschichte.

Kassandra möchte nicht mehr nur herausfinden, wer hinter einzelnen Anschlägen steckt.

Sie will die gesamte Organisation verstehen.

Dabei stellen sich zahlreiche Fragen:

  • Wer führt den Kult wirklich?
  • Welche Ziele verfolgt die Organisation?
  • Warum wird Kassandra verfolgt?
  • Welche Rolle spielt ihre Familie?
  • Wie groß reicht der Einfluss des Kults tatsächlich?

Diese Fragen treiben die Handlung der nächsten Kapitel entscheidend voran.


Der Weg in die geheime Kultkammer

Durch die Hinweise der Pythia erhält Kassandra Zugang zu einem streng geheimen Versammlungsort des Kults.

Allein die Atmosphäre dieses Ortes unterscheidet sich deutlich von bisherigen Schauplätzen.

Dunkle Gänge führen tief unter die Erde.

Fackeln werfen flackernde Schatten auf steinerne Wände.

Maskierte Gestalten bewegen sich schweigend durch die Hallen.

Schon beim Betreten wird deutlich, dass hier keine gewöhnliche religiöse Gemeinschaft zusammenkommt.

Alles wirkt geheimnisvoll, bedrohlich und sorgfältig organisiert.

Ubisoft inszeniert diesen Abschnitt bewusst wie die Enthüllung einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft.


Informationen über den Kult des Kosmos

Innerhalb der verborgenen Kammer erhält Kassandra erstmals einen umfassenderen Einblick in die Struktur des Kults.

Dabei wird deutlich, dass die Mitglieder aus völlig unterschiedlichen Bereichen der griechischen Gesellschaft stammen.

Unter ihnen befinden sich:

  • Politiker,
  • Militärführer,
  • Händler,
  • Adlige,
  • religiöse Persönlichkeiten,
  • einflussreiche Bürger.

Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verfolgen sie dieselbe Ideologie.

Sie glauben, Griechenland durch Kontrolle, Manipulation und Angst in eine neue Ordnung führen zu können.

Gerade diese Vielfalt macht den Kult so gefährlich.

Sein Einfluss reicht weit über einzelne Regionen hinaus.


Die Macht von Deimos

Während Kassandra die Versammlung beobachtet, fällt schnell ein Name besonders häufig:

Deimos.

Schon bevor die geheimnisvolle Person überhaupt erscheint, ist ihre Präsenz spürbar.

Viele Kultisten sprechen mit Ehrfurcht oder sogar Angst über Deimos.

Dies macht deutlich, welchen Stellenwert die Figur innerhalb der Organisation besitzt.

Deimos scheint nicht nur ein einfaches Mitglied zu sein.

Vielmehr deutet alles darauf hin, dass nahezu jeder Kultist seinen Befehlen gehorcht.

Diese geheimnisvolle Autorität erzeugt enorme Spannung.

Der Spieler fragt sich unweigerlich:

Wer ist Deimos wirklich?


Ein erschreckender Plan

Während der Versammlung werden weitere Pläne des Kults offenbart.

Besonders erschütternd ist die Diskussion über Kassandras Mutter.

Innerhalb des Kults wird darüber gesprochen, sie gefangen zu nehmen und für die eigenen Ziele zu benutzen.

Dadurch erhält die Geschichte eine persönliche Dimension.

Kassandra kämpft nun längst nicht mehr nur gegen eine anonyme Verschwörung.

Auch ihre Familie gerät immer stärker ins Visier der Organisation.

Dies erhöht den emotionalen Einsatz der Handlung erheblich.


Eine groteske Versammlung

Die gesamte Szene in der Kultkammer gehört zu den atmosphärisch dichtesten Momenten des Spiels.

Maskierte Mitglieder diskutieren über Macht, Kontrolle und Verrat.

Niemand scheint dem anderen vollständig zu vertrauen.

Gleichzeitig herrscht eine fast kultartige Atmosphäre.

Rituale, Symbolik und geheimnisvolle Gespräche vermitteln den Eindruck einer fanatischen Gemeinschaft.

Ubisoft nutzt bewusst düstere Beleuchtung, langsame Kamerafahrten und eindringliche Musik, um die Bedrohung des Kults zu unterstreichen.

Der Spieler fühlt sich während der gesamten Szene wie ein Eindringling.

Jeder falsche Schritt könnte zur Entdeckung führen.


Deimos betritt die Kammer

Schließlich kommt es zu einem der eindrucksvollsten Momente der bisherigen Geschichte.

Deimos erscheint persönlich.

Schon beim ersten Auftreten wird deutlich, weshalb selbst hochrangige Kultisten Respekt vor dieser Figur haben.

Ohne jede Emotion wirft Deimos den abgeschlagenen Kopf von Elpenor mitten in die Versammlung.

Diese Szene verdeutlicht eindrucksvoll die Brutalität der Figur.

Der Kopf dient nicht nur als Beweis für Elpenors Tod.

Er ist gleichzeitig eine Warnung an alle Mitglieder des Kults.

Niemand ist unantastbar.

Niemand ist unersetzlich.


Verrat innerhalb des Kults

Mit Elpenors Tod entsteht innerhalb der Organisation sofort Misstrauen.

Deimos macht deutlich, dass sich irgendwo ein Verräter befinden muss.

Die Atmosphäre schlägt schlagartig um.

Aus einer Versammlung wird ein Tribunal.

Jeder Kultist gerät unter Verdacht.

Die Mitglieder beginnen sich gegenseitig zu beobachten.

Selbst langjährige Verbündete scheinen plötzlich nicht mehr sicher zu sein.

Diese Szene zeigt eindrucksvoll, wie sehr der Kult auf Angst und Kontrolle basiert.

Vertrauen existiert kaum noch.


Kassandra gerät selbst in Gefahr

Während Deimos die Anwesenden mustert, nähert sich die Situation ihrem Höhepunkt.

Nach und nach richtet sich die Aufmerksamkeit immer stärker auf Kassandra.

Für einen kurzen Moment scheint es, als würde ihre Tarnung auffliegen.

Die Spannung steigt mit jeder Sekunde.

Gerade weil der Spieler keinerlei Kontrolle über den Ablauf besitzt, wirkt diese Szene besonders intensiv.

Schließlich gelingt es Kassandra im richtigen Moment, unbemerkt die Kammer zu verlassen.

Dieser Moment zählt zu den nervenaufreibendsten Abschnitten der frühen Hauptgeschichte.


Das Gespräch mit Herodotos

Nach ihrer Flucht trifft Kassandra erneut auf Herodotos.

Sie berichtet ihm ausführlich von den Ereignissen innerhalb der Kultkammer.

Gemeinsam analysieren beide die neuen Informationen.

Dabei wird deutlich:

  • Der Kult ist wesentlich größer als erwartet.
  • Deimos besitzt außergewöhnliche Macht.
  • Kassandras Familie spielt eine zentrale Rolle.
  • Innerhalb des Kults herrscht Misstrauen.
  • Die nächsten Schritte müssen sorgfältig geplant werden.

Herodotos erkennt sofort die historische Bedeutung dieser Erkenntnisse.

Zum ersten Mal besitzen sie konkrete Informationen über die innere Struktur des Kults.


Historischer Hintergrund: Gab es geheime Kulte wie den Kult des Kosmos?

Der Kult des Kosmos selbst ist eine fiktive Erfindung von Ubisoft.

Historisch existierte keine Organisation, die Politik, Militär und Religion Griechenlands in vergleichbarer Weise kontrollierte.

Dennoch orientiert sich das Spiel an verschiedenen historischen Vorbildern.

Im antiken Griechenland gab es tatsächlich:

  • religiöse Mysterienkulte,
  • philosophische Gemeinschaften,
  • politische Bündnisse,
  • geheime Rituale innerhalb bestimmter Kulte.

Bekannte Beispiele sind:

  • die Eleusinischen Mysterien,
  • der orphische Kult,
  • die Gemeinschaft der Pythagoreer.

Diese Gruppen beschäftigten sich jedoch überwiegend mit Religion, Philosophie oder spirituellen Lehren.

Eine geheime Weltverschwörung, wie sie der Kult des Kosmos darstellt, ist historisch nicht belegt.

Ubisoft nutzt diese historischen Inspirationen, um eine glaubwürdige fiktive Organisation zu erschaffen, die hervorragend zur Assassin's-Creed-Reihe passt.


Warum diese Mission ein Wendepunkt ist

„Das Schlangennest“ verändert die gesamte Wahrnehmung der Geschichte.

Bis zu diesem Zeitpunkt jagte Kassandra einzelne Kultisten.

Nun kennt sie erstmals:

  • die Hierarchie,
  • die Arbeitsweise,
  • die Ideologie,
  • die wichtigsten Persönlichkeiten.

Vor allem Deimos entwickelt sich unmittelbar zu einer der faszinierendsten Figuren des Spiels.

Die Szene in der Kultkammer gehört deshalb für viele Spieler zu den stärksten Momenten der gesamten Hauptgeschichte.

Sie verbindet Spannung, Storytelling und Charakterentwicklung auf außergewöhnliche Weise.


Fazit

Die Mission „Das Schlangennest“ zählt ohne Zweifel zu den bedeutendsten Kapiteln der frühen Handlung von Assassin's Creed Odyssey. Nachdem Kassandra Herodotos von den Enthüllungen der Pythia berichtet hat, wagt sie den gefährlichen Schritt in das Herz des Kults des Kosmos. Dort erhält sie erstmals einen tiefen Einblick in die Struktur der geheimen Organisation und erkennt, wie weit deren Einfluss tatsächlich reicht.

Besonders der erste große Auftritt von Deimos sorgt für einen unvergesslichen Moment. Mit dem abgeschlagenen Kopf Elpenors demonstriert die geheimnisvolle Figur ihre Macht und verbreitet Angst selbst unter den eigenen Verbündeten. Gleichzeitig wird deutlich, dass Kassandras Familie eine zentrale Rolle in den Plänen des Kults spielt.

Durch die gelungene Inszenierung, die düstere Atmosphäre und die zahlreichen Enthüllungen markiert diese Episode einen echten Wendepunkt der Geschichte. Aus einer Suche nach Antworten entwickelt sich endgültig ein gefährlicher Kampf gegen eine Organisation, deren Macht bis in die höchsten Kreise Griechenlands reicht – und deren Geheimnisse Kassandra erst nach und nach vollständig aufdecken wird.


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14/07/2026

Assassin's Creed Odyssey [021] 🗡️ Die Wahrheit will heraus

Assassin's Creed Odyssey [021] 🗡️ Die Wahrheit will heraus

Mit jeder neuen Mission rückt Kassandra ihrem eigentlichen Ziel ein Stück näher: die Geheimnisse des Kults des Kosmos aufzudecken und die Drahtzieher der Verschwörung zu entlarven. Nach den Ereignissen im Grabmal des Tityos beginnt in dieser Episode die Mission „Die Wahrheit will heraus“, die den Spieler erneut nach Delphi führt. Doch bevor Kassandra weitere Antworten vom berühmten Orakel erhält, muss sie sich zunächst gefährlichen Kultisten stellen und einen weiteren geschichtsträchtigen Ort erkunden.

Die Episode verbindet actionreiche Kämpfe, geschichtliche Hintergründe und einen wichtigen Wendepunkt der Handlung. Gleichzeitig wird deutlich, wie tief der Kult des Kosmos bereits in die politischen und religiösen Strukturen Griechenlands vorgedrungen ist. Die Begegnung mit der Pythia liefert schließlich entscheidende Hinweise, die den weiteren Verlauf der Geschichte maßgeblich beeinflussen.


Kassandra verfolgt weiter die Spur des Kults

Nachdem Kassandra in den vergangenen Episoden zahlreiche Hinweise gesammelt und verschiedene Nebenaufgaben abgeschlossen hat, konzentriert sie sich nun wieder vollständig auf die Hauptgeschichte.

Die Mission „Die Wahrheit will heraus“ beginnt mit einer weiteren Konfrontation gegen Anhänger des Kults des Kosmos. Diese geheimnisvolle Organisation operiert weiterhin im Verborgenen und scheint ihre Macht in nahezu allen Regionen Griechenlands auszubauen.

Für Kassandra steht inzwischen fest, dass sie den Kult nicht nur bekämpfen, sondern auch seine gesamte Struktur verstehen muss.

Nur so besteht die Chance, die Verschwörung dauerhaft zu zerschlagen.


Der Ort „Prometheus und die Erschaffung des Menschen“

Zu Beginn der Mission führt der Weg zu einem besonderen Ort, der den Namen „Prometheus und die Erschaffung des Menschen“ trägt.

Ubisoft greift hier erneut ein bekanntes Motiv der griechischen Mythologie auf und verbindet es mit der offenen Spielwelt von Assassin's Creed Odyssey.

Der Ort besitzt nicht nur eine beeindruckende Gestaltung, sondern vermittelt auch die enge Verbindung zwischen Mythologie und Geschichte, die das gesamte Spiel begleitet.

Bevor Kassandra ihren eigentlichen Auftrag fortsetzen kann, muss sie jedoch zunächst mehrere Kultisten ausschalten, die dieses Gebiet kontrollieren.


Kämpfe gegen die Kultisten

Die Gegner unterscheiden sich deutlich von gewöhnlichen Banditen.

Viele Kultisten verfügen über bessere Waffen, stärkere Rüstungen und deutlich aggressiveres Verhalten.

Dadurch entstehen anspruchsvollere Kämpfe, bei denen eine gute Vorbereitung entscheidend ist.

Je nach Spielstil kann Kassandra unterschiedliche Strategien anwenden.

Heimliches Vorgehen

Spieler mit einer auf Attentate spezialisierten Ausrüstung können versuchen, einzelne Gegner lautlos auszuschalten.

Dafür eignen sich:

  • hohes Gras,
  • erhöhte Positionen,
  • Büsche,
  • Felsen,
  • Dächer und Mauern.

Durch geschicktes Schleichen lässt sich die Anzahl der Gegner deutlich reduzieren, bevor ein offener Kampf überhaupt beginnt.


Offene Konfrontation

Alternativ kann Kassandra ihre Fähigkeiten als erfahrene Söldnerin einsetzen.

Mit Schwert, Speer, Dolchen oder schweren Waffen stellt sie sich den Kultisten direkt entgegen.

Dank Spezialfähigkeiten wie:

  • Spartatritt,
  • Heldenschlag,
  • Ring des Chaos,
  • Schildbrecher

lassen sich auch mehrere Gegner gleichzeitig kontrollieren.

Gerade größere Kämpfe zeigen die dynamische Kampftechnik von Assassin's Creed Odyssey.


Historischer Hintergrund: Prometheus und die Erschaffung des Menschen

Der Name des Ortes verweist auf eine der bekanntesten Figuren der griechischen Mythologie.

Prometheus gilt als einer der Titanen und wird in verschiedenen Überlieferungen als Schöpfer der Menschheit beschrieben.

Nach der Sage formte Prometheus die ersten Menschen aus Lehm.

Anschließend brachte er ihnen das Feuer der Götter.

Dieses Geschenk ermöglichte:

  • Handwerk,
  • Metallverarbeitung,
  • Landwirtschaft,
  • Kultur,
  • technischen Fortschritt.

Zeus betrachtete den Feuerdiebstahl jedoch als schweren Verrat.

Zur Strafe wurde Prometheus an einen Felsen im Kaukasus geschmiedet.

Jeden Tag fraß ein Adler seine Leber, die über Nacht erneut nachwuchs.

Diese Strafe dauerte so lange an, bis Prometheus schließlich von Herakles befreit wurde.

Ubisoft greift diese berühmte Sage geschickt auf und integriert sie als kulturellen Bezugspunkt innerhalb der Spielwelt.


Der Weg zurück nach Delphi

Nachdem die Kultisten beseitigt wurden, führt die Mission Kassandra erneut nach Delphi.

Schon früh in der Geschichte spielte das Orakel eine zentrale Rolle.

Doch inzwischen weiß Kassandra, dass die Pythia offenbar unter dem Einfluss des Kults des Kosmos steht.

Genau deshalb ist jeder Besuch mit Vorsicht verbunden.

Während frühere Begegnungen noch von Unsicherheit geprägt waren, verfolgt Kassandra diesmal ein klares Ziel.

Sie möchte endlich die Wahrheit erfahren.


Das Orakel wird streng bewacht

Bereits bei der Ankunft zeigt sich, dass sich die Lage deutlich verändert hat.

Der Bereich rund um das Orakel wird von mehreren Gegnern bewacht.

Dazu gehören:

  • fünf Kultisten,
  • ein erfahrener Söldner,
  • zusätzliche Wachen in der Umgebung.

Diese starke Bewachung macht deutlich, welche Bedeutung die Pythia inzwischen für den Kult besitzt.

Offenbar soll verhindert werden, dass sie frei sprechen kann.

Für Kassandra bedeutet dies erneut eine schwierige Entscheidung.


Schleichen oder kämpfen?

Der Zugang zum Orakel lässt sich auf verschiedene Weise erreichen.

Wer unentdeckt bleiben möchte, nutzt:

  • Dächer,
  • Tempelmauern,
  • Büsche,
  • erhöhte Positionen.

Mit Ikaros können sämtliche Gegner vorher markiert werden.

Dadurch lassen sich günstige Angriffswege planen.

Spieler, die lieber offensiv kämpfen, müssen sich dagegen auf mehrere intensive Gefechte einstellen.

Besonders der Söldner stellt eine erhebliche Herausforderung dar.

Söldner verfügen häufig über:

  • große Lebenspunkte,
  • mächtige Spezialangriffe,
  • hohe Widerstandskraft,
  • aggressive KI.

Ein unvorbereiteter Kampf kann daher schnell gefährlich werden.


Die Begegnung mit der Pythia

Nachdem Kassandra den Zugang geschafft hat, kommt es endlich erneut zur Begegnung mit der Pythia.

Bereits bei den vorherigen Gesprächen wirkte die Priesterin verängstigt.

Nun wird deutlich, weshalb.

Der Einfluss des Kults des Kosmos reicht bis tief in das Heiligtum hinein.

Dennoch gelingt es der Pythia diesmal, Kassandra wichtige Informationen mitzuteilen.

Sie verrät Hinweise darauf, wo sich Mitglieder des Kults aufhalten und wie ihre Organisation aufgebaut ist.

Damit erhält Kassandra erstmals konkrete Anhaltspunkte für ihre weitere Jagd.

Dieser Moment gehört zu den wichtigsten Wendepunkten der bisherigen Handlung.


Die Wahrheit kommt ans Licht

Der Titel der Mission erhält spätestens jetzt seine eigentliche Bedeutung.

Die Wahrheit, nach der Kassandra seit vielen Stunden sucht, beginnt sich langsam zu offenbaren.

Immer deutlicher wird:

  • Der Kult des Kosmos kontrolliert zahlreiche Regionen Griechenlands.
  • Seine Mitglieder stammen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten.
  • Politik, Religion und Wirtschaft werden gezielt manipuliert.
  • Hinter vielen Ereignissen steckt dieselbe Organisation.

Diese Erkenntnisse verändern Kassandras Perspektive grundlegend.

Aus einer persönlichen Suche entwickelt sich immer stärker ein Kampf gegen ein weit verzweigtes Netzwerk.


Historischer Hintergrund: Das Orakel von Delphi

Das Orakel von Delphi gehörte zu den bedeutendsten religiösen Einrichtungen der griechischen Antike.

Menschen aus allen Regionen Griechenlands reisten dorthin, um den Rat des Gottes Apollon einzuholen.

Die Priesterin, die sogenannte Pythia, sprach ihre Weissagungen meist in rätselhaften Formulierungen.

Diese wurden anschließend von Priestern interpretiert.

Beraten wurden unter anderem:

  • Könige,
  • Feldherren,
  • Stadtstaaten,
  • Händler,
  • Pilger.

Historisch existieren keinerlei Hinweise darauf, dass das Orakel von einer geheimen Organisation kontrolliert wurde.

Dieser Teil der Handlung stammt vollständig aus der kreativen Interpretation von Ubisoft.

Dennoch bildet das reale Heiligtum den perfekten historischen Rahmen für eine Verschwörungsgeschichte wie jene des Kults des Kosmos.


Warum diese Mission so wichtig ist

„Die Wahrheit will heraus“ gehört zu den entscheidenden Hauptmissionen im frühen Spielverlauf.

Sie verbindet mehrere zentrale Elemente miteinander:

  • wichtige Storyentwicklung,
  • spannende Kämpfe,
  • historische Schauplätze,
  • mythologische Bezüge,
  • neue Informationen über den Kult.

Vor allem die Begegnung mit der Pythia verändert den weiteren Verlauf der Geschichte nachhaltig.

Spieler erhalten endlich konkrete Hinweise darauf, wie die Organisation aufgebaut ist und welche nächsten Ziele verfolgt werden müssen.

Damit endet die Phase der bloßen Spurensuche.

Von nun an beginnt die eigentliche Jagd auf die Mitglieder des Kults.


Fazit

Die Episode „Die Wahrheit will heraus“ markiert einen bedeutenden Wendepunkt in Assassin's Creed Odyssey. Nach den Kämpfen am mythologisch inspirierten Ort „Prometheus und die Erschaffung des Menschen“ kehrt Kassandra erneut nach Delphi zurück, um endlich Antworten auf ihre offenen Fragen zu erhalten.

Der schwer bewachte Zugang zum Orakel verdeutlicht eindrucksvoll, welchen Einfluss der Kult des Kosmos inzwischen auf die religiösen Zentren Griechenlands ausübt. Erst nachdem Kassandra zahlreiche Kultisten und einen gefährlichen Söldner überwunden hat, gelingt ihr das Gespräch mit der Pythia.

Die Informationen, die sie dort erhält, bilden die Grundlage für die kommenden Kapitel der Geschichte. Aus einzelnen Hinweisen entsteht langsam ein vollständiges Bild der Verschwörung, die sich über das gesamte antike Griechenland erstreckt.

Mit der gelungenen Mischung aus historischen Schauplätzen, griechischer Mythologie, intensiven Kämpfen und spannender Storyentwicklung gehört diese Episode zu den wichtigsten Abschnitten der bisherigen Reise und macht große Lust auf die nächsten Enthüllungen rund um den Kult des Kosmos.


Playlist: Assassin’s Creed Origin – Velgandr's Let’s Play

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